kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Traumatisierte Opfer melden sich zu Wort 17. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:31

Nachdem sich die meisten Artikel mit den Tätern aus dem nordafrikanischen Raum bzw. arabischen Raum beschäftigt haben, sollten auch die traumatisierenden Erlebnisse von Opfern zu Wort kommen.

Denn das wird höchste Zeit!

 

 

Zunächst einmal ein Klartext eines ehemaligen Bundespolizisten, der am Kölner Hauptbahnhof jahrelang Dienst tat. Der NRW- Innenminister Jäger, der heute gern einmal Polizeipräsidenten entlässt, selbst aber dafür gesorgt hat, dass die Polizei in Köln zahlenmäßig unterrepräsentiert ist, sind die Politiker, die die Menschen selbst gewählt haben. Sie sind Politiker, die nicht verhindert haben, dass Schaden von den Bürgerinnen und Bürgern abgewendet wurde. Politiker kleben halt am Sessel.

 

 

 

Kopftuch-Muslima sticht auf 15 jährigen Jungen ein

 

 

 

 

 

Frühstücksfernsehen – Sex-Mob: Polizei chancenlos?

 

 

 

Nun ein Videostatement einer Frau, die Opfer dieser Ereignisse war:

Köln: Drei Frauen berichten bei stern TV über die Übergriffe an Silvester – Stern TV | stern TV

 

 

 

 

 

Übergriff: Versuchte Steinigung von Transsexuellen

Was geht in diesen Frauen nach diesem Traum vor?

Sie sind andere geworden und somit haben die Täter bereits ihr Anfangsziel erreicht.

 

 

 

Schrecken haben sie diesen Frauen in die Herzen gelegt. Ja, eine Art von Terror. Man wollte diese Frauen islamisch disziplinieren. Und es hat auch geklappt. Die eine lässt jetzt Lippenstift weg. Die andere schaut sich mehrmals um, ob da nicht Männer der gleichen Art auf sie lauern. Die wohl  wichtigste Erkenntnis dieser Opfer ist, dass diese Männer es geschafft haben, ihnen ihre Würde und die Persönlichkeit für die Opfer viel zu langen Moment, den sie als entwürdigend lang erlebt haben, zu nehmen. Noch schlimmer ist, dass sie im Rahmen der Aufarbeitung sich auch noch die Schuld geben. Das aber ist eine gefährlicher Weg. Die Schuld liegt eindeutig bei den Tätern.

 

Anderer Ort, anderes Szenario:

Wie fühlt fühlt man sich nach einem Raubüberfall?

 

Ein Betroffener erzählt:

Wütend und recht sauer, weil jemand mir mein Recht auf Sicherheit wegnahm und meinen inneren Frieden gestört hat. Jetzt muss ich höllisch darauf aufpassen, wenn ein arabisch-aussehender Mann auf mich zu kommt. In den öffentlichen Verkehrsmitteln schaue ich mich ständig um, weil ich nur einen Gedanken habe: Gleich ist meine Brieftasche oder mein Handy weg! Das ist ein gemischtes Gefühl aus Wut und Hilflosigkeit, was logischerweise einen Hass auf diese Menschen erzeugt und die, die sie hereingelassen haben.

21 Jahre lebe ich in Europa in Sicherheit und jetzt soll das alles zu Ende sein?

Jedoch fragt man sich:

WARUM AN DEM TAG? IST DAS MEINE SCHULD, WEIL ICH ETWA UNACHTSAM WAR? WARUM KONNTE ICH MICH NICHT SCHÜTZEN, OBWOHL ICH SIE VERSCHLINGEN KONNTE? WIESO TUN DIE MENSCHEN SICH GEGENSEITIG WEH?

 

 

 

 

 

 

Auch hier: Diese geschilderten  Vorfälle lösen die Frage nach Schuld  des Opfers aus. Nein. Das Opfer ist nie schuld. Der oder die Täter ist oder sind schuld. Keiner sonst. Aber die Opfer verstehen  nicht, dass jemand so etwas tun kann. Weil diese Taten so unerklärlich sind, ist das Opfer geneigt, sich selbst die Schuld oder eine Teilschuld aufzuerlegen. Vergewaltigte Frauen fragen sich dann allen Ernstes, ob ihre Kleidung, ihr Auftreten oder ihr Art diese Kerle dazu veranlasst hat, diese  Verbrechen zu begehen. Das aber ist objektiv gesehen, die völlig falsche Herangehensweise, nämlich die der Frau Reker, der Oberbürgermeisterin aus Köln, die den Frauen Abstand auf Armlänge empfiehlt. Nein, nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv gibt es bei solchen Straftaten nur einen Schuldigen: Den Täter. Wenn eine Frau „nein“ sagt, muss auch der hinterletzte Mann aus dem hinterletzten Patriarchat stammend, die Würde, die Persönlichkeit der Frau respektvoll beachten.

 

 

Die Massenbelästigung von Frauen in der Silvesternacht können getrost als islamischer Terroranschlag gewertet werden. Sie  hatten die Absicht, Frauen einzuschüchtern auf breitester Front. Sie haben sich den Silvesterabend ausgesucht, um den Frauen in Köln und Deutschland zu sagen,  wie sich Frauen zu verhalten haben. Wenn die Frauen jetzt ihr Verhalten ändern, haben diese Barbaren gesiegt. Lassen wir diese nicht zu. Weisen wir diese Barbaren einfach aus, und zwar schnellstmöglich.

 

 

Solche Täter, die aus dem Ausland stammen, egal ob Muslime oder Andersgläubige oder Atheisten, die hier Drogen verkaufen, die anderen die Geldbörsen klauen, Raubüberfälle begehen oder andere Straftaten gehören ebenfalls sofort ausgewiesen. Wenn das nicht konsequent umgesetzt wird, ist der Rechtsstaat am Ende. Das Sicherheitsgefühl der Opfer, aber auch der Bürger, schwindet wie Schnee vor der Sonne.

 

 

 

Was können die psychischen Folgen solcher Taten das Leben des Opfer beeinflussen?

https://www.weisser-ring.de/fileadmin/content/diverse_Faltblaetter/Gewalt_erleben.pdf

 

 

Dort heißt es:

Nach einer Gewalttat können sich neben körperlichen Verletzungen – gleich im Anschluss oder auch später – bei den Betroffenen wie bei den Tatzeugen und Angehörigen seelische Traumafolgen einstellen. Sie sind übliche Stressreaktionen auf außergewöhnliche Ereignisse. Dazu können gehören:

Sich aufdrängende Bilder von dem, was geschehen ist,

Erinnerungsbruchstücke anderer Art wie Geräusche, Gerüche, Körperempfindungen

Gefühlsmäßige Abstumpfung

Mangelndes Interesse an dem, was vorher wichtig war,

Erhöhte Schreckhaftigkeit

Angst

Erhöhte Reizbarkeit

Unruhe, Nervosität

Häufiger treten auf:

Schlafstörungen, Albträume,

Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen

Herzklopfen oder Magen-Darm-_Beschwerden

 

 

 

 

CYnOHFoWYAAhZFF

Kurzum:

Wie geht es weiter?

 

Nach Gewalt-Ereignissen können die auftretenden Traumafolgen individuell verschieden sein:

Grundsätzlich gilt:

Sind derartige Traumafolgen kurz nach dem Ereignis aufgetreten, gehen sie meistens innerhalb der nächsten 12 Wochen von allein zurück. Halten die Symptome länger als einen Monat nach der Gewalttat an oder treten sie erstmals einige Tage oder Wochen nach der Gewalttat auf, sollte Hilfe in Anspruch genommen werden. Damit kann lang andauernden Folgen und zusätzlichen Beschwerden vorgebeugt werden.

 

 

Zusätzliche Probleme können auftreten:

Wenn jemand aus verständlichen Gründen versucht, sich mit Alkohol oder Tabletten Erleichterung zu verschaffen.

Wenn z. b. durch Gerichtsverhandlungen, Arbeitslosigkeit, Partnerschaftsprobleme weitere Belastungen zu verarbeiten sind.

Wenn jemand, der durch das Gewalt-Erleben ohnehin seelisch verletzt ist, Unverständnis und/oder Ablehnung bei nahe stehenden Menschen vorfindet (z. B. bei Vergewaltigung).

 

 

 

Gerade Ablehnung im sozialen Umfeld und mangelnde Gesprächsmöglichkeiten bringen leider häufig zusätzliche Belastungen mit sich.

Führen die Probleme zu verstärkten oder weiteren seelischen Stressreaktionen, so sollte fachliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

 

Soweit der „Weiße Ring e. V.“  in seinem Faltblatt, dessen Zielrichtung mehr als dringend notwendig ist, weil der Staat sich ja nicht einmal um die Täter vernünftig kümmert. Die Täter, insbesondere die jugendlichen Täter,  sind  nach ein paar Arbeitsstunden oder sozialpädagogischen Auflagen und Kursen, die erwachsenen Täter nach Zahlung einer Geldstrafe rehabilitiert, andere Täter nach wenigen Monaten oder einigen Jahren wieder aus dem Gefängnis heraus.

Das Opfer behält demgegenüber möglicherweise sein Leben lang seine durch diese Taten erzeugten psychisch-seelischen Belastungen. Da hält sich der Staat elegant heraus.

 

Sowohl im Knast als auch in der Bewährungszeit sind die Täter psychologisch gut versorgt. Bewährungshelfer kümmern sich und manchmal gehört zur Auflage auch die Durchführung einer Therapie. Der jugendliche Täter kann, wenn er eine längere Jugendstrafe erhalten hat, im Knast eine Berufsausbildung beginnen und abschließen, was auch zu begrüßen ist.

Diese staatliche psychologische Rundumbetreuung hat das Opfer in der Regel aber nicht. Da springen dann Vereine wie der „Weiße Ring e. V.“  in die Bresche, die der Staat im Grunde hätte ausfüllen müssen.

 

Nicht umsonst kursiert im Volksmund der Spruch

„Täterschutz vor Opferschutz“.

 

 

 

Beten wir für die durch Gewalttaten, durch Wohnungseinbrüche verängstigten und traumatisierten und zu Schaden gekommenen Menschen, die Opfer von Straftaten. Sie können unser Gebet auch in diesen Breitengraden, indem sich durch exorbitante politische Fehlentscheidungen immer mehr Kriminalität auf den Straßen ausbreitet, dringend gebrauchen. Den Opfern sei geraten, sich in allen seelischen Traumatafolge nicht nur Fachleuten, sondern auch  JESUS CHRISTUS anzuvertrauen. ER vermag Hilfestellung zu geben.

Der Glaube kann Berge versetzen. Die Intensität der Beziehung zu JESUS CHRISTUS kann zum Verzeihen und damit zur Lösung innerer seelischer Konflikte führen. Das Schlimmste für die Opfer ist, dass sich der natürliche Hass, der sich direkt nach der Straftat aufprägt, in die Seele einbrennen kann. Und das ist nach menschlichem Ermessen sogar verständlich. Aber dieser Dauerhass verroht das Herz und schenkt keinen inneren Frieden mehr. 

 

Die Opfer von Vergewaltigung und Raub fühlen sich zutiefst hilflos, wütend, sauer,  alleingelassen, seelisch verletzt und entwürdigt. Das Sicherheitsgefühl und der innere Frieden sind abrupt beendet. Unwohlsein und Unsicherheit treten an deren Stelle. Wünschen wir ihnen, dass es ihnen mit oder ohne fachliche Hilfe gelingen möge, ihre Traumata zu überwinden und ihre Traumatafolgen zu eliminieren, damit das Herz wieder Ruhe und Frieden finden kann. 

 

Ja,  für den Autor von Artikeln wie diesem ist es  leichter geschrieben als getan, weil er noch nie Opfer einer Straftat wurde. Das ist ihm bewusst. Aber mit etwas Empathie können die seelischen Konflikte von Opfern nachempfunden werden. Denn eine Lobby haben die Opfer von Gewaltverbrechen nicht. Sie müssen sehen, wie sie ihr persönliches Leben bewältigt bekommen.

 

2 Responses to “Traumatisierte Opfer melden sich zu Wort”

  1. thomas Says:

    Jesaja 24 · Gottes Wort an die ganze Welt

    „…und ändern die Gebote“ (Jesaja 24, 5)
    Ist Glauben Privatsache?

    Gewisse Kreise legen höchsten Wert darauf, die Meinung in den Köpfen der Menschen festzuschreiben, dass Glauben reine Privatsache sei. Klar, wenn man denkt, dass Glaube nicht Wissen heißt oder dass Glauben das Runterbeten frommer Sprüche bedeutet, dann ist das sogar verständlich.

    Wer allerdings mal richtig und ernsthaft in der Bibel liest, wird schnell seine Meinung ändern. Denn die Bibel ist nicht nur eine Sammlung von Ratschlägen und Geschichten, wie einige denken, sondern ein Spiegel der Entwicklung der Welt.

    Wie verbohrt muss eine Menschheit sein, die den Schöpfer der ganzen Welt, ja des Universums beiseite schiebt und als Privatsache diskreditiert!

    Wir hatten ja als Menschheit einen Bund mit Gott; bis falsche Kirchen und andere Geister die Menschen aufgewiegelt haben, die Bibel und die Gebote zu ändern, Gott nicht mehr anzuerkennen oder gar zu glauben, dass es Gott garnicht gibt.

    Wie groß wird der Schrecken sein, wenn folgende Prophezeiung des Propheten Jesaja eintrifft, die deutlich klarmacht, dass Gott nicht akzeptiert, dass Glauben „Privatsache“ ist.

    Ist es denn so schwer, den Worten des Propheten auch heute schon etwas abzugewinnen?

    Übrigens: Wenn Jesaja in seiner Endzeit-Voraussicht sagt:

    „…denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote“

    wie kann es dann sein, dass immer mehr geistlose Christen behaupten, Christen sollen keine Gebote halten … [?]

    zur Seite: Vom Gebotehalten
    Jesaja 24

    1Siehe, der HERR macht das Land leer und wüst und wirft um, was darin ist, und zerstreut seine Einwohner. 2Und es geht dem Priester wie dem Volk, dem Herrn wie dem Knecht, der Frau wie der Magd, dem Verkäufer wie dem Käufer, dem Leiher wie dem Borger, dem Mahnenden wie dem Schuldner. 3Denn das Land wird leer und beraubt sein; denn der HERR hat solches geredet. 4Das Land steht jämmerlich und verderbt; der Erdboden nimmt ab und verdirbt; die Höchsten des Volks im Lande nehmen ab.

    5Das Land ist entheiligt von seinen Einwohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund. 6Darum frißt der Fluch das Land; denn sie verschulden’s, die darin wohnen. Darum verdorren die Einwohner des Landes, also daß wenig Leute übrigbleiben. 7Der Most verschwindet, der Weinstock verschmachtet; und alle, die von Herzen fröhlich waren, seufzen. 8Die Freude der Pauken feiert, das Jauchzen der Fröhlichen ist aus, und die Freude der Harfe hat ein Ende. 9Man singt nicht mehr beim Weintrinken, und gutes Getränk ist bitter denen, die es trinken. 10Die leere Stadt ist zerbrochen; alle Häuser sind zugeschlossen, daß niemand hineingeht. 11Man klagt um den Wein auf den Gassen, daß alle Freude weg ist, alle Wonne des Landes dahin ist. 12Eitel Wüstung ist in der Stadt geblieben, und die Tore stehen öde. …

    17Darum kommt über euch, Bewohner der Erde, Schrecken, Grube und Strick. 18Und wenn einer entflieht vor dem Geschrei des Schreckens, so wird er doch in die Grube fallen; kommt er aus der Grube, so wird er doch im Strick gefangen werden. Denn die Fenster der Höhe sind aufgetan, und die Grundfesten der Erde beben. 19Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen, zerbersten und zerfallen. 20Die Erde wird taumeln wie ein Trunkener und wird hin und her geworfen wie ein Hängebett; denn ihre Missetat drückt sie, daß sie fallen muß und kann nicht stehenbleiben …


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