kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Logik islamischer Intoleranz 2. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:55

Saudi-Konsulat im Iran in Brandgesetzt

Exekution in Saudi-Arabien erzürnt Schiiten

Saudi Arabia executes 47 including prominent Shia cleric

 

 

 

Sunnitische Saudis vs. schiitische Iraner

 

 

 

 

Eine Predigt, die der beliebte saudische Scheik Muhammad Salih al-Munajjjid hielt, demonstriert klar, warum westlich-säkulare Relativisten und Multikulturalisten – die aktuell die Medien, akademische Welt und Politik beherrschen – nicht in der Lage sind die Logik islamischer Intoleranz zu begreifen, geschweige denn darauf zu reagieren.

Während dieser Predigt sagte al-Munajjid, dass „einige [muslimische] Scheinheilige“ sich fragen, warum es so ist, dass „wir [die Muslime] es ihnen [westlichen Menschen] nicht erlauben Kirchen zu bauen, obwohl sie uns erlauben Moscheen zu bauen“.

 

 

 

 

 

 

Teheran verurteilt Hinrichtung von schiitischem Geistlichen

 

 

 

 

 

 

Schiitische Demonstranten im Jemen halten Bilder des hingerichteten Scheichs Nimr al-Nimr.

Jemen erhebt sich

 

 

 

 

 

Iran droht Saudi-Arabien nach Hinrichtung Scheich al-Nimrs mit Vergeltung 

 

 

 

 

 

Der saudische Scheik antwortete damit, dass er sagte, jeder Muslim, der so denke, sei „ignorant“

und will richtig und falsch auf eine Stufe stellen, Islam und kufr [Nicht-Islam], Monotheismus und shirk [Polytheismus] und jeder Seite gleich viel Gewicht gibt und fragt: „Warum bauen wir ihnen keine Kirche, wie sie uns Moscheen bauen? Erlauben wir ihnen doch dies im Tausch für das zu tun? Wollt ihr, dass ein anderer als Allah angebetet wird? Wollt ihr richtig und falsch auf eine Stufe stellen? Sind zoroastrische Feuertempel, jüdische Tempel, christliche Kirchen, Mönchsklöster und buddhistische und hinduistische Tempel das Gleiche wie die Häuser Allahs und die Moscheen? Ihr setzt also dies mit jenem gleich? Und das vergleicht ihr womit? Oh! Unglaublich, wer Islam und kufr [Nicht-Islam] und Allah auf eine Stufe stellt und Allah sagt: „Wer immer eine andere Religion als den Islam will, wird niemals von ihm akzeptiert werden und im Jenseits wird er zu den Verlierern gehören.“ (Sure 3,85) Und der Prophet Mohammed sagt: „Durch Ihn, in dessen Hand das Leben Mohammeds (bei Allah) ist, er, der unter den Juden oder Christen von mir hört, aber seinen Glauben nicht bestätigt, in dem, durch den ich gesandt bin und er stirbt in diesem Zustand (des Unglaubens), er soll zu den Bewohnern des Höllenfeuers gehören“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessant an der eifrigen Tirade des Scheiks ist: Obwohl sie aus westlicher Perspektive „intolerant“ ist, ist sie tatsächlich durchaus logisch konsequent und offenbart die riesige Kluft zwischen islamischem Rationalismus und westlicher Fantasie (so widersprüchlich diese Gegensätzlichkeit auch klingen mag).

Raymond Ibrahim, 1. Dezember 2015 (auch auf FrontPage Magazine)

{Weiterlesen: https://heplev.wordpress.com/2015/12/22/die-logik-islamischer-intoleranz/}

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Kompromisslos und selbst im Terror menschenfreundlich. In sich logisch und aus der Sicht des Islams tödlich tolerant.

 

Eine Analyse, die allen Sozialromantikern, allen Multikulturisten, allen Dialogisierern, allen Toleranten, allen linken Gutmenschen, allen Relativierern, allen Weltethikern, allen Sorglosen, allen intellektuellen Welterklärern und allen kulturell fantasievollen Synkretisierern zu denken geben sollte, weil dieser Inhalt des obigen Artikels jeglichem Toleranzgehabe im Wege steht aber eben auch jedem Dialog letztlich eine endgültige Absage erteilt.

 

 

Hier geht es nicht um das Diesseits, sondern um die nackte Angst, der Hölle anheimzufallen, wenn der einzelne Gläubige sich von Allah entfernt. Wenn das als absolute islamische Wahrheit angenommen wird, sind alle begangenen Grausamkeiten, welche die westliche Welt als Grausamkeiten empfindet, islamisch gerechtfertigt und sogar legitimiert, sondern wird sogar darüber hinaus  als religiöse Guttat beurteilt, weil diese Gewalt hier und da ja einen Ungläubigen auf den rechten Islamweg führen könnte und ihn somit „retten“ könnte. 

Hier wird die islamische „Wahrheit“ als elitär absolut gesetzt. Wenn der islamische Glaube absolut wahr ist, sind nach diesem Glauben alle Optionen, die Allah seinen Gläubigen gegeben hat eben auch durch die Wahrheit legitimiert, einschließlich der intoleranten, ja, sogar  einschließlich der Anwendung von Gewalt gegenüber Schriftbesitzern und Ungläubigen. Damit ist sowohl das Dhimmisystem als auch das Dschihadsystem des „Tritt über oder stirb“ als prinzipielle allahisch-menschlich-islamische Wohltat anzusehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

مدرعات سعودية تتجه الى القطيف

تظاهرات في القطيف ومدن اسلامية بعد إعدام النمر

Nieder mit der königlichen Familie Al-Saud

Demos in Al-Qatif und anderen Saudi-Städten

 

 

35% der saudischen Bevölkerung sind Schiiten

 

 

 

 

 

 

 

Wir brauchen uns dann über islamische Schandtaten nicht zu wundern. Sie sind zwar alle in der islamischen Denkweise der Dunkelheit satanischer Finsternis gefangen, aber im islamischen Selbstverständnis Mittel zum Zweck in den islamischen Himmel zielführend und somit die logische Konsequenz der Islamisierung.

 

 

Dieser kompromisslosen die absolute Wahrheit in sich wähnende politisch-religiöse Islamideologie hat der Westen nichts, aber auch absolut nichts entgegenzusetzen, weil sich  der Westen  als nicht zuletzt auf christlicher Basis agierender Schmelztiegel verschiedenartiger Ideologien und Religionen versteht, der harmoniesüchtig alle Kulturen als gleichwertig behandeln möchte und nach menschlichem Gerechtigkeitsempfinden alle als gleich gut ansehen will und merkt nicht, dass er einer Religions-Polit-Kultur die Tore öffnet, die diese Harmoniesucht für sich entscheiden und nutzen wird.  Frau Merkel z. B. ist von allen guten Geistern verlassen, wenn sie diesen Artikel und der Predigt dieses arabischen Scheichs  genau lesen und verinnerlichen würde.

http://www.welt.de/print-welt/article479740/Bitte-nicht-den-Koran-kuessen.html

 

 

 

 

Auf der Europa-Synode 1999 in Rom erhob sich der türkische Bischof Bernardini und berichtete über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines Dialogtreffens gewandt hatte: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Die geschockten Prälaten versuchten – letztlich erfolglos -, die Veröffentlichung von Bernardinis Vortrag zu verhindern.

 

Der Orientalist und Volkswirt Hans-Peter Raddatz (Jahrgang 1941) sieht in der vatikanischen Reaktion ein Symptom für den „Positivzwang“, dem sich der christliche Dialogpartner aus freien Stücken unterworfen hat. Dabei hatte Monsignore Bernardini geradezu inbrünstig daran erinnert, dass Begriffe wie Dialog, Gerechtigkeit, Menschenrechte und Demokratie für Muslime eine andere Bedeutung haben als für Christen in einer demokratischen Gesellschaft, und die Katholiken beschworen: „Es ist absolut notwendig, dass wir uns über die Prinzipien einig sind!“

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

Und genau das geschieht jetzt gerade!

 

Die islamische Welt ist einfach und primitiv gestrickt, weil so einfach und primitiv von Allah vorgegeben. Friss oder stirb. Nimm die Regeln des Allah unterwürfig und gehorsamsdevot an oder falle der Hölle anheim und das alles mit durchaus auch weltpolitischem Hegemoniestreben einhergehend. Alles andere zählt nicht. Menschliche Gefühle zählen nicht, Liebe und andere Überflüssigkeiten zählen nicht (arrngierte Ehe, Zwangsehe, Kinderehe, Polygamie, Steinigung, usw.), sondern nur das Streben des einzelnen Gläubigen nach islamhimmlischer Aufnahme im Jenseits.  Die restriktiven Heiratsmodalitäten sind im Grunde aus diesem radikalen Islamdenken erwachsen, sodass eine Vermischung der Religionen von vornherein ausgeschlossen werden soll.

 

 

 

Welche Methoden da angewandt werden, spielt keine Rolle. Darum auch der islamisch pervertierte Märtyrerbegriff im Tätertod, daher auch die verschieden grundierten Verständnisbedeutungen  von abstrakten Begrifflichkeiten wie Gerechtigkeit, Menschenrechten, Demokratie, Justiz, Barmherzigkeit, dem Feindbild Ungläubiger, Frauenrechte und Dialog.

Während für den atheistisch geprägten Westen der Mensch als oberstes Kriterium seines Kultur- und Zivilisationswesens und -schaffens darstellt, stellt für den Islam Allah, sein Prophet und der im absoluten Abhängigkeits- und Gehorsamsprinzip eingebundene Gläubige als die wichtigsten Kulturwesenheit dar. Das muss zu unvereinbaren Gegensätzen im Kulturverständnis und eben auch im Zusammenleben der Kulturen führen.  Wer das nicht erkennt, kann keine zielführenden Dialoge führen  und auch keine dem Islam angemessene Politik betreiben.

 

 

Europa hat sich nach dem letzten Weltkrieg zu sehr auf sich konzentriert und den Islam aus dem ehemals christlich geprägten Feindbild, welches aufgrund schlechtester Erfahrung mit dem Islam entstanden ist (vgl. Islamisierung Nordafrikas bis hin zur Türkei und bis an Russland heranreichend) herausgenommen und hat versucht ihn in seinem säkularen Gesellschaftsmodell zu integrieren, was aber bis heute nicht gelungen ist. Das Christentum hat Europa wie einen lästigen Schuh auf dem Müllplatz der Geschichte entsorgt und stattdessen den Islam als neue Religion hofiert in der Hoffnung, diesen ebenso manipulieren zu können wie das Christentum. 

Nun hat das Christentum den Vorteil, Trennung von Kirche und Staat zu überleben. Der Islam ist völlig anders konzipiert. Er ist Religion und will seine religiösen Regeln auch politisch und juristisch umgesetzt wissen. Das haben unsere Eliten noch immer nicht kapiert. Sie stehen vor der Terrorfrage völlig konsterniert und hilflos da und versteigen sich sogar noch selbstmörderisch-gedanklich so weit hinein, dass der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun haben kann. Das scheint ihnen so abwegig, dass sie auf die ideologische Schiene des „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ verweisen.

 

 

Sie sollten obigen Artikel lesen, dann wird ihnen die Ursache des Handelns von IS, Boko Haram, Al Kaida und den Denkweisen der islamischen Staaten mit Islam als Staatsreligion klar.

 

Dieser Artikel setzt im Grunde allen Dialogversuchen christlicher Kirchen ein abruptes, aber in sich stimmiges logisches islamisches Ende.

 

 

 

 

JESUS hat vor falschen Propheten gewarnt.

 

Dieser Prophet Mohammed wurde nicht von Gott inspiriert, sondern von menschlichem Machtstreben, die zum Teil Quelle satanischer Versuchung war und ist. Einfache und primitive Antworten kann es im Christentum nicht geben, weil JESUS CHRISTUS  selbst nicht den einfachen Weg gewählt hat.

 

Das Christentum setzt auf absolute Freiwilligkeit, für das bewusste Entscheiden in Liebe zu JESUS CHRISTUS. Das ist ein Weg, der nicht immer einfach ist. JESUS CHRISTUS will Gläubige, die um SEINETWILLEN in Liebe zu IHM ihren Glauben leben. Er lehnt Rache, Gewalt und Bedrängung in der Missionierung ab. Er will durch SICH SELBST und SEINE Verkündung, SEINE Tat und SEINE AUFERSTEHUNG die Menschen überzeugen.

 

Beten wir für Muslime, dass sie erkennen mögen, den wahren Weg mit JESUS CHRISTUS, der den WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN darstellt, gehen zu können.

 

Ja, es ist so:

Muslime sind die Opfer ihrer eigenen Religion.

 

5 Responses to “Die Logik islamischer Intoleranz”

  1. thomas Says:

    Den folgenden Artikel, kann man eins zu eins auf den Islam übertragen und inzwischen auch
    auf die einige europäische Regierungen. Schon Nero projezierte sein Versagen auf die Christen
    und in Europa waren lange die Juden das Opfer. Schon in kleinen Gruppen, wie Jugendbanden,
    ist zu beobachten, das oft der dumme Starke seine Meinung mit Gewalt durchsetzt. Das macht
    auch den Islam und die hundertausendfache Zuwanderung aus Primitivkulturen so gefährlich.
    Die Wirtschaftsflüchtlinge, sind überwiegend unterdurchschnittlich intelliegend und viele sind im
    islamischen Weltbild, von Kindesbeinen an gefangen, diese Gewaltreligion prägt ihr denken
    und die Äußerungen ihrer Kleriker und des Korans, haben bei ihnen Vorang und stehen vor
    humanistischen Gutmenschengeschwätz der westlichen Wohlstandsbürger. Für die Dummen
    sind die Gutmenschen die Dummen ,welche man ausplündert, denn von Kindesbeinen an
    haben sie gelernt ,das Ungläubige (alle außerhalb ihrer Religion) Menschen zweiter Klasse
    sind und das erwählte islamischen Volk allen anderen überlegen ist.

    Drei Gründe sind es für Hayek, die dafür sorgen, dass die Übelsten und Schlechtesten in Führungspositionen gelangen.

    Mit steigender Intelligenz geht eine steigende Individualität einher und damit eine zunehmende Unfähigkeit, die entsprechenden Personen unter den Hut einer gemeinsamen Sache zu bringen: Wenn also eine große Anzahl von Personen benötigt wird, um eine totalitäre Partei zu formen oder eine totalitäre Organisation zu gründen, die Einfluss auf das öffentliche Leben auf einer Massenbasis gewinnen will und deren wichtigstes Merkmal der Vertrieb undifferenzierter ideologischer Inhalte ist, dann werden die Mitglieder dieser Organisationen sich in der Regel nicht aus denen rekrutieren, die über differenzierte Ansichten verfügen, die auf Grundlage entsprechenden Wissens und entsprechender Intelligenz geformt wurden.

    Der Kern einer Massenorganisation besteht somit aus durchschnittlich oder unterdurchschnittlich Gebildeten und Fähigen.

    Es folgt als zweites Kriterium, das der Selbstselektion in totalitäre Organisationen: Letztere üben mit ihrem einfachen ideologischen Inhalt eine Anziehungswirkung auf leichtgläubige und fügsame Individuen aus, die über keine eigene Meinung verfügen und dann, wenn ihnen bestimmte Inhalte regelmäßig z.B. über Staatsmedien in einsamer Monotonie eingehämmert werden, ins Lager der totalitären Organisation oder Partei überwechseln.

    Während eine totalitäre Organisation, die nur auf ihre Mitglieder bauen kann, auf Gewalt und Zwang gegenüber der Bevölkerung als Mittel zur Machtsicherung angewiesen ist, ist die totalitäre Organisation, die den Kern um die Gruppe der Meinungslosen erweitern kann, denen durch die Übernahme der vorgegebenen Ideologie nicht nur eine eigene Meinung, sondern auch ein Selbstwert gegeben wird, in der Lage, die Anwendung von Gewalt weitgehend auf Systemkritiker zu begrenzen.

    Quelle :http://sciencefiles.org/2016/01/02/warum-die-schlechtesten-in-fuehrungspositionen-kommen/

  2. thomas Says:

    Den folgenden Artikel, kann man eins zu eins auf den Islam übertragen und inzwischen auch
    auf die einige europäische Regierungen. Schon Nero projezierte sein Versagen auf die Christen
    und in Europa waren lange die Juden das Opfer. Schon in kleinen Gruppen, wie Jugendbanden,
    ist zu beobachten, das oft der dumme Starke seine Meinung mit Gewalt durchsetzt. Das macht
    auch den Islam und die hundertausendfache Zuwanderung aus Primitivkulturen so gefährlich.
    Die Wirtschaftsflüchtlinge, sind überwiegend unterdurchschnittlich intelliegend und viele sind im
    islamischen Weltbild, von Kindesbeinen an gefangen, diese Gewaltreligion prägt ihr denken
    und die Äußerungen ihrer Kleriker und des Korans, haben bei ihnen Vorang und stehen vor
    humanistischen Gutmenschengeschwätz der westlichen Wohlstandsbürger. Für die Dummen
    sind die Gutmenschen die Dummen ,welche man ausplündert, denn von Kindesbeinen an
    haben sie gelernt ,das Ungläubige (alle außerhalb ihrer Religion) Menschen zweiter Klasse
    sind und das erwählte islamischen Volk allen anderen überlegen ist.

    Drei Gründe sind es für Hayek, die dafür sorgen, dass die Übelsten und Schlechtesten in Führungspositionen gelangen.

    Mit steigender Intelligenz geht eine steigende Individualität einher und damit eine zunehmende Unfähigkeit, die entsprechenden Personen unter den Hut einer gemeinsamen Sache zu bringen: Wenn also eine große Anzahl von Personen benötigt wird, um eine totalitäre Partei zu formen oder eine totalitäre Organisation zu gründen, die Einfluss auf das öffentliche Leben auf einer Massenbasis gewinnen will und deren wichtigstes Merkmal der Vertrieb undifferenzierter ideologischer Inhalte ist, dann werden die Mitglieder dieser Organisationen sich in der Regel nicht aus denen rekrutieren, die über differenzierte Ansichten verfügen, die auf Grundlage entsprechenden Wissens und entsprechender Intelligenz geformt wurden.

    Der Kern einer Massenorganisation besteht somit aus durchschnittlich oder unterdurchschnittlich Gebildeten und Fähigen.

    Es folgt als zweites Kriterium, das der Selbstselektion in totalitäre Organisationen: Letztere üben mit ihrem einfachen ideologischen Inhalt eine Anziehungswirkung auf leichtgläubige und fügsame Individuen aus, die über keine eigene Meinung verfügen und dann, wenn ihnen bestimmte Inhalte regelmäßig z.B. über Staatsmedien in einsamer Monotonie eingehämmert werden, ins Lager der totalitären Organisation oder Partei überwechseln.

    Während eine totalitäre Organisation, die nur auf ihre Mitglieder bauen kann, auf Gewalt und Zwang gegenüber der Bevölkerung als Mittel zur Machtsicherung angewiesen ist, ist die totalitäre Organisation, die den Kern um die Gruppe der Meinungslosen erweitern kann, denen durch die Übernahme der vorgegebenen Ideologie nicht nur eine eigene Meinung, sondern auch ein Selbstwert gegeben wird, in der Lage, die Anwendung von Gewalt weitgehend auf Systemkritiker zu begrenzen.

    Quelle :http://sciencefiles.org/2016/01/02/warum-die-schlechtesten-in-fuehrungspositionen-komme

  3. thomas Says:

    Wer hat folgendes gesagt?

    „Wenn wir auf diesem Pfad weitergehen, ehrenhaft, fleißig und ehrlich, wenn wir unsere Pflicht treu erfüllen, dann ist es meine Überzeugung, dass der Herr, Gott, uns in der Zukunft kontinuierlich helfen wird. Er wird ehrenhafte Leute nicht unbegrenzt taumeln lassen. Er mag sie prüfen, doch letztendlich lässt er seine Sonne auf sie scheinen und gibt ihnen seinen Segen.“

    Billy Graham? Jack Van Impee? Billy Sunday? Dwight Moody?

    ADOLF HITLER!

    Die meisten Menschen wissen es nicht, doch Hitler behauptete, ein Christ zu sein. Tatsächlich war Hitlers Kampagne „Positives Christentum“. Sollten wir – weil Hitler doch erklärte, ein Christ zu sein – einfach seine schrecklichen Handlungen ignorieren? Sollten wir Matthäus 7:1 lesen und sagen: „Was gibt uns das Recht, Hitler zu richten?“ Unsinn. Wir als Christen sollen IRRTUM und FALSCHES anhand des Wortes Gottes bloßstellen und „richten“.

  4. thomas Says:

    So sieht islamische Zuwanderung aus Primitivkulturen aus.

    Köln Sexuelle Übergriffe: Opfer erzählt vom Horror am Hauptbahnhof

    Von
    Oliver Meyer
    03.01.16, 09:20 Uhr

    email facebook twitter

    opferhbf

    Das Opfer ist geschockt und hat Angst, Katja L. möchte nicht erkannt werden.
    Foto:

    Dirk Borm

    Köln –

    Samstagabend in der Stolkgasse. Drei Frauen betreten die Polizeiwache, um Strafanzeige zu erstatten. Sie wurden in der Silvesternacht Opfer von sexuellen Übergriffen zwischen Hauptbahnhof und Wartesaal.
    Schon 35 Betroffene

    Inzwischen haben sich bereits 35 Opfer bei der Polizei gemeldet.

    Innerhalb weniger Stunden hatten zahlreiche Männer, Mitglieder von Drogen- und Taschendiebbanden, die in der Altstadt ihr Unwesen treiben, die Frauen sexuell attackiert.
    taeter

    Ín der Horror-Nacht: Die Betroffene schoss mit dem Handy dieses Foto von den Tätern.
    Foto:

    privat

    In den sozialen Netzwerken führte dies zu empörten Reaktionen, die Taten schlagen weiterhin hohe Wellen. EXPRESS sprach eines der Opfer, das den Horror erlebte.
    Katja L. (28) erzählt

    Katja L. (28) war mit zwei Freundinnen und einem Mann unterwegs. Es war 0.45 Uhr, als sich die Gruppe im Bahnhof traf. Das Ziel: der benachbarte Alte Wartesaal.

    „Als wir aus der Bahnhofshalle kamen, waren wir sehr verwundert über die Gruppe, die uns da empfing“, erzählt die Kölnerin. Es handelte sich ausschließlich um junge ausländische Männer. Katja hakte sich bei einer Freundin ein, die andere junge Frau bei ihrem Freund.

    „Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“
    01SO-K36_71-93860372_ori

    Katja L. und ihr Begleiter Samstagabend vor dem Polizeirevier an der Stolkgasse, wo sie Anzeige erstattete.
    Foto:

    Dirk Borm

    Dazu mussten die Frauen sich Sprüche wie „Ficki, ficki“ anhören oder sie wurden als „Schlampen“ beschimpft „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen.“

    Ähnliches erzählte eine junge Frau auf der Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch sie war durch diese teils hochaggressive „Männergruppe“ gelaufen (Schätzungen gehen von 40 bis 100 Tätern aus). Dabei wurden ihr die Strumpfhose und ein Slip fast komplett vom Körper gerissen.

    Katja L. und ihre Freundinnen erreichten schließlich den Wartesaal. „Dort haben wir Polizisten angesprochen. Die Beamten sind sofort mit zehn Mann da rübergelaufen. Doch wir konnten ja gar nicht sagen, welcher Mann uns nun genau an welcher Stelle des Körpers angefasst hatte.“

    Das Horrorerlebnis: „Uns war nicht mehr nach feiern. Ich war am Boden zerstört, wütend und verängstigt zugleich. Ich hoffe, dass die Polizei diese Täter in den Griff bekommt, sonst werde ich Karneval nicht mehr in die Stadt gehen.“

    Die Kölner Polizei hat eine Ermittlungskommission eingerichtet. 35 Frauen haben bereits Anzeige erstattet, die Dunkelziffer dürfte extrem hoch sein.


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