kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sind wir bereit, unser Land ganz neu zu definieren? 25. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:51

IslamoNazis love Merkel

Der Strom an Flüchtlingen, insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis, reißt nicht ab.

 

 

Manche sprechen längst von einer Million, die in diesem Jahr nach Deutschland kommen werden. Würde der Zustrom morgen enden, hätte FOCUS-Online-Experte Klaus Kelle keine Zweifel, dass unser Land die in diesen Ausmaßen neue Herausforderung meistert. Aber es ist kein Ende abzusehen. Ein Bekannter erzählte mir jetzt von zwei älteren Damen aus der Nachbarschaft in einer bayerischen Kleinstadt. Die Frauen, christlich bewegt, hatten sich sofort gemeldet, als die ersten syrischen Flüchtlinge in ihrer Gemeinde eintrafen. Sie brachten Brot und Milch, Geschirr, sie halfen bei Behördengängen und der ersten Orientierung in der neuen Umgebung, kurzum: Ohne zu wissen, was #refugeeswelcome bedeutet, taten sie genau das: die Fremden willkommen heißen. Inzwischen sind drei Monate vergangen, und die warmherzige Begeisterung ist, nun ja, einer Ernüchterung gewichen.

 

 

 

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Ernüchterung bei manchen Helfern

 

„Die Leute sind so ganz anders als wir“, sagt eine der beiden freiwilligen Helferinnen. Viele Dinge würden sie ganz anders betrachten, manche Regeln bei uns ignorieren, und irgendeine Form von Dankbarkeit sei auch nicht zu verspüren. Nun kann man geteilter Meinung sein, wie sich ein Syrer, Iraker oder Afghane verhalten muss, der nach einer langen Odyssee hier ankommt. Aber vielerorts ist inzwischen tatsächlich Skepsis spürbar, ob das alles gut gehen wird.
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Übernimmt sich Deutschland?

 

Der Vater einer (Grund-)Schulkameradin unserer Tochter, der sich darüber aufregt, dass junge Männer aus Afrika nachmittags beim Fußballtraining der Mädchen zuschauen und obszöne Gesten zu den Kindern machen, ohne dass irgendeine Behörde einschreitet – das ältere Ehepaar, das im Regionalzug in Streit mit einem jungen Mann aus dem Nahen Osten gerät, weil er unangenehm lautstark mit dem Smartphone telefoniert – und so weiter. Es sind die kleinen Dinge, die nachdenklich stimmen. Viele Deutsche sind wirklich hilfsbereit. Wer sich in seinem Umfeld umschaut, wird zahlreiche Beispiele bürgerschaftlichen Engagements für die Ankommenden entdecken. Aber zunehmend ist auch die Sorge spürbar, mit der Masseneinwanderung könnte sich dieses Mal selbst das wohlhabende Deutschland übernehmen.

 

 

 

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Sachliche Kritik muss möglich sein

 

Sachliche Kritik an den bestehenden und noch kommenden Problemen muss dabei uneingeschränkt möglich sein. Damit meine ich nicht die aggressiven, wirklich rechtsextremen Krakeeler, die hier und da vor Flüchtlingsheimen aufmarschieren, und schon gar nicht die kriminellen Irren, die Brandanschläge auf Unterkünfte verüben. Hier muss unser Staat mit Härte vorgehen. Aber er muss eben auch die andere Seite der Medaille erkennen und ernstnehmen. Nicht so wie letztens in einer Flüchtlingsunterkunft im lippischen Detmold, wo ein 13-jähriges Mädchen von einem Asylbewerber vergewaltigt wurde, und die Polizei dieses Verbrechen in ihrem täglichen Polizeibericht verschwieg.

 

 

 

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In einer freien Gesellschaft darf man grundsätzlich alles sagen

 

Solche Fälle potenzieren das bereits seit längerem wachsende Misstrauen vieler Bürger gegenüber dem Staat und den Medien. Man soll ja inzwischen nicht mehr sagen, dass man etwas „ja wohl noch sagen darf“, weil man dann sofort für „rechts“ erklärt wird. Aber tatsächlich zeichnet sich eine wirklich freie Gesellschaft dadurch aus, dass man eben grundsätzlich alles sagen darf, wenigstens, wenn es um die nüchterne Darstellung von Fakten geht. Und wer – wie jüngst die Grünen-Politikerin Claudia Roth – in einer Fernsehsendung in Bezug auf die Flüchtlinge wörtlich erklärt, die meisten seien „nicht unmittelbar verwertbar“, der muss ganz sicher niemanden über politisch korrekten Sprachgebrauch belehren.

 

 

 

 

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Die meisten sind bereit, sich einzufügen

 

Wie sich die Dinge in Deutschland entwickeln werden, weiß keiner. Viele Bitterarme und Ungebildete kommen zu uns, aber die meisten – das ist meine subjektive Erfahrung – sind froh, dass sie in Sicherheit sind und durchaus bereit, sich einzufügen in dieses Land und für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten. Und gerade aus Syrien kommen auch manche gebildeten und ausgebildeten Menschen hierher. Eine differenzierte Betrachtung des Themas ist unumgänglich, eine „Invasion“ ist das sicher nicht. Eher, wenn dieses Land zu blauäugig ist, eine Transformation. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass uns der Andrang Hunderttausender junger Männer vornehmlich aus dem arabischen Islam überfordern kann.

 

 

 

 

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Viele kommen ohne jegliche berufliche Qualifikation

 

Er wird unsere sozialen Sicherheitssysteme massiv beanspruchen, denn für diejenigen, die Analphabeten sind und ohne jegliche berufliche Qualifikation kommen, helfen auch die (absolut notwendigen) Deutsch-Kurse nicht, um sie zu konkurrenzfähigen Teilnehmern unseres Wirtschaftslebens zu machen. Hilfsarbeiter, Kellner und Hartzer – das wird für sehr viele die Auswahl sein. Und wer aus Syrien oder Afghanistan kommt, wird Mühe haben, sich in einem Land zurechtzufinden, das über gendergerechte Ampeln streitet, in dem Frauen selbstverständlich gleichberechtigt sind und Polizeibeamte keine natürlichen Feinde, sondern Freunde und Helfer. Jedenfalls im Normalfall. Im Internet kursieren inzwischen zahlreiche Handy-Filmchen von lautstarken und handgreiflichen Auseinandersetzungen – in Flüchtlingsunterkünften und auf der Straße. Oft geht es um Lappalien, manchmal um Politik und auch um Religion, wenn muslimische und christliche Flüchtlingen gemeinsam untergebracht werden.

 

 

 

 

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Alarmbrief über Zustände in hessischer Erstaufnahmeeinrichtung

 

Und dann die Sache mit dem Testosteron. Mitte August erhielten die Fraktionen im hessischen Landtag einen Alarmbrief. Absender waren unter anderem der Landesfrauenrat und „pro familia“, nun wahrlich keine rechtskonservativen Vereinigungen. Thema war die Situation von Frauen in den Erstaufnahmeeinrichtungen Hessens. In dem Schreiben heißt es wörtlich: „Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ‚Freiwild‘ behandeln. Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet.

 

 

 

 

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Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.

 

Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation“. Wer bereit ist, solche Vorgänge unvoreingenommen zu betrachten, wird Mühe haben, ein aufkommendes ganz schlechtes Gefühl zu unterdrücken. Auf keinen Fall dürfen solche Zustände, wenn sie denn tatsächlich so passieren, einfach beiseite geschoben werden.

 

 

 

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Unsere Reaktion auf die aktuelle Situation ist alternativlos:

Die Menschen brauchen Hilfe

 

Unsere Reaktion auf die aktuelle Situation ist meiner Ansicht nach „alternativlos“. Täglich kommen hier Flüchtlinge an. Ihre Beweggründe sind unterschiedlich, aber sie brauchen erst einmal ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen und Menschen, die ihnen Unterstützung aller Art gewähren.

 

 

 

 

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Es darf kein Dauerzustand werden

Aber klar ist auch: Der jetzige Zustand kann und darf nicht zu einem Dauerzustand werden. Wenn die Politiker Europas nicht Willens und in der Lage sind, kurzfristig eine gemeinsame Lösung zur Bewältigung des Problems zu finden, muss man die Frage stellen, zu was die EU überhaupt noch gut sein soll. Wenn Deutschlands Politikelite nicht willens oder fähig ist, zumindest erst einmal die noch immer mehr als 400.000 bereits rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber in ihre Heimatländer abzuschieben, wird der Unzufriedenheit in der Bevölkerung immer weiter wachsen. Und noch eins: Wir sollten bereit sein, jedem Menschen in Not Hilfe zu gewähren – unabhängig davon, aus welchem Land er kommt oder welcher Religion er angehört.

 

 

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Wir dürfen unsere Traditionen nicht rechtfertigen müssen

 

Nur eins möchte ich nicht, und ich denke, das sehen viele Deutsche ebenso: Es darf nicht zu einer Situation kommen, in der wir unsere freie Gesellschaft, unsere Traditionen und unsere Art zu glauben oder auch nicht zu glauben, gegenüber den Ankommenden rechtfertigen oder durchsetzen müssen.

Wird nicht passieren, glauben Sie?

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt hat jetzt in einer Fernsehrunde erklärt, dass sich Deutschland durch die Flüchtlinge drastisch verändern werde. Sie glaube, dass wir dann „wirklich ein besseres Land sein“ könnten. Eine historische Chance sei das, „noch mehr als die deutsche Einheit“, sagte sie allen Ernstes.

 

 

 

 

 

Saudi-Arabien nimmt keine Syrer auf – will aber Moscheen in Deutschland finanzieren

 

Und Saudi Arabien nimmt zwar praktisch immer noch keine Flüchtlinge aus Syrien oder Afghanistan auf, erklärt sich aber bereit, 200 neue Moscheen in Deutschland für die muslimischen Neubürger zu finanzieren. Ich muss gestehen, wenn ich Meldungen wie diese beiden lese, beunruhigt mich das an manchen Tagen deutlich mehr, als die ankommenden Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof. 

{Quelle: http://www.focus.de/politik/experten/kelle/gastbeitrag-von-klaus-kelle-fluechtlingskrise-sind-wir-wirklich-bereit-unser-land-ganz-neu-zu-definieren_id_4966725.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Diese millionenfache Einwanderung über die „Asylgesetze, bei denen es keine Obergrenzen gibt“ konnte, kann und wird nicht gutgehen. Selbst die Helfer, die für ihren Einsatz zu loben sind, sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem sie nichts mehr zurückbekommen wie z. B. Dankbarkeit. Das Nachgeben auf eine  Forderungsmentalität, alles hier wie selbstverständlich zu bekommen ohne dafür irgendeinen Einsatz zu zeigen, die selbstverständliche Hilfe nach dem Motto: „Hoppla, jetzt komm ich“, kennen diese Menschen nicht aus ihrer Heimat. Junge islamische Männer glauben aus ihrem islamischen Kultur herstammend, als Königskinder auf die Welt gekommen zu sein, für die es selbstverständlich ist, in den Ländern der Ungläubigen zu fordern und es auch zu bekommen.

 

 

Das spüren jetzt auch die Helferinnen, die anfangs noch gedacht haben, dass sie erwachsene, aber für die hiesige Kultur nicht geschaffene junge Männer an die Hand nehmen können wie Kinder, die den Helferinnen mit staunendem Blick aufschauend folgen werden. Diese Mentalität der herablassenden Art Ungläubigen gegenüber bricht sich mit zunehmender Einwanderung Bahn. Das spüren alle Helfer/innen intuitiv auf Dauer und es werden ja immer mehr und es werden nicht nur immer mehr, sondern es macht sich auch unter den jungen Männern Frust breit und diese jungen Männer sind noch in der Lage ihren Frust nach außen zu tragen, und zwar gewaltsam, wenn ihnen keine Grenzen gesetzt werden.  Und genau das ist das Problem, welches wir in Deutschland schon seit Jahrzehnten mit Zuwanderernnicht nur  aus muslimischen Kreisen haben.

 

 

Intensivtäter laufen hier frei herum und werden durch Sozialarbeiter und anderen Mitarbeitern der Sozial- und Integrationsindustrie gehätschelt. Eine Freiheitsstrafe zur Bewährung nach der anderen hält sie nicht von weiteren Straftaten ab. Selbst der Vollzug im Knast ist für die doch keine echte Bedrohung mehr.

 

 

Diese Männer sind es nicht gewohnt, dass Frauen regieren und Frauen gleichberechtigt sind. Diese Männer werden ihren persönlichen Kulturkreis mitbringen und ihn auch hier versuchen, auszuleben. Sie kommen aus Kulturkreisen, in denen Nichtmuslime in Ghettos als Dhimmis herumlaufen und ihr Leben fristen müssen. Die Umstellung, sich nach den Regeln von Ungläubigen richten zu müssen, führt bei diesen stolzen Muslimen auf völliges Unverständnis.

 

 

Klaus Kelle schreibt: Unsere Reaktion auf die aktuelle Situation ist meiner Ansicht nach „alternativlos“. Täglich kommen hier Flüchtlinge an. Ihre Beweggründe sind unterschiedlich, aber sie brauchen erst einmal ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen und Menschen, die ihnen Unterstützung aller Art gewähren.

Ja, das ist richtig. Das geht aber nur gut, wenn klar ist, wer die Regeln bestimmt und dass dies wie der Autor selbst schreibt kein Dauerzustand ist.

 

 

Aber: Wer will denn wirklich zurück von den Millionen Einwandern? Die Syrer werden zurückgehen, wenn es echte Syrer aus Kriegsgebieten sind. Aber syrische Pässe sind auf dem türkischen Schlepperstaat Türkei ja gegen Geld leicht zu bekommen. Wer sich einmal an das Existierenkönnen, also an das  Lebenkönnen ohne Arbeit und ohne Gegenleistung gewöhnt hat, kann diesem Lebensstil nur schwer entkommen.

 

 

Und wenn wir selbst Flüchtlinge wie die Miris oder aus anderen islamsichen Ländern in ihre Heimatländer nicht mehr zurückabschieben können wie dies bei den 400 000 abgelehnten Asylbewerbern vor der Flüchtlingskrise der Fall ist, wie sollen wir dann Millionen von Menschen wieder in ihrer Heimat bringen? Wie stellen sich die Politiker, die vor dieser Flüchtlingskrise bereits in der Abschiebungsfrage voll versagt haben,  denn ihre politischen Handlungsweisen vor bei der Masse an Menschen, die jetzt hier hereinkommen, vor?

Da ist doch nur noch hilfloses Hühnerhaufengegackere zu vernehmn. Gesetze müssen angewandt werden, nicht umgangen. Dazu braucht es Mut und Durchsetzungsvermögen. Davon ist allerdings kaum etwas zu spüren.

 

 

Dieser Staat lässt sich von islamischen Menschen vorführen an Orientierungslosigkeit, an Strukturlosigkeit, an politischem Willen zu handeln, an poltischem Willen, Grenzen zu setzen, an politischem Willen, die Interessen der ihnen anvertrauten angestammten Bürgerinnen und Bürger zu vertreten. Sie führen den Staat vor und werden es auch mit dem ihnen eigenen Aggressionspotential schaffen, die hiesigen Strukturen aus den Angeln zu heben. Sie müssen nur genug werden. Dann klappt das auch mit den Unruhen.

 

 

Uns fällt immer wieder auf, dass alle möglichen Menschen abgeschoben werden, u. a. sogar diejenigen, die sich hier voll integriert haben, aber Menschen wie ausländische Intensivtäter und kriminelle Großclans sind noch immer hier. Wo bleibt da der Wille zur Durchsetzung der Gesetze, nach denen wir solche Menschen schon längst hätten ausweisen dürften.

 

Könnte es sein, dass da die PC-Ideologie verbunden mit der Feigheit vor dem Aggressionspotential des Islams in der Politik federführend ist?

 

 

Die hiesigen Gesetze sind gemacht für Menschen, die aus ähnlichen Zivilisationen kommen, nicht aber für Menschen, denen die politisch-islamische Lebensweise erheblich wichtiger sind als die hiesigen „von ungläubigen Menschen gemachten Gesetze“.

 

Sie werden sich nicht integrieren können in ein Land,

in welchem Männer und Frauen gleichberechtigt sind

in dem Frauen das politische Sagen haben,

in dem Homosexuelle der Ehe  gleichgestellt werden sollen,

in dem das Christentum, eine Religion, der  der Islam feindlich gegenübertritt, noch zumindest pro forma die Hauptreligion stellt,

in dem der Bürokratismus für die einfachsten Dinge überbordet,

in dem die Meinungsfreiheit auch der Religionskritik noch herrscht,

in dem die Religionsfreiheit noch verankert ist,

in dem die Justiz und die Ordnungsbehörden letztlich kaum durchgreifen können.

in dem die Schwäche der Durchsetzung gegen Intensivtäter offenbar wird

in dem keine Kinder geboren werden,

in dem Abtreibung erlaubt,

in dem Pornografie zur Selbstverständlichkeit gehört,

in der die Genderideologie bereits bis in die Regierungsarbeit eingedrungen ist,

in dem Bildungspläne für Erstklässler existieren, die diesen die ganze Palette der sexuellen Aktivitäten als gleichwertig verkauft,

in dem Religionen kritisiert werden dürfen,

in dem Frauen sich kleiden dürfen wie sie wollen,

in dem insbesondere Frauen den Lehrkörper ausmachen,

in dem die Männer zu Weicheiern erzogen worden sind,

in dem die Wehrlosigkeit so deutlich erkennbar ist wie gerade hier in Deutschland.

 

 

 

Weshalb sollten sich junge Muslime in ein Land integrieren, das ihnen solch nihilistische Kultur bietet im Gegensatz zur patrarchalischen Gesellschaft, deren Kultur  ihnen selbst anerzogen worden ist. Sollen sie sich in eine suizidgefährdete Gesellschaft integrieren, wo nicht einmal ein Bruchteil der Bevölkerung den Begriff „Leitkultur“ überhaupt definieren kann? Wie sollen sie sich in eine Gesellschaft integrieren können, wo der Selbsthass selbst bei Politikern regiert, wie das Statement der Frau Göring-Eckardt erkennen lässt. Diese   “ …historische Chance, dass dieses Land durch die Flüchtlinge wirklich ein besseres Land sein könnte“, ist mehr,  als gedanklich zu verkraften ist. Diese Frau ist an Ignoranz und Traumtänzerei kaum noch zu überbieten.

 

 

 

Sie sind in einer Kultur aufgewachsen, wo Männlichkeitsideale der Stärke und des Ellenbogendenkens noch fröhliche Urstände feiern, die noch Tiere schlachten können, sich als Junge geprügelt haben und sich gegenüber Frauen wie Machos aufführen dürfen, völlig unkritisiert. Das Prinzchen zuhause, was hat alles machen dürfen und sich aggressiv geben durfte, wenn es nicht nach seinem Willen ging.

 

 

Politikerinnen und Politiker wie Merkel, Göring-Eckhardt, de Maizière und Co., aber eben auch die, die Deutschland ganz offen abschaffen wollen wie Linke und Grüne sind es, die dieses Land zugrunderichten entweder mit ihrer blauäugigen Naivität oder aber mit einem Scharfblick, der gewollt diese Republik auflösen soll zu wessen Gunsten auch immer.  Wenn uns Arabien den Bau von 200 Moscheen anbietet, aber nicht einen Flüchtling aufnimmt, ist die Intention des Nutznießers wohl offensichtlich. Nur für unsere Politriege nicht.

 

 

Wie hieß es doch gleich beim Marsch für das Leben in Berlin? 

 

 

Wir sind die Perversen, wir sind euch auf den Fersen!
 Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!
 Lasst es glitzern, lasst es krachen, Fundis ham heut nix zu lachen!
 Was kotzt uns so richtig an? – Einteilung in “Frau” und “Mann”!
Feuer und Flamme dem Patriarchat – Kampf dem Sexismus in Alltag und Staat!
 Gegen jeden Fundamentalismus – Nieder mit Jesus und für den Feminismus!
 Staat. Nation. Religion. Sch…..!
BRD, Gottesstaat, wir haben dich zum Kotzen satt
 Wir klatschen laut Applaus, die Deutschen sterben aus!

 

 

 

Das ist genau das ungeistige Material, welches geeignet ist, Deutschland abzuschaffen und diese Politriege macht da fröhlich mit. Das ist genau das ungeistige Material, welches junge Muslime dazu anregt, sich in ein solches Land nicht integrieren zu können und zu wollen. Das können wir sogar zu einem Gutteil verstehen.

 

Wir jedoch beten zu diesem Jesus und bitten die Gottesmutter Maria um Fürbitte bei ihrem Sohn  für dieses Land, dass es endlich aufwacht und sich auf seine christlichen Wurzeln besinnt und bereit ist, dafür zu alles zu tun, was notwendig ist.

 

5 Responses to “Sind wir bereit, unser Land ganz neu zu definieren?”

  1. thomas Says:

    Jede Partei und Organisation, die zu Gewalt und Mord aufruft, ist gegen die Verfassung und wird sofort verboten. Also muss auch der Islam verboten werden. Wenn man den Islam nicht verbietet, darf man auch die NPD oder eine andere rechtsextreme Partei nicht verbieten, denn diese handeln nach dem gleichen Prinzip wie die Moslems: Gewalt.

    Alle diese unwiderlegbaren Argumente machen es unmöglich, dass ein Mensch den Islam freiwillig annimmt. Deshalb muss es so sein wie es geschichtlich auch dokumentiert ist, dass der Islam nur mit Zwang durch Kriege verbreitet wurde, so wie es der Koran auch verlangt. Das ist ja auch verständlich. Denn wenn man die Menschen nicht mit Worten überzeugen kann, kann man es nur noch mit Gewalt tun. So verbreitet sich der Islam auch heute noch und diejenigen, die austreten wollen, werden gefoltert, verfolgt, von den Familien und Bekannten ausgestoßen und getötet. Auf der anderen Seite werden die Missionare und Evangelisten von anderen Religionen in ihren Ländern ebenso verfolgt, vertrieben und ermordet wie es der Koran verlangt. Das ist eine feige Taktik, da die Islamführer wissen, dass ihre Gläubigen bei einer Missionierung nicht widerstehen werden können, wenn man ihnen die Wahrheit über den Koran erzählt oder sie auf die Fehler und Widersprüche aufmerksam macht. Deshalb versuchen sie es mit Gewalt.

    Mehr Infos: http://die-koranluege.webnode.com/

    http://die-koranluege.webnode.com/beweise/

    Es gibt keine gewaltfreie Lösung mehr, dieser Zustand ist bewußt herbei geführt worden.
    Entweder kommt jetzt der große Krieg, der Bürgerkrieg, oder beides zusammen, ein friedliche
    Lösung ist nicht mehr möglich. Deutschland kann sich nicht mehr selbstständig aus den Fängen
    der US Finanzelite und der US Armee ( Ramstein befreien) nur mit der Unterstützung einer außer
    US amerikanischen Weltmacht, ist das Ganze möglich. Spätestens bei beginnenden Bürgerkriegen,
    in Europa, werden Russland und China millitärisch eingreifen und falls es der USA gelingt Europa in
    einen Krieg zu verwickeln, zwangsläufig schon voher.

      • Andre Says:

        >> (…) Der Kardinal betonte, die beiden großen christlichen Kirchen wünschten angesichts der neuen Situation einen „strukturierten Dialog“ (was bitte soll das sein??) mit den Muslimen und ein intensiveres (?!) interreligiöses Gespräch in Deutschland.
        – umso erstaunlicher dann seine Warnung: >> Marx bezeichnete die Flüchtlingskrise als eine der größten Herausforderungen der vergangenen Jahrzehnte, schwieriger noch als die deutsche Einheit (bei damals satten 17 Millionen „Neubürgern“ mit anderer Ideologie-Pägung?!)
        „Europa steht am Scheideweg“!! <<
        ( – und womit hat das wohl zu tun? Vielleicht mit der traditionell-islamischen "Dialog"-Abstinez der muslimischen Mehrheit/islam. Verbände, für die es nunmal keinerlei Kompromisse gibt u. auch zukünftig nicht geben darf? Aber gut, was sollen unsere Theologie-theoretiker auch sonst sagen?..)

      • thomas Says:

        Bei Milliarden von Kirchensteuern, muß der Kardinal schon politisch korrekt sein ,sonst kann sein
        großes Gehalt nicht mehr bezahlt werden. Später lässt er sich dann zum Iman umschulen.
        Wie in Russland vor 1917, in Deutschland 1933 -1945, ist die Kirche heute in Deutschland sich
        mit dem Staat einig. Schon Kirche ist hier der falsche Ausdruck, passender wäre der Name religiöser
        Verein, ohne biblisch korrekten Inhalt.

      • Andre Says:

        Genau!!


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