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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Psychiater Bonelli: Frühsexualisierung ist das „Muster der Pädophilen“! 1. Juni 2015

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 09:26

Scharfe Medizinerkritik an Sexualkunde-Erlass – Huber: Ministerien-Erlass verlangt „zu viel zu einem falschen Zeitpunkt“.

Frauenärztin Gruber: Frauen leiden lebenslang durch frühzeitigen Verhütungsdruck

 

 

 

Wien (kath.net/KAP): Massive Bedenken gegen den geplanten Erlass zur Sexualkunde an Schulen hat der Wiener Gynäkologe Johannes Huber geäußert. Eine zu frühe schulische Konfrontation mit Sexualität, wie vom Bildungsministerium vorgesehen, schade Kindern und unterlaufe Bemühungen einer Missbrauchs-Prävention, bezog der renommierte Mediziner am Freitag mit Fachkollegen aus Pädiatrie und Psychiatrie gegenüber „Kathpress“ Stellung. Der Erlassentwurf sollte komplett neu aufgesetzt und die Eltern mehr in Pflicht genommen statt aus ihrer Verantwortung entlassen werden, so die gemeinsame Forderung.

 

 

Hormone bestimmen jenen Zeitpunkt zu Beginn der Pubertät, an dem sich ein Kind für Sexualität zu interessieren beginnt, betonte Huber. „Bei manchen ist es mit zehn Jahren, bei anderen mit elf oder auch später. In diesem Zeitfenster sollte aufgeklärt werden, nicht vorher oder nachher, denn zu frühes Thematisieren wirkt auf ein Kind abstoßend.“ Der Erlass versage im Erkennen des richtigen Moments und setze darüber hinaus auf zu umfangreiche Vermittlung: „Für jene, die noch kein Interesse am Thema haben, ist die massive Aufklärung von der Erektion bis Ejakulation im Detail schlichtweg zu viel“, warnte der Frauenarzt.

 

 

Da Eltern den Entwicklungsstand ihrer Kinder am besten kennen, sollten ihre Rolle als Hauptverantwortliche in Erziehung und Aufklärung gestärkt werden, schloss sich Huber einer von Kirchenseite mehrfach vorgebrachten Forderung an. Der Schule riet er, im Unterricht statt einer „intensiv geplanten 08/15-Stereotypen-Sexualkunde“ lieber Basisinformationen zu liefern und vertiefte Beschäftigung nur für jene mit speziellem Interesse. „In anderen Schulfächern ist man ja um gesonderte Förderung, Differenzierung und individuelles Eingehen bemüht, hier jedoch offensichtlich nicht“. Sexualität sei aufgrund der mit ihr freigesetzten Bindungsbotenstoffe immer ein Beziehungsvorgang, betonte der Hormonexperte. Der Erlass mit seinem rein mechanischen Verständnis von Sexualität werde diesem Umstand zudem nicht gerecht.

 

 

 

 

 

 

 

Langfristige Folgen für Mädchen

 

Frühzeitige „Sexualisierung“ erhöht bei Kindern und Jugendlichen den Druck, früh Geschlechtsverkehr zu haben und folglich auch verhüten zu müssen, was der Wiener Gynäkologin Doris Maria Gruber zufolge ernste Probleme für die Frauengesundheit bringt: „Das gesamte weibliche Hormonsystem wird schon in der Pubertät massiv in seiner Ausreifung gehindert, wenn die Pille auch jenen angeboten wird, die selbst noch kein eingespieltes hormonelles Feinregulatorium entwickelt haben“, so die Medizinerin gegenüber „Kathpress“. „Die Frauen, die einst im Alter von 15 Jahren oder noch früher hormonell verhütet haben, sitzen nun mit 25 oder 30 in den Ordinationen und sind hormonell komplett durcheinander“.

 

 

Die Schule solle „informieren, aber nicht den jungen Menschen Normen vorgeben, die letztlich keine sind“, forderte die Frauenärztin. Medizinisch sei es durchaus sinnvoll, dass Sexualität noch nicht mit 14 stattfinde, sondern erst später, in erfüllter Form und mit ausgereiften Hormonsystem, was bei Mädchen erst nach einem drei- bis sechsjähriger Prozess im Anschluss an die erste Regelblutung der Fall sei. Wecke die Schule durch zu frühe Information die Neugier, treibe sie damit nur einen „sexuellen Wettbewerb“ unter den Mädchen voran, nach dem Motto: „Wer zuerst den Koitus durchführt, ist die Heldin“. Nicht zuletzt beginne damit auch die Anfälligkeit für Infektionserkrankungen früher, bemerkte Gruber.

 

 

 

 

 

Pädophile Strategie

 

Dass Frühsexualisierung das „Muster der Pädophilen“ schlechthin sei, erklärte der Wiener Psychiater Raphael Bonelli: Sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige würden schließlich stets damit beginnen, „dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersadäquates Interesse an Sexualität weckt“, berichtete der Psychiater und Psychotherapeut aus der Therapie von Missbrauchsopfern und -tätern. Pädophile würden ihre Opfer oft zu Autoerotik und zu Sexspielchen mit Gleichaltrigen anleiten, bevor es dann zum geplanten Übergriff komme. Bonelli: „Auch Otto Mühl hat seine Straftaten mit der Körperkompetenz der Kinder gerechtfertigt“.

Dass bloßes Wissen über Sexualität vor Übergriffen schütze, sei laut dem Psychiater wissenschaftlich genauso widerlegt wie die Annahme, konsensueller Sex sei stets in Ordnung. Der Entwurfstext des Ministeriums würde insgesamt zu „Kollateralschäden in den Kinderseelen“ führen und auch beim Umgang mit Pornografie mehr neue Probleme als Lösungen bringen, fehle es doch an Abgrenzungen zu Pornografie-Missbrauch und -sucht. Gemeinsames Problem vieler Porno-Süchtiger in der therapeutischen Praxis sei, schon früh mit Sexualität in Berührung gekommen zu sein – „in einer Form, mit der sie nicht umgehen konnten“, so der Psychiater.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Sehr guter Artikel!

 

 

Schafft bei den Kindern sexuelle Neugier und neugierige Kinder probieren aus. Wenn Kinder untereinander ausprobieren, kann es ja nicht falsch sein, wenn ein Erwachsener spielerisch mitmischt. Ja, die sexuelle Früherziehung – natürlich alles im Rahmen der gleichmacherischen Genderideologie – von Kindern ist ein Einfallstor für die pädophile Clique. Die Hemmschwelle Pädophiler, Kinder früh auf sexuelle Spiele – natürlich immer nur im gegenseitigen Einverständnis, versteht sich – sinkt.

 

 

Wie lange wird dann der § 176 StGB in der bekannten Intention noch zu halten sein, wenn doch alles einvernehmlich war?

 

 

§ 176 StGB
Sexueller Mißbrauch von Kindern

 

(1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind dazu bestimmt, daß es sexuelle Handlungen an einem Dritten vornimmt oder von einem Dritten an sich vornehmen läßt.

(3) In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr zu erkennen.

(4) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer

 1.  sexuelle Handlungen vor einem Kind vornimmt,

 2.  ein Kind dazu bestimmt, dass es sexuelle Handlungen vornimmt, soweit die Tat nicht nach Absatz 1 oder Absatz 2 mit Strafe bedroht ist,

 3.  auf ein Kind mittels Schriften (§ 11 Absatz 3) oder mittels Informations- oder Kommunikationstechnologie einwirkt, um

 
 a)  das Kind zu sexuellen Handlungen zu bringen, die es an oder vor dem Täter oder einer dritten Person vornehmen oder von dem Täter oder einer dritten Person an sich vornehmen lassen soll, oder

 
 b)  um eine Tat nach § 184b Absatz 1 Nummer 3 oder nach § 184b Absatz 3 zu begehen, oder

 4.  auf ein Kind durch Vorzeigen pornographischer Abbildungen oder Darstellungen, durch Abspielen von Tonträgern pornographischen Inhalts, durch Zugänglichmachen pornographischer Inhalte mittels Informations- und Kommunikationstechnologie oder durch entsprechende Reden einwirkt.

(5) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer ein Kind für eine Tat nach den Absätzen 1 bis 4 anbietet oder nachzuweisen verspricht oder wer sich mit einem anderen zu einer solchen Tat verabredet.

(6) Der Versuch ist strafbar; dies gilt nicht für Taten nach Absatz 4 Nr. 3 und 4 und Absatz 5.

http://www.medrum.de/content/afd-und-freie-waehler-gegen-rot-gruenen-sexual-bildungsplan-in-Niedersachsen

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Landtag wolle beschließen:

Entschließung

 

Die Schule hat den Auftrag, alle Kinder und Jugendlichen in ihrer Individualität anzunehmen und bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen. Das gilt auch hinsichtlich der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten und gleichgeschlechtlicher Lebensweisen.

 

Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität müssen an der Schule verbindlich thematisiert werden, um alle Kinder und Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität zu unterstützen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und Diskriminierung durch Ausgrenzung und Mobbing vorzubeugen.

„…Kinder in ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität und gleichgeschlechtlichen Lebensweisen zu unterstützen“.

 

 

 

Kinder können ihre sexuelle Identität im Kindergartenalter und auch in der Grundschule noch nicht bestimmen. Sie werden verwirrt und ihnen wird Erwachsenenwissen zugemutet, für das Kinder in diesem Alter einfach  noch nicht reif sind. Da wird Neugier befördert und die Kinder  werden künstlich in die Sexualität hineingetrieben, die Mädchen wie in diesem hervorragendem Artikel in Zugzwang gebracht. Da werden bereits im Kindesalter Partnerschaftsprobleme auftauchen und die sexuelle Identifikation eines jeden Einzelnen wird eher verhindert als gefördert.

 

Kann sich dann nicht künftig ein pädophiler Täter vor Gericht darauf berufen, dass Sexualität in gleichberechtigter Vielfalt bereits den Kindern in der Schule beigebracht, ausprobiert und für gut befunden wurde?  Er habe das Kind ja schließlich zu nichts gezwungen, sondern sexuelle Handlungen im völligem Einverständnis mit dem Kind „spielerisch“ durchgeführt, was ja auch dem Kind gefallen habe. Schließlich kann das Heiratsalter für Mädchen herabgesetzt werden, denn Mädchen sind ja früher reif bereits mit der ersten Regel oder ein paar Jahre danach, natürlich nur mit dessen Einverständnis, klar.

 

 

Wie lange wird es dauern, dass pädophile Identitäten oder oder Vielpartnerschaften in wahlloser Auswahl oder Sodomie den gesellschaftlichen Stempel „sexuell erlaubt“ bekommen?

 

 

Diese sexuellen Experimente sind letztlich die Vorläufer der Zersetzung eines jeglichen Wertekonsens` der menschlichen Sexualität, die zum Spielball für Ideologen und der Gendergruppenlobby werden und insbesondere Kinder allein und verstört zurücklassen.

 

Wird durch solche Bildungspläne dann nicht Menschen mit pädophilen Neigungen das Paradies geöffnet?

 

 

 

Sind solche Bildungspläne nicht ein Angriff auf die seelische unschuldige Kindlichkeit, vom Staat aufoktroyiert und macht sich der Staat nicht durch solche Aktionen zu den Handlangern derjenigen, mit den die Grünen ihre politische Karriere begannen, nämlich zusammen  mit der Pädophilenlobby?

Wir sagen:

Hände weg von unseren Kindern.

Keine Experimente mit Kindern!

 

 

 

Und wir betonen als Christen noch einmal, dass es sexuelles sündhaftes Fehlverhalten gibt. Wir dürfen da Jesus durchaus ernst nehmen, wenn er die Unzucht, die er nach damaligem jüdischen Verständnis und nach seinem eigenen, also nach göttlichem Verständnis des „lüsternen Nachblickens“ als sündhafte Unreinheit  (sogar Ehebruch) bezeichnet. Diese Unzucht als Sünde gilt eben auch für Sex zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen so wie sie auch für Ehebruch gilt. Wir können uns nicht über die Regeln JESU hinwegsetzen und so tun, als ob sie uns als Christen nichts angingen. Wer die Gebote Gottes nicht akzeptieren kann, muss mit der Erkenntnis leben und auch für sich selbst klarkommen, dass er eben sündhaft lebt, ob er das nun wahrhaben will oder nicht. Es geht hier nicht um kleinliche Reinlichkeitsregeln der Äußerlichkeit, sondern um die Einhaltung des sündenlosen reinen Handelns von Menschen für JESUS. Damit ist nicht gesagt, dass Gott ihm im Jenseits nicht verzeihen wird, aber Gott wird seine Gebote nicht ändern, nur weil unser Zeitgeist den menschlichen Ansprüchen hinterherläuft und alles hoffähig macht, was der DREIEINE GOTT,  Gott-Vater, sein Sohn und der Heilige Geist zur Sünde erklärt hat.

 

 

 

Und genau dieses Sündenverständnis JESU soll mit solchen staatlichen Aktionen außer Kraft gesetzt werden. Genau das aber ist es, was den Menschen sich von GOTT abwenden lässt. Das Sündenbewusstsein soll dem Menschen genommen werden.

 

Die heutige Gesellschaft ist vielfältig und die Trennung von Kirche und Staat ist letztlich richtig. Aber für Christen sind solche Bildungspläne inaktzeptabel und es ist ein großes Unrecht, dass der Staat als Bildungsmonopolist sich erdreistet, auf diesem Gebiet bereits im Kindergarten, in der Vorschule und in der Grundschule sich einzumischen. Niemand hat etwas gegen geeigneten Sexualkundeunterricht für Jugendliche im entsprechenden Alter. Aber Kinder können durch solche Lerninhalte Schaden erleiden, was nicht hinnehmbar ist. Die Schule hat ihren Bildungsauftrag, der Kinder fähig machen soll, im Berufsleben klar zu kommen. Die Frühsexualisierung gehört nicht in das Ressort dieser Bildungsanstalt.

 

 

In jedem einzelnen Familienrechtsprozess wird das „Wohl des  einzelnen Kindes“ an die erste Stelle gesetzt, bei Adoptionen, bei Umgangsregelungen, bei Sorgerechtsregelungen, bei Aufenthaltsbestimmungen,  usw. Aber das Wohl aller Kinder scheint unsere Staatslenker wohl kaum  zu interessieren, wenn die Kinder den Genderideologen gleich welcher Couleur zum Fraße vorgeworfen werden.

 

 

Verlogener kann es nicht gehen. Angesichts der Feststellungen renommierter Kinderpsychologen und Frauenärzten scheinen deren kritische Feststellungen in den Wind geschlagen zu werden, nur um den Ideologen selbst Kinderseelen um jeden Preis, nur damit diese ihre verquere Ideologie aufrecht erhalten können,  zum Fraße vorwerfen zu können.

Diese mehr als berechtigten Warnrufe für die Kinder  seitens dieser Wissenschaftler und Ärze werden von den Politikern mit ihrer ideologisch gefärbten rot-grünen Brille mit ihrer eingeschränkten Betrachtungswelt einfach mit einem Federstrich  außen vor gelassen. Und das zeigt die Verantwortungslosigkeit dieser Politiker gegenüber den Kindern in Deutschland. 

 

One Response to “Psychiater Bonelli: Frühsexualisierung ist das „Muster der Pädophilen“!”

  1. Ich Says:

    Perverses Pack gehört auf den Mond verjagt, natürlich ohne Schutzanzüge oder so.


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