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Ankara will Austro-Türkinnen bis zu 220 € pro Kind zahlen 21. Januar 2015

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:21

„Türkische Geburten-Prämie wäre ein Vertragsbruch

 

 

Entschieden lehnt Ministerin Sophie Karmasin Pläne Ankaras ab, Austro-Türkinnen Geld fürs Kinderkriegen auszuzahlen. Und: Ein bilaterales Abkommen verbiete das.

 

 

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„Jede Frau bekommt für ihre erstes Kind 300 türkische Lira, für das zweite 400, für das dritte Baby 600“, sagte Premier Davutoglu von Erdogans AKP. Dass die Geburtenprämie auch Austro-Türkinnen angeboten wird, wie „Heute“ gestern enthüllte, sorgt für Wirbel. „Türkischen Geburten-Imperialismus“ nennt’s FP-General Vilimsky. Ebenso kritisch Grünen-Abgeordnete Korun: „Man muss die Unabhängigkeit von Frauen fördern, statt sie an den Herd zu drängen.“ Keiner der neun Neos-Nationalräte wollte sich zu dem Thema positionieren.

Deutlich hingegen Familienministerin Karmasin: „Solche Prämien gab es in den 1940ern.“ Zudem beziehen Türken österreichische Familienleistungen. Im Gegenzug verpflichtete sich Ankara, auf Zahlungen zu verzichten. Karmasin: „Die Prämie wäre ein Vertragsbruch“. Mit Außenminister Kurz arbeitet sie eine Reaktion aus: „Denkbar ist der Abzug der Prämienhöhe bei Auszahlung von Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld“.

{Quelle: http://www.heute.at/news/politik/art23660,1118152}

 

 

 

 

 

 

 

 

Erdogan fordert von jeder Türkin mindestens 3 Kinder

 

Bei den Parlamentswahlen im Juni 2015 strebt die Regierungspartei AKP von  Präsident Erdogan  eine absolute Mehrheit an. Beim inoffiziellen Wahlauftakt in Berlin kündigte die AKP eine Gebär-Prämie an. Die Türkei wird bis zum Jahr 2023 wieder Weltmacht sein„, heizte Premierminister Ahmet Davutoglu vorige Woche 3.000 Deutsch-Türken im Tempodrom ein. Schon Vorgänger Erdogan versprach ein neues Osmanisches Reich – und wurde 2014 Präsident. Heuer will die AKP Erdogans Macht ausbauen. Ziel für die Parlamentswahl: absolute oder Zwei-Drittel-Mehrheit. Danach will die mit der islamistischen Terrororganisation Hamas verbrüderte AKP die Verfassung ändern, Erdogans Kompetenzen erweitern.

 

Aber: Nur ein Fünftel der 1,4 Millionen Deutsch-Türken ging 2014 zur Urne. Von 90.000 Wahlberechtigten in Österreich waren nur 6.600 registriert. „Geht im Juni wählen“, ruft Davutoglu auf. Sein Wahlzuckerl: „Jede Frau bekommt für ihr erstes Kind 300 türkische Lira (ca. 110 Euro, Anm.), für das zweite 400 Lira, für das dritte Baby 600 Lira“. Beziehen können das freilich nur türkische Staatsbürgerinnen. Für die in Wien vertretene linke Oppositionspartei CHP ist das „rückwärtsgewandter Populismus“. Die AKP wolle Frauen an den Herd drängen. Und: „Es suggeriert, dass Sozialsysteme in der EU Türken nicht zur Verfügung stehen. Das ist unwahr und sät Zwietracht“.

 

4 Responses to “Ankara will Austro-Türkinnen bis zu 220 € pro Kind zahlen”

  1. te'oma Says:

    Auch hier werden wieder „Verschwörungstheorien“ bestädigt und aus gleichem Grund schmugelt,
    Türken Adolf, schwarze Islamisten ,über die Türkei nach Deutschland ,buntdurchmischt ,mit so
    manchem IS Anhänger. So kann man selbst mit Kleingeist ,Menschen überlisten ,die noch dümmer
    sind ,nämlich die Regenten der EU und ganz besonders Deutschlands. Es würde mich noch nicht
    einmal wundern,wenn die Türkei gefälschte syrische Ausweise ausstellt.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Hannovers zählten auch für jedes Kind und es gab ab sechs Kindern noch die Petenschaft des Bürgermeister und beim 8., die des staatratslenkenden Vorsitzenden, und der war kein Freund der Tuerken!

  3. te'oma Says:

    Shaykhul-Islam Ibn Taymiyyah über die Notwendigkeit, jedermann zu töten, der den Propheten verflucht; Friede und Segen seien auf letzterem.

    Auszüge aus Mukhtasar As-Saram Al-Maslool ’ Ala Shatim Ar-Rasul

    (Zusammenfassung des „Gezogenen Schwertes gegen denjenigen, welcher den Gesandten verflucht“, Seiten 31-33)

    Übersetzt von der islamischen Internetseite: http://IslamicEmirate.com (Quelle)

    Alles Lob gebührt Allah, nur die Fehler sind die unsrigen.

    Punkt 1

    Wer immer den Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – verflucht, ob Muslim oder kafir (Ungläubiger); muß getötet werden.

    Dies sind die dogmatischen Erkenntnisse der allgemein bekannten Schriftgelehrten.

    Ibn Al-Munthir (arabischer König, gest. 1230 n.Chr.) sagte: „Die allgemein bekannten Schriftgelehrten sind sich einig daß jedermann, der den Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – verflucht und getötet werden muß. Diese Aussage wurde von ► Malik, Al-Layth, ► Ibn Hanbal, Ishaaq und Idris al-Schafi’i gemacht.

    Abu Hanifa sagte, daß ein dhimmi (ein Schutzgeld (giziya) zahlender Christ oder Jude) nicht getötet werden soll.“

    Und Abu Bakr, Al- Faarisee – ein Gefährte von Ash-Shafi’i – sagte, entsprechend dem Konsensus unter dem Muslimen muß derjenige, welcher den Propheten verflucht getötet werden. Die Strafe für das Verfluchen eines anderen Menschen seien Peitschenhiebe.

    Und dieser Konsens entspricht dem Konsens der ersten Generation der tabi‘un (diejenigen, welche die Gefährten Mohameds noch gekannt haben) und der sahabah (die eigentlichen Gefährten, Schüler und die Familie des Propheten). Definitionen

    Shaykhul-Islam Ibn Taymiyyah habe gesagt, daß er mit diesem Konsens betreffend der Notwendigkeit des Tötens übereinstimme, auch wenn der Verfluchende ein Muslim sei …

    Und Ishaq Ibn Rahaway sagte, alle Muslime wären darüber einig, daß wer immer Allah oder Seinen Propheten verflucht oder etwas zurückweist, was Allah offenbart hat oder einen Propheten getötet hat ein kafir sei, auch wenn er alles, was Allah offenbart hat, angenommen habe. Und Al-Khattabi sagte: „Ich kenne niemand, der mit dieser Tötungspflicht nicht übereinstimmt.“ (Ma’alim As-Sunnan 6/199 (die sunna von Ma’alim, 6. Buch, Seite 199))

    Und Muhammad Ibn Suhnoon sagte, alle Schriftgelehrten seien sich einig, daß einer, der den Gesandten verflucht, ein kāfir sei und daß Blasphemie mit kufr (Unglaube) identisch sei.

    Im Endeffekt gilt, daß ein Muslim, der den Propheten verflucht, grundsätzlich und jedenfalls getötet werden muß. Und es gilt die Meinung der vier (oben erwähnten) Imame sowie auch anderer: auch wenn der Verfluchende ein giziya zahlender Nicht-Muslim (Schriftbesitzer) ist, muß er – laut Malik und den medinensischen Gefährten – trotzdem getötet werden. Ibn Hanbal und die Schriftgelehrten der ahadith (Überlieferungen) stimmen damit überein; ersterer hat dies viele Male spezifiziert.

    Ibn Hanbal, Abus-Saqr, Al-Khallal, Abdullah und Abu Talib sagten alle, daß der Verfluchende getötet werden muß, ob er nun ein Muslim oder ein kafirsei. Man fragte Ibn Hanbal: „Gibt es ahadith, welche dies unterstützen?“ Er antwortete: „Ja, es gibt sie. Eine Überlieferung ist diejenige von dem blinden Mann, der eine Frau umgebrachte, als er gehört hatte, wie sie den Propheten verflucht hatte sowie den hadith von Hasan.

    Ibn Hanbal sagte: Und er sollte nicht aufgefordert werden zu bereuen. Dies wurde von Abu Bakr … berichtet. Es herrscht also keinerlei Uneinigkeit darüber, daß der Verfluchende getötet werden muß und daß seine Verträge für nichtig erklärt werden.


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