kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror der Taliban in Pakistan 17. Dezember 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:19

Bilanz des Schulmassakers: Mehr als 130 tote Kinder

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Das Wort Taliban sind Koranschüler, die in afghanischen und pakistanischen Medressen, den Koranschulen, für den Dschihadkampf ausgebildet werden.

Unterstützt wurden die Taliban nicht nur durch die USA, als die UdSSR in Afghanistan einmarschierte, sondern auch von vielen islamischen Staaten, die sich gegen Iran wandten. Das war insbesondere Saudi Arabien. Bin Laden war ein Saudi.

http://www.taliban-afghanistan.de/

 

 

 

Hier kann sich die Leserkundschaft fundiert informieren. Während JESUS seinen Anhängern die 77-malige Vergebung und die Feindesliebe predigt und sogar für Feinde beten lässt, sagt der Koran völlig anderes zur Rachelegitimation:

 

Beispielbelegverse: 

-S. 10 V. 14. Und Wir vernichteten die Geschlechter vor euch, als sie frevelten; denn es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit deutlichen Zeichen, sie aber wollten nicht glauben. Also vergelten Wir dem sündigen Volk. 

-S. 16 V. 127. Und wenn ihr (die Unterdrücker) zu strafen (wünscht), dann bestraft (sie) in dem Maße, wie euch Unrecht zugefügt wurde; wollt ihr aber Geduld zeigen, dann ist das wahrlich das Beste für die Geduldigen. 

-S. 5 V. 39. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als

 

 

 

Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe vom Gott des Islams. 

 

-S. 2 V. 179, 180. O die ihr glaubt (ihr Gläubigen), Vergeltung nach rechtem Maß ist euch vorgeschrieben für die Ermordeten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und das Weib für das Weib. Wird einem aber etwas erlassen von seinem Bruder, dann soll die Sühneforderung mit Billigkeit erhoben werden, und der Mörder soll ihm gutwillig Blutgeld zahlen. Das ist eine Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. …Es liegt Leben für euch in der Vergeltung, o ihr Verständigen, dass ihr Sicherheit genießen möget.

 

 

 

 

 

 

Fatwa über das Recht, sich selbst zu rächen

Vergeltung ist im Fall von Verwundungen, die bis zu den Knochen gehen, erlaubt.

 

Von Scheich Abdullah bin Abdur-Rahman bin Jabrin, einem ehemaligen Dozenten des Instituts für islamische „Propaganda“ (arab. imam ad-da’wa) in Saudi-Arabien, einem Dozenten der islamischen Universität von König Fahd und berühmten Prediger in Moscheen

(Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2006)

 

 

Frage: „Wer darf nach Allahs Aussage wiedervergelten und sich rächen? In Sure 5, 45 geht es ja um die vorgeschriebene Vergeltung Verletzter. Darf man die Strafe als Verwundeter selbst übernehmen?

Antwort: „Die Verwundungen, die auf dieselbe Art wiederzuvergelten sind, sind diejenigen, die bis zu den Knochen reichen, z. B. ein Stich ins Bein, in den Oberschenkel, in die Schulter, in den Rücken … . In diesem Fall darf der Verletzte sich selbst rächen. Er muss im Verborgenen bleiben und muss darauf achten, sich dadurch nicht selbst in Gefahr zu bringen. Die Spitze des Messerklinge wird auf den Kopf (des zu Bestrafenden) gestellt und (mit Hilfe eines Hammers) hineingestoßen. Das gleiche kann mit dem Oberschenkel und Bein durchgeführt werden.“

[Anmerkung: Bei Totschlag und Körperverletzung sieht die Scharia Vergeltung vor, auf die die betroffene Familie auch zugunsten von Blutgeld verzichten kann. Verzichtet sie nicht, soll dem Schuldigen unter Aufsicht des Richters genau dieselbe Verletzung zugefügt werden, die er selbst bei seinem Opfer verursachte. Bei Totschlag kann ein direkter männlicher Nachfahre des Toten die Tötung des Täters verlangen.]

Quelle: http://www.ibn-jebreen.com:9090/controller?action=FatwaView&fid=3107

 

 

 

 

 

 

Wir sehen wieder einmal, dass der Koran die Schwächen der Menschen nicht in Bausch und Bogen ablehnt so wie JESUS  CHRISTUS, sondern er kanalisiert die sündigen Rachegefühle, die jeden Menschen natürlicherweise treffen können. Der Gott des Islams sowie Mohammed selbst, der ja auch seine Kritiker töten ließ, lässt somit die Rache als geltendes Recht zu. Selbst den Mord lässt dieser Gott ungestraft, wenn der Mörder der Familie des Getöteten Blutgeld zahlt und die nach Zahlung von der Bestrafung absieht. Das nennt bei diesem Kapitalverbrechen dieser Gott  eine Erleichterung und eine Barmherzigkeit. Das Leben von Menschen scheint diesem Gott eh nicht viel wert zu sein.

 

 

Selbstverständlich können wir die Rachegefühle der Taliban, deren Angehörige durch US- und Pakistanluftangriffe getötet wurden, verstehen. Warum sie verfolgt werden, auf den Gedanken kommen sie nicht.  Wir fragen jedoch, wer diese Gewalt in seinen Islamdoktrin mit sich herumträgt und sie ausführt, feige Terrortaten begeht und selbst Mädchen den Schulunterricht verbietet und insbesondere Mädchenschulen zerstört. Die Medressen, die Koranschulen nehmen bettelarme Kinder auf und lehren sie den Dschihad und zerstören so ihr Leben.

 

 

 

Wir zitieren aus dem verlinkten Artikel:

Ihre Anhänger rekrutieren die Taliban hauptsächlich aus den pakistanischen Medressen und den Flüchtlingslagern der Afghanen in Pakistan, aber es haben sich ihnen auch viele Fundamentalisten aus anderen islamischen Ländern Afrikas oder Asiens angeschlossen.

 

Das System gleicht dem des IS. Die Taliban ziehen somit auch viele Islamisten aus aller Welt an. Mittlerweile wird der IS den Taliban den Rang abgelaufen haben. Wären in Afghanistan nicht noch die US-Soldaten stationiert, wären die Taliban schon längst an der Regierung.

Aber mit diesem Attentat zeigen sie, dass sie auf der islamisch-terroristischen Bühne wieder zurück sind und rechtfertigen diesen Untat so ganz nach muslimischer Opferrollenhaltung mit Vergeltung und Rache. Da schrecken sie dann auch nicht vor Kindern zurück in ihrem Hass.

 

 

Aber das alles hat ja nichts mit dem Islam zu tun. Wäre der Islam friedlich und hätte friedliche Positionen und Lehren, wären solche Terrorakte nicht möglich. Da aber Rache im Koran legitmiert ist und somit sündenfrei gestellt wird, schlägt das immer präsente Hass- und Rachegefühl wieder zu und treibt Menschen zu solchen Untaten an Kindern.

 

 

 

 

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Wir können hier nur unsere Abscheu vor solchen Taten, aber auch vor solchen Tätern zum Ausdruck bringen. Dieses Attentat ist wieder ein Mosaikstein für den Imageschaden des Islams.

Wer als Gott Rache legitimiert, strukturiert und funktioniert menschliches Fehlverhalten und sündiges Fehlverhalten in legitimes Verhalten um. Der Rachetäter tut somit nichts Unrechtes.

 

 

Wer als Gott Hass auf Ungläubige legitimiert, hofiert die dunkelsten Seiten der menschlichen Seele und lenkt den Hass gerechtfertigt in Bahnen, die sich gegen Ungläubige jeglicher Couleur richtet. Er verbietet zwar Hass gegen Muslime, nicht jedoch gegen Nichtmuslime, da kann den menschlichen Untiefen freier Lauf gelassen werden.

 

 

In gleicher Weise gilt dies für das Bestrafendürfen für Frauen, für die Polygamie, für die Pädophilie (Kinderheiratlegitimation), für das Sklaventum, für die Regelungen für menschliche Kriegsbeute und so weiter und so fort. Auch hier werden menschliche Grundschwächen wie Machterhalt = Egoismus oder Triebbefriedigung des Mannes einfach nur in legitimiertes Grundverhalten umfunktioniert und damit religiös gerechtfertigt. Diese Methodik ist leicht zu erkennen und kann auf viele ausgrenzenden Regularien in islamischen Gesellschaften analog angewandt werden. Selbst die Zensur, das Kritikverbot, die Apostasiegesetze,die Blasphemiegesetze sind nichts anderes als die Aufrechterhaltung machterhaltenderStrukturen um jeden Preis, die objektiv gesehen, sündhaft sind, jedoch menschliches Fehlverhalten legitimiert und zu religiösen Geboten erhebt.

 

 

Und wieder zeigt sich, dass diese Tätermuslime gleichzeitig Opfer ihrer eigenen islamischen Denkstrukturen sind. Mit diesem Denken wird die Gewaltspirale nie unterbrochen werden können, wie unser HERR JESUS CHRISTUS dies wollteund mit bestem Beispiel vorangegangen ist.

 

 

So bleiben uns wohl noch Terror und islamische Schandtaten noch lange erhalten.

Im Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES

 

 

HEILIGER DREIEINER GOTT,

wie schon so oft, bitten wir DICH auch diesmal,

die getöteten Kinder bei DIR aufzunehmen.

Lass sie in DEINEN Armen glücklich werden.

Hilf den Angehörigen, die jetzt um ihre getöteten

Kinder trauern, über die diese schwere Zeit hinweg.

Hilf aber auch den Angehörigen der Taliban, deren Kinder

durch Bombenangriffe der USA oder Pakistans zu Tode

gekommen sind. Sie sind genauso Opfer der eigenen Religion,

von Ideologien und politischen Strategien.

Hilf allen Eltern, die ihre verletzten und schwer verwundeten

Kinder in den Armen halten dürfen, aber auch müssen, 

die Schmerzensschreie ihrer Kinder zu ertragen.

Lass ihre Herzen nicht im Hass ersticken, auch wenn es verständlich ist.

Lass alle Feindparteien erkennen, dass ihre Gewalttaten nur neues

Unrecht und neue Not erzeugen.

Lass alle – auch wenn sie IHN nicht suchen  –

DEINEN SOHN JESUS CHRISTUS finden,

der  ihnen den Weg zeigen kann,

wie liebende Vergebung funktioniert.

HERR JESUS CHRISTUS,

hilf DEINEN Kindern in aller Welt, auch wenn sie erwachsen sind,

sich aus den Klauen Satans zu befreien.

Lass nicht zu, dass sich die Terroristen und

alle Verfolger jeglicher Couleur sich über ihre grausamen Taten  erfreuen können. 

Wir stehen hier nur fassungslos ob solcher Grausamkeit selbst an Kindern,

die DU so geliebt hast.

DU hast sie in die Mitte genommen uns sie gesegnet

und die Menschen aufgefordert so zu sein wie sie.

Leider haben die Menschen dies bis heute nicht annähernd begriffen.

Immer wieder scheitern Menschen an einfachen Regeln, an

Regeln, die DU uns gegeben hast, weil DU

doch der Weg, die Wahrheit und das Leben bist.

Wir erkennen in diesen getöteten Kinden DEIN ANTLITZ.

DU bist das Leben. Kein Wunder, dass sie DICH so bekämpfen.

Heiligmäßige Menschen sehen in jedem armen Menschen,

in jedem Kind DICH und Dein Antlitz und das verstehen wir.

Aber können wir in diesen Tätern DICH  noch erkennen, weil sie den Tod anderer wollen?

Können Sie noch Ebenbilder GOTTES sein, wenn sie solche Taten begehen?

Wir dürfen nicht urteilen, aber uns fällt es schwer in ihnen noch Menschen zu erkennen.

Komm, o Tröster, HEILIGER GEIST,

Licht, das uns den Tag verheißt,

Quell, der uns mit Gaben speist.

Komm und lindre aller Last,

komm,gib in der Mühsal Rast,

komm, sei bei aller Armen Gast.

Glut, die aller Herz durchdringt,

Beistand, der zum Ziele bringt,

ohne den uns nichts gelingt.

Halt uns, wo wir haltlos gehn,

rate, wo wir ratlos stehn,

sprich DU, wo wir sprachlos flehn.

Hauch, der Leben uns verheißt,

Lenk uns alle in der Erdenzeit,

führ alle hin zur Seligkeit.

Wir fragen DICH in aller Demut! Was sollen wir tun? Wie sollen wir beten?

Hilf diesen Opfern, großer GOTT durch DEINEN SOHN, unseren

HERRN JESUS CHRISTUS in Ewigkeit

Amen.

 
 
 
 

 

 

2 Responses to “Terror der Taliban in Pakistan”

  1. Erich Foltyn Says:

    da wird bald Pakistan das nächste Land sein, das in Afghanistan kämpfen wird. Aber jeder findet den Islam gut.


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