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13.000 finnische Kirchenaustritte nach Streit über Homo-Ehe 2. Dezember 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 00:25

Das finnische Parlament hat sich für die Einführung der Homo-Ehe ausgesprochen – ein Erzbischof äußerte sich „von tiefstem Herzen erfreut“. Darauf entbrannte ein Zwist innerhalb der Kirche, der sie am Ende Tausende Gläubige kostete.

 

 

Die lutheranische Kirche in Finnland sieht sich wegen eines internen Grundsatzstreits über Eheschließungen von Schwulen und Lesben mit einem rapiden Mitgliederschwund konfrontiert. Als Reaktion auf den Zwist zweier ranghoher Prälate nach einer Parlamentsabstimmung zur Homo-Ehe traten binnen drei Tagen mehr als 13.000 verärgerte Menschen aus der Kirche aus, wie die Internetseite eroakirkosta.fi berichtet. Allein am Sonntag waren es demnach 5200 Austritte – mehr als an jedem anderen Tag der vergangenen vier Jahre.

 

 

 

Das finnische Parlament hatte sich am Freitag mit 105 zu 92 Stimmen für die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe ausgesprochen. Es nahm damit den Vorschlag einer Bürgerinitiative an. In allen anderen skandinavischen Ländern ist die Home-Ehe bereits erlaubt. Die von den meisten Abgeordneten der sozialdemokratisch-konservativen Regierungskoalition unterstützten Aktivisten hatten während ihrer Kampagne mehr als 160.000 Unterschriften gesammelt und damit eine nicht bindende Entscheidung des Parlaments erzwungen. Damit ist nun der Weg frei für eine Gesetzesänderung, die 2016 in Kraft treten könnte.

 

 

 

 

Erzbischof Kari Mäkinen äußerte sich „von tiefstem Herzen erfreut“ über den Parlamentsbeschluss – und verärgerte damit konservative Mitglieder der lutheranischen Kirche. Deren ranghoher Vertreter Jukka Keskitalo konterte am Sonntag, das Abgeordnetenvotum ändere nichts an der Auffassung der Kirche, dass eine Ehe nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden könne. Damit brachte Keskitalo wiederum den liberalen Flügel der Kirche gegen sich auf. Für den Mitgliederschwund scheinen damit beide Prälaten verantwortlich zu sein. Eingetragene Lebensgemeinschaften zwischen Homosexuellen sind in Finnland seit 2002 möglich. Der lutheranischen Kirche gehören etwa 75% der 4,1 Millionen Landesbewohner an. In den 70er Jahren lag die Quote noch bei über 90%.

{Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/homo-ehe-in-finnland-tausende-treten-aus-kirche-aus-a-1006047.html}

 

 

 

 

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16 Responses to “13.000 finnische Kirchenaustritte nach Streit über Homo-Ehe”

  1. Augustinus Says:

    Wundert mich nicht. Manche warten eben immer auf einen Skandal oder einer Affäre um sich von der Kirche zu entfernen. Das entspricht dem augenblicklichen Zeitgeist. Das Christentum ist im Vergleich eine erkaltete Religion, zumindest in unserer Hémisphäre. Dies hatte Papst Benedikt bereits festgestellt, als er gleich zu Beginn seines Pontifikats vor einer Kultur des Relativismus warnte. Die 13.000 ausgetretenen könnten doch Katholisch werden, wenn ihr Glaube eine Heimat sucht! Aber tun sie es?!

    • wolfsattacke Says:

      Auch in der katholischen Kirche macht sich der Ungeist der Homosexualität breit, gefördert von den grünen Gesellschaftszerstörern.

      • HX7 Says:

        Allerdings ist dieses Problem weniger groß als in den anderen Kirchen. Außerdem ist der Einfluss der westlichen Lokalkirchen zunehmend geringer auf die Weltkirche, weil das Christentum im Westen zerfällt. Man schaue sich einmal das Problem bei den Evangelikalen an. Die sind mindestens genau so vom Homowahn wie die katholische Kirche durchsetzt. Am besten steht die Orthodoxie da – sicher weil sich auch am meisten verfolgt wird (naher Osten).

  2. gisfie Says:

    Ich mochte wieder die Mauer zurück und Honecker

  3. wolfsattacke Says:

    Wenigstens in Finnland sind die Christen noch nicht vom „anderen Ufer“. Die allgemeine Hervorhebung der Homosexualität nimmt hier langsam unzumutbare Verhältnisse an. Homosexualität ist wider die Natur, stellt eine Fehlentwicklung dar und ist gesellschaftlich kontraproduktiv.
    Das die Grünen das Thema „Homosexualität, „sexuelle Vielfalt“ unseren Kindern verdeutlichen wollen, ist ein Angriff auf UNSERE KINDER und hochgradig jugendgefährdend.
    Nicht ohne Grund wurde Homosexualität, oder Inzest früher als Sodomie bezeichnet und genau diese Dinge fördern die sittlich und moralisch verkommenen Grünen. Die Grünen schädigen bewusst unsere Jugend und Gesellschaft, denn ihnen ist alles was durch regeln die Sittlichkeit der Welt erhält, vor allem in Bezug auf die Deutschen, ein Gräuel. Somit stellen die Grünen eine inakzeptable hochgradig gefährliche Vereinigung dar, welche mit allen zur Verfügung stehenden gesetzlichen Mitteln zu bekämpfen ist.
    Das sich die Kirchen von der Homolobby und den Grünen in den Sumpf der Sodomie ziehen lassen, ist ein Skandal obersten Ranges und eine schande für alle Gläubigen.

  4. gisfie Says:

    Ich bin auch aus der Kirche ausgetretten und bin jetzt sehr glücklich weil ich jetzt Gott gehöre

    • maria Says:

      Kann nicht sein. Wenn man aus der Kirche ausgetreten ist, befindet man sich in Satans Händen.

      • Andrew Says:

        wie sieht das aber z.B. mit einem Eremiten in einem abgelegenen Kloster aus – ist der nun aktiver Teil der Kirche o. nur christlicher „Eigenbrötler“, also in „Satans Händen“?

      • Augustinus Says:

        Ein Eremit gehört zur Kirche. Der Eremit fruchtet auf die ersten Wüstenväter, die sich zum Gebet zurückzogen. Auch Benedikt von Nursia, also unser Schutzpatron des Abendlandes und Ordensgründer, war auch Eremit. Ebenso Bruno von Cölln der den Kartäuserorden gründete. Juan de la Cruz, genannt der Heilige Johannes vom Kreuz, war zunächst unfreiwilliger Gefangener seiner Karmeliter Brüder. Nachdem er mit Hilfe der Teresa von Avilla fliehen konnte, gründete er den strengeren Ordenszweig der Unbeschuhten Karmeliter. Auch Thomas Merton, der Trappist, der auszog nach Asien, um buddhistische Elementen mit dem Christlicher Spiritualität zu vergleichen.
        Also Eremiten sind in der Regel christliche Mönche, die von ihren Äbten oder Prioren die Erlaubnis bekommen, in einer Kartause bzw. Eremitage zu leben, wobei in der Regel der Kontakt zum Mutterkloster nie in Gänze abbricht.
        Der Mythos des Prophetischen macht sie allerdings interessant, weil aus ihrem Mund meist kluges und Nachdenkliches herauskommt!

  5. du brauchst Jesus Says:

    maria
    „Kann nicht sein. Wenn man aus der Kirche ausgetreten ist, befindet man sich in Satans Händen.“

    WER DEN SOHN GOTTES HAT, DER HAT DAS LEBEN!

    1. Johannes 5:12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben;
    wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

    Johannes 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

    Johannes 10,10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluß haben.

    Johannes 11,25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;

    Johannes 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!


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