kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Haltet Siedler mit allen Mitteln von der Al Aksa-Moschee fern! 24. Oktober 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:10

Abbas: Haltet Siedler mit allen Mitteln von der Al Aksa-Moschee fern!

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wer noch immer nicht glaubt, dass der der Nahost-Konflikt ein rein religiöser Konflikt ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Friedensinitiativen jeglicher Couleur werden nicht fruchten.

Abbas, der bei in einem palästinensischen Staat keine Juden als Bürger sehen will, ist ein Affront im antisemitistisch-rassistischen Sinne.

 

 

Der folgende verlinkte Artikel beschreibt das Verhalten der Palästinsenser, die grundsätzlich jedes Friedensabkommen ablehnten:

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3814210/Palaestinenser_Keine-echten-Partner-fur-den-Frieden

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Einschätzung des Autors dieses Artikels schließen wir uns an:

Warum sollte sich eine palästinensische Führung auch auf einen Frieden einlassen?

Da müssten sie die Hoffnungen der Bevölkerung auf eine normale Zukunft erfüllen, Jobs, Wirtschaftswachstum und eine funktionierende Verwaltung schaffen, Wohnungen und Straßen bauen. Stattdessen kann sie derzeit für alle Misserfolge, die Hoffnungslosigkeit, die Korruption und Misswirtschaft die Israelis verantwortlich machen: Sie und deren Siedlungen sind stets an den nicht erfüllten Friedenshoffnungen schuld.

 

 

Wir fügen hinzu: Die Besatzung Israels kann somit nicht so gravierend schlecht sein, denn sonst hätte Abbas im Interesse seines Volkes schon längst einem Friedensvertrag zugestimmt. Ziele des Verhaltens der Palästinenser: Israel als der ewige Sündenbock, auf den sie alle Schuld abladen können.

 

 

Aber der Konflikt ist nicht nur politisch zu sehen, sondern auch insbesondere religiös. Der Flüchtlingsstatus der Palästinenser, der von muslimischer Seite durch solche Friedensvertragsablehnungen gepflegt wird, schafft eine ewige Staus-quo-Anklagesituation gegen Israel. Israels Regierung, egal welche, wird sich die Zähne ausbeißen, wenn es um einen Friedensabschluss mit den Palästinensern geht. Zu verlockend ist die Aufrechterhaltung des koranischen Feindbildes „Jude“ in Persona des Staates Israel. Während Irans Achmadineschad offen die Vernichtung Israels aussprach, denken letztlich nicht nur IS-Kämpfer, sondern auch Hamasterrorregime und Hisbollah in die gleiche Richtung und viele Religionsgelehrte in  den umliegenden islamischen Staaten ebenso.

 

 

Was aber ist die Folge dieses Verhaltens:

Nicht nur die politische Dimension ist zu beachten, sondern in erster Linie die religiöse, die den Grund für die Legitmierung der Hasserziehung der palästinensischen Kinder in der Schule gegen Juden und Israel bildet. Das ist der wahre Grund, warum Abbas einem jeglichen Friedensvorschlag aus dem Wege geht oder einen jeden ablehnt.

 

 

Die religiöse Dimension wird natürlich nicht offen vertreten. Jedoch liegt nicht nur der Verdacht nahe, dass dies so ist. Dieser Aufruf aus diesem Artikel ist der absolute Beweis.

Abbas setzt die koranische Beleidigung gegen Juden fort, indem er von „Entheiligung“ des Ortes der Al Aksa-Moschee spricht. Allein die bloße Anwesenheit von Juden ist eine Entheiligung vom Islam okkupierter islamischer Stätte ganz nach dem koranischen Hass gegen Juden, die Allah selbst als Affen und Schweine verwandelt haben will.

 

 

Die gleiche Vorgehensweise in Mekka. Kein Nichtmuslim darf den sog. hl. Bezirk der Kaaba betreten. Alle Nichtmuslime in guter islamische Tradition „Ungläubige“ mit dem hassbesetzten Ausdruck „Kafir“ bezeichnet, entheiligen somit islamische Stätten.

Ja, der Autor des Artikels hat Recht, wenn er auf die Wahl der Worte achtet:

„mit allen Mitteln“ haltet die Siedler (Juden) fern.

 

 

 

Ja, die schlechtesten Geschöpfe Allahs, die Juden und Christen, die Heuchler und Götzendiener, die noch unter Satan ihren untersten Platz als Geschöpf Allahs einnehmen, sind somit in der Lage msulimische Stätten zu entheiligen, so mies sind sie in muslimischen Augen. Der Tag der offenen Moschee am 03.10. eines jeden Jahres scheint dann auch nur eine Farce zu sein. Wo bleibt die offene Al-Aksa-Moschee für Juden? Wer als Staatsmann, der Abbas doch eigentlich sein sollte, solche religiösen Ressentiments pflegt, handelt offensichtlich in religiöser Mission oder wie sollen wir das anders verstehen.

Was geht  den „Politiker“ Abbas eine Moschee an?

Ist er Islamexperte, Imam oder Islamgelehrter?

 

 

 

 

Was sagt uns diese Ansage dieses Palästinenserpräsidenten?

Er macht sich zum Sprachrohr und Vollstrecker der religiösen Elite des Landes und des gesamten Islams. Damit ist bewiesen, dass Politik Abbas zu einem wesentlichen Teil  von islamisch-religiösen Inhalten und somit von religiösen Zielrichtungen, zu der letztlich die Vernichtung Israels gehört,  geprägt ist.

 

 

Es sollten sich Kirchenführer einmal unterstehen, Muslimen oder Juden den Eintritt in Kirchen zu verwehren. Was wäre auf Erden für ein Tumult. Es ist selbstverständlich, dass Kirchen für alle offen sind. Bei Moscheen scheint das anders auszusehen. Da entheiligen Ungläubige einen islamischen Gebetsraum. Das ist eine religiöse Beleidung par excellence, also der 1. Klasse. Die scheint dann der Mohammed-Beleidigung oder der Blasphemie gleichzukommen, wenn ausdrücklich „alle Mittel“ erlaubt sind, mit jüdischen Besuchern umzugehen wie der Prophet dies entschieden hat.

Ist mit „allen Mitteln“ auch der Tod von Juden in Kauf zu nehmen, Herr Abbas?

 

 

 

Wer angesichts dieser Äußerungen eines islamischen Politikers, der offensichtlich nicht mehr in der Lage ist, Religion und Politik zu trennen, noch von einem politischen Konflikt ausgeht, hat nichts verstanden.

 

 

 

 

 

Ban Ki-moon im Terrortunnel

 

 

 

 

 

Hamas gräbt weiter

 

One Response to “KoG: Haltet Siedler mit allen Mitteln von der Al Aksa-Moschee fern!”

  1. Sehr informativ, danke.


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