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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Asylbewerber aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz 14. Oktober 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:06

Asyl-Probleme

 

In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

 

In einem kleinen Pup in der Innenstadt von Aschersleben kam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Afrikaner, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pup auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pup zu sitzen. Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener Asylbewerberheimes. In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief. Der Ehemann der Betreiberin forderte den Afrikaner auf das Lokal zu verlassen und wurde darauf hin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt. Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können. Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen. So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

 

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf

 

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt , „so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei könne auch nicht in das Asylbewerberheim gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig währe, der aber nicht zur Verfügung steht“. Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pup und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen. Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 min und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, “das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“!

 

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im Asylbewerberheim. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige. Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen. Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pup zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer zu erstechen. Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pup befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben. Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 min anrückende Polizei bemerkt flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pup’s. Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten, „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“. Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.

 

Am heutigen Donnerstag wurde der Afrikaner aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der Asylbewerber erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt. Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Afrikaner nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?  Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte? Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte. Wir haben mit verschiedenen Leuten in Ascherleben gesprochen, die sagten uns.: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.

{Quelle: http://www.nachrichten.com/index.php?main=nav&ort=270&sparte=2&selsparte=2&selort=13-263-270&selnews=84376#.VDaxuiRzTJM.Facebook}

 

8 Responses to “Asylbewerber aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz”

  1. thomas Says:

    Ich frage mich ,wo ist die Jugend ,die sich diesen Barbaren einfach vorknöpft ?

    • wolfsattacke Says:

      Ja, Ihre Frage ist berechtigt. Wenn sich die unsere Jugend schützend in solchen Fällen einsetzen würde, wäre wohl die erste Reaktion dieses Staates, daß man ihnen rassistische Hintergründe vorwerfen würde und diese guten Jungen Menschen dann letztlich statt der wirklichen Straftäter auf der Anklagebank sitzen würden.
      Rechtsbeugung zu Gunsten von Asylanten ist in unserem land leider keine Seltenheit mehr.

  2. Karl Says:

    der penner bräuche hart paar auf die fresse, und dann ist bei ihm ruhe, ganz klar, so etwas versteht ein neger moslem und algemein moslem, nur gewalt versteht das pack, nur dem stärkeren gehorcht er, ansonsten ist das für ihn eine einladung weiter zu machen, der bräuchte eine gebrochene nase als beruhigungs tablete, alles andere ist unnützes gewäsch, ich kenne diese ratten und nur so muss man mit ihnen umgehen. nur stärke und härte wie gnadenlosigkeit zählt bei den moslems und das ist für ihn frieden, er braucht paar in die fresse und ich hoffe er kriegt sie auch. es kann nicht sein das die leute alle vor so einem hampel angst haben, genau das was dieser penner will, er will angst verbreiten und sie dann dadurch ungehindert schikanieren.

    in meiner heimat, das dorf meiner mutter haben moslems das selbe versucht und die macht bei sich zu reissen, und waren respecktlos gewaltätig und haben dann als konsequenz die dorf jugend und die männer sich gegen sie verbündet, und es gab häftig paar aufs maul für diese bande, und seit dem ist ruhe dort, und sie wissen das sie so etwas nicht machen können. nur gewalt verstehen sie, und genau das sollte das dorf selber hin bekommen. dort wohnen doch nicht nur ökos alte und schwache, das sie sich von einem dreckigen moslem neger schikanieren lassen. gewalt nichts anderes versteht diese brut. jeder moslem arbeitet mit angst geschrei und will terror verbreiten, und den muss man mit doppelte brutalität entgegen wirken, dann siegt man, ansonsten lässt man sich von ihrer kriegs psychologischen taktick beeindrucken, und hat verloren, keine angst zeigen, kein kompromiss, selber schreien, und härter zurück schlagen, bis sie es verstehen. sie wollen angst verbreiten um die macht zu erlanegen, das ist zu stoppen.

    • Andreas Says:

      vielleicht drohte ihm abschiebung u. er wollte unbedingt in den knast – aber niemand reagierte auf seine provokationen? deutschland kann ja so unmenschlich sein…

  3. thomas Says:

    Und hier der nächste Beweis ,zu den duzenden schon existierenden. Wo eine große islamisch geprägte
    Zuwanderungbevölkerung lebt, ist die Stadt pleite und die Masse arm und arbeitslos. Lernt das uns regierende Gesindel daraus , nein sie holen noch mehr unqualifiziertes Gesindel herein ,welches dann
    durch Untätigkeit,die deutsche Zukunft sichern soll, obwohl es heute schon nicht genug Arbeitsplätze
    gibt. Ab 50 , bekommt man in Deutschland keine Arbeit mehr ,es sei denn, man kann alleine, für 8Euro
    die Stunde, einen Airbus zusammenbauen.

    http://www.focus.de/finanzen/news/vor-allem-grossstaedte-bedroht-armutsalarm-in-koeln-in-diesen-regionen-droht-deutschland-der-soziale-abstieg_id_4082809.html

  4. Bernhardine Says:

    SCHMAROTZER FÜHREN SICH WIE KÖNIGE AUF

    Immer mehr Menschen suchen in Österreich Asyl. Kaum sind sie hier, werden sie von diversen Betreuungseinrichtungen instrumentalisiert und instruiert. Anders ist es kaum zu erklären, dass Menschen, die angeblich aus den ärmsten und gefährlichsten Gebieten der Welt kommen, sofort nach Komfortzimmern mit Gratis-Internet verlangen.

    (…)

    „Wenn den Asylwerbern die Unterbringung in Erdberg nicht gefällt, steht es ihnen frei wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind“, kommentierte Generalsekretär Herbert Kickl die Hungerstreikdrohung der Flüchtlinge. Asyl sei kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.

    Für den Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus versteigen sich Asylwerber zu immer unverschämteren Forderungen, „welche insbesondere den 320.000 in Wien von Armut betroffenen Menschen wie Hohn in den Ohren klingen müssen“. Gudenus sprach von einem „Asyl-Spa Österreich“ mit Flatscreens und WLAN – „nur die Whirpools fehlen noch!“
    http://www.unzensuriert.at/content/0016312-Asylanten-erpressen-Asyl-Spa-sterreich-mit-unversch-mter-Hungerstreik-Drohung

  5. Erwin Says:

    das ist alles so offensichtlich. die EU steht zu den massentötungen in europa durch radikale moslems. das ist gewollt. die bevölkerung kann sich keine bodygards leisten.
    bewaffnen dürfen wir uns auch nicht,jedenfalls nicht legal. es wird kein einziger abgeschoben. die können kriminell sein wie sie wollen. die leidtragenden sind die ehrlichen menschen.

  6. Stealth Way Says:

    Ich hätte in meinem Leben nicht gedacht, das es noch Leute gibt, die so denken, wie ich. Zu dem Bild ist absolut nichts hinzuzufügen und hätte die große Verlage wie Spiegel, Stern, Bild mal Eier in der Hose, würde so eine Nachricht auf der Startseite stehen…. Traurig was aus diesem so einst sicheren und schönen Ort geworden ist.
    Deutschland hat sich bereits abgeschaft.


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