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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

150 salafistische Kindergärten in wien 2. Oktober 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:58

Wiener Kindergärten sind Salafisten-Hotspots

 

 

 

Die Radikalisierung von Jugendlichen nimmt immer dramatischere Formen an, besonders gut ersichtlich ist das am Beispiel Syrien. Religions-Experte Ednan Aslan befürchtet, dass der Grundstein für radikale Ansichten bereits in Kinderbetreuungseinrichtungen gelegt wird. Die Stadt Wien will mit Regeln für Kindergärten und Koranschulen auf die Problematik reagieren. Die Regierung hatte zuletzt IS-Terror-Symbole verboten.

Aslan schätzt die Zahl der Kinderbetreuungseinrichtungen von islamischen Vereinen auf etwa 150. Auch wenn er nicht von IS-Propaganda spricht, sieht Aslan junge Menschen bereits einer großen Gefahr ausgesetzt.

Salafisten und Muslimbrüder hätten viele Kindergärten unter ihrer Kontrolle.

 

 

 

Foto: Spannende Angelegenheit – Anscheinend gibt es in der SPÖ Wien eine Funktionärsdebatte. Quelle: Wiener Kronen Zeitung – Ausgabe Sonntag 28.09.2014 – Seite 29.

 

 

Salafisten haben nirgendwo so viele Kindergärten wie in Wien

 

„Nirgendwo in der Welt haben die Salafisten so viele Kindergärten wie in Wien. Wir wissen nicht, was inhaltlich dort passiert“, erklärte Aslan im „Ö1“-Morgenjournal. Manche Kinder müssten schon mit drei Jahren Koran-Suren auswendig lernen. Gemeinderätin Tanja Wehsely (SPÖ) sieht die Aussagen skeptisch und spricht von „durch die Bank“ positiven Erfahrungen bei Besuchen in muslimischen Kindergärten. „Der Ausbau seit 2009 ist einfach gewaltig, mit dem die ganzen Kontrollsysteme auch erst mitwachsen müssen. Aber wenn wir erfahren, dass radikalislamische Theologie vermittelt wird, dann wird Kontrolle hingeschickt und wird auch eingeschritten“, sagte sie gegenüber „Ö1“.

 

 

 

Schüler am Montag nach Koranschule müde

Ercan Nik Nafs, Kinder- und Jugendanwalt der Stadt Wien, stellte klar, dass man die Angelegenheit ernst nimmt. Er will mit der islamischen Glaubensgemeinschaft und den islamischen Verbänden Richtlinien für die Betreuung von Kindern erarbeiten. Denn für private Einrichtungen gebe es keine rechtliche Handhabe. Auch für Koranschulen soll es Vorschriften geben. Immer wieder würden Jugendliche am Montag müde in die Schule kommen, weil sie das Wochenende in der Koranschule verbracht haben. „Wir brauchen Regeln, wie viele Stunden die Jugendlichen am Tag im Koran unterrichtet werden, wie die Didaktik ist, dass auf keinen Fall ein Drill, Gewalt an Kindern angewandt wird, das ist mal eh klar“, sagte der Kinder- und Jugendanwalt.

{Quelle: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1076796}

 

 

 

 

 

3 Responses to “150 salafistische Kindergärten in wien”

  1. Sofort kündigen, aller und durch Österreicher ersetzen. Überhaupt: weshalb gibt es in einem westlichen Land islamische Kindergärten? Die braucht kein Mensch, warum lässt man so etwas überhaupt zu und einreißen? Die Kinder sind zum klaren, bibeltreuen Christentum zu erziehen und zur westlichen Kultur (nicht zur westlichen Unkultur!) und wenn die Eltern das nicht wünschen, mögen sie mitsamt all ihrem Anhang in ein rein islamisches Land übersiedeln, da können sie leben und lehren was sie wollen, aber nicht bei uns. Die Häupl-SPÖ kann ja nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, daß sie so einen Zustand duldet oder gar noch fördert.

  2. Davor warne ich seit Jahren!!!wurde daraufhin Spinner mit Verfolgungs wahn+als PSYCHO + HURENSOHN beschimpft.habe leider nicht die finanziellen Mittel um dagegen vorzu gehen.kann solche Dinge wenn ich etwas erfahre nur an dieÖffentlich keit bringen was aber immer mit Querelen verbunden ist.denn von Rotgrün bekommen die alleRechte und der dagegen wird mit derRassismus+ Nazikeule fertiggemacht .=aber auch keinWunder bei derFuhrungsspitze+den verwandt schaftlchen Verbindungen. Ist schon klar warum die alle Rechte Haben.deshalb ist Wien auch die Radikalislamisten undDschihadistenhochburgEuropas.mfg.A.f.s.E.

  3. Bernhardine Says:

    OT
    ISLAM DEUTSCHLAND – SCHWEIZ

    Im TAS ein Lügenartikel über die mögliche Lesart des Korans. Mohammed sei gar nicht so kriegerisch gewesen, wie im Koran steht…

    NEU-NEU: JEDER DARF DEN KORAN NACH GUSTO AUSLEGEN!

    (Herztropfen oder Schokoriegel bereitstellen!)

    „“Nur für Radikale ist Mohammed ein Eroberer““
    (2-seitiger Artikel im TAS, 02.10.2014)

    Der Islamwissenschaftler heißt Reinhard Schulze:
    „“Reinhard Schulze, 61, ist Professor für Islamwissenschaft an der Universität Bern. Sein Buch „Geschichte der islamischen Welt im 20. Jahrhundert“ (C.H. Beck Verlag) gilt als Standardwerk.““

    „“Diese Lesart von Mohammed mag bei einigen ultrareligiösen Gemeinschaften en vogue sein, aber sie ist nie in dem Sinne normativ gewesen, dass sie die gesamte islamische Geschichte bestimmt hätte. Sonst sähe die Welt anders aus, es hätte permanent Krieg herrschen müssen.““
    http://www.tagesspiegel.de/kultur/islam-nur-fuer-radikale-ist-mohammed-ein-eroberer/10782842.html

    Der Beweis, daß der Islam friedlich sei, habe er dadurch bewiesen, daß er nicht ununterbrochen Krieg geführt habe. Nee, hat er nicht?

    Außerdem zitiert er aus der Bibel(AT), frei nach dem Motto, der Islam sei gar nicht so schlimm, denn Juden und Christen waren auch schon mal böse.

    IS hat nix mit Islam zu tun?

    Mitglieder, Anhänger, Sympathisanten und Spender des IS seien frustrierte Muslime und Jugendliche.

    +++

    Schon Anfang 2010 erzählte uns Islamwissenschaftler Reinhard Schulze orientalische Märchen:

    «Nicht gefährlicher als ein US-Prediger»
    Islamexperte warnt vor Überschätzung des muslimischen Missionars Pierre Vogel
    29.1.2010

    „“Der Islam-Prediger Pierre Vogel, der kürzlich für Wirbel sorgte, ist ähnlich einzuschätzen wie evangelikale US-Geistliche, eine politische Gefahr geht aber nicht von dem Deutschen aus.““

    WIE JETZT? PREDIGEN EVANGELIKALE SCHARIA?

    „“Gefährlich ist er(Vogel) allenfalls, wie ein evangelikaler Prediger aus Amerika gefährlich ist. In diesem Sinne geht Gefahr von ihm aus, weil der Eindruck entsteht, dass eine Art von Sektenkultur aufgebaut wird. Durch die geschickte Art, wie er predigt, werden gerade junge Leute in diese Gemeinschaft hineingezogen.““
    http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/vogel-islamischer-zentralrat-schulze-1.4689887

    Würden die Zeitungen von den Umtrieben solcher Muslime nicht berichten, wären sie total unbedeutend, gell! Was man nicht erfährt, gibt es folglich gar nicht. Ha-ha!


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