kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweigen der Kirche zur Christenverfolgung 21. Juli 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 22:23

Und andere Sorgen hat die Kirche nicht?

Vier von fünf aus religiösen Gründen Verfolgte seien Christen

Vatikanstadt (kath.net/ KNA): Kurienkardinal Kurt Koch hat ein mutigeres Eintreten für verfolgte Christen in der Welt gefordert. „Ich glaube, wir schweigen zu viel“, sagte Koch in einem Interview der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ (Sonntag). Geschätzt 80 Prozent der aus religiösen Gründen verfolgten Personen seien Christen, so der Schweizer Kardinal. Heute litten damit mehr Christen unter Verfolgung als in den Zeiten der frühen Kirche. Zugleich hob der vatikanische Ökumeneminister die große Bedeutung christlicher Märtyrer für eine Annäherung zwischen den christlichen Konfessionen hervor. Sie seien „der Samen der Ökumene und der künftigen Einheit“. Die „Ökumene des Leidens“ bilde das tiefste Fundament für das Gespräch zwischen den Konfessionen.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Ach, eine Stimme aus dem Vatikan. Kardinal Kurt Koch fordert mutigeres Eintreten für verfolgte Christen in der Welt. Recht hat er. Dies fordern islamkritische Blogs schon seit langer Zeit. Aber die sind keine Erwähnung wert, weil wir die Täter beim Namen nennen. Und genau das tun Kirchen eben nicht. Statt dessen biedern sie sich mit einem synkretistisch anmutenden identischen Gottebild zwischen Allah und dem DREIEINEN GOTT bei den Hochgestellten im Islam an. Die Antwort geben die islamischen Radikalen, was sie von dieser Anbiederung halten.

 

 

 

In diesem Punkte geben wir den Radikalen sogar Recht, zutiefst Recht.

In Malaysia dürfen Christen den Namen Allah bei Gebeten nicht aussprechen.

Recht so!

Dieser Gott ist der Größte im Guten und der Größte im Bösen und damit hat er sich selbst disqualifiziert weil er sich im Koran als Janusgott anpreist. Janusgötter sind aber Gottesbilder, die Gutes und Böses im Gottesbild zu vereinen trachten. Das ist eine Herabsetzung des wahren Gottes.

 

 

 

 

Für ihren Herrn und Gott, Jesus Christus, erdulden die Christen in Mossul die Vertreibung den Asyl-Status!

 

 

 

 

Papst Pius XII wurde kritisiert, dass er das Schicksal der Juden in Deutschland im 3. Reich nicht öffentlich gebrandmarkt hat, ob zu Recht oder zu Unrecht sei hier dahingestellt. Zumindest sollte jedoch die Christenverfolgung in kommunistischen und islamischen Ländern öffentlich angeprangert werden. Soviel Mut müsste sein, wird aber aus gleichen Gründen, die Papst Pius XII damals davon abgehalten hat, diese Verfolgung öffentlich anzuprangern, nicht gemacht. Auch die anderen Kirchen nennen die Täter nicht.

 

 

 

Aber wenigstens sollten alle Kirchenführer mutig genug sein, das Problem der Christenverfolgung und -diskriminierung öffentlich in das Bewusstsein der Christen hier in Europa zu tragen. Das aber geschieht zu wenig. Da werden lieber Gemeinschaftsaktionen mit den muslimischen Gemeinden organisiert, was als solches nicht zu kritisieren wäre und auch unterstützenswert ist. Aber das Weglassen der Kritik der Christenverfolgung und anderer Minderheiten ist feige, verantwortungslos und zutiefst kritikwürdig.

 

 

 

Erst jetzt, wo Christenverfolgung bereits in den Mainstreammedien kundgetan wird und diese Problematik selbst von Politikern wie Herrn Kauder bewusst gemacht wird, wachen einzelne Kirchenführer auf und melden sich zaghaft zu Wort.

 

 

 

Wir erwarten von Kirchenführern und -führerinnen klare Worte der Verurteilung jeglicher Christendiskriminierung, sei es in China, in Nordkorea oder in allen islamsichen Staaten.

Wir dürfen erinnern an das Vatikangebet für den Frieden in Nahost, wo selbst dort der islamische Vertreter wieder einen Koranvers zitiert hat, der das Gebet und den guten Willen seitens des Isalm wieder einmal zunichte gemacht hat.

http://www.derfflinger.de/kategorien/ausgerechnet-beim-friedensgebet-imam-betet-im-vatikan-f%C3%BCr-den-sieg-%C3%BCber-ungl%C3%A4ubige.html

 

 

 

Es habe sich um Vers 286 aus der 2. Sure des Koran gehandelt, die mit den Worten endet: „Du bist unser Schutzherr, hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen„!

 

 

Laut katholischen Kreisen bestätigte der Historiker und Autor Michael Hesemann auf seiner Facebook-Seite die Aussagen von Hamed Abdel-Samad. Die Muslime hätten die Veranstalter „arglistig getäuscht”. Neben den harmlosen eingereichten Gebeten habe der Imam begonnen, aus der 2. Sure des Korans zu zitieren, in der Allah um den Sieg über die Ungläubigen angefleht werde.

 

 

 

2 Responses to “Schweigen der Kirche zur Christenverfolgung”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Sorgen? Nie hatte dir Kirche sich eingemischt in weltlichen Dingen, deswegen lebt Edda heute noch und da auch der Budismus! Wi alt sind die Christen? Die sind so alt, wie es Juden gibt!

  2. Bernhardine Says:

    OT

    KALIFAT ENGLAND

    Großbritannien Die Islamische Republik von Tower Hamlets

    Bengalen bestimmen das Leben eines Londoner Stadtteils: Statt Urinalen gibt es im Rathaus Anlagen zum Füßewaschen, von den 45 Stadträten stammen 25 aus Bangladesch. Bei Debatten im Stadtrat vergessen sie zuweilen das Englische…
    22.07.2014, von Jochen Buchsteiner, London
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/grossbritannien-die-islamische-republik-von-tower-hamlets-13057573-p3.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3


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