kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eurer Deutscher mit Migrationshintergrund 28. April 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:52

Ein Kommentator hat folgenden Kommentar in einem deutschen Magezin zu einem Artikel über die Kritik, die Akif Pirincci über Deutschland hält, geschrieben. Damit spricht er uns aus der Seele:

Meine Freundin und ich haben

Meine Freundin und ich haben die deutsche Staatsangehörigkeit, sind aber nicht in Deutschland geboren und mit unseren Eltern eingewandert.

Wir sind also Deutsche mit Migrationshintergrund wie es heute so heißt.
 Unsere Eltern verliessen Ihre Heimatländer aus 3 Gründen:

1. Sie suchten Freiheit. 2. Wohlstand und 3.Frieden.

Alle 3 Punkte sind heute in Gefahr und meine Eltern verstehen nicht nur die Deutschen nicht, sondern alle eruopäischen Staaten, das diese ihre Werte und Freiheiten aufgeben. Sie kamen nicht nach Deutschland, um wieder von den selben primitiven Menschen und Zuständen aus ihren alten Heimatländern eingeholt zu werden von denen sie geflohen sind, dann hätten sie auch gleich zu „Hause“ bleiben können. Auch meine Freundin und ich denken laut darüber nach vielleicht Deutschland aufzugeben und unser Glück wo anders zu suchen, aber dann übermannen einen Gewissensbisse, sollen wir weglaufen wie Angsthasen und das Feld dem Feind überlassen? Aber zum anderen stellen sich ja selbst die Leute einem in den Weg, die man zu Schützen sucht. Europas Jugend kennt keine wirklichen Sorgen mehr, Sorgen die die eigene Freiheit beschneiden. Sie erkennt nicht den Wert ihrer Gesellschaften in denen sie lebt und wieviel Blut und Leben es gekostet hat diese Freiheiten zu erringen. Meine Eltern und ich kennen dieses und es tut uns Weh unsere neue Heimat den selben Weg gehen zu sehen, wie es unsere alte Heimat tat und tut, nur um genau den Totgräbern ihrer Zivilisation zu gefallen und ihnen Tür und Tor zu öffnen.

Nein, Nein, Nein, ich will dieses nicht. Ich will das Menschen, die sich nicht den Werten, Gesetzen und Kultur ihrer selbst frei gewählten neuen Heimatländern anpassen auch wieder abgeschoben werden können, ohne das die Nazikeule geschwungen wird. Ich akzeptiere nicht, das 18 Jährige in ihrem Saft stehende Jugendliche aus meiner alten Heimat, anstatt sich in der Schule anzustrengen, eine Ausbildung aufzunehmen und unabhängig sein Leben zu bestreiten, sich lieber in die Hartz 4 Matte stürzt, als Dealer oder Zuhälter nebenbei arbeitet und die Bevölkerung (Alteingesessene, wie Neue) terrorisiert und alles Zerstört, was ihnen in die Quere kommt. Nicht nur das ich mit ihnen so manches mal in einen Topf geworfen werde, ich will das nicht, ich bin das nicht, Nein, wir sind das nicht. Aber durch eure Toleranz, durch eurer versuch deren kriminelle Laufbahnen zu verstehen, verschlimmert ihr alles. Ich hatte auch keine süsse Jugend. Muss ich deshalb den selben Weg gehen und von der Mehrheitsgesellschaft auf Respekt und Verständnis pochen? Meine Freundin kam im Alter von nur 16 Jahren nach Deutschland. Sie konnte kein einziges Wort sprechen. In weniger als 8 Jahren lernte sie die Sprache, machte ihren Schulabschluss und eine Ausbildung, lernte zusätzlich Englisch und arbeitet heute in einem mittelständischen Unternehmen. 8 Jahre, wofür ein hier geborener es nicht mal in einem halben Leben das schafft, was meine freundin, ich und viele andere erreicht haben. Ich Schäme mich so sehr und bin auch unglaublich wütend. Ich will wie es Akif so schön sagte „Mein Deutschland wieder haben“.

 Eurer Deutscher mit Migrationshintergrund

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ein wuchtiger Kommentar! Ein Kommentar, der den Verfasser hier höchst willkommen heißt. Ein Kommentar, dem man glaubt und wir beim Lesen spüren, dass dieser aus den Tiefen der Seele kommt und zugleich politisch völlig inkorrekt ist. Das sind dann die Migranten, die zu Recht als Vorbild in Cosmo TV dienen. Das sind die Migranten, die wir uns wünschen.

 

In diesem Kommentar ist nicht einmal das Wort „Islam“ gefallen und braucht es auch nicht, um Wirkung zu zeigen. Uns sind alle Muslime und andere Migranten herzlichst willkommen, die die Freiheit, die den Frieden, der hier noch herrscht und die den selbst verdienten Wohlstand anstreben und weder die Menschen noch die Lebensweise des Aufnahmelandes schätzen und nicht ablehnen. Selbstverständlich ist Kritik an unserer Lebensweise erlaubt und auch erwünscht, habe bitte hassfrei und sachlich. Uns sind Muslime hoch willkommen, die einen Islam vertreten, der mit der Demokratie kompatibel ist und auch andere Religionen und Ideologien und Lebensentwürfe als gleichwertig neben sich existieren lässt und diese respektiert. Ja, und diese Muslime gibt es tatsächlich. Wir kennen selbst viele davon.

 

Kernsatz des Kommentars: Aber zum anderen stellen sich ja selbst die Leute einem in den Weg, die man zu Schützen sucht. Dieser Kommentator spricht von „Totengräbern unserer Zivilisation“, ein toller Ausdruck für Gutmenschen, die keine Integrationsleistungen von ihren migrantischen Schützlingen mehr erwarten und diese Steinzeitislamisten gewähren lassen, sie unter verfassungsmäßige „Beobachtung“ stellen ohne Konsequenzen dieser in ihnen innewohnenden Geisteshaltung zu ziehen. Ja, Deutschland und Europa sind nicht mehr verstehbar. Und wir können diesem Kommentator nur ans Herz legen, zu bleiben und mit uns darum zu kämpfen, dass uns nicht eine Zivilisation überrollt, vor der die Familie dieses Kommentators geflohen ist.

Die Tore und Türen für diese Strömung sind aber durch sozialistische gleichmacherischer Gendergutmenschen wie Schleusen weit geöffnet worden, die als Büttel der Wirtschaft fähige Nachwuchskräfte nach Europa holen, anstatt ein Einwanderungssystem einzuführen, mit dem z. B. Kanada oder Neuseeland gut fahren. Nur Europa verwandelt sich zunehmend gewollt und von der EU gesteuert in ein islamkonformes System, in dem Kritik an den hassfördernden und ausgrenzenden kritikwürdigen Regeln dieser Religion nicht mehr erwünscht ist und zunehmend repressive Stilmittel gegen die Religions- und damit gegen die Meinungsfreiheit auf Islamkritik einführt.

 

 

 

 

 

 

 

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