kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Fatwa zu „warum Muhammad viele Frauen geheiratet hat“! 19. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:29

Sein Wunsch war ein Sohn als Prophet und nicht die Stämme zu vereinigen

 

Von dem Rechtsgutachter, dem schiitischen, als liberal geltenden muslimischen Intellektuellen und Geistlichen Ahmad al-Qabanji

Institut für Islamfragen, dh, 06.11.2013

Frage: „Warum hat Muhammad so viele Frauen geheiratet“?

Antwort: „Muhammad, der Prophet des Islam, hätte gern einen Sohn gehabt, damit dieser das Prophetentum nach ihm übernehmen hätte können. Muhammad wollte die Propheten Israels nachahmen. Von Ja’qub [Jakob] bis zu ‚Isa [Jesus] sind sie alle Propheten Israels. Als der Prophet [Muhammad] das Prophetentum begründete, wollte er, dass die Araber ihre eigenen Propheten genauso wie die Israeliten haben, und zwar Propheten von seinen [Muhammads] Nachkommen. Deshalb verzögerte sich die Verkündigung der Vollendung des Prophetentums 18 Jahre, bis zu dem Zeitpunkt, als deutlich wurde, dass Muhammad keinen Sohn bekommen würde. Er hat zahlreiche Frauen geheiratet in der Hoffnung, dass er einen Sohn haben könnte … er hat jedoch keinen Sohn bekommen. Nachdem er nach 18 Jahren keine Hoffnung mehr hatte, einen Sohn zu bekommen, und als es Signale für das Auftreten neuer Propheten [auf der Arabischen Halbinsel] gab, spürte er die Gefahr. Hätte er nicht gesagt: ‚Ich bin das Siegel der Propheten‘, hätte Musailuma al-Kathab ihn [als Prophet] abgelöst. {Quelle: www.islaminstitut.de}

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Das ist aber einmal eine ganz neue Sichtweise. Uns wird von Muslimen des Öfteren erklärt, dass er die vielen Frauen schützen wollte. Wir haben das noch nie geglaubt. Warum soll Mohammed dann z. B.  eine Frau wie Aisha, die noch mit Puppen spielte, als sie den Ehepflichten nachkommen sollte und die bei ihren Eltern doch bestens aufgehoben war, schützen?

 

 

Nun hören wir von einem liberalen  Rechtsgutachter den wahren, allerdings auch nachvollziehbaren Grund. Ein Sohn musste her, damit das geistliche Erbe des Vaters weitervermittelt werden musste und konnte. Nach 18 Jahren wirkungsloser Zeugungsversuche mit verschiedenen Frauen war es diesem Herrn noch immer verwehrt, einen Nachfolger zu zeugen. Offensichtlich hat sein Gott ihm dieses Geschenk nicht gemacht. Eine Tochter hätte es ja nicht sein dürfen, da Mohammed den Frauen ja letzlich selbst einen minderen Rechtswert  in der islamischen Gesellschaft zugestanden hatte.

 

Was aber ist die Konsequenz für einen Religionsführer wie Mohammed? Gott wollte offenbar nicht die Verbreitung dieses Glalubens! Darum musste er als Notbremse sich selbst als Siegel der Propheten krönen. Also, sein Gott konnte ihm offensichtlich nicht helfen oder wollte es nicht. Was aber spricht gegen die These, dass sich dieser Glaube nicht verbreiten sollte?

 

 

Nichts. Denn die Verbreitung des Islams auf Erden hat viel Menschenblut gekostet. Im Übrigen lässt Gott seiner nicht spotten. Er wollte keinen Ehebruch. Ihm war diese Sünde so wichtig, dass er sie in den 10 Geboten in die Steintafeln eingelassen und dem Moses überreicht hatte. Darum kann der Gott Abrahams, der die 10 Gebote erlassen hat auch nicht  mit dem  Gott Mohammeds identisch sein,  weil dieser diese 10 Gebote, einschließlich des Ehebruchsverbots so schmählich und verwerflich missachtet hatte. Der Gott Abrahams hätte es nämlich durchaus fertiggebracht, dem Mohammed einen Sohn zu schenken, wenn er gewollt hätte, dass seine Lehren hätten verbreitet werden sollen. Da hat dem Mohammed auch nichts genützt, mehr als 10 Frauen zu begatten. Ein Sohn wurde ihm nicht geschenkt.

 

 

 

Anders im AT!

Da wurde der Sarah ein Sohn geschenkt in einem Alter, in dem die biologische Uhr für die Empfängnis schon längst abgelaufen war.

 

 

Aus Wikipedia:

Sarah (hebr. שָׂרָ֖ה, „Fürstin“) ist eine biblische Gestalt aus dem 1. Buch Mose (hebr. Bereschit, griech. Genesis). Als Frau des Patriarchen Abraham gilt sie als Erzmutter Israels (Jes 51,1-2 EU), die den verheißenen Sohn Isaak zur Welt bringt.

Nachdem Hagar schwanger ist, schätzt sie ihre Herrin gering und wird  deshalb von ihr unterdrückt. Hagar entzieht sich dem Konflikt durch  Flucht in die Wüste. Dort kommt ihr Sohn Ismael zur Welt. Auf Anweisung Gottes kehrt Hagar zu Sarah zurück und  unterwirft sich ihr, nachdem Gott ihrem Sohn reiche Nachkommenschaft  verheißen hatte (Gen 16,5-16 EU).

 

 

Der Ehebruch Abrahams mit Hagar, der Magd, auch zu diesem Zweck, sorgte dafür,

dass dieser Ismael der Stammvater der Muslime wurde.

Dieser Ismael war die Frucht eines Ehebruchs.

Die Magd Hagar stellte sich über ihre Herrin und schätzte sie gering, wieder ein Zeichen für den Islam, der ebenfalls alles, was ihm nicht genehm ist,  unterdrückt.

Kein Wunder, dass Mohammed für sich selbst den Ehebruch wie selbstverständlich praktizierte. Eine schlechte Voraussetzung für eine Religionsgründung.

 

 

Die Lutherbibel sagt in Matthäus 23 folgendes:

 Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jüngern  und sprach: Auf Mose’s Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer.  Alles nun, was sie euch sagen, daß ihr halten sollt, das haltet und  tut’s; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht tun: sie sagen’s wohl, und tun’s nicht. (Maleachi 2.7-8) (Römer 2.21-23) . Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den  Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen dieselben nicht mit einem  Finger regen. (Matthäus 11.28-30) (Apostelgeschichte 15.10) (Apostelgeschichte 15.28) . Alle ihre Werke aber tun sie, daß sie von den Leuten gesehen werden.  Sie machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß. (2. Mose 13.9) (4. Mose 15.38-39) (Matthäus 6.1)   Sie sitzen gern obenan über Tisch und in den Schulen (Lukas 14.7)  und haben’s gern, daß sie gegrüßt werden auf dem Markt und von den Menschen Rabbi genannt werden.   Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.  Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.  Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer ist euer Meister, Christus.  Der Größte unter euch soll euer Diener sein. (Matthäus 20.26-27) .  Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

 

 

 

 

Wir schätzen, dass diese Rede gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten auch auf Mohammed zutreffen würde, der sich selbst mehr genehmigte als seinen Anhängern.  Im Gegensatz zu den Pharisäern und Schriftgelehrten, die noch nicht einmal Ehebruch begangen haben und sich an die AT-Regeln hielten und die AT-Regeln predigten, aber im Herzen nicht aus Liebe erfüllten, hat Mohammed sogar seinen Anhängern Ehebruch (4 Frauen erlaubt) gepredigt und sich selbst noch mehr Frauen geleistet.

 

Offensichtlich wollte Gott diese Irrlehre des Islam nicht auch noch verfestigen, indem er Mohammed einen Sohn geschenkt hat. Den hat er der als unfruchtbar geltenden Sarah mit 90  Jahren geschenkt. Wenn Gott hier wundersam eingreift, hätte er auch bei Mohammed eingegriffen. Das aber hat er nach JESUS, SEINEM SOHN offenbar nicht getan, wie wir heute wissen, aus besten Gründen nicht.

 

Was wäre das auch für ein Gott, der dem Moses Ehebruch durch die Steintafeln der 10 Gebote verbietet, und dem Mohammed Ehebruch erlaubt? Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel!!!!

 

One Response to “KoG: Fatwa zu „warum Muhammad viele Frauen geheiratet hat“!”

  1. Thomas D Says:

    Dieser geisteskranke und falsche prophet hat sich seine krude und satanische Ideologie so zurecht phanatsiert, wie es ihm gerade in den Kram paßte. Und daß sich sein erfundener, kranker Dreck (Islam) so weit verbreiten konnte und mittlerweile bei ca. 1,7 Milliarden verführter und getäuschter Menschen sooo „beliebt“ ist, liegt allein in der Tatsache begründet, daß man aus diesem „erlesenen Club“ nur mit den Füßen voran austritt (konvertiert). Kehrt man nämlich dem heidnischen Mondgötzen den Rücken, läuft man Gefahr von den ehemaligen „Brüdern“ und „Schwestern“ eiskalt gemeuchelt zu werden; manchmal selbst von der eigenen Sippschaft. DAS ist die Islam vorherrschende „Religionsfreiheit“.


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