kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Nonnen von Maalula sind endlich frei – 150 Terroristinnen auch 10. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:34

Wir danken Christus und auch Baschar, der dafür 15o Terroristinnen aus den syrischen Gefängnissen entlassen musste. Wir beten für die zwei entführten Bischöfe.

 

 

 

 

 

Nach langen Verhandlungen mit den islamischen Terroristen musste die syrische Regierung nachgeben, damit die 13 Nonnen und ihre drei Begleiterinnen freikomme. Katar, Libanon und mächtige Christen mit gutem Draht zu Baschar haben es vollendet.

 

 

 

 

Die Entführung von 13 Nonnen in Syrien ist glimpflich zu Ende gegangen: Die Frauen kamen nach drei Monaten in der Hand von Islamisten frei. Menschenrechtler machen auf die schlechte medizinische Versorgung in dem Bürgerkriegsland aufmerksam – ganz besonders leiden die Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beirut: Im Dezember waren sie entführt worden. Nun ist eine Gruppe von 13 christlichen Nonnen aus der syrischen Kleinstadt Maalula wieder frei. Die Ordensfrauen trafen im Beisein katarischer Vermittler in der grenznahen libanesischen Stadt Chtaura ein, hieß es aus libanesischen Sicherheitskreise in Beirut. Die Nonnen seien von Kirchenvertretern an der syrisch-libanesischen Grenze empfangen worden. Sie seien offensichtlich in guter gesundheitlicher Verfassung, hieß es. Die Frauen seien von der mit dem Terrornetzwerk al-Qaida verbundenen Nusra-Front entführt worden. Nach Angaben von syrischen Aktivisten sollen im Gegenzug 153 vom syrischen Regime inhaftierte Frauen aus Gefängnissen entlassen werden. Die Nonnen waren aus einem Konvent in Maalula verschleppt worden. Maalula ist eine von syrischen Christen bewohnte Kleinstadt im Umland von Damaskus, die durch ihre Kirchen und Klöster bekannt ist.

Syrische Nonnen: Ein Vierteljahr in Geiselhaft

Gesundheitsversorgung von Kindern ist verheerend

Kinderrechtsaktivisten prangern eine verheerende medizinische Versorgung hilfsbedürftiger Kinder in Syrien an. Seit dem Beginn des Konflikts vor drei Jahren seien beispielsweise 200.000 Menschen, darunter Tausende Mädchen und Jungen, gestorben, weil ihre chronischen Krankheiten nicht behandelt worden seien, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Organisation Save the Children. Das seien fast doppelt so viele Menschen, wie in Kämpfen getötet worden seien. „Kinder sterben durch Gewalt, aber in noch größerer Zahl an behandelbaren oder vermeidbaren Krankheiten“, erklärte Save the Children. Wegen mangelnder Ausstattung in Kliniken müssten ihnen etwa ganze Gliedmaßen amputiert werden. Auch stürben Neugeborene wegen Stromausfällen in Brutkästen, beklagte die Organisation. Weiter würden Patienten mangels Narkosemitteln bewusstlos geschlagen, andere erhielten potentiell hochgefährliche Mensch-zu-Mensch-Bluttransfusionen. Bei Kampfhandlungen wurden im syrischen Bürgerkrieg unbestätigten Angaben von Menschenrechtsaktivisten zufolge bereits mehr als 140.000 Menschen getötet. Die Revolte begann Mitte März 2011 mit friedlichen Protesten gegen die Regierung von Staatschef Baschar al-Assad, die gewaltsam niedergeschlagen wurden. {Quelle: www.spiegel.de}

 

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