kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ILMÖ und Dr. Tartsch zum salafistischen Netzwerk in Österreich 7. März 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:46

Die Mütter der verschwundenen Männer im Gespräch

So klein ist unsere Welt: Nicht nur deutsche Eltern weinen um ihre von Salafisten ausgewechselten Kinder … Türkische auch; Bumerang!

Kämpfen „Bremer“ Salafisten in Syrien?

 

Angehörige fordern Aufklärung – Die Mütter der verschwundenen Männer im Gespräch

 

Mindestens zwei Bremer flogen in den vergangenen Wochen in die Türkei und sind seitdem verschwunden. Angehörige hegen einen schlimmen Verdacht: Sie befürchten, dass die zwei jungen Männer im Gröpelinger Kulturzentrum Masjidu-l-Furqan radikalisiert und zum sogenannter heiligen Krieg in Syrien angestachelt wurden.

Wo sind unsere Söhne? Das wollten Ende Februar mehrere Mütter am Kulturzentrum Masjidu-I-Furqan in Gröpelingen in Erfahrung bringen. Vor der Kamera erzählten sie von der Angst um ihre Söhne. Wir haben ihre Aussagen übersetzt. Am Ende des Artikels finden Sie das komplette Video im Originalton.

www.radiobremen.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verschärfung der Terrorgesetze in Österreich gefordert 

www.ots.at

 

Vor dem Hintergrund verstärkter Aktivitäten des österreichisch-deutschen salafistischen Netzwerkes mit seiner teilweisen Ausrichtung auf den gewaltsamen Jihadismus fordert die Inititative Liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ), die die Vereinbarkeit von  gläubigen Muslimen und eines integrierten Islam mit westlichen Gesellschaften aufzeigt, ein entschlosseneres Vorgehen, um insbesondere Kinder und Jugendliche vor die Abgleitung in Fanatismus, Hass und Gewalt zu bewahren. Ein Weg, der vermehrt in den Tod in Syrien führt.

 

Hierzu habe ich als Hintergrundinformation ein Abstract „Da’wah und Jihadistischer Salafismus als sicherheitspolitische Herausforderung für Österreich“ verfasst, welches unter der in der Aussendung angegebenen URL: 

https://app.box.com/s/jwzh020e9ik2xs0ydedi

 

im Rahmen von Open Space bereitgestellter Texte als kostenlose pdf Datei erhältlich ist.

 

Die Aktualität der  Thematik und meiner Ausführungen ergibt sich nicht nur aus dem bestehenden gemeinsamen Gefährdungsraum Österreich-Deutschland mit seinen nationalen und globalen Bezügen, sondern u.a. auch in der verstärkten Involvierung deutschsprachiger Jihadisten in Syrien.

So wird derzeit im Rahmen des Social Jihad in sozialen Netzwerken ein deutschsprachiges Werbevideos für die nicht mehr zu Al Qaidah Central (AQC) gehörende jihadistische Dawla Islamyyia fi Iraq wa ash-Sham (ISIS) aus dem Spektrum der extremen Neo-Zarqawis verbreitet, welches als ertses Video dieser Art mit arabischen Untertiteln versehen wurde.

Darin werden die Muslime in Deutschland zu at-Takfir wa l-Hidschra (siehe Abstract) und zur Teilnahme am gewaltsamen Jihad in Syrien in den Reihen der ISIS aufgerufen:

 

 

Damit wird auch 2014 der Salafimsus in seinen extremistischen Ausprägungen das bestimmende sicherheistpolitische Thema in Österreich und Deutschland bleiben.

 

Dr. Thomas Tartsch

 

2 Responses to “ILMÖ und Dr. Tartsch zum salafistischen Netzwerk in Österreich”

  1. carma Says:

    warum soll sich der staat um die anwerbung von dschihadisten bekümmern – er unterstützt doch direkt/indirekt die terroristen in syrien zum sturze assads?! diese sind in den augen der politiker u. medien ganz offiziell „freiheitskämpfer“, die mit der wohlwollenden unterstützung der natostaaten ihre feinde/opfer schlachten dürfen – egal ob syrische militärs oder nichtsunnitische zivilisten…
    mein wohnbezirk quillt mittlerweile über von unverholen radikalen islamisten, die hier überall ihre lokale bzw. stützpunkte haben. jeder weiß das, alle sehen weg! der migrantenanteil auf den strassen, plätzen u. spiel-u. sportstätten liegt bei ca. 80% – ohne kopftuch, palästinensertuch u. islambart geht gar nichts mehr, der „einheimische“ rest spricht serbokroatisch, rumänisch o. russisch…
    so ist das im 10.,11.,12.,15.,16.,zt.17.,20.,2.,zt.3.+ 5.bezirk!! – bleiben ca.5/6 kleinere bezirke und randzonen, wo noch überwiegend österreichisch gesprochen wird. ja, wien ist wirklich gaaanz anders (geworden)…


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