kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: 23 Arbeitslose Bulgaren wollen nicht irgend eine Unterkunft!?! 11. Januar 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:45

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“Gruesse aus Rumänien: Am 1. Januar kommen wir alle zu euch.” – So die Aufschrift auf dem Foto

 

 

 

 

 

 

Diese Geschichte verstand ich von Anfang an nicht: 23 arbeitslose Bulgaren ziehen durch Berlin und behaupten, dass sie nirgendwo unterkommen. Es sind 20 Männer und drei Frauen. Gestern kamen sie in der Zentrale der Gewerkschaft Verdi an und forderten, dort wohnen zu dürfen. Die Gewerkschafter räumten bereitwillig einen Sitzungsraum als Nachtlager und beauftragten einen Caterer mit dem Abendessen. Da schimpfte einer der Bulgaren, dass er nicht in der regulären Kantine der Mitarbeiter essen dürfe. Er fühle sich deshalb rassistisch diskriminiert„. Die Bulgaren luden gestern sogar zur Pressekonferenz ins Verdi-Haus. Dadurch zeigte sich, dass sie nicht allein unterwegs sind. Das „Bündnis gegen Zwangsräumungen“ unterstützt sie. Diese linke Gruppe geht immer dort auf die Polizei los, wo nach richterlichem Beschluss eine Wohnung geräumt werden muss, weil der Mieter die Miete nicht zahlt oder sonst etwas angestellt hat. Gestern halfen die Bündnis-Mitarbeiter Dirk Stegemann und Sara Walther den Bulgaren dabei, ein Plakat mit der Aufschrift: Wir wollen Wohnungen“ hoch zu halten.

Die 23 Bulgaren gestern bei Verdi: Wohnungen gefordert

Tatsächlich fordern die 23 Bulgaren nicht irgend eine Unterkunft, sondern eigene Wohnungen.

Dabei hatte ihnen die Caritas angeboten, in einem Obdachlosenheim unterzukommen.

Außerdem bekamen sie eine Liste mit Notunterkünften vom Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg. Wir wollen keinen Obdachlosenstatus„, sagten die Bulgaren und lehnten ab.

Lange Zeit hatte die Gruppe ein altes Industriegebäude in der Köpenicker Straße in Kreuzberg besetzt, die sogenannte Eisfabrik. Als sie dort aufflogen, kamen sie zunächst in zwei Hostels unter. Die Zimmer waren mit einem fingierten Anruf gebucht worden. Der Anrufer gab sich als Mitarbeiter des Senats aus, kündigte eine Reisegruppe an. Dann liefen 4000 Euro Übernachtungskosten auf, die dass Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg übernahm. Doch den Politikern wurde es zu teuer und deshalb besetzten die Bulgaren gestern die Verdi-Zentrale. Während sie von einem Ort zum nächsten zogen, belästigten sie mehrmals eine Mitarbeiterin der BZ, die ihnen Fragen stellen wollte. Sie zogen die Reporterin an den Haaren, hielten ihre Hände fest und nannten sie „Porno-Schwester“. Sie verlangten 100 Euro für ein Foto, dass wir gemachten hatten und drohten: Sonst hauen wir eurem türkischen Fotografen eine aufs Maul„. Diese Bulgaren müssen weder auf der Straße leben noch verhungern. Die Caritas wollte sie versorgen. Sie sprechen eine Art Polit-Sprache. Sie nennen es rassistisch, wenn sie nicht in der Kantine essen dürfen und wollen keinen Obdachlosen-Status„. Sie werden anscheinend von linken Gruppen gesteuert. Die kochen auf dem Rücken der Bulgaren ihr politisches Süppchen. Wozu eigentlich? Was für ein zynisches Theater ist das? {Quelle: www.bz-berlin.de – Gunnar Schupelius}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Weder diese Gruppe von Bulgaren noch die politisch links gestrickten Drahtzieher dieser Aktionen tun der Zuwanderungssache einen Gefallen. Im Gegenteil. Sie fordern förmlich die Fremdenfeindlichkeit heraus. Wer sich mit solchen Aktionen öffentlich in Szene setzen will wie das „Bündnis gegen Zwangsräumungen“, muss sich fragen lassen, ob die Zerstörung der Solidarität und die Förderung des Fremdenhasses das Ziel dieses Vorgehens sein soll. Die Stimmung gegen die Zuwandererpolitik aus allen Teilen der Welt ist bereits jetzt aufgeheizt. Dann kommt dieses „Bündnis“ und gießt noch Öl ins Feuer. Was der Staat ausgibt, muss erst durch Steuern erwirtschaftet werden. Deutschland ist mittlerweile hoch verschuldet. Die Frage darf erlaubt sein, ob die Mitglieder des Bündnisses einer versicherungspflichtigen Arbeit nachgehen oder als Sozialarbeiter auch vom Staat bezahlt werden.

 

 

Bereits 2012 war Deutschland laut Wiki wie folgt verschuldet:

Die Verschuldung Deutschlands besteht aus den zusammengefassten Schulden von Bund, Ländern, Gemeinden, gesetzlicher Sozialversicherung und Sondervermögen des Bundes bei in- und ausländischen Kreditgebern. Der Schuldenstand der Bundesrepublik Deutschland betrug am 31. Dezember 2012 2.072 Mrd. Euro (vorläufiges Ergebnis), davon entfallen 1.289 Mrd. Euro auf den Bund, 649 Mrd. Euro auf die Länder und 134 Mrd. Euro auf die Kommunen.

 

 

 

 

 

 

Wer also meint, dieses Land weiterhin auf diese Weise vorführen zu können, der muss sich im Klaren sein, dass das Kartenhaus auch bald zusammenbrechen könnte. Dieses provozierende Verhalten ist bürgerkriegsförderdernd. Dieses Verhalten ist generationsschädigend im höchsten Ausmaß. Wir hinterlassen unseren Nachgenerationen bereits jetzt Berge von Schulden und eine Bevölkerungszusammensetzung, die nicht im mindesten verbindenden Gesellschaftskitt aufzuweisen hat, sondern eine Gesellschaft, in der verschiedenste ethnische Gruppen ihr Lobbysüppchen kochen wollen und in der zahlreiche Parallelgesellschaften immer weniger unter einen Hut zu bringen sind.

 

 

Wir sollten zu dem guten alten Grundsatz zurückkehren, dass Geld nur dann ausgegeben werden kann, wenn es zuvor eingenommen worden ist. Wir wollen hier echten Asylanten, die wirklich verfolgt werden, Asyl bieten. Wir wollen keine Zuwanderer, die von tollen Sozialnetzwerken hier in Deutschland gehört haben, in denen es sich gut auskömmlich leben lässt. Dieses von diesem „Bündnis zur Förderung des sozialen Unfriedens“ eingepflanzte und nach außen hin dokumentierte  Anspruchsdenken dieser Zuwanderer ist höchst kontraproduktiv.

 

3 Responses to “KoG: 23 Arbeitslose Bulgaren wollen nicht irgend eine Unterkunft!?!”

  1. thomas Says:

    Es gibt kein Medikament gegen Dummheit und auch kein Heilkraut,das hilft.
    Wenn dann alles den Bach runtergeht und Unruhen ausbrechen ,Armut und Elend
    zunehmen,dann werde einige Verursacher zu den Christen sagen, wie konnte Gott
    das nur zulassen.

  2. Johannes Says:

    Na, da werden erstmal die Zahnärzte eine Menge zu tun bekommen!

    Ich finde es unerhört, dass die Gewerkschafter die auch von ihnen hergerufenen Fachkräfte nicht einmal in ihre Wohnungen aufnahmen. Hier könnten auch die in dieser Angelegenheit am lautesten brüllenden Politiker mit gutem Beispiel vorangehen. Wie wär´s, wenn Ströbele, Claudia, Cem und Katrin je eine Familie aufnehmen würden? Besonders Claudia hat ein schönes und großes Anwesen in Bodrum an der Ägäis. Da wäre viel Platz!

    Ebenso könnten Bundespräsident Gauck und seine Lebensgefährtin etliche Leute in Schloss Bellevue unterbringen und gegebenenfalls ein paar Zelte im Schlossgarten aufbauen. Nach den wohlwollenden Worten ihres Lebensgefährten ist Frau Schaardt sicher auch bereit, für diese Menschen zu kochen. Why not?


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