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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirchenschließung in Hatfelder – Mitgliederschwund in Kirchen unaufhaltsam 6. November 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:16

Der Jugendgottesdienst auf Hatzfeld soll in Zukunft in der Gemarker Kirche stattfinden.

Wird die Hatzfelder Kirche schon im Sommer 2014 geschlossen?

 

Der Jugendgottesdienst auf Hatzfeld soll in Zukunft in der Gemarker Kirche stattfinden.

Im Kindergarten soll die Gemeindearbeit weitergeführt werden

 

 

Wann die Kirche auf Hatzfeld und das Gemeindezentrum geschlossen werden sollen, ist bis jetzt noch unklar.

Wann die Kirche auf Hatzfeld und das Gemeindezentrum geschlossen werden sollen, ist bis jetzt noch unklar!

 

Sparkurs, Abbau, Kirchenschließung – Worte, die die Gemeindeglieder des Kreises Gemarke-Wupperfeld jetzt schon seit langer Zeit verfolgen. Es scheint eine endlose Diskussion zu sein – wie zukünftig das Gemeindeleben geregelt werden soll.

 

„Es wird keine unendliche Geschichte werden“.

Walter Lang, Pfarrer

 

Hatzfeld: Fest steht, dass die Alte Kirche Wupperfeld, das Nommensenhaus und die Hatzfelder Kirche sowie das Gemeindezentrum geschlossen werden sollen. Wann es soweit sein wird – ist noch offen. „Es gibt noch keinen Zeitpunkt“, so Pfarrer Walter Lang auf Nachfrage der WZ. Erst einmal müssen die Gegebenheiten in den einzelnen Bezirken geschaffen werden. Im Bezirk Hatzfeld rotieren bereits die Aktiven. Die anfängliche Frustration ist verflogen. Ans Aufhören hat hier noch keiner gedacht. „Wir sehen es als Chance, etwas Neues zu machen“, sagt Carsten Mathea vom Organisationsteam der Jugendgottesdienste (Jugo). Bereits im November wird das Team die Örtlichkeiten der Gemarker Kirche testen und den ersten Jugo dort ausrichten. „Wir müssen gucken, was wir noch alles brauchen und wie die Akustik ist“, sagt Mathea. Denn die Jugendlichen wollen nicht noch einmal bei Null anfangen müssen.

 

„Wir sehen es als Chance, etwas Neues zu machen“.

Carsten Mathea, Jugo-Team

 

Sie haben hohe Ansprüche – begeistern auch viele junge Erwachsene für den christlichen Glauben. „Das Presbyterium unterstützt uns“, sagt Mathea. „Wir dürfen sogar Anforderungen stellen, was wir für den Umzug benötigen.“ Wann die Pläne dann zeitlich umgesetzt werden, wissen die Jugendlichen allerdings noch nicht. Auch Walter Lang kann noch nichts Genaues sagen: „Wir auf Hatzfeld müssen den Kindergarten an der Wilkhausstraße sanieren. Gerne würden wir das bis zum nächsten Sommer schaffen.“ Denn dorthin werden die Kindergartenkinder, die momentan im Gemeindehaus betreut werden, wieder zurückziehen. Zudem sollen dort auch Räume für die Gemeindearbeit im Bezirk eingerichtet werden. Lang: „Es wird keine unendliche Geschichte werden“. {Quelle: www.wz-newsline.de – Von Nora Wanzke} Westdeutsche Zeitung erscheint im Verlag W. Girardet GmbH & Co. KG

 

 

 

Dieser Glaube und Wille ist das Geheimnis der starken Christen im Nahen Osten

 

 

 Mitgliederschwund in Kirchen unaufhaltsam

 

Allen Reformsignalen des Vatikans und Neuerungen in der evangelischen Kirche zum Trotz: Der Mitgliederschwund der christlichen Kirchen in Deutschland ist auch in Zukunft nicht aufzuhalten, 

lautet die Prognose des Münsteraner Religionssoziologen Prof. Detlef Pollack.

 

MÜNSTER. (hpd): „Was wird aus den christlichen Kirchen Deutschlands?“ Unter diesem Titel hat das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Uni Münster zusammen mit dem Centrum für Religion und Moderne (CRM) zum 8. November zahlreiche namhafte Wissenschaftler zu einem Symposium in die westfälische Universitätsstadt geladen. Vor der Veranstaltung äußerte sich der Religionssoziologe Prof. Dr. Detlef Pollack vom Exzellenzcluster auf einer Pressekonferenz in Münster zu einem Trend, der ganz sicher im Mittelpunkt des Expertengesprächs stehen wird: der seit Jahrzehnten kontinuierliche Mitgliederschwund bei den christlichen Kirchen in Deutschland. Selbst bei intensiven Reformbemühungen, prognostizierte Pollack, müssten sich die christlichen Kirchen in Deutschland auf eine Fortsetzung des Negativtrends einstellen: „Der Mitgliederschwund ist nahezu unaufhaltsam. Auch Reformsignale von Papst Franziskus und Neuerungen in den evangelischen Landeskirchen halten den Trend nicht auf.“ Die Austrittszahlen summierten sich über die Jahre auf Millionen Menschen. Aufgrund eigener Forschungsarbeit kann man beim Exzellenzcluster mit Zahlen aufwarten: „Seit 1990“, schreibt die Pressestelle, „treten aus der evangelischen Kirche jährlich etwa 0,7 Prozent der Mitglieder aus, aus der katholischen Kirche im Schnitt 0,5 Prozent.“ Für das Jahr des Missbrauchsskandals 2010 sei „ein Ausschlag von 0,73 Prozent“ festzustellen gewesen. Andere kirchliche  Ereignisse dagegen wie der Papstwechsel hätten kaum Einfluss. Und im Hinblick auf das Vorbildgebaren des neuen Papstes Franziskus urteilt Pollack: „Der neue Papst vollzieht da etwas nach, was auf Gemeindeebene häufig schon geschieht.“ Zwar werde das engagierte Kirchenmitglieder stärker binden, weitere Austritte ließen sich damit jedoch nicht verhindern.

 

Ähnlich wie schon von der dem Humanistischen Pressedienst hpd nahe stehenden „Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland“ (fowid) vorgerechnet, stellt man beim Exzellenzcluster fest: Während es 1949 in Deutschland Ost und West fast nur Protestanten und Katholiken gab, sind heute etwa je ein Drittel der Bevölkerung  Katholiken, Protestanten und Religionslose. Fowid- Zahlen belegen indes: Das „Drittel“ der Konfessionsfreien hat sich mittlerweile in Richtung 40 Prozent zur stärksten Weltanschauungsgruppe entwickelt. Immerhin konstatiert man in Münster, keiner Kirche anzugehören sei längst „kein Minderheitsphänomen mehr“. Allein die ans Symposium gerichtete Empfehlung Prof. Pollacks müsste indes ausreichen den Kirchenvertretern anzudeuten, was ihre Glocken geschlagen haben: „Die Kirchen beweisen also großen Realitätssinn, wenn sie für die Zukunft vorsorgen und ihre Gemeinden zusammenlegen, Gebäude aufgeben und Einsparungen vornehmen.“ Sicher ein guter Rat, aber auch eine heftige Schelle in Richtung Limburg und Co.  {Quelle: hpd.de – Thomas Brandenburg}

hpd

 

 

15 Responses to “Kirchenschließung in Hatfelder – Mitgliederschwund in Kirchen unaufhaltsam”

  1. thomas Says:

    Dies Volkskirchen haben den biblischen Glauben längst aufgegeben und beten den Humanismus an.
    Die wirklich Gläubigen verlassen immer mehr diese Kirchen und schließen sich freien Gemeinden an.
    Zurück bleiben oft Oma und Opa. Die Volkskirchen haben diesen Zustand ,durch ihr Verhalten selbst
    verursacht. Global gesehen befinden sich die meisten Christen außerhalb einer Staatskirchen ,sie
    organisieren sich Auserhalb einer von bezahlten Theologen und Hirachien abhängigen Kirche und das
    ist auch gut so. Zurück zu Christentum der ersten zweihundert Jahre.

    Oh diese DOZENTEN! In den erstarrten Strukturen der westlichen Welt und insbesondere dem regelversessenen Deutschland, hat der leistungsversessene Bundestag seit 1948 ca. 7000 Gesetze, 20000 Verordnungen und ca. 100.000 Paragraphen erlassen, eine Hydra die durch diese unselige Saat, jedes mittelständische Unternehmen mit über 100.000 Euro per anno belastet. Auf 1000 Deutsche kommen inzwischen ca. läppische 40 Selbständige über die aber bereits ca. 50 Staatsdiener wachen. Ist das in der Kirche wesentlich anders? Ist das in den Freikirchen besser? Würden alle die so toll frontal theoretisieren können schlicht und einfach das tun was die Heilige Schrift sagt, würden wir möglicherweise nicht in dieser Zeit fürchterlicher APOSTASIE leben. Wir hätten z.B. Muslimen sofort als sie hier ankamen von YESHUA dem MESSIAS erzählt, anstatt ihnen Moscheen mit kirchlichem Segen zu errichten … (nur um eben nochmals angesichts der rapiden Verschlechterung der Situation von Christen in der islamischen Welt hinzuweisen). Alle, die mit NEW-AGE-BEGRIFFLICHKEITEN wie „Gesellschaftstransformation“ hantieren, seien daran erinnert, dass der CHRISTUS weder ein SOLARER im grün-ökologischen ist, auch kein „BEFREIUNGSKÄMPFER“ à la Ché oder PA, die sich ganz allesamt stark für die Veränderung der jeweiligen Gesellschaft eingesetzt haben, sondern der BEZAHLER der SCHULD aufgrund TRENNUNG VON GOTT. Der Wegbereiter für JEDES INDIVIDUUM Zugang zu VATER-GOTT zu erhalten. Er, der die Fischer und Handwerker von nebenan für fähig gehalten hat, SEINEN AUFTRAG, SEINE MISSION ZU ERFÜLLEN, hat den theologischen Besserwissern seiner Tage alleine durch diese BERUFUNGSERMUTIGUNG eine klare Abfuhr erteilt. LASS DIR AN SEINER GNADE GENÜGEN, DENN SEINE KRAFT IST IN DEN SCHWACHEN MÄCHTIG. Diese erweist sich tagtäglich im Alltag eines jeden, der IHM VERTRAUT und in schlichtem Gehorsam diesen ganz individuellen Auftrag in einem ganz individuellen familiären, beruflichen, gemeindlichen Umfeld zu erfüllen. Was sich dann verändert, ist, was der Salomo ungefähr so ausdrückte: „Durch den SEGEN DER FROMMEN GEDEIHT EIN GEMEINWESEN, doch der Mund der Gottlosen reist es nieder“! Wie sich SEIN SEGEN AUSWIRKT, davon legen SEINE KINDER WELTWEIT UND HUNDERTAUSENDFACH ZEUGNIS AB! GOTT SEI DANK!
    B

    Maranatha

    Thomas

  2. e Says:

    . „Zurück zu Christentum der ersten zweihundert Jahre.“

    Das ist mein Herzens-Wunsch !!!! Das könnte unsere Verbindung werden …..

    LG

    und „Maran-tha “ könnte ich mich auch dran geöhnen … ist gut !!!!

    • e Says:

      Echt , Thomas , auch beim weiterlesen Deines Beitrages , kann ich nur sagen , Hut ab – das kommt aus dem wahren Inneren – dem Überrest des Herrn – der in uns schlummert ! Wir – sind Menschen die noch ein GEWISSEN haben !!!!!!!!!!!! Wer ein GEWISSEN hat (so nennt man heutzutage die „Überreste des Herrn im Menschen“ )
      – wer ein Gewissen hat – ist noch nicht verloren ……………….

      Die Frage ist, wie bekommen wir uns UNS – die ein Gewissen haben – ZUSAMMEN ????????

  3. Ibrahim Says:

    DIE KOPTISCHE KIRCHE IN DÜSSELDORF SUCHT EINE NEUE KIRCHE!

    WIR NEHMEN EINE KIRCHE! DIE GEMEINDE IST JUNG UND SIE WÄCHST!

    WIR BRAUCHEN EINE NEUE KIRCHE! BITTE HELFT UNS!

    KOPTISCH-ORTHODOXE KIRCHE ST. MARIEN IN DÜSSELDORF!!!

    DANKE!!!

    • e Says:

      Lieber Ibrahim – Die „Kirchen“ in Deutschland haben doch alle kein „Geld“…Sie verkaufen ihre Häuser doch gerne an die Meist-Bietenden .. Du solltest dich an die Bischöfe wenden .. die verfügen über die Informationen und die sind die „BANKER “ der „Christen“… Scha u doch mal bei Tebartz rein … 40 Millionen aus unbekannten Quellen .. oder .. aus „kirchlichen“ Quellen – keine Ahnung – aber die vielen ehrlichen Katholiken, die ich kenne ..und die mir ihr Leid klagen .. sind mit diesen Satanen nicht mehr eins … also – viel Glück .. du wirst bestimmt ein „gutes Geschäft“ machen …. f … y … a … Ihr seid für mich Satane … ihr tut mit Leid .. ihr werdet alle brennen und schmoren … ewiglich …

    • e Says:

      .. und du – komischer Ibrahim .. wirst ganz besonders …. br…..

  4. Ibrahim Says:

    OHNE WORTE! E! DENKEN!

  5. Ibrahim Says:

    GUTE BESSERUNG E! GOTT LIEBT AUCH DICH DU FEUER DES SA……

    • e Says:

      .. ich warte nur darauf .. das der Knecht MICH hier sperrt und solchen Typen wie dich .. hier freie Sprechzeit gewährt … DARAUF WARTE ICH ICH HOFFE DER KNECHT SPERRT MICH HIER BALD ::: DU WOLF IM SCHAFSPELZ GLAUBE JA NICHT DAS WAHRE CHRISTEN AUF SOLCHE TYPEN WIE DICH HEREINFALLEN

      SCHWÖRE DEINEM ISLAM AB SCHWÖRE HIER DAS MOHAMMED EIN SATAN IST DAS DER ISLAM TEUFLISCHE LEHRE IST ::: SCHWÖRE ES DU TEUFEL

      DANN ENTSCHULDIGE ICH MICH BEI DIR ::::

  6. Ibrahim Says:

    LUSTIG! GUTE BESSERUNG! OHNE WORTE!

    JESUS CHRISTUS LIEBT AUCH DICH! GUTE NACHT!

  7. Sg.Herr e
    Sg.Herr Ibrahim-
    darf ich Euch im Namen Jesus Christus bitten!!!
    hier auzuhören Euch untereinander Euch so zu beleidigen oder zu beschimpfen–schämt Euch–was denkt Ihr bitte Euch dabei??

    Christen sterben wegen der treue zu Gott Vater und Jesus Christus!!! von Muslime vergesst das nicht-aus dessen Gründen gibt es diese >Seite!!nur deshalb–aber nicht um sich zu beleidigen–

    Hört auf!!!ausserdem ist das kein gutes Beispiel für Muslime wir Christen sind doch ein Vorbild -oder??danke Gott möge Euch verzeihen und segnen danke schön!!
    Gute Nacht und ruht gut!!!

    Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

    41Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
    42Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
    43Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht.

    44Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
    45Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
    46Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

    • e Says:

      ok – danke sehr für den liebevollen, christlichen Hinweis – werde mich bemühen, mich besser im Zaum zu halten ..

      Liebe grüße


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