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Gaza-Kinder üben im Sommerlager die Entführung von Israelis – Weitere 675 Wohneinheiten 13. Juni 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:28

Gaza-Kinder üben im Sommerlager die Entführung von Israelis

 

Bei einem Sommerlager in den Sanddünen von Rafah im Gazastreifen werden palästinensische Kinder trainiert:

Sie tragen Militäruniformen, haben geschminkte Gesichter, hantieren mit Spielzeug-Maschinengewehren und üben die Entführung von israelischen Soldaten.

 

Außerdem springen die Jungen über Feuerstellen und lernen, wie man unter Stacheldraht hindurch kriecht. Sie sind zwischen sechs und 16 Jahre alt. Veranstalter des Sommerlagers sind die Extremisten des „Islamischen Dschihad“. Sie sorgen zudem für eine religiöse Unterweisung der Teilnehmer, wobei sie den „Heiligen Krieg“ gegen Israel mit dem Koran begründen. Um die „Entführung“ des israelischen Soldaten realistisch zu spielen, wurde ein nachgebauter „Militär-Außenposten“ mit israelischen Flaggen ausgestattet. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet, die Veranstalter rechneten im Laufe des Sommers mit mehreren tausend Teilnehmern. Der Besuch des Sommerlagers, bei denen den Kindern der Hass gegen Israel eingeimpft wird, ist kostenlos. Zum Programm gehören auch Übungen, wie man am wirkungsvollsten Steine und Feuerbomben wirft und sich in der Wüste am besten versteckt. Ein Sprecher des islamischen Dschihad, Daoud Shibab, erklärte: „Wir trainieren hier die nächste Generation von Palästinensern, wie sie sich und ihr Volk gegen die israelischen Angriffe verteidigen können“. Palästinensische Kinder werden schon im Kindergarten-Alter mit anti-jüdischen Hassparolen konfrontiert. Für Aufsehen sorgte ein Zeichentrickfilm im palästinensischen Fernsehen, in dem Selbstmord-Attentäter als sympathische Helden und Märtyrer dargestellt wurden. {Quelle: www.israelheute.com – Tommy Mueller}  

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Israelische Regierung

billigt weitere 675 Wohneinheiten im besetzten Gebiet

Katholische Kirche besorgt

 

Jerusalem: Die israelische Regierung hat den Bau weiterer 675 Wohneinheiten in Itamar, einer jüdischen Siedlung etwa zehn Kilometer südlich von Nablus (im Westjordanland) gebilligt, wie die israelische Tageszeitung Yediot Ahronot bestätigte. Das Bauprojekt bedeutet eine Verdoppelung der bestehenden Siedlerkolonie und war von Ehud Barak, dem früheren israelischen Verteidigungsminister (2007-2013) und ehemaligen Ministerpräsidenten (1999-2001) kurz vor den jüngsten Parlamentswahlen im Januar auf den Weg gebracht worden. Die Frage der nach internationalem Recht illegalen jüdischen Siedlungen im Westjordanland steht in diesen Wochen im Mittelpunkt eines Schlagabtausches zwischen der Mitte-rechts-Regierung von Benjamin Netanjahu und dem US-Außenminister, der sich seit Monaten um eine Wiederaufnahme von Gesprächen zwischen Israel und der Palästinenserbehörde bemüht.

 

Die Palästinenser fordern ein Einfrieren der Siedlungspläne als Voraussetzung für neue Gespräche. Israel setzt die Siedlungspolitik durch faktische Annexion von Palästinensergebiet, Zerstörung von Häusern der Palästinenser und dem Bau neuer jüdischer Siedlungen fort . In den vergangenen Tagen das das israelische Militär acht Palästinenserfamilien (insgesamt 53 Personen) aus ihren Häusern in Atator vertrieben. Laut der israelischen Menschenrechtsorganisation Peace Now hat die Regierung Netanjahu ihren Kurs verschärft und will jede Möglichkeit zur Wiederaufnahme von Gesprächen von vorneherein unmöglich machen. Die Regierung habe sich durch deren Regierungsbeteiligung von der Siedlerbewegung abhängig gemacht, so Peace Now. Auch im Lateinischen Patriarchat von Jerusalem der katholischen Kirche ist man besorgt. Dort heißt es, daß alles unterlassen werden solle, was die Aufnahme von Gesprächen weiter verzögere oder behindere.

 

Israel rechtfertigt seine Politik mit der gefährdeten Sicherheitslage und will Sicherheit durch vollendete Tatsachen schaffen.

 

UNO und internationale Staatengemeinschaft üben offiziell Druck auf Israel aus, die Besetzung der Palästinensergebiete zu beenden. Der Druck ist aber offensichtlich zu schwach, um die israelische Regierung zu beeindrucken. Statt dessen entstehen immer neue illegale Siedlungen im Westjordanland, vor allem um Ost-Jerusalem. Heute leben mindestens 500.000 jüdische Siedler in mehr als 100 Siedlungen in den 1967 besetzten Gebieten.

{Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi}

 
 
 
 
 
 

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2 Responses to “Gaza-Kinder üben im Sommerlager die Entführung von Israelis – Weitere 675 Wohneinheiten”

  1. marco Says:

    Es gibt keine besetzen Gebiete da es dort nie einen Pali. Staat gab,davor war es unter Britischer Verwaltung,davor unter Osmanischer.

  2. Johannes Says:

    Ob die Waffen in GAZA auch aus den Entwicklungshilfegeldern, die der Herr Niebel (FDP) so reichlich an die Araber verteilt, genommen wurden? Übrigens unsere Steuergelder, die ohne jede Bedingung und ohne Pflicht zur Rechenschaft über ihre Verwendung im Gießkannenprinzip über die Araber verteilt werden.


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