kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weltwoche: Chaoten haben Bern verwüstet 31. Mai 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:45

 

 

 

Es ist gegen vier Uhr morgens, als der DJ vor der Berner Reitschule die Musik abdreht und eine Audiobotschaft abspielt.

«Heute tragen wir unsere Wut auf die Strasse»,

sagt ein junger Mann mit gepresster Stimme,

«heute lassen wir uns nicht unterdrücken von Kapitalismus und Konsum».

 

 

 

Das Publikum, das eben noch friedlich getanzt hat, wird nervös: «Halt endlich die Fresse», ruft jemand, «wir wollen Musik!» Wenige hundert Meter entfernt, am Berner Hauptbahnhof, prügeln sich linke Chaoten, Hooligans und Randalierer mit der Polizei, zerstören Billettautomaten und schlagen Scheiben ein. Die Demonstration «», mit der Jugendliche für mehr Freiräume werben wollten, endet in einem seltsamen Gemisch aus Party und Gewaltorgie. Die Bilanz spricht für sich: Während 10.000 friedlich tanzen, schaffen es 70 Gewalttäter, 20 Polizisten zu verletzen und Sachschäden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken zu verursachen. Für den Gemeinderat, die Stadtberner Exekutive, ist das Ganze ein Desaster. Er hatte von einer Teilnahme an der Demonstration, die von anonymen Veranstaltern auf Facebook angekündigt worden war, zwar abgeraten. Aber obwohl damit zu rechnen war, dass gewaltbereite Linksaktivisten die Tanzdemo für ihre Zwecke missbrauchen könnten, wagte er es nicht, die Polizei von Anfang an gegen die Chaoten vorgehen zu lassen.

 

 

 

Stattdessen liess man sie gewähren, bis sie die Polizisten selbst angriffen – mit äusserster Brutalität. Statt Selbstkritik zu üben, ergeht sich der Gemeinderat in Selbstmitleid. Man habe doch alles getan, um einen «friedlichen Anlass» zu ermöglichen, jammerte Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP). Und Sicherheitsvorstand Reto Nause (CVP) kündigte an, dass man die Plattform Facebook verklagen werde, wenn sie es wagen sollte, die Personalien der anonymen Veranstalter nicht herauszurücken. Ein unbeholfener Versuch, von der verfehlten Politik abzulenken. Denn das Pro­blem sind nicht die Veranstalter, sondern «antifaschistische» und «antikapitalistische» Gewalttäter, die der Stadt seit Jahren auf der Nase herumtanzen. Seit der bei den Linken verhasste «Hardliner» Kurt Wasserfallen (FDP) 2003 als Polizeichef weggeputscht wurde, verfolgt der Gemeinderat eine Politik der «Deeskalation» und der Toleranz. Überwachungskameras in der Innenstadt? Will man lieber nicht. Vermummungsverbot? Existiert, wird aber nicht umgesetzt. Chaoten aller Art freut’s: Bereits 2007 konnten sie ungehindert wüten, als die SVP in Bern eine Wahlveranstaltung durchführen wollte.

 

 

 

 

Das Paradebeispiel für die Berner Laxheit ist jedoch die Reitschule. Das alternative Kulturzentrum beim Bahnhof dient gewalttätigen Demonstranten – etwa den Teilnehmern der «antifaschistischen Abendspaziergänge» – seit Jahren als sichere Burg, wenn sie wieder einmal vor dem «repressiven» Arm des Staates flüchten müssen. Die Polizei wagt sich kaum noch rein. Erstens darf sie in der Reitschule ungestraft attackiert werden, und zweitens hat sie von der Politik ohnehin keine Rückendeckung zu erwarten. Denn die Reitschule besitzt für das alternative, rot-grüne Bern eine derartige Symbolkraft, dass kaum jemand es wagt, ein härteres Vorgehen zu fordern (abgesehen von bürgerlichen «Hardlinern», die ohnehin keine Wahlchancen haben). In diesem Klima dürfen Extremisten darauf zählen, stillschweigend geduldet zu werden. Das zeigt sich auch am Samstagabend: Zwar nervt sich das Partyvolk über antikapitalistische Botschaften, aber von den Gewalttätern distanzieren will sich niemand. Man lässt sie gewähren, wie das halt so üblich ist.

Lucien Scherrer in der aktuellen WELTWOCHE 22/2013!

Überall dasselbe, wo Linke regieren!

 

 

 

 

Erst 70 Hinweise

 

Kommt jetzt der «Tanz dich frei»-Pranger?

 

Die Fahndung nach den Krawall-Idioten von «Tanz dich frei» geht mit Hochdruck weiter.

Auch einen Internetpranger mag die Kapo Bern nicht mehr ausschliessen.

 

 

 

 

 

BERN: Die Berner Polizei sucht noch immer fieberhaft nach den Krawall-Idioten, die am letzten Samstag die «Tanz dich frei»-Demo in Gewalt und Chaos stürzten. Inzwischen seien 70 Meldungen eingegangen, meldet die Kantonspolizei heute. Trotzdem startet sie nochmals einen Zeugenaufruf. Neu können Leute, die Beweismaterial haben, die Bilder und Videos direkt auf die Homepage der Kapo laden. Ob es inzwischen noch mehr Selbstanzeigen gegeben hat, wollte man bei der Kapo auf Anfrage von Blick.ch nicht sagen. Die Rede ist noch immer von «mehreren Personen». «Grundsätzlich schliessen wir auch eine Internetfahndung nicht aus. Diese müsste aber von der Staatsanwaltschaft verfügt werden», sagt Sprecherin Corinne Müller. Zur Zeit sei man aber noch mit der Sichtung des Materials beschäftigt. «Zuerst müssen alle anderen Möglichkeiten der Identifizierung ausgeschöpft werden», erklärt sie. Die Chaoten hatten in der Nacht auf Sonntag 21 Polizisten verletzt. Auch 29 Teilnehmer der unbewilligten «Tanz dich frei»-Demo mussten ins Spital. Eine Orgie der Gewalt auf dem Bundesplatz und in der ganzen Berner Innenstadt (Blick.ch berichtete). Am Montag darauf veröffentlichte die Berner Kantonspolizei dann einen ersten Zeugenaufruf. {Quelle: www.blick.ch}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Bilder unter

www.blick.ch

 

 

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