kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn Atheisten Missionare sind 17. Mai 2013

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 18:25

 

Atheisten betreiben eine Art Mission, „wenn auch in umgekehrter Richtung“.

 
 
 

Diese Meinung vertritt der deutsche Publizist Henryk M. Broder.

In einem Kommentar für Die Welt wundert sich Broder darüber,

dass der Leiter der „Giordano-Bruno-Stiftung“ und bekennende Atheist Michael Schmidt-Salomon in einem Interview

ein Verbot des Zentralrates der Juden in Deutschland

als unnötig erachtet.

 
 
Das Online-Magazin „Telepolis“ hatte in der vergangenen Woche den Philosophen Michael Schmidt-Salomon interviewt und ihn unter anderem gefragt: Mehrere islamische Organisationen in Deutschland wurden verboten, weil sie zur Unterstützung von Gewalt aufriefen. Müsste so ein Verbot nicht auch für andere Organisationen, etwa für den Zentralrat der Juden in Deutschland, gelten, der doch öffentlich die Unterstützung für Rassismus und gezielte Tötungen in Israel fordert“? Der Atheist antwortete: „Ich bin zwar mit manchen Verlautbarungen des Zentralrats der Juden ganz und gar nicht einverstanden und denke auch, dass er die liberalen und säkularen Juden in Deutschland nur höchst unzureichend vertritt, sehe aber beim besten Willen keinen vernünftigen Grund dafür, den Zentralrat zu verbieten …“.
 
 
Broder, der seit etwa zwei Jahren in der Tageszeitung Die Welt kommentiert, schrieb am Samstag unter der Überschrift „Wir brauchen einen Zentralrat der Atheisten!“, schon allein die Frage von „Telepolis“ sei „dumm“. Doch die Antwort des Religionskritikers Schmidt-Salomon sei ebenso unbefriedigend. Anstatt klarzustellen, dass man islamische Organisationen, die zur Unterstützung von Gewalt aufrufen, nicht mit dem Zentralrat der Juden vergleichen könne, sei er „voll in die Falle“ getappt. Der Leiter der Giordano-Bruno-Stiftung „zur Förderung des evolutionären Humanismus“ und „führender atheistischer Vordenker der Bundesrepublik“ schwinge sich zum Fürsprecher der liberalen und säkularen Juden auf, die offenbar nicht in der Lage seien, für sich selbst zu sprechen, „obwohl es neben dem Zentralrat auch andere ‚Dachverbände‘ gibt, z. B. die Union progressiver Juden in Deutschland“.
 
 
Der Welt-Kommentator schreibt weiter: „Wer sich heute zum Atheismus bekennt, riskiert allenfalls eine Einladung zum Evangelischen Kirchentag, Seite an Seite mit Margot Käßmann. Und der Atheismus selbst ist eine Glaubensgemeinschaft geworden, deren Angehörige nicht Ostern, sondern das ‚Hasenfest‘ feiern, indem sie dazu aufrufen, am Gründonnerstag ‚den Kirchen öffentlich den Rücken zu kehren‘. Soll heißen: auszutreten. Sie betreiben eine Art Mission, wenn auch in umgekehrter Richtung“. Offenbar sei für Schmidt-Salomon „und seine Freunde“ die Freiheit von der Religion wichtiger als die Religionsfreiheit. „Das ist legitim, aber auch nicht besser als die Überzeugung, dass man an irgendetwas glauben sollte: Die globale Klimakatastrophe, die Einheit Europas, dass es einen Gott gibt oder dass es keinen Gott gibt. Mag sein, dass diese Austauschbarkeit der Kern des ‚evolutionären Humanismus‘ ist. Ich kann darin keinen Fortschritt erkennen. Beim besten Willen nicht“. {Quelle: www.pro-medienmagazin.de}
 
 
 
 
 
Der bekennende Atheist sieht keine Veranlassung, den Zentralrat der Juden in Deutschland zu verbieten. Der Welt-Kommentator Henryk M. Broder wundert sich
 
 
Foto: Jörg Salomon / www.schmidt-salomon.de
 
 
 
 
 
 
 
 

Jerusalem: Araber zertrümmert Stuhl auf dem Kopf eines älteren Juden

 

Ein neuer Tag, eine neue Geschichte einer brutalen Attacke von Arabern gegen Juden. In der Jerusalemer Altstadt zertrümmerte ein Araber einen Stuhl auf dem Kopf eines älterer Mannes.

 

Ein großer, körperlich stämmiger arabischer Mann, hat am vergangenen Samstag in Jerusalems Altstadt einen älteren Juden angegriffen und zusammengeschlagen. Die Tochter des Opfers, Tali Hoffman, sagte der Zeitung Arutz Sheva, dass ihr Vater sich wie an jedem Sabbat auf den Weg in das muslimische Viertel zum Schacharit gebet an der Kotel machte. Als er an der HaGay Street ankam, nur wenige Meter von der Kotel entfernt, trat ein großer stämmiger arabischer Mann aus einem Falafelladen und versuchte, ihn mit einen Stuhl den er vor seine Beine schob zu Fall zu bringen. Als es nicht gelang, egriff der Araber den Stuhl und schlug ihn auf Hoffmans Kopf. Der Stuhl brach von der Kraft des Schlages auseinander. Tali Hoffmans Vater erlitt einen tiefen Schnitt in seinem Arm, den er benutzt hatte um seinen Kopf zu schützen. Sein Kopf blieb nur durch seine Reaktion und großes Glück von Verletzungen verschont. Der wuchtige Schlag hätte auch tötlich sein können.

 

Der brutale Schläger entkam und die anderen Araber die anwesend waren unternahmen nichts, um dem blutenden Juden zu helfen. Erst Grenzpolizisten die zu dem Ort des Vorfalles eilten, brachten Herrn Hoffman zur Kishle Station, wo er erste Hilfe empfing und eine Klage einreichte. Tali Hoffman sagte, dass ihr Vater nicht über den Vorfall sprechen wollte. Sie erklärte, dass er den Holocaust überlebt hat und dass Menschen seiner Generation, nicht über Dinge dieser Art sprechen möchten. Brutale Angriffe auf Juden sind zunehmend alltäglich in Israel und ganz besonders in Jerusalem geworden, wo Juden und Araber in der gleichen Umgebung leben. {Quelle: www.02elf.net – Redaktion Israel-Nachrichten/Arutz7}

 

4 Responses to “Wenn Atheisten Missionare sind”

  1. Erich Foltyn Says:

    die Atheisten sind eigentlich nur Menschen mit schlechten Manieren gegenüber Christen, die es in ihrem Wohlstand nicht nötig haben, der Kirche vorzuwerfen, daß sie reich wäre. Und sie können Gut und Böse nicht unterscheiden, wenn sie verschiedene Religionen beurteilen. Sie glauben derzeit auch an etwas Höheres, das ist, daß die jeweilige Laune des Wahlvolkes in der Demokratie ewig das Maß aller Dinge ist, während sich das Wahlvolk vergnügt daran, daß sie absichtlich einen Wickel in die Regierbarkeit des Landes hinein gemacht haben.

  2. So wie sich Gregor VII. gegenüber dem deutschen König Heinrich IV. als der Mächtigere erwies, so haben sich heute die Machtjuden gegenüber Benedikt XVI. durchgesetzt. Sie dürfen ihn sogar in den Medien einen „Lügner“ schimpfen, ohne dass er und seine Kardinäle es wagen würden, aufzubegehren. Sie dürfen den Stellvertreter Gottes auf Erden einen „Lügner“ schimpfen, das muß man sich einmal vorstellen, ohne dass die „Kirche Gottes“ Anstoß daran nimmt.

    • Andreas Says:

      der „stellvertreter“ Gottes war und bleibt Jesus – vielleicht liegts an dieser lüge, warum das christentum (katholizismus) soviel schelte einstecken muss. „die“ juden (orthodoxe?, liberale?) belügen sich ohnehin selbst zum schaden, zumindest was ihre Jesusverdammung und ihr selbstfabriziertes „messiasbild“ angeht – darauf brauchen wir nicht einzusteigen, der Herr wird schon noch rechenschaft einfordern?..

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Reblogged this on Der FREISTAAT DANZIG.


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