kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisten wollen Silvester-Boykott in Tatarstan 28. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:14

Pro nrw

Moschee hat im Zentrum nichts zu suchen

 

Zur geplanten Moschee in Pfaffenhofen: Wie blöde sind wir Deutschen eigentlich? Wie lange schauen wir dem Treiben unserer Oberen noch zu? Ob das unsere bundesweiten Gschaftlhuber sind, welche nach wie vor die Welt retten müssen, obwohl wir in Deutschland andere Probleme haben. Gesundheitswesen, Schulen, Kindergarten, unsere Straßen und so weiter. Oder dann natürlich unsere Stadtväter. Eine Moschee mitten in Paftown. Hallo, geht es noch? Kein Problem, wenn andere Kulturen ihren Glauben ausleben wollen. Aber muss das gleich weithin sichtbar sein? Nein, eine unauffällige Einrichtung muss ausreichen, um den Gebeten, Treffs und so weiter nachkommen zu können. Dann kommt alle Jubeljahre noch ein neuer Vorbeter in unsere Stadt und verbreitet die neuesten gedanklichen Ergüsse vom Bosporus. Egal wie unsere Stadtväter, beziehungsweise jetzt das Landratsamt, entscheiden werden: Eine Moschee hat mitten in Pfaffenhofen nichts zu suchen. Eventuell ist im Bereich Gewerbegebiet Richtung Schweitenkirchen Platz für so eine Einrichtung, wo sich unsere türkischen Mitbürger treffen können. Aber nicht im Zentrum. Eine schwache Aktion ist aus meiner Sicht auch die Mitteilung, dass sich die Moscheegegner namentlich nicht erwähnt wissen wollen.

 

Warum nicht?

Darf man in Deutschland seine Meinung nicht mehr äußern?

 

Hier geht es um eine Sache und nicht um etwas Persönliches. So langsam dürfen wir uns davon verabschieden, dass unsere jetzige Generation sich noch für die Taten vom Zweiten Weltkrieg verantworten muss. So schlimm das alles war, wir kennen diese Zeiten nur aus der Geschichte. Keiner von uns hat das zu verantworten, somit dürfen wir auch öffentlich zu unserer Meinung stehen. Zudem haben wir in der Türkei auch keine Forderungen (Bauvorhaben) zu stellen. Wir müssten uns dort auch anpassen, vielleicht noch mehr als alle ausländischen Mitbürger dies bei uns tun müssen. Oder hat in der islamischen Welt schon irgendwer eine christliche Einrichtung (Kirche) gebaut? Ich persönlich glaube nicht daran, dass es dort so weit kommen wird. Hallo Pfaffenhofener, aufwachen und wehren. Bürgerbegehren etc. {Quelle: www.donaukurier.de – Steffen Fink}

 

 

 

Islamisten wollen Silvester-Boykott in Tatarstan

 

In der tatarischen Hauptstadt Kasan rufen Losungen auf den Straßen dazu auf, das „heidnische“ Silvester zu boykottieren. Laut Experten gehen die Aufrufe auf Hetzreden kaukasischer Islamisten im Internet zurückgehen.

 

In den Aufrufen in den Straßen Kasans wird auf die heidnischen Wurzeln des Neujahrsfestes hingewiesen und dazu aufgerufen, Silvester nicht zu feiern, um keinen Götzendienst zu leisten.   Nationalistisch gestimmte Kreise in Tatarstan schlagen in die gleiche Kerbe und raten ihren Landsleuten, in der Neujahrsnacht „nicht zu trinken wie die Russen“ und „besser Taxifahrer zu spielen, um an den Ungläubigen Geld zu verdienen“, die „dreckiges Fest begangen haben“. Außer im Straßenbild tauchen entsprechende Aufrufe geballt im Internet auf. Einzelne muslimische Arbeitgeber haben ihren Angestellten bereits verboten, Silvesterschmuck an ihrem Arbeitsplatz aufzustellen. Experten sehen hinter der Aktion aus dem Kaukasus stammende Extremisten, die ihre Propaganda in den muslimisch geprägten Regionen Russlands in letzter Zeit verstärkt haben. Der Kasaner Geistliche Rafik Islamgalijew betont derweil, Silvester stelle keine Gefahr für Muslime dar. Sie hätten die christliche Zeitrechnung übernommen und hätten das Recht, selbst zu entscheiden, ob sie Neujahr feiern oder nicht. Niemand würde gezwungen, einen Tannenbaum aufzustellen. Und Muslims, die das Fest feiern, müssten keinen Schaden befürchten.  {Quelle: www.aktuell.ru}

 

One Response to “Islamisten wollen Silvester-Boykott in Tatarstan”

  1. Bernhardine Says:

    KASAN ist die Hauptstadt von Tatarstan

    Die weltberühmte Gottesmutter-Ikone von Kasan:

    16.5.2010 18:12:53: Die Gottesmutter von Kasan, die Kasanskaja, ist wohl die berühmteste Ikone Russlands. Man weiss nicht, wann sie entstanden ist. Im Jahre 1579 erschien einem 9-jährigen Mädchen die Gottesmutter im Traum und befahl, nach einer Marienikone in einem niedergebrannten Haus zu suchen.
    Das Mädchen fand tatsächlich die Ikone. Diese war trotz Brand nicht beschädigt und in einem Versteck vor muslimischen Tataren verborgen worden. An der Stelle wurde ein Kloster errichtet, in dem später das Mädchen Klostervorsteherin wurde. Als die Ikone ins Kloster gebracht wurde, geschahen sofort Wunder. Zwei Blinde erfuhren Heilung und fanden noch weitere Heilungen statt. Im Jahre 1904 wurde die Original- Ikone aus dem Kloster gestohlen, sie ist bis heute verschollen.

    Doch wurden im 17. Jahrhundert noch zwei weitere Kopien von der Ikone erstellt, die sich auch als wundertätig erwiesen. Eine Kopie half im Krieg gegen die Polen und die andere gegen Napoleon. Und für beide Kopien wurden eigens Kathedralen errichtet, in Moskau auf dem Roten Platz und in St. Petersburg, zum Dank für ihre Hilfe.

    Während der Russischen Revolution verschwanden beide Kopien.
    Vor dem zweiten Weltkrieg wurde eine Kopie im westl. Ausland gefunden.
    Diese wechselte mehrfach den Besitzer und wurde schliesslich von der amerikanisch-marianischen Organisation „Blue-Army“, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Fatima-Botschaft zu verbreiten, erworben. Die Ikone gelangte nach Fatima. Sie wurde dort in einer kleinen Kapelle aufbewahrt und die Bewegung Blue Army hoffte darauf, sie eines Tages nach Russland zurückzubringen.
    Die Ikone wurde in Fatima von vielen Gläubigen aus aller Welt verehrt, und 1993 wurde sie Papst Johannes Paul II. geschenkt. Dieser verehrte sie innig, hatte aber immer die Intention, sie dem russischen Volk zurückzugeben. Aber die russisch-orthodoxe Kirche unter dem Patriarchen Alexej II. wollte nicht, dass die Übergabe dieser Ikone an einen Papstbesuch in Russland gebunden sei. Die russischen Präsidenten Gorbatschow, Jelzin und Putin wollten sich zwar alle, nachdem sie vom Papst mit grossen Ehren im Vatikan empfangen worden waren, mit einer Einladung zu einem Gegenbesuch in Moskau revanchieren. Sie wussten aber genau, dass der Papst nur dann nach Moskau kommen würde, wenn der Patriarch damit einverstanden wäre und genau dazu wollte sich dieser nicht durchringen…Und als der Papst anbot, die wundertätige Ikone mitzubringen anlässlich eines Moskau-Besuches, bewirkte auch das keinen Sinneswandel. Nur sein Kommentar: Ikona da – Papa njet.
    Der Vatikan gab nach. Im Jahre 2004 beauftragte Papst Johannes Paul II. Kardinal Walter Kasper, die Ikone Patriarch Aleksej II. als Geschenk nach Moskau zu überbringen.
    Aber der Bürgermeister von Kazan, Kamill Ischakov, ein Moslem, pochte auf die Rückkehr der Ikone nach Kasan! Und die Wiedereröffnung der Verkündigungskathedrale in Kasan bot eine günstige Gelegenheit dafür. Am 21. Juli 2005 war es dann so weit: Aleksej II. Patriarch von Moskau war nach …
    http://de.gloria.tv/?media=75551


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