kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warnung! Video: So grausam ist Halal-Schlachtung! 6. Oktober 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:58

Warnung: Dieses Video ist absolut nichts für Tierliebhaber!

 

Dieses Video zeigt wieder einmal, wie grausam die Halal-Schlachtung ist. In einem Raum stehen (und liegen) etwa ein Dutzend Kamele. Diese armen Tiere müssen mitansehen, wie der Schlächter einem ihrer Artgenossen nach dem anderen den Hals durchschneidet. Allmählich sacken sie zusammen und verbluten elendig langsam und zuckend auf dem Boden. So etwas passiert aber nicht nur in islamischen Regionen – dieser Wahnsinn wird auch in deutschen Schlachthöfen durchgeführt. Mit der “Sondererlaubnis” wegen seltsamer religiöser Bestimmungen, die vor eineinhalbtausend Jahren in die Welt gesetzt wurden. Es muss endlich Schluss sein mit all den Erlaubnissen für Grausamkeiten im Rahmen einer sonderbaren Auffassung von “Religionsfreiheit”. Warnung: Dieses Video ist absolut nichts für Tierliebhaber. Die bedauernswerten Kamele drücken sich in Todesangst an die Wand, während einem nach dem anderen das Blut aus der Kehle läuft. Eines versucht sich verzweifelt gegen den grausamen Tod zu wehren.. Aber es nützt nichts – das Ende kommt langsam und qualvoll.. Welcher Gott sollte das seinen Geschöpfen antun wollen? Das ist alles nur noch krank. Solche Videos sollten Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner und all die anderen, die auch diese Ausnahmegenehmigungen für betäubungsloses Schächten aus “religiösen Gründen” befürworten, ganz ansehen. Sie sollen wissen, was sie tun:

 

Kontakt zur Landwirtschaftsministerin: » ilse.aigner@bundestag.de

Von Michael Stürzenberger –  Spürnase: Melanie Villgrattner, PI Innsbruck – www.pi-news.net

 

 

 Kommentar Babieca  (05. Okt 2012 21:19):   Ich wollte dazu noch einmal auf 1. das zunehmende Schächten in türkischen Schlachthöfen: www.animal-life.ch 2. und die neuesten Widerlichkeiten aus Ägypten und Pakistan mit Halal-Lebendschlachtvieh hinweisen. Das betrifft wider die gigantischen australischen Lebendviehtransporte per Schiff an den Golf und nach Pak/Indonesien (pro Ladung bis zu 40.000! Rinder und Schafe). australische Tierschützer sind schon seit Jahren außer sich und fordern Fleischexport statt Lebendvieh nach Islamien: www.bikyamasr.com 

 

 

 

Wie islamische Fundamentalisten

unsere Arbeit gegen das Schächten der Tiere

 in der Türkei zerstörten.

Bericht:  November 2011

 

 

Geschätzte Tierfreunde

Im Frühjahr 2001 wurde Animal Life Schweiz vom Dekan der veterinär-medizinischen Fakultät der Uludag Universität in Bursa eingeladen, um diverse Betäubungsmethoden für Schlachttiere zu zeigen. In dieser Mission wurde Animal Life begleitet von Tierärzten und Betäubungsexperten aus der Schweiz und aus Deutschland. Unsere Experten stellten die in Europa zugelassenen und praktizierten Betäubungsmethoden vor und erklärten die von uns mitgebrachten Apparate, welche aus einem Bolzenschussgerät und einem Schlagschussgerät für Rindvieh und einer manuellen Elektrobetäubung für Schafe bestand. Der Dekan, Prof. Dr. Hasan Batmaz und die beiden an der Fakultät für Fleischhygiene zuständigen Dozenten waren so beeindruckt und begeistert von den Betäubungsmethoden, dass unser Team für die am folgenden Tag angesetzte Konferenz über Fleischhygiene ins Kongresszentrum der Stadt Bursa eingeladen wurde. Unter den Kongressteilnehmern befanden sich Universitätsprofessoren, Amtstierärzte, Vertreter des Metzgerverbandes und der Schlachtbetriebe aus Bursa und Ankara. Bei diesem Kongress informierten unsere Experten ein massgeblich bestimmendes Gremium über Betäubungsmethoden, angewandten Tierschutz, und bessere Fleischqualität, wenn Tiere schmerzfrei geschlachtet werden. Aufgrund der plausiblen Argumente und der erfreulichen Akzeptanz wurde unser Team ins Regierungspräsidium zu einer Pressekonferenz eingeladen. Der Bürgermeister von Bursa informierte die anwesenden Politiker, Amtstierärzte, Vertreter der Metzgerverbände und die Presse über Massnahmen zur Verbesserung der Fleischqualität und teilte offiziell mit, dass von Regierungsseite keine Einwände gegen die Betäubung von Schlachttieren vorlägen. Die Uludag Universität in Bursa forderte bei der obersten religiösen Autorität in Ankara eine schriftliche Stellungnahme zur Betäubung an. Mufti Nuri Yilmaz bestätigte in seinem Gutachten, dass von religiöser Seite keine Einwände gegen die Betäubung bestünden. Somit existieren weder rechtsgültige Verordnungen noch geistliche Einwände gegen die Betäubung. Der Bürgermeister bedankte sich für unseren pionierhaften Einsatz in der Türkei, worüber Presse und Fernsehen berichteten.

 

Nach der Pressekonferenz bat schon ein erster Schlachthofbesitzer ausserhalb von Bursa um eine Demonstration der Betäubungsgeräte. Begleitet von zwei Professoren und vier Assistenten der Fleischhygiene fuhren wir in den Schlachthof von Herrn Salih Cimen. Unser Team demonstrierte die von Animal Life mitgebrachte elektrische Betäubung an Schafen und die Bolzen- und Schlagschussbetäubung an Rindern. Herr Cimen übernahm die Apparate um Schlachttiere vor dem Schächten zu betäuben. In der Folge der sehr gelungenen Betäubungsdemonstration meldeten sich weitere Schlachthofbesitzer in der Agglomeration von Bursa und wünschten ebenfalls Demonstrationen unserer Apparate. Im Rahmen unserer Arbeit lernten wir Amtstierärzte von Izmir kennen, die Kontakte zu der Firma TANSAS knüpften, einem der grössten Schlachthöfe in der Türkei. Wir nahmen mit TANSAS Kontakt auf und reisten auf deren Wunsch im September 2001 mit unseren Experten wieder in die Türkei um im Schlachthof TANSAS in Izmir verschiedene Betäubungsmethoden vorzuführen. Die Direktion der Firma TANSAS bezahlte die Hotelzimmer für das Animal Life-Team während des ganzen Aufenthalts. Im Schlachtbetrieb TANSAS führten unsere Experten in Anwesenheit der Direktion, Fleischkontrolleuren und Amtstierärzten die Elektrobetäubung für Schafe sowie auch die Schlagschussbetäubung für Grossvieh (Rinder) vor. Nach einigen Tagen entschloss sich die Direktion von TANSAS die von uns mitgebrachte Elektrobetäubung für Schafe und die Schlagschussbetäubung für Rinder zu übernehmen und anzuwenden. Nach erheblichem administrativem Aufwand und einigen Wochen Wartezeit erhielten wir von den zuständigen Türkischen Ministerien in Ankara die Einfuhrbewilligung um 50’000 Schuss Munition für Grossvieh, für die Inbetriebnahme der Geräte, inklusiv Ersatzteile an den Schlachthof TANSAS in Izmir zu spedieren. 

 

Im Juni 2002 wurde Animal Life Schweiz vom Generalmanager der Firma KOCATA, einem weiteren grossen Schlachthof in der Türkei eingeladen um verschiedene Betäubungsmethoden für Grossvieh vorzuführen. Der Schlachtbetrieb KOCATA befindet sich in Sanliurfa, unweit der syrischen Grenze. Gemeinsam mit dem Generalmanager und dem technischen Manager von KOCATA organisierten wir die Reise nach Sanliurfa, mit Betäubungsgeräten, Betäubungsexperten und Tierärzten aus Deutschland und der Schweiz. KOCATA reservierte für unser Team die Unterkunft vor Ort und sorgte auch für Hotelzimmer in Istanbul, wo wir nach einem Zwischenhalt eine Nacht verbringen müssten. Mit dem Ziel die Tiere vor dem Schächten zu betäuben um ihnen Schmerzen zu ersparen und die Verletzungsgefahr für Metzger zu vermeiden freuten wir uns bei KOCATA die Betäubung für Grossvieh demonstrieren zu können. Doch zwei Tage vor der Abreise nach Sanliurfa ereilte uns die Nachricht vom Generalmanager, dass radikale Islamisten Kenntnis von unserem Besuch hatten und androhten, die Demonstration der Betäubungsgeräte zu verhindern und einen Kaufboykott für KOCATA auszurufen, wenn sie Tiere in ihrem Betrieb vor dem Schächten betäuben. So verhinderte radikaler, menschlicher Abschaum, dass Tiere ohne Qualen sterben dürfen. Das war’s, wir wurden ausgeladen. Wir waren fassungslos und entsetzt! Die zweite Hiobsbotschaft erhielten wir von unserer Kontaktperson bei TANSAS in Izmir. Zwei Jahre nachdem der Generaldirektor unsere Betäubungsgeräte übernahm und anwendete wurde dieser seines Amtes enthoben und an einen Posten versetzt, wo er keine Entscheidungsmacht mehr hat. Von diesem Tag an wurden den Tieren die Kehlen wieder ohne vorherige Betäubung aufgeschnitten. Wieder hatten Islamisten dafür gesorgt, dass die Folter des Schächtens im 3. Jahrtausend als kulturelle Schande und Rückschritt weiter praktiziert wird. Ich bat den neuen Direktor von TANSAS um eine Stellungnahme und warte bis heute auf eine Antwort!       

   
Die dritte Hiobsbotschaft liess nicht lange auf sich warten! Auch rückständige Islamisten drohten dem Schlachthofbesitzer, Salih Cimen einen Kaufboykott an, falls er seine Tiere weiterhin vor dem Schächten mit unseren Geräten betäubt. Seit diesem Tag  zog auch dort der Horror der Folterschlachtung wieder ein. Ich kann die Trauer, die ich empfand nicht beschreiben, von der ungeheuren Wut gegen solchen menschlichen Abschaum nicht zu sprechen! Auch unsere türkischen Freunde, welche mit der Betäubung den Tieren einen qualvollen Tod ersparen wollten und damit Zeichen des kulturellen Fortschritts setzen wollten, waren zu tiefst empört, dass Fundis in ihrem Land so viel Macht besitzen. Das Schreckensgespenst des fundamentalen Islams lässt keinen Raum für Barmherzigkeit und Mitgefühl für Lebewesen – egal welcher Gatttung – und ist weit entfernt von kulturellen Fortschritten. Bei dieser Gelegenheit möchte ich festhalten, dass sich Animal Life Schweiz in der Türkei nie aufdrängte. Wir wurden von kultivierten, gebildeten, freundlichen und tierschutzorientierten türkischen Bürgern eingeladen um die Betäubung zu zeigen und in ihren Schlachthöfen einzuführen. Viele Anfragen über den aktuellen Stand des Betäubungsprojekts in der Türkei haben mich veranlasst diesen Bericht zu veröffentlichen und zu zeigen wie Islamisten unsere Tierschutzarbeit zerstörten.

Animal Life Schweiz – Dora Hardegger – www.animal-life.ch

 

 

 

 

Australia to protest live export ahead of Islamic slaughter

 

SYDNEY: With hundreds of thousands of animals expected to be slaughtered across the Islamic world later this month, and many of the cows and sheep coming from Australia in live export vessels, Australian activists are to take to the streets across the country to protest the government’s continued approval of the controversial practices. Spearheaded by Animals Australia, the protests will be held in the cities of Melbourne, Sydney, Brisbane, Adelaide, Perth, Canberra and Hobart. “If you care about animals and want to see them protected from cruelty, then please join us this Saturday as we rally side-by-side, right across the country, for an end to live export,” said Animals Australia in a press release announcing the protest to its followers. It also comes on the heels of a report that live export sheep were clubbed to death and buried alive in Pakistan last month in what activists say was a “shocking incident”. “These are the latest tragic results of a live export industry that sends animals to be killed in countries where there are no laws to protect them from cruelty,” said Animals Australia in a press statement. “No politician can defend a trade that comes with the risk of animals being clubbed, stabbed, or buried alive. Enough is enough. Today, don’t let your MP off the hook,” the animal rights group added.

 

 

In revealing the terrible tragedy, Animals Australia urged Australian citizens to call on their representatives to push for an end to the live export trade. Pakistani officials confirmed to Bikymasr.com on that they would go forward with the killing of more than 21,000 sheep despite Australian government assurances that the animals were safe to be slaughtered for food. Australian diplomats have repeatedly urged Pakistan to stop the killings, saying the animals are not infected with disease. Pakistan ordered the cull after the ship carrying the sheep had been turned away by the Bahraini government and tested positive for salmonella and actinomyces. Australia’s High Commissioner to Pakistan Peter Heyward said he was “surprised and concerned” about the killings, as he argued the animals met the south Asian country’s health requirements for imported sheep and they posed “no human or animal health risks”. Salmonella and actinomyces, he argued, “are part of normal gut flora and are present in livestock throughout the world, and in this form pose no threat to human health”. In Pakistan, Karachi’s top administrator Roshan Shaikh told reporters that the sheep killings would continue.

 

“There is no suspension in the process, as the bacterial presence in the animal is confirmed and we can’t put human life in danger in Pakistan,” he said. It comes after Egyptian officials refused to allow a shipment of young cows into the country last month from Brazil after officials in Cairo said the animals were infected with unknown hormones. Over 32,000 cows were slaughtered as a result after being forced to remain at port for weeks, causing mass deaths on board the ships. The stranded cows had made international headlines after Bikyamasr.com first reported their situation on September 1, including a Care2.com petition that was signed by over 25,000 people globally urging the Egyptian government to free the baby cows from their horrific conditions.

 

 

Background on Live Export

 

Live export from Brazil and Australia to the Islamic world is a controversial practice that sees thousands of animals crammed into small crates and transported by sea to their destination to be slaughtered for food. According to the ministry, tests had been conducted to learn more about the potential carcinogen that had been given to the animals before they would be unloaded. Tests had reportedly been ongoing for the past month at a private lab in Egypt, but no results had been conclusive. According to a al-Shorouk newspaper report, the animals are likely to remain in their confinement for a number of weeks more in order for further tests to take place. Earlier this year, some 3,000 of the cows died on a ship destined for Egypt after the Egyptian government refused to allow the ship to dock at a Red Sea port. They were slaughtered as a “precaution,” the ministry said, outraging a number of Egyptians. Animals Australia, the leading organization reporting on the controversial live export trade to the Middle East and Southeast Asia, said the incident was among the worst the industry had witnessed in years. Animals Australia’s Campaign Director, Lyn White, said in a statement to Bikyamasr.com that the ship was anchored at sea after being refused port in a number of countries, including Egypt, where the cattle were supposed to be offloaded.

 

It’s understood that ventilation problems on the converted livestock vessel, the MV Gracia Del Mar, had caused the deaths of more than half of the animals on board since the ship left South America for Egypt a few weeks ago. The ship was anchored in the Red Sea for weeks and saw more animals perish as a result. “This is nothing short of an animal welfare disaster. If remaining cattle are not offloaded more of these animals will suffer appalling deaths at sea. We are appealing to authorities in Egypt to offload the remaining cattle at al-Sohkna, as was originally intended. “This disaster is just another example of the inherent risks of transporting animals by sea. It was only nine years ago that 5,000 Australian sheep perished on board the MV Cormo Express after country after country refused to allow it to berth. “And this isn’t the first time that mechanical issues have caused mass deaths on live export ships. We only need to look to the breakdown of the Al Messilah in Adelaide last year. Had that vessel broken down on the open ocean it would have caused a similar welfare catastrophe — as thousands of animals would have died. “Australia also exports cattle to Al Sohkna Livestock company in Egypt. Whilst we have an MoU with Egypt which should ensure the offloading of our animals, it has never been put to the test. The Egyptians thus far have flatly refused to allow the MV Gracia Del Mar to dock despite the mass suffering of the animals on board.

 

“If they continue to refuse to allow the surviving animals to be unloaded it would provide little confidence that the non-binding agreement with Australia would be honoured if a similar incident were to occur on an Australian livestock ship. “It should not matter if these cattle aren’t Australian and if Brazil doesn’t have a similar piece of paper, they should not be abandoned to suffer and die at sea. We are appealing to Egyptian authorities to offload these cattle as a matter of urgency.” Australia’s live sheep exports have fallen significantly over the past decade. In 2010, three million sheep were exported compared with 6.3 million in 2001. Australia’s government last year was to see a bill that would have banned live export to the world, but industry lobbyists fought back and forced the legislation off the table in a move that angered animal activists in the country and across the world, notably the Islamic world, which receives the lion’s share of live cattle and sheep from both Australia and Brazil. {www.bikyamasr.com – }

 

10 Responses to “Warnung! Video: So grausam ist Halal-Schlachtung!”

  1. animal life recherchiert bei einheimischen Viehmärkten und Kleintiermärkten die Entladungen und den allgemeinen Umgang mit den zum Handel angebotenen Tieren, sowie auch gewerbemäßige und private Tierhaltungen. Wo sich Hinweise auf schlechte Tierhaltungen bestätigen, erstatten wir Strafanzeige gegen die verantwortlichen Tierquäler. Verstossene und schlecht gehaltene Heimtiere sowie auch kleinere Nutztiere vermitteln wir an gute, neue Zuhause, wo sie liebevoll betreut werden. Gemeinsam mit anderen Tierschutzvereinen klären wir an Standaktionen die Bevölkerung über den leider anhaltenden, groben Missbrauch der Tiere auf. Wir senden Protestschreiben gegen Tierquälereien an Behörden, Botschaften und Politiker, sowie auch an Firmen, die Tierquälerprodukte anbieten.

  2. Emanuel Says:

    So gehen Wesen mit Geschöpfen Gottes um ! Diese Wesen stammen direkt aus den tiefsten Höllen !!!
    Diese Wesen haben ihren Verstand vom Satan ! Diese Wesen haben ihr Herz vom Teufel !!!!
    Mit diesen Wesen haben sich die Führer des Westens vereinigt !!!! Ihr wählt diese Wesen, die sich mit Satan und Teufel vereinigt haben, immer wieder zu euren politischen Vertretern …………………..

  3. Hazafi Says:

    Dieses Video zeigt wieder einmal, wie grausam die Halal-Schlachtung ist.

    und trotzdem essen zig Millionen Menschen–so gerne Kebab,…man soll doch bitte dieses Video Ihnen vorsetzen…Prost Mahlzeit,..

    • Hazafi Says:

      Schächtung – Qualvoller Tod im Namen Gottes
      Schächten, der qualvolle Tod im Namen Gottes
      – und aus Feigheit der Politiker.

      Der Schächtvorgang und was das für die Tiere bedeutet:

      diese Tiere fordern irgendwann Ihren Blutzoll ein:genauso grausam…

      http://www.hauptsache-tierschutz.de/plaintext/tierischetipps/nutztiere/schaechtungqualvollertodimnamengottes.html

      Der Kampf gegen das Schächten ist der Streit der Kulturen gegen die Barbarei.”

      Ich habe schon vieles gesehen und erlebt. Bei diesen Aufnahmen ist es mir übel geworden. Was diese “religiösen” Bestien mit den Rindern machen, ist unaussprechlich, unerträglich. Es fehlen die Worte. Es ist für einen seelisch normal-gesunden Menschen unerträglich und er wird von diesen Aufnahmen noch lange verfolgt werden. Ihr sollt einfach wissen, dass es solche Dokumente gibt – für alle, die es immer noch nicht glauben.

      Standbilder aus dem Video einer modernen, angeblich tierschonenden jüdischen Schächtung in EnglandDie Standbilder sollten ausreichen. Das Video dürfen sich wirklich nur die Hartgesottenen zumuten.

      Folglich können Sie bei Ihrem Einkauf bei Aldi nicht mehr sicher sein, ob das Hähnchen geschächtet worden ist oder nich

      Für diejenigen, die über den Schächtvorgang als solchen und die Qualen für die Tiere, die damit verbunden sind, nicht im einzelnen informiert sind, zitiert Christina Kremer an dieser Stelle Herrn Dr. med Werner Hartinger, Facharzt für Chirugie, der in einem Protestbrief an die Europäische Kommission folgendes geschrieben hat:

      „Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskel, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiss, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben…

      Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so daß das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt.

      Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmässig nachgeschnitten werden muß.

      Und das bei vollem Bewußtsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können. Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so daß keine Bewußtlosigkeit eintritt.

  4. Bazillus Says:

    Danke, werter Vorkommentator, für diese Verlinkung und den veröffentlichten Text eines chirurgischen Facharztes. Unglaublich, welche Barbarei unseren völlig unschuldigen Mitgeschöpfen durch religiöse charakterlose Schergen aufoktroyiert wird. Auch wenn die Schlachtung bei uns auch nicht gerade ein Zuckerschecken für die Tiere ist und auch Grausamkeiten aufweist, so ist diese zusätzliche Quälerei auch noch im Namen eines Gottes ausgeführt mehr als pervers, grausam und da gebe ich Emanuel recht, ja geradezu teuflisch. Da sind die meisten Raubtiere ja noch gnädiger mit ihren Opfern als der sog. religiöse Mensch. Ja, auch religiöse Menschen können Bestien sein, weil sie sich hinter einem Gott verstecken, der vor Tausenden von Jahren, als es kein Bolzengewehr und andere Waffen gab, die dem Tier mit einem Stich den Garaus machten Regeln aufgestellt hat. Genau wie die Beschneidung von Jungen und in seiner Folge auch Mädchen ein Brauch, der völlig unbegründet Blutzoll von Wesen fordert, die in den Religionswahn einzuordnen sind.

    Ich kann nicht sagen, ob eine Betäubung im jüdischen Bereich die Schmerzen des Tieres lindert, im muslimischen Bereich kann ich jedenfalls sagen, dass es eine größere Brutalität in diesem Bereich nicht gibt, eines jeden Menschen unwürdig.

    Wie immer, wenn Blut im Namen von Religion fließt, schreit dieses Blut zum Himmel. Kein Tier und auch kein Mensch hat es verdient, so blutig behandelt zu werden, weder nach der Geburt noch zum Tode hin. Solche religiösen Riten sollten strikt verboten werden. Aber wehe, ein Hund wird blutig geschlagen, wird zu Recht ein Verfahren wegen Tierquälerei angestrengt. Nur weil dies religiös geboten wurde, wird dies seitens des Staates erlaubt. Wird in Zukunft auch Glaubensabfall vom Islam hier zu Recht geahndet, weil religiöse Regeln dies so vorschreiben? Alle religiösen Regeln, die Blutzoll fordern und mit Bestrafung einhergehen, die den allgemeinen Menschenrechten zuwider laufen, sollten, nein müssten hier bekämpft und verboten werden. Aber was wollen wir von Politikern verlangen, die ihre eigene Identität aus Angst vor Gewalttaten nicht mehr standhaft verteidigen!?

  5. sage frieden Says:

    sie töten so die triere und jetzt die menschen is

  6. chris Says:

    eckelhaft, Wie der ganze Glaube. Blutig !!!!

  7. Birgit Suppes Says:

    damit kann ich nicht leben–was kann man tun–so unendlich grausam und das soll im Namen Allahs sein???? Nee das kann nicht sein das ist ja wie vor 1000 Jahren GRAUSAM–das in Europa–Nee sollen wir denn alles aufgeben??? ES REICHT JETZT-

  8. Eddi Eddi Says:

    Der liebe Gott wollte nie so eine Art Tierquälerei, die können die Tiere schlachten aber separat, was hier gezeigt wird, das ist nichts anders als den wahren Islam in einem schlechten Bild zu stellen, diese Leute, die sowas tun, die sind mit den Mördern von Abu Ghareb und Guantamo wohl gleich zu stellen.

  9. Way`s of Truth Forever Says:

    Das 5te Gebot heißt: “ Du sollst nicht töten“ Unser Herr, der Messias der Welt nicht nur der Wahren Juden, die IHN zunächsteinmal verworfen haben; und a priori Der Vater, der Allmächtige, Der Geist Und Wahrheit ist und ER
    ändert sich nicht[ 6 »Ich, der Herr, habe mich nicht geändert. Ihr aber habt euch auch nicht geändert, ihr seid genau wie euer Stammvater Jakob *7 und alle eure Vorfahren: Ihr missachtet meine Weisungen, sie sind euch gleichgültig. Kehrt um zu mir! Dann werde auch ich mich euch wieder zuwenden! Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott. ] sagt rel. klar durch die Propheten wie Jesaja , Jeremia , Hesekiel u. a. ,

    siehe auch Hebräer 10: *5 Deshalb sprach Christus zu Gott, als er in die Welt kam: »Schlachtopfer und andere Gaben wolltest du nicht. Aber du hast mir einen Leib gegeben; er soll das Opfer sein. *6 Dir gefällt nicht, dass man dir Tiere schlachtet und zur Sühne auf dem Altar verbrennt. *7 Deshalb habe ich gesagt: >Ich komme, um deinen Willen, mein Gott, zu erfüllen. So heißt es von mir bereits in der Heiligen Schrift.<« *8 Obwohl das Gesetz diese Opfer verlangte, hat Christus gesagt: »Schlachtopfer und andere Gaben hast du nicht gewollt. Sie gefallen dir so wenig wie die Brandopfer und die Sündopfer.« *9 Außerdem sagte er: »Ich komme, mein Gott, um deinen Willen zu erfüllen.« So hebt Christus die alte Ordnung auf und setzt eine neue in Kraft. *10 Er hat mit seinem Tod am Kreuz diesen Willen Gottes erfüllt; und deshalb gehören wir durch sein Opfer ein für alle Mal zu Gott.

    Hierzu solltet Ihr Euch den Beitrag " Die gefälschte Bibel herunterladen und aufmerksam betrachten und nachvollziehen." Ein sehr guter Beitrag zu einem besseren Verständnis eines milden und nicht opfersüchtigen, liebevollen Gotte, vor allem auch des Vaters , denn Der Vater und der Sohn sind EINS!!

    Ihr werdet sicher nicht unmittelbar zu Vegetariern oder Veganern werden, doch werden viele von Euch allgemein
    sehr nachdenklich werden und auch an sich eigene Befreiung von einem opfersüchtigen Gott erkennen. der auch nicht den aufsteigenden Duft von geopferten Tieren liebt! und das wird Eure Herzen befreien und man kann den Wahren Gott erleichtert aus Erkenntnis seiner wunderbaren Eigenschaften sein Herz öffnen. So ganz nebebnher noch der wunderbare Text aus Joh. 3 V 16, den jeder kennt:

    *16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat

    Zu dem ganzen auch noch Jesaja 11 im Bezug auf Tiere, schlachten essen, fressen etc….

    Jesaja 11:6 Dann werden Wolf und Lamm friedlich beieinander wohnen, der Leopard wird beim Ziegenböckchen liegen. Kälber, Rinder und junge Löwen weiden zusammen, ein kleiner Junge kann sie hüten. *7 Kuh und Bärin teilen die gleiche Weide, und ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Heu wie ein Rind. *8 [a]Ein Säugling spielt beim Schlupfloch der Viper, ein Kind greift in die Höhle der Otter.

    *9 [a]Auf dem ganzen heiligen Berg wird niemand etwas Böses tun und Schaden anrichten. Alle Menschen kennen den Herrn, das Wissen um ihn erfüllt das Land wie Wasser das Meer. *10 In dieser Zeit ist der Trieb, der aus der Wurzel Davids hervorsprießt, als Zeichen für alle Völker sichtbar. Sie werden nach ihm fragen, und der Ort, an dem er wohnt, wird herrlich sein.

    Also nocheinmal " Das Video ist auf Tube " Die gefälschte Bibel" Sehr sehenswert+++!!!
    Also Der Herr liebt alle Tiere, was bislang angezweifelt wurde. Doch dazu sagt dieses wunderbare Video
    rel. gut interprtiert und glaubhaft einiges unter Anwendung relevanter Bibeltexte.

    Das müßte Euch, wenn man die Kommentare liest , sehr gut bekommen, oder? Shalom !

    M a r a n a t h a


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