kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das 1. Panorthodoxe Jugendtreffen in Wien 27. September 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 14:42

Metropolit Arsenios:  Kirchen in Europa müssen zusammenarbeiten

 

29. SEPTEMBER 2012 – KPH WIEN

9:00  – 16:00 Uhr

Campus Wien –  Strebersdorf Mayerweckstraße 1, 1210 Wien

Tel.: +43-1 291 08 – 0

Fax: +43-1-291 08 – 402

 

 

ICH SAGE DIR, STEH AUF“ !

(LK 7,14)

 

Die Gesamtzahl der in Österreich lebenden orthodoxen Gläubigen wird auf ca. 500.000 geschätzt. Ein Großteil davon sind Jugendliche und junge Erwachsene. Die Orthodoxe Bischofskonferenz in Österreich hat im März beschlossen, zum ersten Mal in Wien am 29. September 2012 ein panorthodoxes Jugendtreffen zu organisieren. Dazu herzlich eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 33 Jahren.

Was bedeutet panorthodox? Die Kirchen der Orthodoxen Familie organisieren sich selbständig, so gibt es z. B. eine russisch-, eine serbisch-, eine griechisch-, eine rumänisch- und eine bulgarisch-orthodoxe Kirche. Der Glaube jedoch ist in all diesen Kirchen derselbe. In Österreich verbindet uns darüber hinaus die deutsche Sprache, was den Kontakt wesentlich erleichtert. Der orthodoxe Religionsunterricht ist daher bereits seit mehreren Jahren panorthodox.

Beim Jugendtreffen erwarten die Teilnehmer Workshops zu Themen wie: Familie und Partnerschaft, Arbeit und Wirtschaft, orthodoxe Identität, Gesang usw. stehen auf dem Programm. Wir werden miteinander beten, einander bei einem gemütlichen Mittagessen kennenlernen und den Tag gemeinsam ausklingen lassen.

 

 

VERANSTALTUNGSORT

 

Das 1. Panorthodoxe Jugendtreffen

findet an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems statt.

Hier findest du einen Anfahrtsplan

sowie einen Plan des Campus.

http://www.rumkirche.at/j/de/neuigkeiten/80-noutatide/150-neu3

http://www.bmlv.gv.at/veranstaltungen/veranstaltungen.php?selectedTime=2012-09-00&selectedRegion=1

http://metropolisvonaustria.at/2012/09/17/metropolit-arsenios-kirchen-in-europa-mssen-zusammenarbeiten/

 

2 Responses to “Das 1. Panorthodoxe Jugendtreffen in Wien”

  1. Die Gesamtzahl der in Österreich lebenden orthodoxen Gläubigen wird auf ca. 500.000 geschätzt

    Und wir Österreicher schätzen es wir°°° Euch als Schwestern und Brüdern°° hier zu haben mein Lieber Knecht Christi! in Euerer neuen Heimat Österreich Euorpa

    Das 1. Panorthodoxe Jugendtreffen in Wien

    Metropolit Arsenios: Kirchen in Europa müssen zusammenarbeiten

    ja es ist an der Zeit!!etwas zu tun,..

    Es war eine ganz und gar festliche und zugleich frohe Feierstunde des Dankes, zu der sich am 17. Juni anlässlich der Präsentation der – von der Österreichischen Bibelgesellschaft herausgegebenen – Schulbücher für den Orientalisch-orthodoxen Religionsunterricht viele Menschen im Kulturzentrum der Syrisch-orthodoxen Kirche in Wien-Donaustadt eingefunden hatten.

    Für den Orientalisch-orthodoxen Religionsunterricht wurde „Die Bibel in kurzen Erzählungen“, die ursprünglich im Auftrag des Orthodoxen Schulamtes in Österreich für den Religionsunterricht der fünf autokephalen orthodoxen Kirchen (Griechen, Russen, Serben, Rumänen und Bulgaren) erarbeitet worden war, in einer Sonderausgabe gedruckt. Ein weiteres Buch „Orientalische Kirchen. Glaube und Leben“ mit Informationen über den orientalischen Glaube bietet Schülerinnen und Schülern im Religionsunterricht eine Auswahl aus der reichen geistlichen Literatur der koptischen, syrischen und armenischen

    http://www.bibelgesellschaft.at/praesentation-der-schulbuecher-fuer-den-orientalischen-religionsunterricht-news-373

    Vertraue dem Herzen …
    Ermutigung zur Bewusstwerdung
    Auf die Stimme seines Herzens zu hören heißt auch immer wieder zu vertrauen. Sich selbst und seiner inneren Stimme. Vertrauen kann man aber nicht fordern und schon gar nicht erzwingen. Vertrauen muß wachsen, langsam und darf nicht, auch nicht , von einem selbst mißbraucht werden, indem man zum Beispiel sich selbst verleugnet, oder gegen sein Gewissen handelt. Nur dann öffnet sich die Tür zum eigenen Herzen und nur dann auch zu den Herzen anderer Menschen, denn wer Vertrauen gewinnen will, wer Vertrauen erwartet, muß zuerst sein eigenes ich (Bewußtsein) gefunden haben, sich selbst treu sein, und sich selbst vertrauen. Doch leider können wir uns auf diesem Weg zu sich selbst auch verlaufen und dann brauchen wir oft viel Zeit und Geduld und meistens auch einen lieben Menschen der einem Wegweiser ist, um zu erkennen, daß der wahre Ort des Glücks und des höheren Sinns nicht in der unendlichen Suche an den verschiedensten Orten oder bei anderen Mitmenschen zu finden ist, sondern das es ihn hier nicht gibt, es sei denn in unserer eigenen Seele und im tiefsten Inneren unseres Herzens.

    Es bedarf des Brückenschlagens in unsere inneren Welten und dem Mut diese Brücke nach ihrer Erbauung auch zu beschreiten, um den Reichtum unserer inneren Welt einmal voll Dankbarkeit und Vertrauen zur Kenntnis nehmen zu können.
    Glück auf diesem Weg wünscht Ihnen Ihre Adelheid

    • Emanuel Says:

      Tief in unserem Inneren leuchtet das Licht des Herrn …. Dieses Göttliche Licht ist unsere Verbindung zum Himmel. Der ganze Himmel ist der HERR – Wir müssen versuchen dieses schwache schimmernde Licht in uns zu erhellen ! Das kann nur klappen, wenn wir unser Äusseres von innen heraus ändern … Wir alle haben ein durch und durch verlogenes und falsches Äußeres !!! Wir denken, es muss so sein, weil wir sonst in dieser Welt nicht überleben können – nicht „reich“ werden können, nicht „mächtig“ werden können !

      Und das stimmt sogar ! Diese Welt ist höllisch ! In dieser Welt kann man nur mit den Mitteln des Satans „reich“ werden , „mächtig“ werden !! Das ist eine einfache Erkenntnis !!! Oder ???

      Die Änderung unseres äußeren Verhaltens muss vor unserem Tod erfolgen !!! Das göttliche Innere , der winzige Schimmer muss im Leben erhellt werden !!! Das muss jeder, der in die Himmel aufsteigen möchte, in seinem irdischen Leben erreichen —

      Es gibt keine Vergebung der Sünden im Augenblick des Todes !!!!

      Das ist eine böse und die christliche Kirche tötende IRRLEHRE !!!


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