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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gaddafi ‚raped schoolgirls kidnapped to serve him as sex slaves 23. September 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:32


Colonel Gaddafi beat and raped kidnapped schoolgirls he used as sex slaves in between checking his emails, according to a new book.

 

French reporter Annick Cojean gathered horrific accounts from the girls forced into the former Libyan dictator’s harem for the book published last week. One victim, named as Soraya, was 15 when she was abducted in 2004 by the late tyrant’s ‚talent scouts‘ after she had been chosen to give him a bouquet when he visited her school. Gaddafi repeatedly raped, beat and urinated on the teenager during her five years in captivity, according to the book Les Proies: Dans le harem de Kadhafi (Prey: In Gaddafi’s Harem). Another victim, Houda, who was 18 when she met Gaddafi said he abused her for five years after she agreed to have sex with him if he freed her brother. One girl describes how she was forced to wear lacy underwear and watch porn films. She added that Gaddafi had ’needed‘ several girls every day. The book also reveals how Gaddafi’s sex slave victims are still suffering after being rejected by their families for having sex when they were not married. Ms Cojean, a reporter for French newspaper Le Monde, said compiling the book had been one of her ‚most painful investigations‘. In an interview with France24, Ms Cojean said: ‚For Gaddafi, rape was a weapon…a way of dominating others – women, obviously, because it was easy, but also men, by possessing their wives and daughters‘. {Quelle: www.dailymail.co.uk – By Daily Mail Reporter}

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Gaddafi soll mehrfach Frauen vergewaltigt haben

 

In einer RTL-Reportage deckt Antonia Rados heikle Details aus dem Privatleben von Muammar el Gaddafi auf. Der libysche Diktator soll häufig Frauen vergewaltigt haben – wenn er eine wollte, tippte er sie nur mit dem Finger an.

 

„Jeder wusste, dass Gaddafi eine Frau antippte, wenn er sie haben wollte“, sagt eine Lehrerin in der Fernsehreportage von RTL. Diese Geste sei für den Geheimdienst stets der unmissverständliche Hinweis gewesen, dem libyischen Ex-Diktator Muammar el Gaddafi die Frau zu bringen. Vor einem Jahr hörte Korrespondentin Antonia Rados in Tripolis von einem Taxifahrer erstmals von dem angeblichen Doppelleben Gaddafis: nur nach außen hin würde er die Frauen in seinem Land fördern – tatsächlich aber habe er heimlich unzählige Frauen vergewaltigt. Auf diesem Hinweis hin hat die Journalistin über Monate recherchiert und eine Reportage über diese unbekannten Details aus Gaddafis Privatleben gedreht. Das „EXTRA Spezial“ läuft am Montag um 22.15 Uhr beim Kölner Privatsender.

 

Heimliche Recherchen bis zum Sturz Gaddafis

Bis zum Sturz des Diktators im August 2011 recherchierte sie heimlich, danach fuhr sie noch weitere vier Mal nach Libyen. „Je mehr wir nachforschten, desto unglaublicher wurde es“, sagte Rados. Sie sprach mit Gaddafis ehemaligen Leibwächterinnen und seinen Vergewaltigungsopfern, um an Informationen zu gelangen. „Es gab viele Frauen, die Gaddafi bewunderten und ihn treffen wollten. Dann vergewaltigte er sie“. Es sei dabei auch ein gewisses Schema deutlich geworden: Gaddafi habe Vergewaltigungen wie eine Waffe benutzt. Rebellische Stämme seien gezwungen worden, ihm Mädchen zu „schenken“. Niemand habe über die Erpressungen reden können, weder die Mütter, noch die Väter der Frauen. Laut einer Insiderin, die für Gaddafi gearbeitet hatte, wussten sogar internationale Geschäftsleute Bescheid über die Gelüste des Diktators. Sie brachten Escort-Girls als „Gastgeschenk“ für Gaddafi mit, wussten sie doch, dass sich so leichter Geschäfte mit ihm machen ließen.

 

Ukrainische Krankenschwester sollen geholfen haben

Es gebe auch mehrere Quellen, die Gaddafis ukrainische Krankenschwestern der Komplizenschaft beschuldigten. Kümmerten sie sich offiziell um die Gesundheit des libyschen Revolutionsführers, so sollen sie insgeheim in Gaddafis Auftrag auch Abtreibungen an seinen Vergewaltigungsopfern durchgeführt haben. Zu diesem Zwecke wurde sogar eine eigene Ambulanz in der Universität eingerichtet – neben einem Schlafzimmer des Diktators. Um die Krankenschwestern mit den Vorwürfen zu konfrontieren, reiste Antonia Rados auch in die Ukraine. In einer psychiatrischen Anstalt in Tripolis konnte Antonia Rados schließlich erleben, wie rigoros die Libyer das Thema bis heute totschweigen. Unter grauenhaften Umständen wurden dort Frauen behandelt, die es gewagt hatten, die sexuellen Übergriffe von Muammar el Gaddafi öffentlich anzuklagen. Bis heute, ein halbes Jahr nach dem Tod des Diktators, darf Gaddafi in Libyen nicht beschuldigt werden, ein Vergewaltiger zu sein. Ein Psychiater bringt Gadaffis perverse Neigungen auf den Punkt: „Jeder wusste es, er hurte herum. Es war viel mehr als normaler Sex. Er liebte Blut, er war ein Sadist. Er liebte gewalttätigen Sex“.  {Quelle: www.focus.de}

 

5 Responses to “Gaddafi ‚raped schoolgirls kidnapped to serve him as sex slaves”

  1. ahab Says:

    was für eine drecksau! wieso hat es solange gedauert, bis er getötet wurde? steht auf und killt alle anderen staatsdikatoren!!!!

  2. Emanuel Says:

    ahab Sagt:
    23. September 2012 at 19:36

    und ganz nebenbei , du Hirnloser, schlimmer als MOHAMMED kann der Oberst auch nicht gewesen sein ……

  3. […] Arschlöcher waren und sind. Es wundert daher nicht, dass gerade dieser Menschenschlag den Kindervergewaltiger Gaddafi hochjubeln lassen. Was erwartet man auch von Demokratiegegnern und Diktatorenanhängern? […]


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