kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Töte Baschar oder Salman und werde Millionär 19. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:26

 

Kopfgeld auf Assad ausgesetzt

 

Die Freie Syrische Armee

soll 19 Millionen Euro Kopfgeld auf Machthaber Assad ausgesetzt haben.

Der Syrien-Sondergesandte Brahimi

wird derweil Berichten zufolge möglicherweise bald mit Assad zusammentreffen.

 

 Aleppo: Ein syrischer Rebellenkämpfer verbrennt ein Hemd mit dem Konterfei Baschar al Assads.

 

Die syrischen Aufständischen haben ein Kopfgeld auf Präsident Baschar al Assad ausgesetzt. Das berichtete am Dienstag die türkische Nachrichtenagentur Anadolu, die einen Kommandeur der Freien Syrischen Armee namens Ahmad Hidschasi mit den Worten zitierte, Assad könne „tot oder lebendig“ übergeben werden. Umgerechnet 19 Millionen Euro Belohnung seien auf den syrischen Machthaber ausgesetzt; das Geld stamme von syrischen Geschäftsleuten, die die Opposition unterstützten. In der türkischen Provinz Hatay besuchte der Syrien-Sondergesandte von Vereinten Nationen und Arabischer Liga, Lakhdar Brahimi, am Dienstag ein Flüchtlingslager. Laut Medienberichten wird er möglicherweise bald zu einem zweiten Treffen mit Assad nach Syrien reisen. Brahimi soll auch schon mit Kommandeuren der Freien Syrischen Armee gesprochen haben. Laut Aktivisten hat er über eine Internetverbindung eine Videokonferenz mit den Anführern der Aufständischen gehalten. Brahimi habe für einen Waffenstillstand geworben und gesagt, die syrische Führung sei bereit zum Dialog. Der Kommandeur in Aleppo, Oberst Abdel Dschabar al Akaidi habe jedoch erwidert: „Es gibt keinen Dialog mit Verbrechern“.

 

Salehi schlägt Beobachtermission vor

 

Am Montag war Brahimi in Kairo mit den Außenministern der Türkei, Ägyptens und Irans, Ahmet Davutoglu, Muhammad Kamel Amr und Ali Akhbar Salehi, zusammengekommen. Gemeinsam mit Saudi-Arabien bilden die drei Staaten ein von Ägyptens Präsident Muhammad Mursi initiiertes „Quartett“, das einen Ausweg aus der Krise in Syrien finden soll. Der saudi-arabische Außenminister Saud al Faisal war bei der ersten Zusammenkunft der neuen Syrien-Kontaktgruppe indes nicht anwesend. Davutoglu bezeichnete die Regierung des Königsreichs in Riad als „Schlüssel beim Versuch einer Lösung der syrischen Krise“. Die iranische Nachrichtenagentur Isna berichtete, Salehi habe eine „Roadmap“ zur Beendigung des Bürgerkrieges vorgeschlagen. Ein Waffenstillstand, die Beendigung der militärischen und finanziellen Unterstützung bewaffneter Gruppen sowie ein Verbot ausländischer Einmischung bei der friedlichen Lösung der Krise nannte er als Grundsätze dafür. Der Nachrichtenagentur zufolge schlug er zudem die Entsendung iranischer, türkischer und ägyptischer Beobachter zur Überwachung der Situation in Syrien sowie Gespräche zwischen Regierung und Aufständischen vor. {Quelle: www.faz.net – Von Markus Bickel, Kairo}

 

 

 

Syrische Opposition verspricht Kopfgeld

 

25 Millionen Dollar für Assad: „tot oder lebendig“!

 
Die syrische Opposition verspricht ein Kopfgeld von 25 Millionen Dollar für den Machthaber Baschar El Assad. Die Deserteur-Truppe FSA hofft, damit Assad-Vertraute auf ihre Seite zu ziehen. Von dem Kopfgteld berichtet die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Ein Kommandeur der Freien Syrischen Armee (FSA), Ahmed Hicazi, sagte der Agentur, Ziel des Kopfgeldes sei es, Mitglieder der syrischen Führung um Assad dazu zu bringen, etwas gegen den Präsidenten zu unternehmen. Derjenige, der Assad „tot oder lebendig“ der Opposition ausliefere, habe zwar mehr als 25 Millionen Dollar verdient, sagte Hicazi. Doch dies sei die Summe, die bisher zusammengetragen worden sei. Das Geld komme von syrischen Geschäftsleuten innerhalb und außerhalb Syriens, die regelmäßig die FSA unterstützten. Die Führung der FSA lenkt die Operationen der Rebellen in Syrien von der Türkei aus. Hicazi, sagte, die Geldgeber wollten aus Angst um ihr Leben nicht namentlich genannt werden. Die FSA war am Dienstag für eine Stellungnahme zu dem Bericht zunächst nicht zu erreichen. {Quelle: www.focus.de}
 
 
 
 
 
 
 
 

Todesdrohung besteht seit 1989

 

Stiftung erhöht Kopfgeld für Salman Rushdie

 

Inmitten der gewaltsamen Proteste in allen muslimischen Ländern

gegen einen als islamfeindlich empfundenen Film

hat eine iranische Stiftung Medienberichten zufolge

das Kopfgeld für die Tötung von Salman Rushdie erhöht.

 

3,3 Millionen Dollar bekommt derjenige von einer iranischen Stiftung,

der Salman Rushdie tötet.

 

Der indisch-britische Schriftsteller hatte 1988 den Roman „Die satanischen Verse“ veröffentlicht und damit Proteste von Muslimen ausgelöst, die das Buch als Beleidigung des Propheten Mohammed empfanden. In Pakistan und Indien wurden bei den Ausschreitungen etliche Menschen getötet. Der iranischen Tageszeitung „Dschomhoori Eslami“ und anderen Medien zufolge erhöhte die 15 Chordad Foundation das für die Tötung von Rushdie ausgelobte Kopfgeld von 2,8 Millionen Dollar auf 3,3 Millionen Dollar (umgerechnet 2,5 Millionen Euro). Wer die vom mittlerweile verstorbenen iranischen Ajatollah Ruhollah Chomeini 1989 ausgesprochene Todes-Fatwa ausführe, erhalte von der Stiftung die millionenschwere Belohnung, hieß es. Ursprünglich lag das auf Rushdie ausgelobte Kopfgeld bei einer Million Dollar, es wurde aber mehrfach aufgestockt.

 

 

Rushdie: Würde „die Verse“ immer wieder schreiben

 

Trotz seiner Fatwa-Zeit und jahrelangen Lebens im Untergrund würde der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie (65) seinen Roman „Die satanischen Verse“ genauso wieder schreiben. „Zum Glück muss ich es nicht mehr“, sagte er in einem Interview mit dem „Spiegel“. Aber: „Ich bestehe auf dem Recht der Meinungsäußerung – auch gegenüber Religionen.“ Auch die umstrittenen Traumpassagen über den Propheten, in dem Huren nach den Ehefrauen des Propheten Mohammed benannt sind, würde er so lassen. „Ich finde, sie gehören zu den besten Passagen des Buchs. Diese Passagen sind ernsthaft und legen an keiner Stelle nahe, dass die Frauen des Propheten sich unangemessen verhalten hätten“. Trotz der Unruhen nach einem Mohammed-Film in diesen Tagen und Angriffen auf westliche Einrichtungen in islamisch geprägten Ländern hat Rushdie keine Angst, dass es bei ihm jetzt auch wieder losgehen könnte. „Wir müssen aufhören, so zu denken. Das ist ein Denken der Angst“. Der iranische Revolutionsführer Ajatollah Khomeini hatte im Jahr 1989 ein „Todesurteil“ wegen der „Satanischen Verse“ ausgerufen.

 

An diesem Dienstag (18.9.) erscheinen die Lebenserinnerungen des verfolgten Schriftstellers Rushdie – zeitgleich in 27 Ländern. In Deutschland hat sich der Münchner Verlag C. Bertelsmann die Rechte gesichert. Die Startauflage beträgt 100.000 Exemplare. „Joseph Anton“ nennt der Bestsellerautor und Booker-Preisträger seine Lebenserinnerungen. Es ist eine Kombination aus den Vornamen seiner Lieblingsschriftsteller Conrad und Tschechow – und sein Tarnname während der Jahre im Untergrund. Er habe zehn Jahre lang unter dem versteckten Leben gelitten, erzählte er dem „Spiegel“. „In den ersten zwei bis zweieinhalb Jahren war ich sehr unausgeglichen. Und später gab es immer wieder Depressionsanfälle“. {Quelle: www.rp-online.de}

 

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