kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schüsse auf die Kathedrale von Hyderabad, ein Christ wurde verletzt 19. September 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:38

 

Hyderabad (Fidesdienst): Spannung und Angst kennzeichnen die Atmosphäre unter den Christen in Hyderabad in der pakistanischen Provinz Sindh, im Süden Pakistans. Seit drei Tagen protestieren aufgebrachte Demonstranten gegen den US-amerikanischen islamfeindlichen Film „Innocence of Muslims“. Der Generalvikar der Diözese und Vorsitzende der „Justitia et Pax“-Kommission P. Samson Shukardin (ofm) berichtet dem Fidesdienst. „die Situation ist angespannt und unter den Christen machen sich Angst und Sorge breit. Heute soll eine weitere Kundgebung stattfinden. Die Radikalen behaupten, dass die Proteste nicht enden werden, solange der Film nicht verboten und die Autoren bestraft werden“.

 

Am Nachmittag des 16. September

versammelten sich 8.000 Muslime

auf den Straßen der Stadt.

 

 Dabei riefen sie antichristliche Slogans und verbrannten Kreuze. Es kam auch zu versuchten Übergriffen auf christliche Einrichtungen. Die aufgebrachte Menge näherte sich dabei auch der katholischen Franz-Xaver-Kathedrale, auf die Steine geworfen und deren Fenster zertrümmert wurden. Von Häusern in der Umgebung aus wurden Schüsse auf die verriegelte Pforte der Kathedrale abgefeuert. Die Vesper am Abend konnte nicht stattfinden. Die eine Ordensschwester und deren Fahrer wurden an der Zufahrt zu der Anlage gehindert und bedroht. Dabei wurde der Fahrer durch einen Schuss am Bein verletzt. Er hält sich derzeit zur Behandlung im Krankenhaus auf. „Vertreter und Gläubige religiöser Minderheiten“, so Bischof Max John Rodrigues von Hyderabad, „nahmen unterdessen an einer Solidaritätskundgebung im Zentrum der Stadt teil und verurteilten den islamfeindlichen Film“, so P, Shukardin. „Radikale Muslime“, so der Geistliche, „betrachten Amerika als christliches Land und wenden sich deshalb gegen uns, die wir im Land eine kleine Minderheit sind“.

 

Am 17. September versuchte unterdessen

eine aufgebrachte Menge

das Tor des katholischen St.’Elisabeth-Krankenhauses

im Zentrum der Stadt zu durchbrechen.

 

„Doch eine Gruppe christlicher und muslimischer Jugendlicher haben das verhindert und das Krankenhaus geschützt“, so der katholische Laie und Verwalter des Krankenhauses, James Francis. „Die Polizei hat zwei Einheiten zum Krankenhaus geschickt und viele Bürger haben unsere Einrichtung beschützt. Nun ist die Situation mit Hilfe der Polizei und der staatlichen Institutionen wieder unter Kontrolle“, so der Krankenhausverwalter.

{Quelle: www.fides.org}

 

Pakistan: erneut Christen ermordet

 

 

Im Stadtteil Essa Nagri von Karachi, Pakistan, wurden erneut zwei Christen ermordet.

Vermutlich von islamischen Extremisten (wo sind die wütenden Angriffe auf pakistanische Botschaften in Deutschland, den USA oder Argentinien ? Richtig, die bleiben aus, weil Christen friedlich sind). 

 

Am Samstag, den 15. September 2012, wurden zwei pakistanische Christen mit Namen Rafi Masih und Nasir Masih im Stadtteil Essa Nagri, einem Vorort von Karachi, ermordet. Dies berichtet der katholische Geistliche Pfarrer Victor John, der beide Männer auch beerdigen wird. Wie der “fidesdienst” berichtet, wüten in diesen Stadtvierteln bereits seit längerem muslimische Mobs, die nach Belieben und ohne Eingreifen der Polizei “christliche” Wohngegenden verwüsten, Christen bedrängen und einschüchtern und jetzt offensichtlich auch ermorden. Als Vorwand kann dies oder jenes gelten. Ganz entgegen der Erwartungen unserer “Qualitätspresse” und westlicher Politiker war jedoch wohl nicht irgendeine “Koranverbrennung” oder ein youtube-video dafür verantwortlich, sondern die Forderungen gewalttätiger, muslimischer Banden nach “Jizijah”, der islamischen, schariakonformen Kopfsteuer für Christen und andere Nichtmuslime in islamischen Ländern. In den meisten dieser Staaten ist jedoch weder in der Verfassung noch im Steuer- oder Strafrecht eine derartige Steuer vorgesehen, da sie einer aktiven, religiösen Diskriminierung gleichkäme. Selbst, wenn die Scharia als Rechtsgrundlage des gesamten Rechtssystems angesehen wird wie in Ägypten oder neuerdings auch wieder in Libyen. Dies hindert jedoch von radikalen, islamischen Hasspredigern aufgeputschte Muslime in vielen Ländern, so auch Pakistan, nicht daran, eine solche vom Scharia-Recht also gedeckte, aber vom geltenden Recht (noch) nicht gedeckte Steuer von Christen einzufordern.

 

Das Wüten und die Gewalt dieser Banden geht mittlerweile so weit, dass die von der Polizei im Stich gelassenen Christen von Essa Nagri darüber nachdenken, eine Mauer um ihr Stadtviertel zu errichten. Somit würden sie sich zwar selbst einmauern und somit de facto “ghettoisieren”, aber um der eigenen Sicherheit willen, ist man jetzt offensichtlich zu unkonventionellen Mitteln bereit. Pfarrer Victor sagt dazu:So wird Essa Nagri zu einer Art Ghetto mit einem einzigen Zugang„. Christen, die immer wieder Opfer von Gewalt-Attacken werden, organisieren auch einen eigenen, internen Sicherheitsdienst für ihr Viertel. In dem christlichen Stadtviertel Essa Nagri leben rund 50.000 meist arme Christen auf engem Raum zusammen. Pfarrer Victor wird eine Trauerfeier für die beiden Ermordeten abhalten, sie aber zunächst nicht zum außerhalb gelegenen Friedhof überstellen, da die Lage außerhalb des Stadtviertels derzeit äußerst feindselig gegenüber Gläubigen sei. „Ich fordere die christlichen Gläubigen auf, keine Rache zu üben und friedlich zu Handeln. Doch wir bitten die Polizei um Schutz für die Einwohner des Stadtviertels, die immer wieder Opfer von offensichtlichem Missbrauch werden“. wird Pfarrer Victor vom “fidesdienst” zitiert. {Quelle: “fidesdienst” vom 17. September 2012}

 

 

 

Ein ägyptischer Imam hat in einer Fatwa zur Tötung der Macher und Schauspieler des islamkritischen Spielfilms “Innocence of Muslims” aufgerufen. Adressiert ist das islamische Rechtsgutachten an die “jungen Muslime in den USA und in Europa”. Umgebracht werden sollen ihm zufolge auch alle Personen, die das Video weiterverbreiten.

Der “Focus” berichtet: {In Ägypten hat ein salafistischer Imam eine Fatwa zur Tötung aller Beteiligten an dem in den USA produzierten Anti-Islam-Film erlassen. Mehrere Internet-Foren haben den Aufruf an „junge Muslime“ bereits veröffentlicht. Wie das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierte US-Unternehmen Site am Montag (Ortszeit) mitteilte, rief Ahmed Fuad Aschusch die „jungen Muslime in den USA und in Europa“ in seinem religiösen Gutachten auf, die Macher und Schauspieler des Films sowie alle, die zu seiner Verbreitung beitrugen, wegen Verunglimpfung des Propheten Mohammed umzubringen. Die Fatwa wurde Site zufolge auf mehreren dschihadistischen Foren im Internet veröffentlicht. In dem Film „Die Unschuld der Muslime“ wird der Prophet Mohammed als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt. Der Islam wird als „Krebsgeschwür“ bezeichnet. Der Film wurde offenbar im vergangenen Jahr von einem christlich-koptischen Ägypter aus Los Angeles zusammen mit einer rechten evangelikalen Gruppe in Kalifornien produziert}.

 

Da ist es doch beruhigend zu wissen,

dass unsere Spitzenpolitiker sich nicht einschüchtern lassen

und die Meinungsfreiheit

offensiv verteidigen

 

One Response to “Schüsse auf die Kathedrale von Hyderabad, ein Christ wurde verletzt”

  1. CARMA Says:

    der SATAN erhebt das letzte mal sein haupt?!


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