kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bleibt der Euro, scheitert Europa 28. Juli 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:38

 

Angela Merkel wird in den Geschichtsbüchern wohl einmal mit den Worten zu finden sein:

»Scheitert der Euro, scheitert Europa«.

Historiker werden dann nach den nächsten europäischen Kriegen auf die falsche Verknüpfung hinweisen.

In den Geschichtsbüchern wird stehen, warum es zu den neuen europäischen Kriegen kam – weil der Euro zu lange blieb und gegen den Willen der Bevölkerung mit aberwitzigen Summen künstlich am Leben erhalten wurde.

 

 

Der andauernde Rechtsbruch ist das Kennzeichen krimineller Vereinigungen. Und die EU mitsamt den dazu gehörenden Politikern ist eine solche kriminelle Vereinigung. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig darüber. Jedes Versprechen der kriminellen Politiker wird zulasten der Bürger gleich wieder gebrochen. EZB-Chef Mario Draghi hat gerade erst wieder signalisiert, dass die EZB nun wieder Staatsanleihen von Krisenstaaten wie Spanien und Italien kauft und so deren extrem hohe Zinskosten drückt. Damit werden letztlich die Spargroschen der deutschen Sparer geplündert, denn das befeuert die Inflation. Doch Spanien ist nicht mehr zu retten: Man brauchte dafür schon wieder 650 Milliarden Euro, die schlicht nicht vorhanden sind. EZB-Chef Draghi arbeitet jetzt nicht mehr im Sinne der Deutschen, sondern nur noch im Interesse der Pleitestaaten in der EU. Die EZB ist jetzt ein Trojanisches Pferd. Es wird eine gewaltige Umverteilung in der EU von einst wohlhabenden EU-Staaten wie Deutschland zu den Pleitestaaten geben. Und nach Griechenland und Spanien wird auch Italien immer mehr Geld brauchen. Dabei hilft die ganze Hilfe ja nicht. Der Fall Griechenland zeigt deutlich, dass Rettungspaket für Rettungspaket verpufft. Am Ende steht nur der blanke Hass auf die Retter – die Griechen wollen Deutschland jetzt in Ketten sehen (symbolisch Angela Merkel). Deutschland droht nun selbst der Staatsbankrott. Die Deutschen müssen sich auf die Rente mit 70 vorbereiten – während die Franzosen dank deutscher Rettungspakete mit 60 in Rente gehen können. Und in Griechenland wurden mithilfe der großzügigen EU-Hilfen unter anderem Ferraris gekauft. Wenn die Bevölkerung in Deutschland die Wahrheit realisiert, dann will sie ganz sicher die D-Mark zurück. Das beste aktuelle Sachbuch zu dieser Thematik ist soeben auf der Wirtschaftsbestsellerliste des Manager Magazins von Null auf Platz 16 geschossen. {Quelle: info.kopp-verlag.de Udo Ulfkotte}

 

 

 

Paris gibt Sarkozys Ausländerpolitik auf

 

Innenminister Valls kündigt Reform der Immigrations- und Einbürgerungsregeln an 

Kritik von Ex-Innenminister Gueant

 

Paris: Der sozialistische französische Innenminister Manuel Valls (PS) will endgültig mit der restriktiven Ausländerpolitik der konservativen Vorgängerregierung von Präsident Nicolals Sarkozy (UMP) Schluss machen. Heftige Kritik an den geplanten Reformen zur Ausländer- und Einbürgerungspolitik übte umgehend Ex-Innenminister Claude Gueant (UMP). Die von Valls geplante Vereinfachung des Einbürgerungsprozesses stelle die „soziale Kohäsion“ infrage. Und die geplante Statusregelung von Ausländern ohne Aufenthaltsgenehmigung laufe darauf hinaus, „Rechte zu schaffen für Menschen, die das Gesetz verletzt haben“, betonte Gueant gegenüber der Tageszeitung Le Figaro„.  EinbürgerungskriterienInnenminister Valls hatte am vergangenen Mittwoch angekündigt, dass er die Einbürgerungskriterien seines Vorgängers ändern wolle, damit der Weg zum Erhalt der französischen Staatsbürgerschaft „nicht mehr eine Art Hindernislauf“ sei. In einer Rede vor einem Senatsausschuss schloss der Minister weiter die Sarkozy in Aussicht gestellte Wiedereinführung von Grenzkontrollen aus. Der von Gueant eingeführte Sprach- und Kulturtest, der zum Erwerb der Nationalität verpflichtend werden sollte, werde auch keine Anwendung finden, so der Sozialist. Valls betonte weiter, dass aufgrund der strengen Einbürgerungspolitik der Vorgängerregierung die Anzahl der naturalisierten Bürger in den letzten beiden Jahren um 40 Prozent abgenommen habe. Auch die Kriterien zur Statusregelung der „Sans Papiers“ („Ausweislose“) will Valls ändern. Vorrangig sollen die familiären Bindungen und das Vorhandensein schulpflichtiger Kinder berücksichtigt werden. Die provisorische Aufenthaltsgenehmigung soll von einem auf drei Jahre angehoben werden. Auch das sogenannte „Solidaritätsverbrechen“, das die Bestrafung von Bürgern vorsieht, die „Sans Papiers“ Hilfe leisten, soll abgeschafft werden. {Quelle: derstandard.at}

 

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