kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich: Maghrebiner steinigen die Gläubigen während der Pfingstmesse 29. Mai 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:16
 
 
 

Vespermesse am Samstag vor Pfingsten:

kaum hatte Abt Roger Barthès die Messfeier begonnen, da stürmten vier Jugendliche im Alter von 14 bis 18 die Kirche St. Joseph, unterbrachen das Hochamt,

warfen mehrere Hände voll Steine auf die etwa 150 anwesenden Gläubigen und gaben letztendlich Fersengeld.

Einige Männer machten sich auf die Verfolgung der Unruhestifter,

diesen gelang es jedoch, sich unerkannt in Richtung des Ausländerbezirks La Conte abzusetzen.

 

 

Das unterbrochene Hochamt konnte schließlich doch weiter gefeiert werden. Glücklicherweise war niemand verletzt und keine Einrichtungsgegenstände der Kirche beschädigt worden, aber dennoch waren die Gemeindemitglieder, darunter viele ältere Leute, von dem Zwischenfall äußerst schockiert. Bei den Jugendlichen hatte es sich sichtlich um Maghrebiner gehandelt, die ihren Haß und ihre Verachtung zum Ausdruck bringen wollten. Eines der Gemeindemitglieder erstattete noch am Abend Anzeige bei der Polizei und legte auch einige der Wurfgeschoße als Beweismittel vor … Dieser Fall erinnert in schauerlicher Weise an die Steinigung, deren Opfer die Gläubigen der Pfarrei von Saint-Jacques bereits einmal waren, nämlich am 2. November 2010. An diesem Tag wurde auch eine Statue der Heiligen Jungfrau beschädigt. Wir erinnern uns auch daran, dass damals nur wenige Tage später eine Versöhnungsmesse von Monsigneur Planet, dem Bischof von Carcassonne und Narbonne, in Anwesenheit des Imams von Viguier, Mohamed Hanou, gefeiert wurde … Quelle….

 

 

Ihr Hass auf Frankreich ist auch Hass gegen die Christen

 

 

Stellungnahme von Robert Morio (Foto), Bundessekretär des Front National de l’Aude, nach dem Moslem-Angriff auf die Kirche St. Joseph in Carcassonne

 

Zum zweiten Mal wurde eine Kirche in Carcassonne von Meghrebinern angegriffen.

Ihr Hass auf Frankreich ist auch Hass gegen die Christen.

 

Erneut geht es um eine Kirche in der Nähe eines sensiblen Bezirks mit hoher “Empfindsamkeit” der Einwanderer, die das Ziel eines Angriffs wurde. Nachdem schon öfters Gläubige der Pfarrei St. Jacques Viguier Opfer von Angriffen wurden, war nunmehr die St. Joseph-Kirche in der Nähe des Bezirks La Conte an der Reihe. Diesmal wurde ein Hochamt von einer Gruppe von jungen Männern entweiht, die die Gläubigen in der Kirche während des Gebets mit Steinen angriffen. Diese vorsätzliche Handlung, die glücklicherweise keine Verletzungen verursacht hat, ist ein Akt des Hasses und soll offenbar die Katholiken dieses Stadtteils unter Druck setzen.

 

Nicht nur in Ägypten oder in Nigeria,

sondern auch hier in Carcassonne

werden Christen verfolgt!

 

 

Wer hat diese Anhänger des Terrors auf den Plan gerufen, und das noch dazu in einem Bezirk, der bereits einen Bevölkerungstausch erlebt hat, der offenbar von den Führern der Rechten wie der Linken gleichermaßen gewollt war? Robert Morio und der Front National haben jedenfalls den Gläubigen der Pfarrei, die mitten während des Pfingstfestes Opfer eines antichristlichen Anschlages wurden, ihre volle Unterstützung zugesagt.

Der Rassismus findet nicht dort statt, wo es uns die Medien weismachen wollen.

{Quelle: sosheimat.wordpress.com}

 

 

 

 

Ein Aspekt, der bei uns viel zuwenig beachtet wird, ist die Tatsache, daß sich die Moslems untereinander kaum vermischen. Während wir uns in den Islam integrieren sollen, bleiben diese unter sich. Marseille kann die erste europäische Großstadt mit mohammedanischer Mehrheit werden, wie die WELTWOCHE 19/2012 berichtet. Und da steht in einem langen Artikel unter anderem dies: {Im Belsunce-­Quartier, fünf Gehminuten vom Vieux-Port entfernt, weht ein Hauch von Casablanca. Doch was auf den ersten Blick wie ein kompakter muslimischer Mikrokosmos erscheint, entpuppt sich bald als nach Herkunft getrenntes, argwöhnisches Nebeneinander. «Marokkaner, Tunesier, Algerier, Komorer, ­alle bleiben unter sich», sagt Omar Dschellil, 40, langjähriger Sekretär der Taqwa-Moschee, des ältesten muslimischen Gebetshauses in der Stadt. «Solidarität und Durchmischung gibt es auch unter uns Muslimen nicht.» Der Multikulturalismus? «Das ist bloss ein Phantom». Auch von Gaudins Harmoniepolitik hält er «weniger als nichts». Sie sei eine Farce. Das ganze Politestablishment trenne das Volk, statt es zu vereinen. Dutzende Anlässe für Minderheiten organisiere die Stadt: vom Wettbewerb im Couscous-Kochen über Kurse in Kalligrafie bis zum Djembe-Trommeln für Ivorer. «Wenn man eine Gruppe in ihr kulturelles Getto verweist, kreiert man Rassismus», sagt Dschellil}.

 

Daß dies bei uns ganz ähnlich ist, dafür gibt es einen schlagenden Beweis. Jede islamische Nationalität will eine eigene Moschee, wenn es nur irgendwie geht. Bosnier, Türken, Pakistanis, Araber, sie sind getrennt. Und wieviele Türken in Berlin heiraten eine Araberin? Wir wissen es nicht, vermuten aber, die kriegen gar keine über. Ein Araber fühlt sich rassistisch höher als ein Türke. In einem sind sich aber alle Moslems einig: der Westen hat ausgespielt, man muss nur noch eine Weile warten.

(Foto: Moslem-Frauen beim Shopping in Marseille)

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem Kampf gegen Rechts™ hat das inflationär gebrauchte Wort “Zivilcourage” in Deutschland viel von seiner ursprünglichen Bedeutung verloren. In Saudi-Arabien hat jetzt eine Frau gezeigt, was wirklich unter Zivilcourage zu verstehen ist.

 

BILD berichtet: {Das selbstgedrehte Video einer mutigen jungen Frau in Saudi-Arabien sorgt derzeit im Netz für mächtig Wirbel. Darin legt sie sich mit Männern der gefürchteten Religionspolizei an, die durch ein Einkaufszentrum in der Hauptstadt Riad patrouillieren. Dabei hatten sie die frisch lackierten Nägel der Frau bemerkt und sie aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Was dann folgt, ist für saudi-arabische Verhältnisse ein ungeheuerlicher Vorgang: Die Frau, die auf dem Video selbst nicht zu sehen, nur zu hören ist, denkt nicht dran, die Aufforderung zu befolgen. Sie widersetzt sich den bärtigen Sittenwächtern in traditioneller Kleidung. „Ich werde nicht gehen“, sagt sie mit lauter und fester Stimme. „Ich möchte wissen, was du dagegen machen kannst“, sagt sie dem Patrouillen-Chef. „Es geht euch nichts an, ob ich Nagellack trage. Ihr seid nicht für mich verantwortlich“, so die Frau weiter. Warum folgt ihr mir? Was wollt ihr von mir?“ beklagt sie sich. Die Regierung, so die Frau weiter, habe solche Patrouillen von Frauen verboten: „Eure Aufgabe ist es nur, die Menschen zur beraten”. Ihre Stimme wird immer lauter – während einer der Sittenwächter sie erneut kritisiert: „Man sieht hier keine anderen Frauen, die ihr Haar zeigen“.

 

Doch die Frau entgegnet: „Das geht dich nichts an. Außerdem kann ich auch Nagellack tragen, wann ich will. Ihr habt mir gar nichts zu sagen. Ich gehe nicht weg von hier. Ich bleibe hier stehen. Und damit ihr’s wisst: Ich filme das alles gerade. Lächelt mal für die Kamera“. Und weiter: „Das Video geht in diesem Moment an Facebook und Twitter“. Kurz darauf endet der 2:48 min lange Film. Über das weitere Schicksal der Frau ist bisher nichts bekannt. Doch mit ihrer mutigen Aktion hat sie ein Zeichen gesetzt, in einem Land, in dem viele Frauen unter den strengen Sittenregeln leiden und noch nicht einmal selbst Autofahren dürfen. Mit Protest-Aktionen haben Frauen immer wieder versucht, das Verbot zu umgehen, posteten Videos von sich am Steuer auf Youtube und Facebook}.

 

3 Responses to “Frankreich: Maghrebiner steinigen die Gläubigen während der Pfingstmesse”

  1. Emanuel Says:

    Was soll das ??? Ihr zeigt diese Videos und gackert gleichzeitig den Saudis und Katar-Schweinen nach, wenn es um Syrien geht … Klärt euren Kopf ! Ihr seid vollkommen durcheinander ….

    • carma Says:

      deine mitunter(!) verwirrenden „erhellungen“ tragen zum allgemeinen“durcheinander“ durchaus mit bei – verschwörungstheorien a la „global-zionistischer“ syrien-okupation mittels arabien, katar, eu, israel und eigentlich irgendwie auch anderen allen, ein undurchschaubarer teufelspakt also von jedem mit jedem, den nur du zu entrinnen vermagst? sorry, auch zuviel (aufgetragene?) christlichkeit kann auf dauer neurotisch machen…

  2. […] Pastor Matutis von der Freien Nazarethkirche stellt bei FB fest: “Die Islamisierung in Deutschland läuft auf volle Touren.”  Die WAZ berichtet von einem Lehrer, der öffentlich bei einer DEMO seine Angst zum Ausdruck brachte und mit Konsequenzen rechnen muss. Bild-Online verkündigt, wie eine Moschee zur Kirche wurde. In Frankreich wurde im Mai 2012 ein urfranzösischer Christ gesteinigt – so Europenews mit Verweise auf weitere Quellen. Besuche auch Koptisch. […]


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