kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Todesreligion Islam fordert zu Menschenopfer auf 27. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:52

 

 

Fünf Todes-Fatwas und E-Mail-Lawine

gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi

 

 

Der tolerante, friedfertige Islam™ macht wieder von sich reden. Man fragt sich langsam, ob es den „Rechtgläubigen“ nicht peinlich ist, dieser „Religion“ anzuhören. Mittlerweile müsste dem letzten Dorftrottel aufgefallen, dass diese „Religion“ immer wieder und überall auf der Welt zur Einschüchterung von Menschen benutzt wird. Der Sinn einer Religion ist die Spiritualität und die Frage „Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?“ Der Islam stellt nur eine einzige Frage: Wen töten wir als nächstes, weil er verdammt ist? Diesmal geht es um den iranischen Rapper Shahin Najafi, der 2005 vom Iran nach Deutschland floh. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:  Shahin Najafi hält sich versteckt, irgendwo in Deutschland, wo er seit 2005 im Exil lebt. Der iranische Musiker, den Geistliche aus seiner Heimat in einer Fatwa – einem islamischen Rechtsgutachten – als Ketzer verurteilen, fürchtet um sein Leben. Dazu hat der 31-Jährige wohl allen Grund, seitdem er Anfang Mai ein Lied veröffentlicht hat, den Rap-Song „Naghi“, von dem sich einige ranghohe schiitische Gläubige beleidigt fühlen. Mehrere Religionswächter in Iran haben inzwischen deshalb eine Fatwa verkündet. Und bestimmte Kreise in Deutschland tragen eifrig dazu bei, diese Verdammnis zu verbreiten. Es stellt sich nun die Frage: Sind darunter auch Diplomaten der Islamischen Republik, die ihr Land in der Bundesrepublik vertreten? Etliche Leute, die aus Iran stammen und in Deutschland leben, haben kürzlich eine ganz besondere E-Mail zugeschickt bekommen. Ausgerechnet im „Namen Gottes des Barmherzigen“ wird darin auf das Urteil wegen Ketzerei gegen Najafi aufmerksam gemacht. Von einer „Beleidigung der Heiligkeiten des schiitischen Glaubens“ ist die Rede. Der Musiker wird wörtlich als „Verdammter“bezeichnet.

 

 

 

Systematische Verbreitung aus dem Konsulat heraus?

 

 

Einer der Empfänger sagt, er habe diese E-Mail von einem Angestellten des iranischen Generalkonsulats in München erhalten. Der Name des Absenders steht in der Mail, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Es handelt sich um eine zuvor über Tage hinweg mehrmals weitergeleitete Mail, was zu der Annahme führt, dass dieser elektronische Brief systematisch an zahlreiche in Deutschland lebende Iraner gesendet wurde. Von Konsulats-Mitarbeitern, die dienstlich Zugriff auf Adressen haben? Die iranische Botschaft in Berlin erklärt, von ihr und von den Generalkonsulaten seien solche Mails nicht verschickt worden. Das dementiere man „auf das schärfste“. Könnte es aber sein, dass Konsulats-Angestellte ihr Wissen und ihre Kontakte für solche Aktionen nutzen? „Es kann sein, dass jemand die Möglichkeit hatte, die Adressen zu bekommen“, sagte der Pressesprecher der Botschaft. „Es kann aber auch etwas anderes sein.“ Der Sprecher beteuert, offiziell sei so etwas nicht geschehen. Man habe auch nie die Absicht gehabt, „so etwas zu versenden“. Der Botschafter sei „aus dem Häuschen“ wegen dieses Verdachts, den man ausdrücklich zurückweise. „Wir halten uns an die Gesetze“. Najafis Manager Shahryar Ahadi ist entsetzt, als er am Donnerstag durch die SZ von dieser Mail erfährt. Ahadi sagt, in den vergangenen Tagen habe sich die Lage weiter zugespitzt. Es gebe inzwischen fünf Fatwas aus Iran gegen den Musiker. Najafi befinde sich an einem geheimen Ort in Deutschland und stehe unter Polizeischutz. Es gehe ihm „den Umständen entsprechend, mal besser, mal schlechter“, sagt sein Manager. Je nachdem, wie viele Morddrohungen per E-Mail gerade ankämen. Mal seien es nur zwei oder drei am Tag, mal zehn. Mal auf Englisch: „We will kill you.“ Mal auf Persisch, und dann lautet der Text übersetzt: „Wir werden dich finden, wir haben Kontakte“.

 

 

„Wie im Mittelalter, wenn jemand für vogelfrei erklärt wurde“

 

 

In Deutschland lebende Iraner, die das Regime in Teheran ablehnen, halten die Attacken auf Najafi für gesteuert. Sie verweisen auf entsprechende Seiten im Internet und sprechen von einer „Hetzjagd“. Einige dieser Seiten seien von dem Betreiber der betreffenden Internet-Plattform glücklicherweise gelöscht worden. Bleibt aber noch die besagte Mail, die seit einigen Tagen auch der Münchner Staatsanwaltschaft vorliegt. Die Strafverfolger sehen nach einer ersten, vorläufigen Einschätzung keine Möglichkeit, aktiv zu werden. Der Inhalt ist nach deutschem Rechtsverständnis kein expliziter Aufruf zu Mord und Totschlag, was als „Störung des öffentlichen Friedens“ gegen das Strafgesetzbuch verstieße – sondern eher ein Hinweis auf die Fatwa, eine Information.

 

 

Mit deutschem Recht nicht zu fassen

 

In einem anderen Kulturkreis könnte der Inhalt der Mail aber ganz anders ankommen. Der Empfänger der Mail sagt über deren Inhalt, das sei „so wie im Mittelalter in Deutschland, wenn jemand für vogelfrei erklärt wurde“. Das bedeute, jeder Gläubige dürfe Najafi töten. Er empfinde eine „ohnmächtige Wut“ darüber, dass das mit deutschem Recht nicht zu fassen sei. Ungestraft wäre es allerdings auch geblieben, wenn es sich um einen direkten Mordaufruf gehandelt hätte. Konsulats-Mitarbeiter genießen Diplomaten-Status und sind als solche juristisch nicht verfolgbar.Die Münchner Staatsanwaltschaft hätte dann höchstens das Auswärtige Amt in Berlin einschalten können, und das hätte dann den iranischen Botschafter herbeizitieren und einzelne Diplomaten zu unerwünschten Personen in Deutschland erklären können.

→ Weiterlesen bei der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG

 

Wie üblich kapituliert die deutsche Justiz vor dem Islam.

Das Ganze gerät immer mehr zur Farce.

Kann bald jeder eine satanische Religionsgemeinschaft gründen und ungestraft Menschenopfer für irgendeinen „Gott“ namens Allah oder Balla oder Blabla fordern???

Wenn der religiöse Sumpf nicht bald von Seiten des Gesetzgebers menschenrechtskonform reguliert wird, haben wir hier irgendwann Zustände, die weitaus schlimmer als das Mittelalter sein dürften.

Man denke nur an die Massen religiös Verirrter und den Stand der Technik in Sachen Bewaffnung und Massenmedien… Dagegen ist eine mittelalterliche Bannbulle peanuts.

 

 

 

Islam beleidigt

 

Musiker in der „laizistischen“ Türkei wegen Blasphemie angeklagt

 

 

Kuwait führte gerade die Todesstrafe gegen Blasphemie ein, Lady Gaga-Konzerte wurden in Indonesien wegen Blasphemievorwurf verboten, ein iranischer Rapper muss in Deutschland wegen Blasphemievorwurf um sein Leben fürchten, der Iran wirft Aserbaidschan Beleidigung des Islam vor und in Pakistan sitzt nach wie vor Asia Bibi in Isolationshaft. Der niederländische Politiker Geert Wilders lebt wegen Islamkritik seit 10 Jahren in ständiger Todesgefahr. In die unrühmliche Reihe der Menschenrechtsverachter reiht sich nun die Türkei ein und verklagt einen Musiker wegen Blasphemie: Den international bekannten klassischen Pianisten und Komponisten Fazil Say. Es ist witzig, dies ausgerechnet beim ORF zu lesen, denn auch in Österreich wurde jemand wegen Blasphemie verurteilt. Elisabeth Sabaditsch-Wolff musste eine Geldstrafe wegen Beleidigung des Propheten Mohammed bezahlen. Sie hatte behauptet, Mohammed sei pädophil gewesen.

 

Islam „beleidigt“: Türkischem Musiker droht Haft

 

Dem bekannten türkischen Pianisten und Komponisten Fazil Say drohen Medienberichten zufolge bis zu eineinhalb Jahre Gefängnis wegen abfälliger Bemerkungen über den Islam. Wie die türkischen Tageszeitungen „Hürriyet“ und „Milliyet“ heute berichteten, wird die Haftstrafe gegen den Regierungskritiker in einer Anklageschrift gefordert, die von einem Istanbuler Staatsanwalt verfasst wurde. Sie wirft dem 42-Jährigen demnach vor, die „religiösen Werte“ des Islam verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft muss die Anklage den Berichten zufolge noch freigeben. Der Prozess könnte bereits in wenigen Tagen beginnen. Im April war bekanntgeworden, dass die türkische Justiz wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen Say ermittelt. Medienberichten zufolge machte er sich über den Kurznachrichtendienst Twitter unter anderem über islamische Vorstellungen vom Paradies lustig, in denen von Flüssen aus Wein und von Jungfrauen für die Gläubigen die Rede ist. Say habe die Frage gestellt, ob das Paradies eine Kneipe oder ein Bordell sei. In einem anderen Tweet fragte er nach einem besonders eilig vorgetragenen Gebetsruf in einer Moschee, ob der Muezzin wohl schnell zu seiner Freundin oder zum Schnaps habe zurückkehren wollen. Ende April kündigte der auch im Ausland bekannte Pianist in einem Zeitungsinterview an, dass er nach Japan auswandern will. Zur Begründung beklagte Say eine zunehmende kulturelle Intoleranz in seiner Heimat. {Quelle: orf.at}

 

 

Der Islam ist eine Religion der Barmherzigkeit“

 

 

Die ZEIT ist schon in den letzten Tagen wegen unwissenschaftlicher Darstellung der islamischen Geschichte aufgefallen. Sie setzt ihre kritiklose Haltung fort, indem sie nun dem staatlich bezahlten Islam-Multiplikator Mouhanad Khorchide das Wort gibt. Der Mann bildet islamische Religionslehrer in Münster aus. Khorchide erbte diese Funktion von Sven Kalisch, der von Islamverbänden weggemobbt wurde. Kalisch war mit 15 Jahren zum Islam konvertiert und hat sich als Professor nicht nur für den Inhalt des Koran interessiert, sondern auch für seine Entstehungsgeschichte. Er kam aufgrund neuerer Forschungsergebnisse zu dem Schluss, es gebe keine Beweise für Mohammeds Existenz. Das disqualifizierte ihn in den Augen der Islamverbände und sie erklärten ihn für vom Glauben abgefallen. In dem Interview  mit der ZEIT tut Khorchide das, was er sonst auch tut: Er verharmlost die gesellschaftlichen Auswirkungen des Islam und stellt die Sache so dar, dass die Gesellschaft die Probleme verursache und nicht die islamische Mentalität. Nicht mangelnder Anpassungswille, sondern Benachteiligung führe dazu, dass sich Jugendliche immer stärker dem Salafismus zuwenden.

 

Diese Jugendlichen sind hier geboren, hier aufgewachsen, sie haben große Erwartungen an die Gesellschaft. Sie wollen ein »Ihr gehört dazu« hören. Stattdessen hören sie während ihrer Sozialisation ein »Wir, die Deutschen – ihr, die Muslime«. Verbunden mit einem negativen Unterton… Aber das hat nichts mit der Religionszugehörigkeit zu tun. Da werden soziale Phänomene islamisiert. Jugendliche, die sich an den Rand gedrängt und nicht angenommen fühlen, bekommen da [bei den Salafisten] ihre Bestätigung… Dass Islamismus bzw. Salafismus im gesamten weltweiten Trend liegt, blendet er geflissentlich aus. Die strikte Ausblendung der islamischen Welt aus der Islamdiskussion in Deutschland war auch schon in Sandra Maischbergers Sendung zum Thema Salafismus oberstesGebot. Dies scheint die neue Strategie der islamischen Meinungsführer und staatlichen Islamhofierer zu sein.

 

Khorchide wirbt für Islamunterricht (klar, er lebt davon!) und begründet dies damit, dass die Jugendlichen zu wenig Ahnung vom Islam hätten. Mit Islamunterricht müsse man Abhilfe leisten. Sie haben einen Koran aus der Tasche gezogen und gesagt: »Den habe ich immer bei mir, mit dem bin ich stark.« Als ich sie fragte, was drinsteht, antworteten sie: »Ich kann kein Arabisch, ich weiß nicht, was drinsteht.«… Mit Islamunterricht würde es nach Meinung von Khorchide gar keinen Salafismus geben: Was die Salafisten theologisch charakterisiert, ist: Sie sagen, wir müssen zurück zu den Wurzeln, nur der Koran und die Lebensweise des Propheten gelten. Die gesamte theologische Entwicklung, die in den Jahrhunderten danach stattfand, wird also von ihnen verworfen. Sie fragen nur: »Wo ist dein Beweis?«, und meinen damit, wo ist die Stelle im Koran oder die Aussage des Propheten, die besagt, dass du recht hast. Sie selbst suchen sich willkürlich Zitate aus dem Koran, die gerade in ihre Argumentation passen. Das macht eine ernsthafte Diskussion unmöglich. Abgesehen davon, fehlt vielen von ihnen in Deutschland grundlegendes theologisches Wissen.

 

Dass sich das „theologische Wissen“, dass sich in den sogeannten islamischen Rechtsschulen im Laufe der Jahrhunderte angesammelt hat, ausschließlich mit Rechtsprechung befasst und jede Erscheinung, jede Materie, jede Meinung, jede Handlung in „islamisch erlaubt / islamisch verboten“ unterteilt, verschweigt Khorchide. Erst unter dem Druck der westlichen Gesellschaft ist man bemüht, sowas wie eine „Theologie“ aus dem Hut zu zaubern. Diese sah bis dahin so aus, dass man sich Allah zu unterwerfen habe und ihn mehr als alles andere verehren sollte, indem man seine Gesetze befolgt. Basta. Wenn nicht: Kopf ab wegen Blasphemie oder Apostasie. Khorchide möchte diese seit Jahrhunderten andauernde Praxis kaschieren und fabuliert vom „barmherzigen Islam“. Er tut so, als sei der Islam auf einmal nach dem Grundmuster der christlichen Nächstenliebe gestrickt. Es wird zu viel über Gesetze und Rituale im Islam geredet. Gott hat den Menschen aus seiner bedingungslosen Liebe und Barmherzigkeit heraus erschaffen. Allerdings gelangen nur die Menschen in die Gemeinschaft Gottes, die die Barmherzigkeit Gottes annehmen. Diese Annahme drückt sich in den positiven Charaktereigenschaften und dem guten Handeln eines Menschen in der Gesellschaft aus.

 

Was er da zum Besten gibt, könnte aus einer christlichen Sonntagspredigt stammen. Wo im Islam finden wir aber solche Vorbeter??? In welchem Land??? In welcher islamischen Rechtsschule??? Den Deutschen kann er natürlich einen solchen Bären aufbinden. Die glauben alles, solange es nur in einer Zeitung steht. Er trägt nochmals diese Version ganz dick auf. Auch hier wieder auffällig, dass er beim Christentum abguckt, um den Islam schönzureden, bei dem es das alles nicht gibt. Er tut so, als ob die islamischen Rechtsschulen und ihre seit Jahrhunderten fortgesetzte Ableitung der Scharia ausgedient hätte und nun das Zeitalter der Nächstenliebe im Islam ausgebrochen sei. Man wollte etwas Greifbares wissen: Was ist erlaubt, was ist verboten? Wir verlieren uns dabei in der Frage, was man darf und nicht darf. Diese Vorschriften sind zwar wichtig, jedoch nicht das Ziel. Das eigentliche Ziel ist die aufrichtige Liebe zu Gott, die sich in der Liebe zu und in der Achtung gegenüber den Mitmenschen ausdrückt. Wir sollten uns weniger mit Vorschriften und mehr mit dem Gottesverständnis beschäftigen: Von welchem Gott reden wir? Viele Muslime gehen von einem sehr restriktiven Gott aus, projizieren das Bild eines archaischen Stammesvaters in ihn. Aber Gott will nicht nehmen, er will geben. Die Studenten sollen lernen zu hinterfragen, den Islam nicht als Quelle von Gesetzen verstehen, sondern von Spiritualität und ethischen Prinzipien, die der Vervollkommnung des Menschen dienen…

 

 

Der Islam ist eine Religion der Barmherzigkeit

 

Wenn das so ist und die Moslems von der Einmischung der Islamgelehrten in das weltliche Recht die Nase voll haben und nach einen gebenden statt forndernden Gott suchen – warum konvertieren sie dann nicht zum Christentum??? Angeblich glauben wir ja alle an den Gott Abrahams… Khorchide verrät uns gar nicht, ob das denn auch zum „neuen Islam“ gehört: Dürfen die Moslems endlich konvertieren??? Oder müssen sie in der Zwangsreligion Islam verharren???

Gefragt, warum denn auch Deutsche auf dem Salafismus hereinfallen, hat Khorchide wieder eine passende Antwort parat: Die Konvertiten wurden mal wieder von der Gesellschaft vernachlässigt oder sind Neonazis.

Natürlich gibt es in der Gesellschaft auch viele Deutsche, die sich marginalisiert fühlen. Einige landen bei den Salafisten und nehmen den Islam an, nicht weil sie sich für die Religion interessieren, sondern weil sie gegen die Gesellschaft sind. Nicht selten finden sich unter diesen Konvertiten ehemalige Neonazis.

Zum Schluss kommt die ZEIT auch mal auf die Idee, nach den Islamlehrern zu fragen, die Khorchide ausbildet. Da wollen nämlich die Islamverbände alleine bestimmen, welche Lehrer auf die Schulkinder losgelassen werden.

 

Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen werden die ersten Bundesländer sein, die islamischen Religionsunterricht einführen. In Niedersachsen gab es jüngst große Aufregung über die sogenannte Ijaza, die Lehrerlaubnis. Ein Beirat aus muslimischen Verbänden soll sie nur erteilen, wenn Imame und Moscheevorstände ein Gutachten über die rechte islamische Lebensweise der angehenden Lehrer ausstellen. Das klingt nicht nach einem liberalen Islamverständnis. Wird es in Nordrhein-Westfalen etwas Ähnliches geben?

 

Khorchide: Dieses System ist fremd für den Islam. Wenn man Theologie studiert hat, kann man in den islamischen Ländern als Religionslehrer arbeiten. Da gibt es keine Zwischeninstanz, die überprüft, ob man religiös ist oder nicht. Hier in Deutschland hat das mit dem Staatskirchenrecht zu tun. Die Kirchen organisieren den Religionsunterricht unter staatlicher Aufsicht. Der Islam kennt aber keine Kirche, so kommt es zu dieser Beiratskonstruktion mit den Verbänden. Problematisch ist, wenn man so restriktiv an die Sache herangeht wie in Niedersachsen und versucht, penibel festzulegen, was eine Person erfüllen muss.

 

ZEIT: Wird es in Nordrhein-Westfalen auch so eine Lehrerlaubnis geben?

Khorchide: Ja, aber ich wünsche mir, dass eine möglichst große Bandbreite zugelassen wird, denn der Islam kannte immer schon eine große innerislamische Vielfalt. Wichtig ist mir, dass wir Lehrer bekommen, die die Kompetenz haben, auf die Lebenswirklichkeit der Schüler einzugehen. Die ihnen vermitteln: Ich kann beides sein – Muslim und Deutscher. Uns wäre es am liebsten, das deutsche Bildungssystem würde vom Islam verschont bleiben. Wir halten den Islam für eine politische Ideologie. Das, was man mittlerweile über seine Entstehung weiß, deutet darauf hin, dass wir mit dieser Auffassung nicht Unrecht haben. Der Islam wurde offenbar von arabischen Herrschern erfunden, um Stämme unter ein Dach zu bekommen, Hierachien zu verfestigen und Krieger besser zu motivieren. Theologisch betrachtet steht der Koran auf sehr wackeligen Füßen, denn er ist alles andere als eine Gottesoffenbarung.

 

Khorchides Schlusssatz über die Moslems:

Sie sind da, wie können sie diese Gesellschaft bereichern?

Ganz einfach: Indem sie aufhören, unsere Gesellschaft zu “bereichern” und sich anpassen oder in ihre „bereichernden“ islamischen Monokulturen zurückgehen.

 

{Quelle: www.zukunftskinder.org}

 

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