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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser“! 24. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:45

Stiftung Medienopfer erstattet Anzeige gegen Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung und Süddeutsche Zeitung

 

 

Folgende Information möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Stiftung Medienopfer mahnt zu mehr Respekt in medialen Auseinandersetzungen – Anzeigen gegen Mely Kiyak, die Frankfurter Rundschau, die Berliner Zeitung und die Süddeutsche Zeitung

Die Stiftung Medienopfer e.V. hat aufgrund zahlreicher Beschwerden mehrere verbale Entgleisungen von Frau Mely Kiyak zur Anzeige gebracht.

 

 

Hier ein Screenshot der Kiyak-Kolumne aus der BZ vom 19.05.2012 

mit der Beleidigung Sarrazins:

 

 

 

Ein Leser der Kolumne von Mely Kiyak hatte einen Leserbrief verfasst, der inhaltlich offensichtlich auf Ablehnung gestoßen war. Er erhielt daher zur Antwort eine Email, in der er als „flachgewichster Leser“ bezeichnet wurde, der nur „dämliche Grütze“ schreiben würde. Kein Einzelfall. Die Kolumnistin der Frankfurter Rundschau war zusätzlich massiv in die Kritik geraten, weil sie Herrn Thilo Sarrazin in einem Artikel als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ diffamierte. Dieser Artikel wurde zwischenzeitlich von der Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung zurückgezogen. Die Beleidigungen des „flachgewichsten Lesers“ hingegen wurden sogar schon durch Berufskollegen der Süddeutschen Zeitung übernommen und von diesem ebenfalls ungeniert im Meinungskampf ins Feld geführt. „Wir sehen hier eine Gefahr für die Streitkultur in Deutschland“ meint Sascha Giller, Vorstand der Stiftung Medienopfer. „Politische Debatten sind wichtig, genauso öffentlich geführte Diskussionen und Meinungsbildungen. Allerdings muss der Respekt vor Andersdenkenden erhalten bleiben. Es gibt in unserer politischen Medienlandschaft mittlerweile ein erschreckendes Maß an Qualitätsverlust. Dass nunmehr aber auch in scheinbar seriösen Zeitungen die Auseinandersetzung in der Sache durch Beleidigungen und Diffamierungen ersetzt werden, ist für uns nicht hinnehmbar“. Die Stiftung Medienopfer hat sich an den deutschen Presserat gewandt und die zuständige Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Sie sieht in den Aussagen eine strafbare Beleidigung und hofft daher auf das Einschreiten beider Institutionen.

Kontakt Stiftung Medienopfer e.V.:

Sascha Giller

kontakt@medien-opfer.de

Bergstraße 21 –  99192 Neudietendorf

 

 

 

 

Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser“!

 

 

Was für eine Furie verbirgt sich hinter dieser eigentlich netten Fassade? Gestern diese unfassbare Sarrazin-Beleidigung (“lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die das Niedrigste im Menschen anspricht”). Ende April schrieb die türkischstämmige Passdeutsche in der Frankfurter Rundschau eine absurde Kolumne mit dem Titel “Liebe Salachristen!“. Darin verharmloste sie in unverantwortlicher Weise die Gefahr, die von den Salafisten ausgeht, und zog einen völlig unsachlichen und unangemessenen Vergleich mit christlichem “Fundamentalismus”. Dies nahm Leser Thomas Lutter zum Anlaß, einen Leserbrief an die Frankfurter Rundschau zu schicken, den Kiyak mit unflätigen Beleidigungen wie “dämliche Grütze” und “flachgewichster Leser” beantwortete.

 

 

Die Verteidigung des Christentums reichte aus,

um bei Kiyak typisch moslemische Reflexe auszulösen,

die eben meistens aggressiv sind.

 

 

Man darf sich von ihrem Äußerem wirklich nicht täuschen lassen. In ihr scheint der Islam-Chip genauso zu ticken wie bei den optisch scheinbar gut integrierten Moslemfrauen, die uns in der Münchner Fußgängerzone immer wieder mit Begriffen wie “Scheißchristen” und “Scheißdeutschen” anschreien und uns das “Aufhängen” androhen, wenn der Islam erst einmal in Deutschland herrsche. Viele, die mit dieser Macht- und Eroberungsideologie aufwachsen, scheinen im Oberstübchen ganz offensichtlich nicht mehr normal zu ticken.

Ein PI-Leser hat es im Kommentarbereich

einmal äußerst treffend formuliert:

 

Der Islam kommt und der Verstand geht

 

Nichts unterstreicht dies besser als die bodenlose Kolumne Kiyaks mit dem Titel “Liebe Salachristen!”. Einige Auszüge: Alle reden über Fundamentalismus. Aber geht größeres Unheil nicht eher von Banken oder der Lebensmittelindustrie aus? Letzte Woche habe ich gelernt, dass Fundamentalisten, die sich auf den Koran beziehen, hysterischere Reaktionen auslösen, als Fundamentalisten, die sich auf die gute alte Bibel berufen. Anders kann ich mir nicht erklären, warum eine Million fundamentaler Christen in Deutschland, so die allgemeine Schätzung, keine Nachricht wert sind. Wohl aber 500 Salafisten, von denen man g l a u b t, dass sie verrücktes Zeug anstellen k ö n n t e n. Wer die Bibel mit dem Koran auf eine Gefährlichkeits-Stufe stellt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Aber es kommt noch besser: Das Oetker-Kochbuch berge für Kiyak “mehr Sprengstoff” als der Koran. Ein fundamentaler Christ sei “ähnlich” wie ein fundamentaler Moslem. Und beim letzten Absatz ihres Ergusses muss man sich allen Ernstes Gedanken über ihren Geisteszustand machen: Aber wen interessiert meine Meinung? Würde ich hier schreiben, verflucht seien die Gottlosen, mögen sie schmoren in der Hölle, mögen sie vorher noch ewigen Juckreiz in ihren Nasennebenhöhlen bekommen, allah-uh-ekber, würde ich wahrscheinlich sofort zu Maischberger eingeladen. „Sind Ihre Kolumnen mit dem Grundgesetz vereinbar?“ Tatsächlich werde ich immer zum Thema Islam, Muslime, Integration geladen. Ich gehe natürlich nirgends hin. Verflucht sei das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Möge ihm ein Elefant hinten raus wachsen!! Ist so eine Äußerung noch verfassungskonform? Huhu, Innenminister? Mufti Friedrich! Möglich, dass ich demnächst in einer Fußgängerzone eine Million Mal meine Kolumnensammlung verteile.

Ihre Mely Kiyak

 

Hier nun die völlig berechtigte Antwort von Thomas S. Lutter auf diese Absurditäten Kiyaks: Sehen Sie,..das ist stereotyp! Man setzt pointiert ein paar schlaue und wortwitzige Bemerkungen, die man sich so im Laufe der Jahre zusammenplagiierte, macht auf aufgeklärt westlich und gibt den beleidigten Muslim. Das kommt dann daher, als stünde man weit über allen christlichen Flachköpfen. Warum nur leiden (fast) alle Moslems unter narzißtischen Persönlichkeitsmerkmalen, was Überempfindsamkeit, Mangel an Kritikverträglichkeit, Selbstüberschätzung und histrionische Hingabe, ohne die Spur von Introspektionsfähigkeit zu bestätigen scheinen?  Ich will Ihnen mal etwas sagen: Langsam geht nicht nur mir der Hut hoch, wenn immer und immer wieder die ältesten Christenduette, wie eine uralte leiernde Schellack-Platte, ihren Kreuzzugs- und Hexenverfolgungshymnen-Blödsinns-Anachronismus, durch’s Grammophon des Weltäthers gepresst werden. Ich habe eine solche Wut, von konstant-gewaltbereiten Minderheiten, permanent als Fundamentalist zu gelten, weil ich einer Strömung anhänge, in deren Mittelpunkt Barmherzigkeit, Opferbereitschaft, Nächsten- und Feindesliebe steht und dessen unfreiwilliger Gründer auf den völligen Verzicht jeglicher Art von Gewalt, ja, sogar Duldung tyrannischer Regime pochte. Seit nunmehr fünf Jahrzehnten müssen wir uns anhören lassen, was für Schweine wir doch sind. Es wird vor uns ausgespuckt, die Bibel öffentlich als abscheuliches Teufelswerk beschimpft und unser “Recht auf Menschenwürde” in islamischen Ländern mit Füssen getreten.

 

Man fühlt sich in seiner religiösen Ehre nur dann nicht gekränkt, wenn es gilt, christliche Feiertage, samt Urlaub und Weihnachtsgeld, als tolerierbare Schmähung, “gerade noch” zu akzeptieren. Frau Kiyak herself hat sich vermutlich beim deutschen Staat auch nicht beschwert, auf dessen Kosten sie erst einmal ihr Journalistik-Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig vorfinanziert bekam. Es ist schon bequem, die Nachteile eines Landes zu bekritteln, wenn man sie für sich selbst nur gewinnbringend zu nutzen weiß.  Zu den Salachristen: Ich werde als “Ungläubiger” zum letzten Stück Dreck degradiert. Dabei habe ich einen wundervollen Glauben, der sogar einen Weg aus diesem erbärmlichen Jammertal, namens Welt ebnen könnte, wären wir nur in der Lage, diesen Weg auch nur ein Stück weit zu gehen. Ihr Vergleich mit Dr. Oethker`s Kochbuch aus den 70ern (die Sie übrigens gar nicht erlebten), dem Sie unterstellen, es beinhalte mehr Sprengstoff als der Koran, ist eine bodenlose Unverschämtheit und von solch selbstgefälliger Ignoranz, daß mir schlecht wird  Den gesamten Leserbrief gibt es bei journalistenwatch. Und nun die Antwort von Mely Kiyak:

Sehr geehrter Herr Lutter,

Ab “Journalistik-Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig” habe ich nicht mehr weiter gelesen. Am DLL kann man nicht Journalistik studieren. Und auch sonst schreiben Sie eine so dämliche Grütze, dass man es kaum fassen kann. Als Zeitung schämen wir uns in Grund und Boden, solch einen flachgewichsten Leser wie Sie zu haben!

Es grüßt freundlich Ihre Mely Kiyak

 

Der Kampf der Kulturen und Religionen hat offensichtlich schon Einzug in die Redaktionsstuben deutscher Zeitungen gehalten. Und zwar dort, wo Moslems sitzen. Er erfasst sogar die scheinbar “integrierten”, “moderaten” und “toleranten” Rechtgläubigen wie Mely Kiyak. Wenn der Islam kritisiert wird, dann schlagen eben die allermeisten die Hacken zusammen und verteidigen ihn kompromisslos. Uns stehen spannende Zeiten bevor, wenn die offene Diskussion um den Islam richtig beginnt. Bisher erleben wir nur vorsichtige und zarte Anfänge. Wenn aber erst einmal der Prophet Mohammed im deutschen Fernsehen ohne beschönigende Verklärung objektiv dargestellt wird und die “barmherzigen” Inhalte von Koran und Hadithen offen besprochen werden, dann werden wir die “Toleranz” und “Dialogfähigkeit” der Moslems mitten unter uns erleben. Je früher der Vulkan zum Ausbruch kommt, desto besser. Eine ausrastende Minderheit von 5% kann man vielleicht noch kontrollieren, ab 10% wird es dann vermutlich eng. Es erscheint zwar sinnlos, sich bei einem Erzeugnis aus dem Hause DuMont zu beschweren, aber diese abartigen Ausfälle einer Mely Kiyak darf man einfach nicht unkommentiert stehen lassen. Hier der Kontakt zur Frankfurter Rundschau, die dieser moslemischen Furie eine regelmäßige Plattform bietet: » leserbrief@fr-online.de   –   Nach der gestrigen unerträglichen Entgleisung gegen Dr. Thilo Sarrazin, nach all den Diffamierungen gegen PI und jetzt dieser unflätigen Leserbeleidigung sind massenhafte Beschwerden beim Deutschen Presserat überfällig.
» info?@?presserat.de

 

www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger

Und da wundert sich die FR, dass ihr die Leser weg rennen.

 www.journalistenwatch.com

 

 

 

Mely Kiyak: Vulgär, Enthemmt, Rassistisch

 

Sie dachte, sie könne sich alles erlauben. Ihre oftmals ehrverletzenden, aber auch beleidigenden Zeilen erregten schon öfter die Gemüter, doch nun hatte sich Mely Kiyak offenbar zu weit aus dem Fenster gelehnt – und schmierte ab. Die DuMont-Gruppe entfernte einen in bester „Stürmer“-Manier verfassten Schmähtext der jungen Kolumnistin, in dem sie Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ beschimpfte, die „das niedrigste (sic!) im Menschen anspreche“. Fehlende Orthographiekenntnisse der Kurdin, die sich allen Ernstes als Schriftstellerin und Fernsehautorin bezeichnet, sind das mindere Problem. Vielmehr sind es ihre krassen und kruden Ausfälle gegenüber einzelnen Personen und ganzen Menschengruppen, die sie in ihrer Kolumne bei der Frankfurter Rundschau, aber auch in der Berliner Zeitung in bedrückender Regelmäßigkeit und perfider Menschenverachtung diffamiert, beleidigt und beschimpft.

 

Wir mussten uns schon viele Beleidigungen und Vorverurteilungen anhören. Als Rassisten, Nazis und Pack durfte man uns beschimpfen. Als Islamhasser, Rechtsextremisten, Menschenfeinde und sogar als Steigbügelhalter wahnsinniger Massenmörder mussten wir uns hinstellen lassen. Und das, obwohl von uns niemals in einer derart ekelerregenden Weise über Menschen geschrieben wurde, wie es sich eine Mely Kiyak in ihrer unendlichen Narrenfreiheit erlauben darf. Vollkommen sanktionsfrei durfte sie über Kritiker und Konservative herziehen, über das Christentum spotten und es sogar mit den terroristischen „Salafisten“ gleichsetzen, die sie im gleichen Atemzug verharmloste und selbst deren Opfer mit in den Dreck zog. Die Diktion ist bekannt, gleicht in weiten Teilen auffällig nicht nur den DuMont-Erzeugnissen von vor 75 Jahren. Der vorläufige Höhepunkt gipfelte in der Beleidigung eines Kritikers, den sie als “flachgewichsten Leser” bezeichnete. So vollzieht sie seit Jahren einen Drahtseilakt, der keiner ist. Ihr scheinbares Selbstverständnis als junge, hippe und freche Kolumnistin, einer „Sex and the City“- Protagonistin gleich, wird sie wohl nur in ihrer eigenen WahnVorstellung gerecht. Stattdessen entpuppt sich das Püppchen immer wieder und immer krasser als respektlose, keifende Göre.

 

Ihrer eigenen Ausdrucksweise und der damit zusammenhängenden Rückschlüsse ist sie sich nicht bewusst, muss sie auch nicht. Denn sie ist das Paradebeispiel der Integration. Das Kind kurdischer Eltern, in der Nähe von Bremen geboren, besitzt erst seit 1998 die scheißdeutsche Staatsbürgerschaft und somit den Freibrief für unverhohlene Beleidigungen und tatsächlich rassistischer Angriffe. Die Frage ist nicht, ob sich der Leser diese haltlosen Entgleisungen noch lange bieten lassen möchte, sondern, ob der Angegriffene solche Schmähungen hinzunehmen hat. Eine Sprecherin der DuMont-Gruppe zeigte sich auf Nachfrage der Jungen Freiheit überrascht und begründete die Löschung der Hassschrift lediglich mit „rechtlichen Bedenken“. Von moralischen, oder gar ethischen Bedenken scheinen die Macher bei DuMont noch immer nichts wissen zu wollen. Sie fürchten einzig und allein die Rechtsanwälte ihrer in ihren Texten angegriffenen Opfer. Noch nicht mal über die Worte „lispelnde, zuckende, stotternde Menschenkarikatur“ und was diese Worte auslösen können, sind sie sich bewusst. Ein Skandal sondergleichen, den es in dieser Form in einer scheinbar demokratisch ausgerichteten Zeitung so noch nicht gegeben haben dürfte. Doch diese Rechnung hat Mely Kiyak diesmal ohne die Öffentlichkeit gemacht, die sich nun dieser Häme annimmt und selbst einsieht, dass hier Grenzen überschritten worden sind, welche jenseits jeder demokratischen Meinungsäußerung liegen. Nichts darf grenzenlos wachsen. Dies gilt auch für die Narrenfreiheit einer Mely Kiyak.  {Quelle: www.zukunftskinder.org}

 

16 Responses to “Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser“!”

  1. sirius Says:

    Schickt sie heim wo sie herkommt. Da kann sie ihre Scharia-Sklaverei propagieren

  2. Erich Foltyn Says:

    sie schreibt ja u.a. sie geriet auf die „schiefe Bahn der Publizistik“, weil sie zuviele Themen hätte und nicht zu wenig. Es ist ja eigentlich unüblich, daß man in einem Betrieb schlecht über sich selber redet und so auf eine wegwerfende Art, daß ihr niemand mehr wiedersprechen kann, wenn sie sich selbst abqualifiziert. Was kostet denn sie der Zeitung ? Also Ihr Arbeitsplatz ? Also man muss ganz schön unabhängig sein heutzutage von dem Arbeitgeber, dem Brötchengeber, dem man die Existenz verdankt, wenn man sich sowas leisten kann. Da müßte ich ja bald zweifeln, daß der Geld für etwas bezahlt, noch weiter bestimmen darf, was er dafür bekommt. Und so funktioniert die Gesellschaft nicht. Aber was kümmerts mich ? Was geht mich die Gesellschaft an ? Ich bin kein Journalist.

  3. Josula Says:

    KLASSE STATT MASSE

    sirius Sagt:
    24. Mai 2012 at 21:49
    Schickt sie heim wo sie herkommt. Da kann sie ihre Scharia-Sklaverei propagieren

    dem stimme ich vollends zu–die Zeit ist nicht reif um gemeinsam in Frieden zu leben.
    Deshalb gehören Sie zurück in die Ihre Heimat-

  4. officersmom Says:

    Kiyak mag gebildet sein – ihr Charakter ist UNTERIRDISCH.

  5. officersmom Says:

    Reblogged this on Watching the mad men in the world und kommentierte:
    Mely Kiyak: Vulgär, Enthemmt, Rassistisch!

  6. Bernhardine Says:

    Mely Kiyak ist kurdische Alevitin aus der Türkei, sie hat in Deutschland bestimmt einen Bonus als Verfolgte.
    Das Alevitentum ist bei uns sogar als Körperschaft Öffentlichen Rechts anerkannt… mit allen steuerrechtlichen und gesellschaftlichen Vorteilen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten

    • Emanuel Says:

      Werte Bernhadine, einkleiner Tipp von mir. Versuchen sie mal, die wesentlichen Unterschiede zwischen den „Aleviten“ und den „Sunniten“ zu erkennen .. dann kommen Sie weiter … Dazu brauchen Sie nur Ihren eigenen Hinweis, (Wikipedia) genau studieren .. für den Anfang , reicht das schon … LG! Emanuel!

      • Emanuel Says:

        PS: Kennen Sie die „wesentlichen Unterschiede“ zwischen „Katholiken“ und „Evangelisten“ ???

  7. patriot Says:

    @ Emanuel

    Beide sind Christen und keine Moslems, hihihihi

  8. Marcus B. Says:

    In den Kreisen wo dieses selbstdarstellerisches Unwesen herkommt, würde man ihr die Zunge bzw. Hände abschneiden. Solche Mitarbeiter braucht keine Zeitung, deshalb werde ich den Kauf dieser Zeitungen, indem sie ihre islamisten geistigen Artikel zur Schau stellt, nicht mehr kaufen. Ab ins Flugzeug und über Kurdenland abgeworfen (wenn möglich ohne Fallschirm).

  9. […] “Die Kolumnistin der Frankfurter Rundschau war zusätzlich massiv in die Kritik geraten, weil sie Thilo Sarrazin in einem Artikel als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ diffamierte. Dieser Artikel wurde zwischenzeitlich von der Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung zurückgezogen. Die Beleidigungen des „flachgewichsten Lesers“ hingegen wurden sogar schon durch Berufskollegen der Süddeutschen Zeitung übernommen und von diesem ebenfalls ungeniert im Meinungskampf ins Feld geführt. „Wir sehen hier eine Gefahr für die Streitkultur in Deutschland“ meint Sascha Giller, Vorstand der Stiftung Medienopfer. „Politische Debatten sind wichtig, genauso öffentlich geführte Diskussionen und Meinungsbildungen. Allerdings muss der Respekt vor Andersdenkenden erhalten bleiben. Es gibt in unserer politischen Medienlandschaft mittlerweile ein erschreckendes Maß an Qualitätsverlust. Dass nunmehr aber auch in scheinbar seriösen Zeitungen die Auseinandersetzung in der Sache durch Beleidigungen und Diffamierungen ersetzt werden, ist für uns nicht hinnehmbar“. Die Stiftung Medienopfer hat sich an den deutschen Presserat gewandt und die zuständige Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Sie sieht in den Aussagen eine strafbare Beleidigung und hofft daher auf das Einschreiten beider Institutionen.” Mehr dazu auf: https://koptisch.wordpress.com/2012/05/24/mely-kiyak-sie-flachgewichster-leser/ […]

  10. dunja topcic Says:

    Mely weiter so!!

  11. Peter Paul K Says:

    Hallöle Mely Kiyak hier spricht ein flachgewichster Leser. Sie sollten sich einen neuen Beruf aussuchen und zwar
    einen, wo Sie sich so richtig mit Ihrem Niveau austoben können. Sie müüssen mir unbedingt erklären, was
    „flachgewicht“ bedeutet.

    • vergesser Says:

      Flachgewichste Empörungskarikaturen
      26. May 2012 in Bigotterie, Qualitätsmedien, Rechtspopulismus, Wahnsinn und Gesellschaft | Tags: Empörungsökonomie, Mely Kiyak, Sarah Kuttner, thilo sarrazin

      Das von linker Seite gepflegte Geschäftsmodell der Empörungsindustrie wird mittlerweile erfolgreich von rechten Zeitgenossen kopiert. Unlängst erwischte es Mely Kiyak, Kolumnistin im Dienste der DuMont-Presse, nachdem sie den Berufsprovokateur Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnet hatte und damit beim allseits beliebten Sarrazin-Bashing-Niveaulimbo mächtig vorlegte. Es hagelte Anzeigen von ominösen rechtspopulistischen Vereinigungen und wütende Artikel rechter Blogger.
      Die studierte Literatin Kiyak ist eine rot-grüne Gesinnungsjournalistin wie sie im Buche steht und in Sachen Empörung eigentlich sehr erfahren. Angesichts der Debatte um die antizionistischen Rück- bzw. Ausfälle eines lyrisch veranlagten SS- Veterans fiel Kiyak nichts Besseres ein als darüber zu lamentieren, dass sich niemand über Sarrazins gewagte Thesen zu Migranten aufgeregt habe, weswegen die veröffentlichte Meinung zum ewig gestrigen Unpoeten gefälligst auch schweigen solle. Was für ein ausgemachter Unsinn: Sarrazin verlor nach der Veröffentlichung von „Deutschland schafft sich ab“ und einer ebenso argumentbefreiten wie empörungsreichen Medienkampagne seinen Job. Sogar die Kanzlerin und der Bundespräsident kritisierten den renitenten Rechtsaußen öffentlich. Das mag politisch korrekt sein, ist aber aus demokratietheoretischer Sicht ein durchaus beunruhigender Vorgang.

      Ein anderer interessanter Trend in Sachen Empörungswahn ist linker Kannibalismus. Gutmenschen-Theatermacher Hallervorden musste letztens lernen, dass man Antirassismus nicht mit Schuhcreme im Gesicht predigen sollte. Vor ein paar Tagen wurde dann Berufshipsterin Sarah Kuttner bei der Verwendung des N-Wortes während einer Lesung gestellt und sofort vor ein mediales Standgericht geschleift, dessen Urteil auf mehrere Tage Shitstorm lautete. Grundlage für die Vorwürfe waren die Aussagen eines afrodeutschen Zuhörers, der sich durch Kuttners Ausführungen zu einer rassistisch gestalteten „Negerpuppe“ aus ihrer Kindheit beleidigt fühlte. Der Mann mag afrikanische Wurzeln haben, sein Wesen ist offenbar sehr deutsch. Er erstattete umgehend Anzeige gegen die Autorin und schon rollte die Empörungswelle an, unter reger Beteiligung der üblichen Verdächtigen aus dem Bereich des Profi-Antifaschismus. Mola Adebisi, von Beruf Ex-Viva-Moderator, nahm die Gelegenheit gleich wahr, um seine frühere Kollegin als ewige Rassistin zu entlarven und nebenbei festzustellen, dass sie so was „mit den Juden“ nicht hätte machen können. Dabei ist die inkriminierte Passage aus Kuttners Buch vorbildlich alltagsrassismuskritisch und alles andere als ein niveauloser Scherz auf Kosten schwarzer Menschen. Was auch sonst, Kuttner ist eine Künstlerin aus ur-linkem Elternhaus, die ihr Abitur am „John-Lennon-Gymnasium“ abgelegt hat, wer ernsthaft davon ausgeht, dass so jemand mir nichts, dir nichts in eine Schimpfkanonade über „N*****“ mit „Schlauchbootlippen“ verfällt, der muss schon arge Paranoia haben.

      Das Bild das sich hier bietet ist besorgniserregend: Eine kurdischstämmige Journalistin wirft mit Nazisprech um sich, ein afro-deutscher Moderator laboriert an einem Judenknacks und ein ehrpussliger Denunziant mit afrikanischen Wurzeln lässt die Polizei wegen der Schilderung einer Puppe ermitteln – die Behauptung, Menschen mit Migrationshintergrund würden unsere Gesellschaft bereichern, muss angesichts dieser Vorfälle wohl ernsthaft in Zweifel gezogen werden. Vielmehr scheinen sie unsere schlechten Eigenschaften penetrant zu reproduzieren.

      Apropos schlechte Eigenschaften: Die PI-Pöbler und ihre Kumpane, die wegen Kiyak den Staatsanwalt bemühen, sollten lieber beschämt die Klappe halten. Die Kolumnistin ist eines ihrer liebsten Hassobjekte und wird in den einschlägigen Jauchegruben Tag ein Tag aus mit Dreck beworfen. Von daher ist es verständlich, wenn ihr angesichts eines pseudo-intellektuellen Leserbriefs, der „(fast) allen Muslimen“ in hochtrabenden Tonfall diverse Psychopathologien unterstellt, mal ein „flachgewichst“ rausrutscht. Oder um es mit einem altdeutschen Sprichwort zu sagen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es eben auch wieder heraus, liebe Rechtspopulisten

    • vergesser Says:

      Peter Paul K Sagt:
      2. Juni 2013 at 15:13

      Flachwichser
      Substantiv, m [Bearbeiten]Kasus Singular Plural
      Nominativ der Flachwichser die Flachwichser
      Genitiv des Flachwichsers der Flachwichser
      Dativ dem Flachwichser den Flachwichsern
      Akkusativ den Flachwichser die Flachwichser
      Worttrennung:

      Flach·wich·ser, Plural: Flach·wich·ser
      Aussprache:

      IPA: [ˈflaχˌvɪksɐ], Plural: [ˈflaχˌvɪksɐ]
      Bedeutungen:

      [1] vulgär, beleidigend: eine unangenehme männliche Person
      Herkunft:

      Flachwichser ist gebildet als Wortzusammensetzung des Adjektives flach und dem Substantiv Wichser und ist die Substantivierung der Tätigkeit flach wichsen.
      Synonyme:

      [1] Penner; Wichser
      Oberbegriffe:

      [1] Person
      Beispiele:

      [1] Er ist ein verdammter Flachwichser.
      [1] „Siehst Du Flachwichser von Verleger das nicht auf einen Blick?“

      so jetzt dürft ihr
      ————————–
      flachwichsen


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