kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

«Der Islam ist terroristisch»! 3. April 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:51
 
 

Der frühere PLO-Scharfschütze Taysir Abu Saada brachte für den Palästinenserführer Yasir Arafat Menschen um. Vor 19 Jahren konvertierte er zum Christentum.

 
 
Gestern abend referierte er in Bischofszell über seine Wandlung. Zuvor sprach er mit der Thurgauer Zeitung über sein Leben.

 

Herr Saada, sind Sie nun ein besserer Mensch, seit Sie vor 19 Jahren den Islam für das Christentum aufgegeben haben?
Taysir Abu Saada: Absolut. Ich bin heute ein besserer Mensch mit einem klareren Verständnis über die Menschheit. Als Moslem bedeutete mir das Menschsein nichts.

Sind Sie ein Missionar?
Saada: Nicht Missionar, sondern humanitärer Entwicklungshelfer. Durch mein Dasein kann ich meinen Mitmenschen Liebe und Frieden geben. Aber ich zwinge niemandem eine andere Religion auf.

Früher hatten Sie aber eine Mission. Wie viele Menschen haben Sie als PLO-Scharfschütze umgebracht?
Saada: Ich habe nicht gezählt. Das ist eine dunkle Zeit, an die ich mich am liebsten nicht zurückerinnern mag. Ich rede viel lieber über das Blut, das Christus für mich am Kreuz vergossen hat, nicht über das Blut, das wegen mir floss.

 

Trotzdem: Ist es einfacher, einen Menschen aus der Ferne zu erschiessen?
Saada: Aber als Scharfschütze wird das Töten persönlich. Ich studierte meine Opfer lange durch das Zielfernrohr. Und erst dann drückte ich ab. Einem Menschen das Leben zu nehmen, das ist das Schlimmste, was man sich selber antun kann. Doch mit meiner Geschichte muss ich leben.

War Hass damals Ihr Motor?
Saada: Motivation waren mein Zorn und meine Frustration. Ein palästinensisches Sprichwort lautet: Ein Mann ohne Land ist ein Mann ohne Ehre. Und ein Mann ohne Ehre ist besser tot. Deshalb stellte meine eigene Sterblichkeit auch nie ein Problem dar.

Hatten Sie in Ihrem Leben nie Angst?
Saada: Als Moslem fühlte ich keine Angst. Heute habe ich keine Angst, weil Gott mit mir ist.

 

Von 1967 bis 1970 waren Sie PLO-Kämpfer im Dienste von Yasir Arafat. Haben Sie geweint, als er 2004 starb?
Saada: Ja. Fünf Monate vor seinem Tod war ich bei ihm. An seinem Todestag weilte ich auf den Philippinen. Ich hörte auf CNN von seinem Tod und war traurig.

Würden Sie sich als ein Freund Arafats bezeichnen?
Saada: Das nicht. Bei meiner letzten Begegnung mit ihm sagte ich: «Herr Präsident, genug Blut ist geflossen. Unser Volk hat genug lang gelitten.» Und wenn ich von «unserem» Volk spreche, meine ich nicht nur die Palästinenser, sondern auch die Juden.

Denken Sie in der Rückschau, dass Arafat Fehler gemacht hat?
Saada: Er hat viele Fehler gemacht. Und ich bin mir sicher, dass er sich dessen bewusst war.

Im Thurgau wird auf den interreligiösen Dialog gesetzt.
Saada: Ich denke, das ist ein grosser Fehler, den Europa macht. Der Islam und seine Ziele werden hier missverstanden. Wer die Geschichte des Islams studiert, findet immer wieder die gleiche Vorgehensweise vor: zuerst Terrorismus und zum Schluss Gewaltherrschaft. Wenn die Schweiz nicht aufwacht, wird es in 20 Jahren nicht mehr dasselbe wie heute sein. Der Dialog bringt nur den Islam weiter in seinen Zielen.

Die diffuse Angst vor Islamisierung in der Schweiz oder das Attentat auf die jüdische Schule in Toulouse sind also Anzeichen, dass der Dialog scheitert?
Saada: Frankreich ist ein gutes Beispiel, dass die Angst nicht unbegründet ist. Da werden an Freitagen öffentlich Gebetsteppiche ausgerollt. Können Christen ihre Religion in islamischen Ländern auch so praktizieren? Und die Schweizer Religionsfreiheit?
Saada: Religionsfreiheit ist eine gute Sache. Doch der Islam fordert immer mehr. Ich bin nicht gegen die Moslems, sondern gegen den Islam als Religion. Die meisten Moslems in der Schweiz haben kein extremistisches Gedankengut. Aber der Islam ist von seiner Ideologie her eine terroristische Religion.  Quelle…..

 

Der interreligiöser Dialog ist schon aus dem Grund zum Schweitern verurteilt, da sich dort ewig ein und die selben Wortführer treffen und keine Kritik von vornhinein zugelassen wird.

Auch wenn man nun überall in Österreich “Tag der offenen Moscheen” veranstaltet, die überwältigende Mehrheit kann das Thema ISLAM schon nicht mehr hören und lesen!

 {von derpatriot}

 

 

Gute Nachrichten aus der Schweiz

 

Langenthaler Moschee bekommt kein Minarett

 

 

Der Streit um das islamische Zentrum in Langenthal tobt seit Jahren. Die Gemeinde und die kantonale Baudirektion lehnten die Beschwerden gegen den geplanten Umbau des Kulturzentrums ab und erteilten die Baubewilligung für das Minarett. Die Gegner des Türmchens zogen dieses Urteil ans Verwaltungsgericht weiter. Dieses heisst nun deren Beschwerde teilweise gut. Umstritten war insbesondere die Frage, ob das Minarett und die Kuppel lediglich eine ungewöhnliche Dachform darstellen oder als Aufbauten zu taxieren sind. Während die Dachkuppel als Oberlicht einen Bezug zum Gebäude aufweise, sei das Minarett als reine Symbolbaute im Sinne der kommunalen Bauordnung keine zulässige Dachaufbaute, kam das Verwaltungsgericht nun zum Schluss. Das Aktionskomitee Stopp Minarett Langenthal nahm den Entscheid des Verwaltungsgerichts «mit Genugtuung» zur Kenntnis, wie aus einer Mitteilung von heute hervorgeht. Dass der Dachaufbau des Minaretts nicht dem Gemeindebaureglement der Stadt Langenthal entspreche, hätte der Verwaltung eigentlich bereits vor Jahren einleuchten müssen, schreibt das Komitee.  {Quelle: www.blick.ch}

 

 

Dass die Schweizer ein wehrhaftes Volk sind beweist auch die nächste Meldung:

 

Bürger verwehren Wegrecht zur Asylunterkunft

 

 

Justizministerin Sommaruga wird ihre Asylbewerber nicht los. Fast überall schaltet die Bevölkerung auf stur. Gestern wurde oberhalb von Hasliberg eine Truppenunterkunft der Armee in Betrieb genommen. Dies gelang nur dank schriftlicher Zusage des Bundes, dass die Unterkunft in sechs Monaten wieder geschlossen wird. Dasselbe war nun vorgesehen auf dem weit abgelegenen Hellchöpfli. Doch die Bürgergemeinde stellt sich quer. An der Gemeindeversammlung gestern verwehrte sie das Wegrecht zur 11 Kilometer entfernten Armee-Unterkunft. Als Argumente brachte die Bevölkerung die üblichen Ängste Fremden gegenüber vor. (Das hat nichts mit Ängste zu tun, wenn man gegen eine Überfremdung seiner Heimatgemeinde auftritt!)  «Das klare Nein trifft mich persönlich», sagt Ortsbürgerpräsident Edgar Kupper (CVP). Stefan Schaad, Gemeindeschreiber von Laupersdorf zu Blick.ch: «Die Bürger wollen ein Zeichen setzen und ihren Missmut gegenüber der Asylpolitik des Bundes ausdrücken.»  Dabei, so Schaad, gebe es in der Asylpolitik «keine gute Lösung, sondern nur das kleinere Übel». Die Erfahrung mit weit abgelegenen Asylunterkünften zeigte bisher, dass die Asylbewerber rasch die Unterkunft verlassen und untertauchen. Der Bund könnte nun Notrecht geltend machen und den Zugang zur abgelegenen Unterkunft erzwingen. Dies sei nicht der Fall, erklärt VBS-Sprecherin Silvia Steidle: «Wir machen nicht Notrecht geltend, sondern wenden die ordentlichen Genehmigungsverfahren an.»So oder so müsste der Kanton Solothurn in nächster Zeit zwei Asylzentren zur Verfügung stellen können. Als nächster Ort wird offenbar die Friedau oberhalb Egerkingen angepeilt. {Quelle: www.blick.ch}

 

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