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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Irak: Wo Islam draufsteht, ist Verbrechen drin 13. März 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:28

 

Islamische Banden entführen Jugendliche aufgrund ihres Aussehens,

foltern sie bestialisch und töten diese am Ende.

 

Die unfassbaren Verbrechen autonomer islamistischer Banden und Milizen in Irak, als Erbe zweier Persischer Golf Kriege, haben allein im vergangenen Monat offiziell

90 jungen IrakerInnen durch Steinigung das Leben gekostet;

man muss in Zukunft noch mit weit mehr Opfer rechnen.

 

Islamische Banden entführen Jugendliche aufgrund ihres Aussehens, foltern sie bestialisch und töten diese am Ende. Sie machen Fotos und Clips von ihren Verbrechen und stellen sie ins Facebook und Internet, um andere einzuschüchtern. Die Opfer werden entweder von Hochhäusern gestürzt oder mit Betonsteinen erschlagen, in dem sie befestigt werden, sodass auf ihre Arme und Beine schwere Betonsteine gelegt werden, damit die Opfer sich nicht bewegen können, dann wird solange auf den Kopf des Opfers mit Betonsteinen geschlagen, bis die Person stirbt. Bei dieser Folter ist die Rede von andauernder Folter und der Abtrennung von Körperteilen vor dem eigentlichen Mord.

 

 

Laut der libanesischen Zeitung Al-Akhbar wurden im vergangenen Monat mehr als 90 irakische Jugendliche, unter dem Vorwand sie schmücken sich mit satanischen Symbolen und seien Satansanbeter, durch islamistische Milizen gefoltert und gesteinigt. Der Zeitung zufolge hat das irakische Innenministerium sich bezüglich des Mordes an 90 Jugendlichen im vergangen Monat in Bagdad nicht definitiv geäußert, und die Berichte über diese Morde weder bestätigt noch dementiert. Einer der Jugendlichen der entführt wurde und es doch schaffte zu fliehen, sagte der Zeitung Al-Akhbar: „Diese bewaffneten Milizen entführen die Jugendlichen, nach deren Meinung diese sehr westlich gekleidet seien und ihr Aussehen unangebracht sei. Sie legen auf die Arme und Beine der Entführten große Betonblöcke und am Ende schlagen sie solange auf den Kopf der Entführten, bis sie tot sind. Nach dem Mord werfen sie die Leiche des Opfers in die Bagdader Müllcontainer“. Nach diesen Serienmorden und der Erklärung des irakischen Innenministeriums, in der das Ministerium die Schulen warnt, dass Schüler Abstand zu satanischen Symbolen und westlichem Aussehen nehmen müssen, sind nun viele der Jugendlichen und jungen Männer, die lange Haare tragen oder westlich gekleidet sind und ihre Bekleidung westliche Symbole tragen, sehr besorgt und fürchten sich vor einer Entführung und Steinigung.

 

Es ist absurd, dass das irakische Innenministerium die Symbole des Satanismus und deren Anhänger so festgelegt hat: „Das Tragen der langen Haare; Totenkopf-Schmuckstücke; Das Piercen der Nase oder der Zunge“! Das irakische Innenministerium hat am 13.02.2012 ein Bulletin herausgegeben, indem die extremistisch-islamistischen Gruppierungen aufgefordert wurden die Freiheit der Bürger nicht zu beschränken; andererseits betonte das Ministerium in diesem Bulletin, dass gegen den “Satanismus” ermittelt wird. Laut dieser Erklärung sind die Mehrheit der Personen, die “satanische Symbole” verwenden, Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. In dieser Erklärung heißt es, das Emo-Phänomen sei eine Gefahr für die Gesellschaft, das beseitigt werden muss. Leider hat der Paragraph 17 Abs. 1 des zweiten Artikels der irakischen Verfassung auch beim Innenministerium keine Gültigkeit, denn der Paragraph besagt: „Jeder hat das Recht auf Privatsphäre“. Das Veröffentlichen der Bilder und Aufnahmen von den Opfern durch die Milizen in Facebook hat eine große Welle der Angst und des Schreckens bei den irakischen Jugendlichen ausgelöst.

 

Die irakische Parlamentsabgeordnete Safiya Al-Suhail sagte vor kurzem: „In letzter Zeit sind einige der Schüler unter dem Vorwand, sie ziehen amerikanische Jeans an oder tragen lange Haare, verhaftet worden“. Frau Hana Al Bayaty, ein Mitglied des Exekutivkomitees des Brüsseler Tribunals, das eine Menschenrechtsorganisation für die Überwachung der Einhaltung der Menschenrechte in Irak ist, hat mit Besorgnis über die Ermordung von mindestens 90 irakischen Jugendlichen in Bagdad geäußert: “es sei wahrscheinlich, dass das irakische Innenministerium bei der Ermordung dieser Jugendlichen mit den Tätern zusammenarbeitet.”

 

Krankenhaus-Quellen sagten, dass in den vergangenen drei Wochen von militanten Schiiten mindestens 14 junge Männer in Bagdad zu Tode gesteinigt wurden, der Grund dafür ist, dass diese jungen Männer sich in Emo-Look angezogen hatten. Ein Arzt, der selbst den Totenschein der Opfer ausgestellt hatte und aus Sicherheitsgründen nicht bekannt werden will, sagte, dass diese Leichen im Osten Bagdads gefunden wurden. Die Spuren zeigen, dass sie bis zum Tod mit Steinen oder Ziegeln gesteinigt wurden. Er sagte weiter, dass neun Leichen an Krankenhäuser in dem schiitischen Stadtteil Sadr City, und drei ins Al-Kandi Krankenhaus im Osten Bagdads, und zwei an das zentrale Leichenschauhaus transportiert wurden. Der Krankenhausarzt sagte der kanadischen Nachrichtenagentur Reuters weiter: „Letzte Woche habe ich ein Dokument über den Tod von drei Opfern mit schweren Schädelfrakturen unterzeichnet. Die Ursachen der Frakturen waren schwere Schläge gegen den Schädel und führte zum Einschlagen der Köpfe der Opfer“. Andere Krankenhaus-Quellen sagen, dass die Polizei die Krankenwagen behindert die Leichen abzutransportieren und die Aufgabe meistens selbst übernimmt . Bei einem Opfer suchte man vergebens zwei Tage nach ihm und die Polizeistreife hatte seine Leiche schon längst in das Baya Viertel abtransportiert, sah aber keine Notwendigkeit die Angehörigen zu benachrichtigen.

 

Diese Milizen verteilen in den Vierteln von Bagdad Listen mit den Namen der jungen Männer, die ihrer Meinung nach gesteinigt werden müssen, falls sie ihr Aussehen nicht ändern. In diesen Drohlisten steht, dass die Gottes Mudjahedin innerhalb von vier Tagen nach dieser Drohung denjenigen mit Gottes Strafe töten, der sein Aussehen nicht schnell ändert, und wenn sie schlagen werden, dann Gnade ihnen Allah. Die Vollstrecker der göttlichen Wut nennen sich „die Brigade der Wut“ und haben verkündet: „Werdet ihr nicht auf den Pfad der Rechtschaffenheit zurückkehren und Buße tun, wird Euer Schicksal mit dem Tod besiegelt“. Leider handelt das irakische Innenministerium anders und unternimmt gegen diese Morde nichts, im Gegenteil – die Sittenpolizei wird vom Ministerium für Bildung in Bagdads Schulen und in die Universität geschickt, die dann die Aufgabe haben die Schüler und Studenten mit westlichen Auftritten ausfindig zu machen; es werden auch junge Mädchen nicht davon verschont. In den Jahren nach dem Sturz von Saddam Hussein fand unter der strengen Kontrolle der sunnitischen und schiitischen Milizen in den meisten Stadtteilen von Bagdad streng auferlegtes Tragen von Kleidung statt. Aber viele junge Menschen experimentieren mit westlicher Kleidung, obwohl die Mehrheit der irakischen Gesellschaft nach wie vor konservativ ist.

 

 
 
 
Homosexuelle sind auch unter den Opfern und für die Milizen sind sie auch als Emo zu bezeichnen; denn unter dem Begriff Emo verstehen diese Milizen anders zu sein und westlich gekleidet zu sein, Piercing und lange Haare zu tragen, ein gepflegtes Aussehen zu haben, und auch homosexuell zu sein! Alles Grund genug, um sie zu töten. Die Organisation Internationales Komitee für die Rechte von Schwulen und Lesben (IGLHRC) mit Sitz in New York hat vor kurzem angekündigt, dass die “neue Welle” von Anti-Homosexuellen seit Februar dieses Jahres durch die Gewalt, Entführung, Folterung und Ermordung von etwa 40 Menschen in Irak im Gange ist. Cary Alan Johnson, der Vorsitzende von IGLHRC, sagte in einem Interview mit AFP: „Es gibt keine Entschuldigung und Ausrede für solch ein menschenverachtendes Verhalten. Wir fordern das irakische Regime auf, der Folterung und Ermordung der Homosexuellen ein Ende zu setzen“.

 

Solche Morde und Hinrichtungen in aller Öffentlichkeit sind heute in Irak gang und gäbe; schon im Jahr 2007 wurde ein 17 jähriges Mädchen zu Tode gesteinigt, weil sie einen Teenager aus einem anderen Glauben liebte. Als ein erschreckender Videoclip von einer Steinigung im Internet veröffentlicht wurde, verurteilte Amnesty International den Tod von Du’a Khalil Aswad als “einen abscheulichen Mord” und forderte, dass ihre Mörder vor Gericht gestellt werden. Dem Bericht zufolge sagte eine lokale Sicherheitskraft, er wäre Zeuge des Vorfalls gewesen, tat aber nichts, um den Vorfall zu stoppen. Der Freund des Mädchens lebt aus Angst um sein Leben versteckt. Du’a Khalil Aswad gehörte der kurdischen Minderheit der Yeziden an und wurde zum Tode durch “Ehrenmord” von anderen Männern ihrer Familie wegen ihrer Beziehung mit dem sunnitisch-muslimischen Jungen verurteilt. Eine große Menschenmenge sah zu, wie acht oder neun Männer das Haus stürmten, das Mädchen auf die Straße zerrten und begannen mit Steinen auf sie einzuschlagen bis sie nach einer halben Stunde tot war.

 {Quelle: parseundparse.wordpress.com – by }

 

 

Bazillus sagte am März 13, 2012 um 06:34 

 

Dank den USA für ihren Krieg gegen Hussein,

der diese schiitischen Religionsmonster im Griff gehabt hatte.

 

Hussein war weiß Gott kein Engel. Aber er wusste, wie man mit Irren umgehen muss, um sie in Schach zu halten. Die Amis sind weg. Jetzt will der mohammedanische Mob wieder Blut fließen sehen. Da die Amis weg sind, schreckt diese Teufelsbrut nicht mehr davor zurück, die eigenen Leute zu massakrieren. Die absurdesten Gründe reichen aus, sich im Steinigen zu üben. Diese Religion ist die Mafia schlechthin. Diese Relgion schickt sich an, selbst zur Satansrelgion zu mutieren, wenn sie es nicht schon ist. Was treibt die Menschen an, so zu handeln, stolz, aggressiv, Menschen verachtend, dekadent und einfach nur satanisch. Sie spielen sich auf als Herren über Leben und Tod. Sie sind offensichtlich das Fürstentum dieser Welt, in religiösen Dimensionen und Sprachjargon ausgedrückt: Satan selbst. Luzifer wird seine Freude an seinem ungeistigen Nachwuchs haben. Er hat in ihnen mit religiösen Pseudotricks das Gehirn verdreht und Verbrechen zu guten Taten mutieren lassen. Das ist satanische Begriffsverwirrung pur, und zwar eine biblischen Ausmaßes; dort wurde sie baylonische Sprachverwirrung genannt.

 

Wer es noch immer nicht einsieht:

Der Islam legitimiert grundsätzlich nicht nur im Schiitentum Unrecht zu Recht.

 

Wir drehen uns geistig hier im Kreis,

wenn wir dies immer wieder und immer wieder feststellen müssen.

 

Es ist kein Verbrechen zu groß, welches nicht mit dem technischen Anweisungsbuch für Begehung von Untaten, dem Koran, legitimiert auszuführen wäre. Kein Gedankengang ist zu absurd, keine Denkweise zu dekadent, kein Menschenbild zu abstrus, kein Gottesbild zu destarös und monströs, um dem Islam nicht als religiös fundiert zu erscheinen. Der Satanismus westlicher Prägung ist bereits schlimm und mies genung. Er hat offensichtlich nicht die Verbreitung gefunden, die auch er gern hätte. Diese Anbetung des Bösen wird im Islam von Tag zu Tag mehr offenkundiger und was noch frecher ist, in aller Öffentlichkeit hier in diesem Fall 90-fach in die Realität umgesetzt, ohne dass unsere Medien, unsere Politik auch nur im Entferntesten die Ursache allen Übels in der Lage ist, auszumachen. Wer den Islam angesichts dieser Morde nicht mehr mit dem islam in Verbindung bringt, kann nur noch mildestenfalls erkenntnisresistent, aber doch eher als gutmenschlich schwachsinnig und rosarot barbiemäßig in allen Farben gehirngewaschen bezeichnet werden. Feigheit ist die Ursache dieser Erkenntnisresistenz. Angst die Triebfeder und Rückgratlosigkeit unserer Eliten die Folgen dieser unseligen Charaktereigenschaften.

 

11 Responses to “Irak: Wo Islam draufsteht, ist Verbrechen drin”

  1. Ardašir Pârse Says:

    Zitat: „Wer es noch immer nicht einsieht:
    Der Islam legitimiert grundsätzlich nicht nur im Schiitentum Unrecht zu Recht.

    Wir drehen uns geistig hier im Kreis,
    wenn wir dies immer wieder und immer wieder feststellen müssen.“

    genauso ist es!!!!!!!!

    Gesegnet seien Sie!

  2. Emanuel Says:

    Vermutlich haben sie bei ihren bestialischen Mörderein noch „Allahu Akba“ geschrien …. sie entlarven sich und ihren „Gott“ damit selbst …..

  3. Emanuel Says:

    Syrische „Zivilisten“ beim Spaziergang ….

  4. Jilla Says:

    90 jungen IrakerInnen durch Steinigung das Leben gekostet;

    Im Hebraerbrief, Kapitel 9:12-14 steht:
    Christus aber hat mit seinem Blut ein fur allemal eine ewige Erlosung erfunden. Denn
    das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehler Gott dargebracht hat, wird Euer
    Gewissen reinigen von toten Werken, damit Ihr dem lebendigen Gott dient.

    2. Kor. 5, 10:
    „Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen
    Lohn empfange für das, was er getan hat, es sei gut oder böse.“

    Da gibt es einen, dem ist nichts gleichgültig, da gibt es
    einen, der nimmt wahr, was im großen Weltgeschehen oft untergeht, da gibt es einen, er sieht,
    wovon niemand etwas mitbekommt.

    Da gibt es einen, der sieht und nimmt wahr, was das Mädchen, das jahrelang vom Vater oder
    vom Opa oder vom Onkel missbraucht wird, durchmacht und worüber sie sich mit
    niemandem zu sprechen wagt.
    Da gibt es einen, der sieht und nimmt wahr, wenn sich hinter scheinbar perfekten Fassaden
    schicker Einfamilienhäuser nicht enden wollende Dramen abspielen und Menschen die Hölle
    auf Erden erleben…
    Da gibt es einen, der sieht und nimmt wahr, wenn Kinder ihr Leben gar nicht beginnen
    dürfen, weil sie nicht ins Lebenskonzept ihrer Eltern passen.
    Da sieht einer und nimmt wahr.
    Übrigens auch das Gute, was oft im ganz Kleinen und Verborgenen geschieht und das
    scheinbar niemanden interessiert.
    Die Frau, die jeden Tag nach der kranken Nachbarin schaut, die Familie, die zu den
    eigenen Kindern noch einem weiteren die Chance auf ein Zuhause gibt, das es sonst nicht
    hätte.

    Gottes richtendes Wort, beendet den Versuch über all dies den Mantel des Schweigens zu
    hüllen.
    Wir alle müssen offenbar werden d.h.: Jeder einzelne Mensch, die scheinbar Wichtigen
    genauso wie die scheinbar Unscheinbaren werden , wir alle werden, vor diesem
    Richterstuhl Christi mit unserem ganzen Leben konfrontiert werden.

  5. sirius Says:

    Den Mohammedanismus muss man abschaffen und ersetzen!

    • carma Says:

      die „bodentruppen“ luzifers warten noch auf den Antichristen, dem verführungs-fürsten aus unseren eigenen reihen. dann geht der „spass“ erst richtig los..?!
      dem können wir nur geistlich widerstehen, indem wir die botschaft JESU offen und mutig bekennen, solange noch die möglichkeit dazu besteht und, so gut es geht, „gottgefällig“ leben. ein jeder in seinem umfeld – mehr können und sollten wir nicht tun! uns auf seiten einer (möglichen) kriegspartei zu engagieren, ist uns nicht geboten: unser „job“ ist es, zu vermitteln!
      der „westen“ mag aus durchaus ehrenswerten und humanistischen gründen militärisch vorgehen (müssen), aber er verteidigt letztlich ein agnostisch-sekuläres, auf menschlicher ratio begründetes weltliches „selbstverherrlichungs-system“, das uns und dem rest der welt das paradies auf erden verspricht, so die wirtschaft, forschung und wissenschaft weiterhin ausreichend mittel und zeit zugestanden bekommt.
      diese materialistische glücksversprechung ist der kommunistischen utopie in ihrem menschenbild durchaus „gleichgeschaltet“; ob der einzelne oder das kollektiv der bessere schmied seines glückes ist, berührt nicht die frage nach dem tieferen sinn und zweck menschlicher existenz. der neo-islamismus ist auch eine infragestellung dieses europäisch-rationellen allmachts- und selbstzweck-denkens!
      europas bevölkerung und deren regierungen fehlt das nötige vokabular für eine fundierte kontroverse mit dem islam, weil sie mehrheitlich die religionen überwunden geglaubt haben.
      ein folgenschwerer irrtum…

      • Emanuel Says:

        Hochverehrter Herr Carma !

        Bitte erklären Sie einem einfachen und hoffentlich klar denkendem Menschen, wie mir, wie Sie mit einem „auserwählten Volk Gottes“ , das die Existenz eben dieses Gottes, (Ich hoffe Sie glauben an denselben wie ich) also Jesus Christus, ebenso ablehnt wie die Bodentruppen Lucifers, genannt Muslime ????

  6. Emanuel Says:

    „der “westen” mag aus durchaus ehrenswerten und humanistischen gründen militärisch vorgehen (müssen), aber er verteidigt letztlich ein agnostisch-sekuläres, auf menschlicher ratio begründetes weltliches “selbstverherrlichungs-system”, das uns und dem rest der welt das paradies auf erden verspricht, so die wirtschaft, forschung und wissenschaft weiterhin ausreichend mittel und zeit zugestanden bekommt.“

    Werter Carma , gerade passend dazu entdeckt …

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,821358,00.html

    • carma Says:

      servas emanuel,
      zu deinen kommentaren und ansichten auch an anderer stelle mal ein grundsätzlichliches paradox, welches du zunehmend aggressiver vertrittst, obwohl man über alles auch ohne andrenalin „reden“ kann:

      hätte gott sich selbst vorausgesagt, sich in die welt hineingeboren, sich gekreuzigt, anschließend selbst erlöst, und wäre hernach wieder zu sich selbst zurückgekehrt, um einstmal die welt endgültig zu erlösen durch sich selbst, hätte er JESUS nie „benötigt“!!
      im gegensatz zu den restlichen religionen muß im christentum auf natürliche logig nicht völlig verzichtet werden…
      die „person“ JESUS bleibt in seiner letzten, göttlichen identität, von gott, in gott, aus gott für uns nicht wirklich fassbar. es spielt letztlich keine rolle, ob wir ihn als gott selbst identifizieren oder als von gott abgeleitet – unsere denk-u. empfindungsweise versucht in menschlicher sprache etwas „vorstellbar“ zu machen, wofür es kein eindeutiges vokabular gibt. bildnisse, gleichnisse und fromme poesie versuchen, dieses un-begreifliche, un-begriffliche erfahrbar, fühlbar zu machen.
      wir beten JESUS als den mittler zu GOTT an, er hat uns gottes willen vorgelebt, ist aus der „sphäre“ GOTTES, somit göttlicher natur – irgendwann versagt jede beschreiben-wollende sprache…
      daher rühren oft auch spannungen untereinander, aber GOTT selbst denken oder vorzustellen zu wollen, widerspricht dem allerersten gebot. JESUS aber dürfen und sollen wir uns auch(nicht nur!) als historische „person“ vorstellen, er vermittelt uns ein menschenbild, dass über unseren eigenen horizont zu gott hinausweist, weil er GOTT weiß – nicht ist . so empfinde, fühle, fantasiere ICH, spätestens hier hat jeder das recht, seine eigene „interpretation“ zu bevorzugen! der persönliche glaube bleibt immer auch etwas intimes, unmitteilbares, unerklärliches.
      jede person ist ein mysterium für sich selbst, und zwar NUR auf grund seiner individuellen vorstellungen…

  7. Emanuel Says:

    die “person” JESUS bleibt in seiner letzten, göttlichen identität, von gott, in gott, aus gott für uns nicht wirklich fassbar. es spielt letztlich keine rolle, ob wir ihn als gott selbst identifizieren oder als von gott abgeleitet – unsere denk-u. empfindungsweise versucht in menschlicher sprache etwas “vorstellbar” zu machen, wofür es kein eindeutiges vokabular gibt. bildnisse, gleichnisse und fromme poesie versuchen, dieses un-begreifliche, un-begriffliche erfahrbar, fühlbar zu machen.
    wir beten JESUS als den mittler zu GOTT an, er hat uns gottes willen vorgelebt, ist aus der “sphäre” GOTTES, somit göttlicher natur – irgendwann versagt jede beschreiben-wollende sprache…

    Einverstanden .. aber bitte dann auch so tuen und zwar ohne Kompromisse … Mit den irdischen Juden als „auserwähltes Volk Gottes“ im äußeren Wortsinn hängen und kleben bleiben … geht das nicht … das was du oben so schön beschreibst .. auch t u n !!!!!!!!!! Sonst bleiben es leere Worthülsen ….

    • carma Says:

      worüber redest du? weder „bete“ ich die juden oder israel an, noch enthebe ich sie grundsätzlich jeder kritik, zumal was politische dinge angeht. auf die wechsel-beziehung zwischen juden-und christentum darf wohl hingewiesen werden, oder?
      ob sich meine beziehung zu Gott in „leeren worthülsen“ erschöpft, mag der liebe Herr beurteilen…
      für einen selbstgeouteten „neu-christen“, der vielleicht in manchem noch auf der suche ist, gibst du dich schon ein wenig vollmundig, meinst du nicht?
      üben wir uns beide in demut, eifernde streitsucht und diskussionsfreudigkeit verhalten sich wie orient und okzident…


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