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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Finanzministerium überlegt einmalige Vermögensabgabe wegen Corona 29. August 2021

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 22:28

Das Bundesfinanzministerium debattiert eine einmalige Vermögensabgabe – der Wissenschaftliche Beirat des Hauses warnt davor:

Eine „teilweise Vermögensenteignung“ würde das Vertrauen der Bürger und Unternehmer nachhaltig beschädigen.

 

 

 

Eine einmalige Vermögensabgabe zur Finanzierung der Corona-Schulden ist offenbar Thema im Bundesfinanzministerium – und dessen Wissenschaftlicher Beirat warnt davor.

Eine solche Abgabe würde „erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen, weil sie das Vertrauen von Sparern und Investoren erschüttert“, schreiben die Ökonomen in einem unveröffentlichten Gutachten, über das das „Handelsblatt“ berichtet.

 

 

 

Deutschlands „über Jahrzehnte erarbeiteter Ruf als sicherer Investitionsstandort“ werde durch eine einmalige Lastenabgabe „unnötig, schnell und dauerhaft zerstört“.

Würde die Politik dennoch eine einmalige Abgabe einführen, käme diese „teilweise Vermögensenteignung“ völlig überraschend.

Konnten Bürger und Unternehmen bisher auf Eigentumsgarantien und das langfristig gewachsene Steuersystem vertrauen, müssten sie nun davon ausgehen, dass „bei jeder künftigen Finanzklemme der Staat erneut auf die Vermögensbestände zugreifen wird“, heißt es in dem Gutachten.

Bürger und Unternehmen würden weniger sparen „und Vermögen in andere Länder abwandern“.

 

 

 

 

 

Linke und SPD für einmalige Abgabe

Im aktuellen Wahlkampf fordert die Linkspartei eine Vermögensabgabe. Aber auch SPD-Chefin Saskia Esken hatte sich in der Vergangenheit gegenüber der Idee offen gezeigt.

Ebenso hatten einige Ökonomen in Anlehnung an den „Lastenausgleich“ nach dem Zweiten Weltkrieg eine einmalige Vermögensabgabe ins Spiel gebracht. Doch schon der Lastenausgleich nach dem Krieg sei ein „steueradministratives Monster“ gewesen, schreibt der Wissenschaftliche Beirat.

Anders als die junge Bundesrepublik sei Deutschland heute zudem „höchst kreditwürdig“ und könnte die Coronakrise problemlos über die Kapitalmärkte finanzieren. 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Je mehr Sozialismus, je mehr Nanny-Staat. Dieser Ausdruck meint leider zu sehr verniedlichend das, was ein Nannystaat ist. Ein mehr als schlechter Elternersatz, der mehr straft als gerecht hilft. Nun lassen eben die Linken ihre Masken fallen. Jahrzehntelang schleusen diese Politiker entgegen jeglicher Zustimmung des Wahlvolkes Billionen von Euronen in andere Länder, selbst für die Taliban und jetzt verlangen sie angeblich für die Coronakrise eine einmalige Vermögensabgabe. Das macht sich auch besser als zu sagen, dass die Sozialabgaben für Flüchtlinge in exorbitante Höhen steigen werden. Diese Afghanistan-Krise ist im Übrigen selbst vor 20 Jahren verschuldet worden. Es ist immer eine schlecht Solidarität, die Weltpolitzeipolitik der USA zu stützen. Nach dem Tod von Bin Laden hätte es einen Abzug geben müssen oder erst gar keinen Einzug in Afghanistan.

Dieses Stilmittel politischer Raubstrategien führt dann direkt endgültig zum Raubstaat. Denn bei jeder sich anbahndenen Krise – und derer gibt es genügend, spätestens beim Klima und der Migrationskrise – wird dann der „einmalige“ staatliche Griff auf die Konten und die Immobilien (Zwangshypothek) der Bürgerinnen und Bürger zur Gewohnheit, wenn einmal damit angefangen. Es ist eben ein Übel und eine Lüge zu glauben, dass Deutschland eines der reichsten Länder der Erde ist.

 

 

 

 

 

Den Eindruck macht dieser Staat lediglich nach außen hin, denn dieses Regime hat für jeden Staat und jede Terrororganisation Geld in aller Welt übrig, zahlt sinnlose Bundeswehreinsätze, macht sich zum Impfbüttel von Gates, der WHO und anderen Finanzhaien der Pharmaindustrie, lädt Millionen von Flüchtlingen, von denen die meisten keinen Asylstatus haben und hier zu Hunderttausenden alimentiert werden, ein, schiebt nicht ab, auch wenn diejenigen, die schwer kriminell werden, schmeißt in Sachen Corona mit dem Geld nur so um sich, lügt zu diesem Zweck die Notwenigkeit der Impfung herbei vor allem von nicht betroffenen jungen Menschen bis hin zu Kindern, verordnet selbst draußen die Maske, gibt massenweise Geld für eine EU aus,  betreibt Schuldenvergemeinschaftung in der EU, die jetzt – was zum obigen Thema direkt passt – ein Vermögensregister für alle EU-Bürger anlegen will, damit nicht nur der Nationalstaat, sondern auch die EU auf das Vermögen eines jeden einzelnen EU-Bürger zugreifen können.

Nach innen starren die Obdachlosenzahlen, die Kinderarmut und die Altersarmut diesen ach so reichen Staat an, gegen die dieser nichts unternimmt. Wir sehen es an den Flutopfern. Für die eigenen Menschen in Not ist kein Geld da, jedoch für alle anderen in EU und Welt. Selbst für die eigenen Bürger, die Steuern und Sozialabgaben zahlen, ist kein Geld da, denn immerhin zahlen die Schlafschafe die höchsten Steuern- und Abgaben in der EU und mit Sicherheit auch im oberen Bereich in der Welt. Die Alterssicherung ist durch die 0-Zins-Politik der EU-Zentralbank zum Teil vernichtet worden. Dafür kann Deutschland wieder zuhauf ganz viele Afghanen aufnehmen, von denen bekannt ist, dass deren Kultur und Religion die Menschen von dort unintegrierbar halten.

 

 

 

 

Jetzt also noch diese Vermögensabgabe. Das könnte sich zum Desaster für die Regierungen auswirken, denn hier könnte – und da keimt Hoffnung auf – das Ende der Fahnenstange erreicht werden und Tumulte könnten ausbrechen. Was glauben diese Regierenden, die im Gegensatz zu Schweden die gesamte Coronapolitik versemmelt haben und jetzt auch noch die Frechheit besitzen, eine Vermögensabgabe auch nur zu diskutieren.

Die Coronapolitik war und ist desolat gewesen. Deutschland war wieder einmal mit einigen anderen Staaten wie Australien,  Weltmeister in Obrigkeitshörigkeit, Unterdrückung von kritischen Wissenschaftlerstimmen und im Anordnung völlig unsinniger  und diktatorischer Maßnahmen. Und diese sollen dann auch noch durch eine einmalige Vermögensabgabe gedeckt werden!? Spätestens nach 4 Monaten hätte jedermann wissen können, wenn er es nur gewollt hätte, mit welcher Krankheit man es zu tun hat. Auch die Impfung war von vornherein als kritikwürdig anzusehen, zumindest die Impfung für junge Menschen und gar Kinder.

https://unser-mitteleuropa.com/peer-review-studie-schockiert-corona-impfungen-koennten-zu-massensterben-fuehren/

 

 

 

 

 

Wenn sich die Regierung überhoben hat, dann sollten zunächst einmal die Gehälter aller Bundestagsabgeordneten außer denen der AfD für mehrere Monate storniert werden oder es soll auf deren Konten und Immobilien zurückgegriffen werden. Denn deren Fehlentscheidungen waren es, die zu diesen Schulden  – und nicht nur in der Coronakrise – geführt haben.

Erst Lügen wegen der angeblich nicht vorhandenen Intensivbetten, dann 100 Inzidenz Lockdown, jetzt schon bei 35 Inzidenz Lockdown, jetzt wieder Schwenk: Inzidenzzahl nicht mehr maßgeblich, sondern Klinikaufenthalte wegen Corona. Hätte die Regierung sofort diese Maßnahme getroffen, wären Lockdownkosten nicht entstanden und wäre die Regierung bei ihrer anfänglichen Haltung geblieben, nur Risikogruppen über 65 ein Impfangebot zu unterbreiten, wäre es nie zu diesen exorbitanten Ausgaben gekommen. Dazu noch Korruption von C-Abgeordneten, Spahn-Villa und andere Ungeheuerlichkeiten, dazu noch die von dem Regime geförderte Hetzkampagne gegen Ungeimpfte und die geförderte Polarisierung und die angestrebte Entzweiung der Bevölkerung.

Ein solcher Staat, der nur voreingenommen agiert und nicht alle Wissenschaftler zu Wort kommen lässt, hat u. E.. keinerlei Zustimmung zu erwarten.

 

One Response to “Finanzministerium überlegt einmalige Vermögensabgabe wegen Corona”

  1. Quezal Says:

    Dazu passt das „Vermögensregister“ das derzeit von der EU aufgebaut werden soll. Das Vermögen eines jeden Bürgers – Geldvermögen, Aktien, Immobilien, Wertgegenstände usw – soll penibel erfasst werden. Es fragt sich, ob Merkel dies bei ihrer Freundin in Brüssel bestellt hat. Näheres siehe htps://www.mmnews.de

    Auch interessant: Das Netzwerk von Davos betreibt den „Great Reset“. Dazu schreibt der Initiator Klaus Schwab mit Blick auf das Jahr 2030 : „Du wirst nichts besitzen, keine Privatsphäre mehr haben, aber Du wirst glücklich sein“.


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