kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Flüchtlinge vergewaltigen 18-Jährige 1. August 2021

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:37

„Wer das hier tut, muss das Land verlassen“!

 

 

 

 

 

Eine junge Frau (18) wurde offenbar in eine Wohnung in Leer gelockt, geschlagen und mehrfach von drei Männern (18, 20, 21) vergewaltigt. Nach ersten Ermittlungen fand das Verbrechen in der Nacht zu Sonnabend in einem Mietshaus in der Südstadt von Leer statt. „Weitere Einzelheiten wollen wir nicht bekannt geben – auch aus Opferschutz“, so Polizeisprecherin Frauke Bruns.

 

Es wurden Spuren gesichtet, die Kleidung des Opfers sichergestellt und die Frau gynäkologisch untersucht. Nach BILD-Informationen befindet sich die Frau in einem äußerst kritischen psychischen Zustand. Die Staatsanwaltschaft Aurich erließ am Montag Haftbefehl, alle drei verdächtigen Täter mussten aber gegen Auflagen nicht in U-Haft. Nach BILD-Informationen handelt es sich bei den Tatverdächtigen um zwei Syrer und einen Iraker. Bei BILD Live kommentiert Claus Strunz die furchtbare Tat und die Konsequenzen, die daraus seiner Meinung nach für die Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland gezogen werden müssen.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Das, was Herr Strunz sagt, könnten und würden 90 Prozent der deutschen Bevölkerung unterschreiben und so würden wir dies auch tun. Wir danken für diese klaren Worte. Aber wir leben in einer Gesellschaft, die sich einfach nicht mehr traut, einfache Wahrheiten von Realitäten auszusprechen, weil hier die politische Gesinnungsethik den immer enger gesteckten Rahmen der Meinungsbildung vorgibt. Das ist im Grunde eines der immensen Probleme.

 

 

 

Ein weiteres Problem ist die einfache Tatsache, dass wir nicht mehr willens und in der Lage sind, unsere Leitkultur als Maßstab für ein Zusammenleben vorzugeben. Das wäre schon wieder fremdenfeindlich, rassistisch und nationaSOZIALISTISCH gedacht. Diese elende Meinungsdiktatur, die die Linken  heute den Menschen hier vorgeben mit all seinen extremen Nachteilen der Menschenrechtsverletzung der freine Meinungsäußerung bis hin zur Gendergaga-Sprache, hatten sie bei ihrem Marsch durch die Institutionen niemals zu fürchten. Damals gab es noch echte Meinungsfreiheit in dem von ihnen verhassten und bekämpften Bürgerlichen politischen Block. Heute schwingen sie sich auf zu den Hypermoralisten, die anderen ihren engen Meinungsdiktaturrahmen vorschreiben wollen und alles, was da abweicht, als Hass- und Hetzrede werten und werten lassen und Existenzen sozial und gesellschaftlich vernichten. Die Medien machen da bereitwillig mit.

 

 

 

 

Eine Äußerung wie die von Herr Strunz grenzt schon im heuigen politischen Fraiming als Hetz- oder Hassrede.

 

Bei diesem Fall erinnern wir uns noch gut an den in Österreich stattgefundenen Gruppenvergewaltigungsmord an Leonie. Auch hier wieder äußerste Brutalität, Gruppenvergewaltigungsverhalten, welches dort tödlich endete. Hat die Frau in Leer etwa „Glück“ gehabt? Wohl kaum. Manchmal kann der Tod als Erlösung angesehen werden. Die junge Frau in Leer muss nun ein Schwersttrauma  mit sich herumtragen und niemand aus staatlichen Kreisen kümmert sich letztlich um das Schicksal dieser jungen geschändeten Frau von Männern, die eigentlich gar nicht hier sein dürften und sich auch offenischtlich hier nicht integrieren wollen und nach Verbüßung einer hoffentlich hohen Haftstrafe abgeschoben werden. Diese Typen werden hier noch eingeladen, die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben.

 

 

 

 

Es ist auch ein dauerhaftes totales Fehlversagen staatlicher Stellen, gerade junge Mädchen und Frauen nicht darüber aufzuklären, dass Vorsicht angezeigt ist, sich mit jungen Männern aus islamischen Kulturkreisen irgendwie einzulassen. Denn sie haben ein Frauenbild, welches in der Regel mehr als frauenverachtend ist, nach hier importiert. Fest steht, dass islamische Männer nur Muslimas heiraten dürfen, sich aber bei ungläubigen „Schlampen“, die in ihren Augen alle nichtmuslimische Frauen ohne Kopftuch sind,  ihre Triebe ausleben dürfen. Sexuell trainiert wird bei den Ungläubigen, geheiratet wird eine züchtige Muslima mit Kopftuch oder auch ohne. Heirat nur nach Konvertierung zum Islam. Welche rechtliche Stellung die Frau im Islam hat, gehört in den Rahmen des Aufklärungsunterrichts. 

Offensichtlich werden nur Frauen ohne Kopftuch Opfer von diesen Vergewaltigern. Das müsste auffallen. Es musss möglich sein, in diesem Lande ohne Kopftuch und mit einem einfachen Nein, von Vergewaltigung verschont zu bleiben. Wer hier als Mann seine Sexualtriebe nicht in den Griff bekommt, sollte das Land verlassen müssen. Er ist dann auch kein Mann, sondern ein ehrloses nichtsnutziges Individuum.

 

 

 

 

Allein dieser Inhalt – jenseits aller wohlklingenden  politischen Schalmeyenklängen von ach so harmonschem Multikulti – gehört in den Schulunterricht, in den Religions- und Ehtikunterricht. Die Vergewaltigungsrate eben durch junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis spricht Bände. Frauen ohne Kopftuch gehören in das Beuteschema des sexuellen Trainierens, bevor die islamische Ehe zum Geburtendschihad angeordnet wird.  

 

Schon immer war die Meinung dieses Blogs, dass alle Menschen ohne deutschen Pass, die hier vorsätzlich schwer straffällig werden, vor allem, wenn Gewaltdelikte im Spiel sind, ausgewiesen gehören, und zwar ohne jegliches Wiederkehrrecht, allerdings erst nach rechtskräftiger Verurteilung. Leider haben wir eine politische Führung, der die Schicksale vor allem junger Frauen, die solches erleben müssen, völlig egal ist und nur ihrem Streben nach dem Schwab’schen Great Reset nachkommen und dies zu ihrer Hauptagenda erkoren haben.

 

Zu Tausenden verlassen qualifizierte Fachkräfte wegen zu hoher Abgabelasten das Land; importiert werden Männer aus patriarchalischen Kulturkreisen, die sich hier kaum integrieren wollen. Wenn das die Vorstellung von Multikulti ist, welches Merkel vor gar nicht langer Zeit selbst als total gescheitert ansah und wie immer eine Rolle rückwärts gemacht hat, dann ist dieses Land und dieser Kontinent kaum noch lebenswerter Raum. Da, wo Frauen und Senioren als einfache Opfer nicht mehr geschützt werden können, ist ein Raum der Anarchie entstanden, nicht mehr ein Raum, in dem ein Rechtsstaat existiert. Deutschlands Regierung sollte sich zunehmend in dem Maße damit zurückhalten, anderen Ländern wie Russland oder China Demokratie- und Menschenrechtsdefizite vorzuhalten, in dem hier die Rechtsstaatlichkeit zurückgeht und dieser Staat zu einem Unrechtsstaat mutiert,d er die Schwachen und Behinderten nicht mehr schützen kann wegen falscher Prioritätensetzung.

 

 

 

 

Solche Dinge erleben müssen, keinen Plan mit den Schwierigkeiten des Islams in diesem Lande haben, sich mit islamistischen Organisationen Staatsverträge abschließen und Ungarn Menschenrechtsverletzung vorwerfen und Ungarn noch durch diese gottlose EU auch noch bestrafen lassen,  ist blanker Hohn.

 

 

Der Bevölkerung wurde die Einwanderung diktatorisch aufs Auge gedrückt. Nie wurde hierüber abgestimmt. Was unterscheidet diese „Republik“ dann noch von einer Diktatur. Klima- und Coronareligion dienen nur dazu, die Menschen schon einmal auch praktisch mit Diktaturmaßnahmen bekannt zu machen, um sich dann daran gewöhnen zu könnnen. Perfide Strategie.

 

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/islamismus-wann-wird-aus-religioesen-braeuchen-und-tradition-eine-gefaehrliche-i-77201216.bild.html

 

 

 

 

Lassen wir den Kommentar nicht enden, ohne  dafür zu bitten, für dieses für die Öffentlichkeit noch unbekannte Opfer in Leer zu beten und für die vielen Opfer von Vergewaltigung, durch wen auch immer. Der DREIEINE GOTT möge all diesen Opfern und deren Angehörigen Kraft und Stärke schenken, um dieses Trauma überwinden zu können. Mögen sie in dem GOTTESSOHN JESUS CHRISTUS ihren Helfer finden. 

 

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