kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dank für Deutschlands Hilfsbereitschaft? 18. Juli 2021

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 22:53

Bunte Plünderungen im Überschwemmungsgebiet

 

 

 

 

 

Rinnsale wurden zu Sturzbächen, Bäche und Nebenflüsse zu reißenden Strömen und die Flüsse zu riesigen Seen: Während Westdeutschland in den Fluten versinkt und hunderttausende Helfer anpacken, um Vermisste zu finden, Festgesetzte zu bergen und Aufräumarbeiten zu leisten, kam es gestern bereits zu den ersten Plünderungen in den meterhoch mit Wasser bedeckten Fussgängerzonen. Vor allem in Stolberg bei Aachen schlugen Kriminelle zu – und griffen in Mode- und Schmuckgeschäften zu.

Wer diese asozialen Elemente sind, bleibt dank vorsätzlicher medialer Verdunkelung im Unklaren. „Bild“ schreibt verschämt von „Personen in überschwemmten Läden„, der „Tagesspiegel“ immerhin von „Kriminellen“ und andere schlicht von „Menschen„; es handelte sich also nicht um Kühe oder Pferde. Die Unbestimmtheit dieser verdrucksten Allgemeinbegriffe deutet heutzutage zumeist bereits zielsicher darauf hin, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Personen mit Migrationshintergrund handeln muss, denn bei biodeutschen Tätern würde dieser Umstand als erstes betont. Doch liest man die Nachrichten noch so akribisch durch, so bleibt spekulativ, wer hier geplündert hat.

 

 

 

Erst ein Blick in die Kommentarspalten unter lokalen Facebook-Seiten – etwa „Mein Stolberg“, verschafft Klarheit: Hier machen sich etliche Anwohner und Augenzeugen Luft und berichten von „Horden von Männern von 15 bis 45 Jahren“ mit auffallend dunklen Teint, von überwiegend migrationsstämmigen Gruppen, die nicht etwa mit anpacken und helfen, sondern frei im Katastrophengebiet vagabundieren – und, jedenfalls manche von ihnen, plünderten. Ein User schreibt über die Täter: „…die sehen aus, als kämen sie gerade aus dem Urlaub ,von der Sonne gebräunt ? ,Folklorekleider ,Ikeaeinkaufstaschen und vollgeladene Kinderwagen und schieben alles Richtung Oststraße, wo lauter Kleintransporter mit xxx Kennzeichen stehen . ….was nicht benötigt wird, landet dann an den diversen Glas- und Kleidercontainern der Stadt.

 

 

 

Jouwatch hat diverse Screenshots mit entsprechenden Zeugenberichten dokumentiert, die zu veröffentlichen mutmaßlich den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen würde; dass den Verfassern allerdings der Kragen über die Frechheit und Ruchlosigkeit von Menschen platzt, denen Deutschland seine Gastfreundschaft und „weltoffene“ Aufnahmebereitschaft entgegenbrachte und dies es der hiesigen Bevölkerung so danken, ist mehr als verständlich. Ebenso übrigens wie die Verbitterung darüber, dass sich die Kanzlerin beim Staatsdinner in Washington Lametta umhängen und mit Auszeichnungen überhäufen lässt (und keinen Gedanken daran verschwendet, die Reise abzubrechen), während in Deutschland Menschen ertrinken.

 

 

 

 

 

 

Schamlose Ausnutzung einer Katastrophenlage durch „Menschen“

Ob es Merkel-Gäste sind oder Angehörige bunter Parallelgesellschaften, die eine Katastrophenlage auszunutzen und Menschen bestehlen, die um ihr Leben, Hab und Gut kämpfen, oder zum Plündern angereiste „Auslandstouristen“, ist nicht ganz klar. Ersteres ist wahrscheinlicher, wäre allerdings natürlich zu skandalös um wahr zu sein; deshalb verbietet sich für den Mainstream und die Politik auch hier wieder mal „Faktenhetze“ – selbst dann, wenn sie zweifellos feststünde. Und deshalb wird noch schneller ein Mantel des Schweigens über die allzu heikle und unangenehme Fragen nach den Missetätern ausgebreitet.

Jedenfalls patrouillieren nun seit gestern Nachmittag Beamte durch Stolbergs Innenstadt, um weitere Plünderungen zu verhindern. Einen Verdächtigen nahmen sie in einem Juwelierladen fest, an anderen Orten – vor einem Supermarkt und einer Drogerie – flüchteten Gruppen von „Unbekannten“ vor den Polizisten. Mittlerweile hat die Polizei auch in anderen betroffenen Regionen von NRW und Rheinland-Pfalz ihre Präsenz erhöht. Alleine in Stolberg ist es eine komplette Hundertschaft der Polizei, die nun verlassenen Wohnhäuser und Geschäfte schützen soll. Täten sie es nicht, würde sich vermutlich trotzdem keine Bürgerwehr bilden. Nicht in diesem Deutschland.

„Looters will be shot“, Plünderer werden erschossen, wie es vor 16 Jahren bei Hurrikan Katrina im Süden der USA tausendfach auf Schildern zu lesen war, droht in Deutschland freilich keinem der Kriminellen – ebensowenig wie bei den vereinzelten hiesigen Plünderungen nach den BLM-Protesten vor genau einem Jahr, oder im Zuge der als „Event- und Partyszene“ verniedlichten Jung-Migranten von Stuttgart, diesen die Stränge schlagenden Rabauken und kleinen Racker, die ihren Corona-Frust ebenfalls in Raub- und Plünderaktionen auslebten. Und ertappten Tätern droht auch hier schlimmstenfalls die volle milde der deutschen Kuscheljustiz. Wetten? 

 

 

 

 

 

Kurzkommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

In aller Welt gibt es menschliche „Elemente“, die sich an der Not anderer weiden und diese Not für ihre kriminellen egoistischen und menschenverachtenden Zwecke ausnutzen. Werden die Berichte der Augenzeugen  über die Tätergruppen bei dieser Katastrophe bestätigt, so sollten die rechtsstaatlichen Maßnahmen getroffen werden. Filmaufnahmen und Zeugen sollten es ermöglichen, die Täter ausfindig zu machen. Und da ist es völlig egal, ob diese Täter Einheimische oder Ausländer sind; schwerste Bestrafung wäre hier angebracht, bei Ausländern die Ausweisung.

 

 

 

Wo bleibt die große Solidarität dieser Menschen mit den Geschädigten?

Wie die Autorenschaft des Bezugsartikels richtig erkennt, würden die Täterbeschreibungen dann erfolgen, wären des Einheimische. Gerade weil die Täterbeschreibungen fehlen und bewusst verschwiegen und vertuscht werden, darf fröhlich spekuliert werden. Bürgerwehren wären die richtige Antwort auf das Verhalten dieser „Männer“, wenn die Polizei dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger nicht nachkommen können sollte. Aber die sind ja in diesem Rechtsstaat verboten, da hier wohl immer die Devise gilt: Täterschutz vor Opferschutz.

Hier ist Katastrophe, Merkel lustwandelt in den USA. Kein anderer Regierungschef hätte es sich nehmen lassen, seine Anwesenheit in den Katastrophengebieten zu demonstrieren.  Über  100 Verstorbene sind für sie kein Grund, ihre Reise in den USA abzubrechen. Ihr Verhalten hat Methode. Würzburg war für sie auch kein Thema.  Merkel ist halt ein Eisblock, an dem jede Titanik abprallt. Diese Dame kann mit Fug und Recht als menschliche Katastrophe angesehen werden.

 

 

 

Und Bundespräsident Steinmeier verspricht umfassende Hilfe.

https://de.nachrichten.yahoo.com/steinmeier-verspricht-umfassende-hilfe-unwetterkatastrophe-104113844.html?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly9kdWNrZHVja2dvLmNvbS8_cT1TdGVpbm1laWVyK2Jlc3VjaHQrJUMzJTlDYmVyc2Nod2VtbXVuZ3NnZWJpZXRlKyZpYT13ZWI&guce_referrer_sig=AQAAAKMjC7uz8t2LM4tjWKZOLGsDt-gFJgt9C3NCw-k0ZjCE_6XizGPLiyvNZCdW91o9siEglRcYHmhdk0GixKUAHI4bADuiYxGlRiJ7JXe74pC4JaqWMrdpViLJRv8uXfXpbQMfnTh9DGJQ6udbqfKaOc3Tyc5Wxwh0T9ktN80DL9Hw

 

 

 

Hoffen wir, dass diese umfassende HIlfe bei den Menschen ankommt. An ihren Taten wird gemessen werden. Wir hoffen, dass er sich bei den Menschen vor Ort ein Bild macht, zumindest hier und dort.

Beten wir für die vielen Opfer dieser Flutkatastrophe. Mögen die Verstorbenen eine Wohnstatt bei JESUS finden und mögen die Angehörigen die Kraft finden, ihre Trauer zu überwinden und nicht an den Geschehnissen zu verzweifeln, auf dass der Lebensmut wieder Fuß fasst in ihrem Leben.

 

One Response to “Dank für Deutschlands Hilfsbereitschaft?”

  1. Und wo sind die Flixbus – Karavanen ins Katastrophengebiet, mit denen die ach so engagierten Tik-Tok – Kiddies, die nicht schnell genug Party machen konnten „gegen Rächts“ mit der so sympathischen Lieblingsband eines gewissen Steinmeier am Mordtatort Daniel Hilligs in Chemnitz? Waren das nicht Zehntausende, die alles stehen und liegen liessen, um in dem angesichts buntanonymer Mordtaten so immens wichtigen Kampf gegen Rächst zu helfen? Also rein in die grüne Latz – oder die Puma – Kontrollverlusthose und den Spaten über und nix wie hin. Zum „Hambi“ hats ja auch geklappt und klettern können sie ja auch, wie wir gesehen haben. Die seit 4Tagen unversorgte, hungernde und durstende Omi (die alte Umweltsau, die sich vielleicht sogar ab und zu ein Billigkotelette gebraten hat…) liegt aber nicht im lauschigen Baumhaus, sondern im obersten Stock in der eigenen Scheiße, da niemand zu ihr durchgelassen wird. Man frage die Pflegedienste, was da wirklich los ist. Die Menschenrettung ist keinesfalls überall abgeschlossen. Das Hilfsgüterlager der Diakonie wurde nach vor-Ort-Berichten ratzfatz geplündert und nun sollen, amtlich verboten, Private keine Hilfe mehr bringen dürfen den Menschen, die von Dächern um Wasser brüllen. Muss man das verstehen? Schön auch die Vorstellung, THW und Feuerwehr, die hilfswilligen Bauern usw. führen mit Elektroautos. Mehr muss ich wohl nicht sagen, falls jemand sich die Frage vorlegen möchte, wer hier wohl DAS PACK ist!!!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s