kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwei Drittel der Deutschen lehnen weitere Flüchtlingsaufnahme ab 26. Juni 2021

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 09:06

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt die weitere Aufnahme von Flüchtlingen ab.

 

 

 

 

 

 

Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Diakonie Deutschland ergab, sind 62,5 Prozent der Ansicht, Deutschland sollte angesichts weltweit steigender Flüchtlingszahlen nicht noch mehr Schutzsuchende aufnehmen. 28 Prozent antworteten auf eine entsprechende Frage mit Ja. Der Rest war unentschieden.

Auffallend ist die Deutlichkeit derjenigen, die mit Nein antworteten. 47,3 Prozent der 5.000 Befragten sagten „Nein, auf keinen Fall“, 15,2 Prozent „Eher nein“. Auf der anderen Seite gaben 14,4 Prozent „Ja, auf jeden Fall“ und 13,2 Prozent „Eher ja“ an.

 

 

 

 

Integration laut Mehrheit nicht gelungen

Auch blickt eine große Mehrheit mit Skepsis auf die Integration. Auf die Frage, ob die Zuwanderer der vergangenen zehn Jahre gut in der deutschen Gesellschaft angekommen sind, sagten 57,8 Prozent „Nein, auf keinen Fall“ oder „Eher nein“. 12,5 Prozent kreuzten hingegen „Ja, auf jeden Fall“ oder „Eher ja“ an. Knapp 28 Prozent sagte „Teils / teils“, der Rest „weiß nicht“. Der Ja-Anteil war vor allem unter Studenten überdurchschnittlich hoch, während Selbständige, Rentner und Arbeitnehmer die Integration eher als gescheitert ansehen.

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie sagte, die Ergebnisse hätten ihn zwar nicht überrascht, aber ernüchtert. „Denn ganz offensichtlich werden die Aufnahme von Flüchtlingen und ihre Integration von einer Mehrheit der Deutschen nicht als Erfolgsgeschichte wahrgenommen und beschrieben. Nicht jede und jeder, der Migration kritisch sieht, ist dabei rechtsextrem. Aber ohne diesen Resonanzboden hätten es die furchtbaren rechten Vereinfacher mit ihrer ‘Wir-oder-ihr’-Logik viel schwerer, daraus politischen Profit zu schlagen.“

 

 

 

 

Kritik an EU-Außengrenzkontrollen

Lilie rief die Politik dazu auf, Integration, Bildungs- und Sozialpolitik zusammen zu denken. Migranten müßten in ihrem nahen Umfeld integriert werden. „Wir müssen auch die erfolgreichen Integrationsgeschichten hörbar und Deutschland als das Einwanderungsland, das es faktisch ist, positiv erlebbar machen. Es braucht diese guten Geschichten, um die Entweder-oder-Narrative leiser werden zu lassen.“ In einer Mitteilung kritisierte die Diakonie die Kontrollen an den EU-Außengrenzen, die dort als „sogenannter ‘Schutz ’“ bezeichnet wurden.

Die Zahl der Asylanträge ist im Mai 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast 120 Prozent gestiegen. Ähnliches ist im Mittelmeer zu beobachten, über das deutlich mehr Einwanderer nach Europa kamen als in den vergangenen Jahren.

Eine Studie der Universität Münster war zu dem Ergebnis gekommen, daß europäische Gesellschaften, auch die deutsche, identitätspolitisch gespalten seien. Ein Aspekt ist demnach auch die Zuwanderung, die von einem Teil als Chance gesehen und von dem anderen skeptisch beäugt wird. 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse dieser Umfrage waren zu erwarten. Die Umfrageergebnisse entsprechen halt den realen Lebensumständen. Folgende Fragen zur Integration müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden:

Ist eine Integration gelungen, wenn z. B. Deutsche und Türken in der Nachbarschaft statt miteinander, nebeneinander herleben und dieses Nebeneinanderherleben als der Normalzustand empfunden wird.

Ist eine Integration gelungen, wenn selbst unter Schülern vielfach Deutsche unter sich und Ausländer unter sich bleiben z. B. auf dem Nachhauseweg.

Ist eine Integration gelungen, wenn sich kaum Ausländer in den Vereinen und Feuerwehren engagieren?

Ist eine Integration gelungen, wenn jede seine Kultur auslebt und kaum Kommunikation im Leben stattfindet?

Ist eine INtegration gelungen, wenn gemessen an der ausländisch anteiligen Bevölkerung die Justizvollzugsanstalten vergleichsweise hoch mit Ausländern als Insassen belegt sind?

Ist eine Integration gelungen, wenn bei Gewaltverbrechen und Vergewalitungen sich der Anteil bestimmter Ausländerklientel besonders aktiv zeigt?

Ist eine Integration gelungen, wenn den deutschen Ordnungskräften, der Feuerwehr und der Polizei sowie der Justiz seitens bestimmter Auslängergruppen kein Respekt mehr gezollt wird?

Ist eine Integration gelungen, wenn bei jeder noch so höflichen Verhaltensansprache der Ruf „Nazi“ oder „Rassist“ fällt?

Ist eine Integration gelungen, wenn in bestimmten Schulen der Ausländeranteil zwischen 80 und 90 Prozent ausmacht?

Ist eine Integration gelungen, wenn die Politik und die entsprechenden Behörden eine rechtsgültige Ausweisungsverfügung nicht durchsetzen können oder sich Länder weigern, auch noch so kriminell gewordene Ausländer aus dem Land zu weisen?

Ist eine Politik gelungen, wenn diese mithilfe der Medien der einheimischen Bevölkerung permanent Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Hass und Hetze vorwirft, wenn diese wie hier nur die empfundenen Realität als Kritik anbringt?

 

 

 

 

 

Diese Umfrage wird von der Politik wieder als Erstarkem des Rechtsradikalismus eingeordnet. Dieser Rechtsradikalismus (der selbstverständlich kein Rechtsradikalistmus ist, sondern im Grunde nur ein Ruf nach identitärer Selbsterhaltung ist)  ist jedoch durch die Politik, die den schon „Länger hier Lebenden“ aufgezwungen wurde, selbst verursacht worden, um dann sich selbst als Heilsbringer der Hypermoralisten feiern zu können und  sich selbst erhöhen zu können, um dann auf die anderen, die die Realtität des Scheiterns (Merkel: Multikulti ist gescheitert, total gescheitert 

 

 

 

 

 

Das waren noch Zeiten, solche Sprüche von der Union zu hören!) nur aussprechen, mit Fingern zeigen zu können, um sie gesellschaftlich ächten zu können.  Ein perfides Spiel, leider auch heute durch und von der Union.

Das alles sehen die Menschen und antworten auf solche Fragen eben wahrheitsgemäß. Dass Studenten, die von ihren Profs links eingenordet wurden, so antworten, ist wohl kein Wunder.

Das sind die Ergebnisse einer Politik, die von oben herab ohne Rücksicht auf Verluste die Asylpoltiik missbraucht und als Einwanderungspolitik praktiziert ohne auch nur jemals die einheimische Bevölkerung gefragt zu haben. Und wer wachen Auges durch dieses Land geht, empfindet sich als Opfer eines bevölkerungspolitischen Experiments, das die Schwab’s dieser Welt zusammen mit den Führern und Regierungen dieser Welt sich erdreisten, gegen den Willen der Völker umzusetzen. Auch das ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit!

 

 

 

 

 

Dieses Diktat stößt nicht nur bei den einheimischen Deutschen auf, sondern auch bei vielen gut integrierten Ausländern. Niemand versteht diese exzessive Politik des Great Reset und viele schauen genau deswegen mehr als besorgt in die Zukunft. Es hat immer die Furcht vor Kriegen gegeben, wenn sich der Anteil junger wehrfähiger Männer in einem Land exorbitant durch Geburten oder durch Einwanderung erhöht. Dass diese junge Männer, die vielfach eben keine oder eine minderbezahlte Arbeit finden und sich frustriert ihrer Kultur und Religion zuwenden, leichte Beute der islamischen Radikalen sind, ist wohl kaum noch ein Geheimnis. Trotzdem ist dieser Regierung jedes Mittel recht, diese Politik der unkontrollierten Einwanderung aus fremden Kulturen und Religionen weiterzuführen. Und das wird wohl kaum im Guten enden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass dieses Land als demokratischer Rechtsstaat, der auf jüdisch-christlichen Wurzeln aufgebaut war,  eh verloren ist, macht der folgende Artikel deutlich:

https://www.journalistenwatch.com/2021/06/19/zeitbombe-migration-immer/

Wer in den Großstädten fühlt sich denn als Einheimischer noch mit dem Land, in dem er groß wurde, heimatlich verbunden? Ist das eine Art von Heimat im eigenen Land, wenn der Einheimische in seiner Nachbarschaft von vielen Menschen umgeben ist, die letztlich Fremde sind und leider wohl auch bleiben werden, weil der Integrationswille nicht oder nur marginal vorhanden ist.

Die Integration wird mit zunehmender Anzahl von Menschen aus fremden Kulturen scheitern. Wenn sie scheitert, wird Blut fließen. Zu verantworten haben dies die Politik, die Medien, leider auch die Kirchen und nicht zuletzt die Wähler selbst. Würden diese 62,5 Prozent zur Wahlurne gehen und die Politik der Altparteien durch ihre Wahl torpedieren, wäre viel gewonnen. Diese 62,5 Prozent Wählerschaft scheint jedoch nicht die Traute zu haben, z. B. die AfD zu wählen. Dann wäre der Spuk vorbei, und zwar zu Recht.

 

 

 

 

Solange die Wähler irgendeine der Altparteien wählen, wählen sie Schwabs Great Reset. Das muss jedem Wähler und jeder Wählerin klar sein.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass gerade kirchliche und soziale Einrichtungen mit der Flüchtlingspolitik enorm Kasse machen können. Sie sind die Nutznießer dieser Politik. Darum klappt dieses Menschenbevölkerungsexperiment auf europäischem Boden auch so gut, weil viele soziale Einrichtungen diese Politik aus Eigennutz unterstützen. Die Flüchtlingspolitik ist eine Goldgrube für Anwälte, Dolmetscher, Schlepper, Sozialarbeiter, Flüchtlingsheimmitarbeiter und vielen anderen. Aus diesem Grunde kann dieses Experiment auch so gut umgesetzt werden, weil viele Nutznießer in der Bevölkerung ihren Lebensunterhalt damit verdienen können.

 

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