kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie Muslim zum Antisemiten erzogen wurde 20. Juni 2021

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 09:53
Islam im Nationalsozialismus - Für Führer und Prophet (Archiv)

«Du bist wie die Juden, du suchst nur Probleme!» 

 

 

 

 

Nach den judenfeindlichen Ausschreitungen in Deutschland ist oft von importiertem Antisemitismus die Rede. Zu Recht, wie ich als in Algerien sozialisierter Muslim weiss.

Eine antisemitische Sozialisation führt dazu, dass für viele Muslime Juden des Teufels sind.

 
 
 
 
 
 

Wer sich schreibend oder erzählend an etwas erinnert, möchte, dass seine Erinnerungen mit anderen geteilt und festgehalten werden. An dieser Stelle möchte ich über meine eigene Geschichte mit dem Antisemitismus schreiben. Meine Erfahrung möchte ich schriftlich festhalten, denn sie soll nicht ins Vergessen übergehen.

Mit dreiundzwanzig Jahren kam ich 1992 als indoktrinierter Antisemit nach Deutschland. Ich kann mir heute vorstellen, dass viele Musliminnen und Muslime, die in den westlichen Ländern leben, nicht anders erzogen wurden als ich. Unsere Sozialisation in unseren Herkunftsländern wollte uns in den Zustand des unsterblichen Hasses gegen die Juden versetzen. Ich hasste Juden und den Staat Israel, und alles, was damit zu tun hatte, habe ich vehement abgelehnt.

 

 

 

 

 

 

Ignorierte Warnungen

Nur ein Grundsatz galt für mich: Die Juden sind die Täter, und die Muslime sind die Opfer. Schuld an der Misere der Muslime in der ganzen Welt, so dachte ich, tragen die Juden. Und somit werden die Juden zum Inbegriff des Anderen, zum ewigen Feind, der die Muslime bedroht. Die Juden als Täter und wir Muslime als Opfer: Diese Dualität bestimmt heute, mehr denn je, das Denken und Handeln vieler Muslime, sowohl in muslimischen Ländern als auch im Westen.

Schon 2003 machte der Politikwissenschafter Bassam Tibi in einem Artikel in der «Zeit» auf den «importierten Hass» in Europa lebender Muslime aufmerksam. Aber solche Analysen, die heutzutage aktueller denn je sind, wurden oft nicht ernst genommen. Die Erziehung in den Moscheen, in den Schulen und in den Hochschulen ist bis heute darauf bedacht, dass die Kinder beziehungsweise alle Menschen im Hass gegen die Juden und gegen Israel erzogen werden.

 

 

 

 

 

Diese Erziehung lässt gar keinen Raum, um anders zu denken. Ich selber war geistig wie gelähmt. Für Kritik an solchen Überzeugungen gab es keine Möglichkeit, denn jeder, der dies versuchte, würde als Feind des Islam und der Muslime verurteilt. Aus Angst vor Sanktionen tat dies niemand in der Öffentlichkeit. Ohne Fragen glaubte ich, dass die Juden die volle Verantwortung für das Leiden der Musliminnen und der Muslime in der ganzen Welt tragen. Wie genau geschah das?

Schon mit vier oder fünf Jahren hörte ich zum ersten Mal das Wort «Jude» (im Algerischen: «yhudi») in der Koranschule. Mein damaliger Koranlehrer sagte einem Jungen: «Du Jude, benimm dich» («Ya l-yhudi traba»). Ich wusste nicht einmal, was das Wort bedeutet. Aber für mich war es wichtig, dass ich mich gut benehme, damit ich nicht «Jude» genannt wurde. Auch während meiner Grundschulzeit hörte ich immer wieder während des Unterrichts, dass Lehrer vom Wort «Jude» Gebrauch machten, um Schüler zu beleidigen.

 

 

 

 

 

 

Alles, was böse ist, wird mit Juden in Verbindung gebracht

Als Kinder spielten wir wild vor unseren Häusern. Ich erinnere mich bis heute daran, wie uns der Vater meines Freundes erwischte. Er sagte zu seinem Sohn: «Habe ich dir nicht gesagt, dass du mit dem Sohn des Juden nicht spielen darfst?» In der sechsten Klasse sagte der Religionslehrer zu einem meiner Mitschüler: «Bist du Jude oder Muslim? Warum willst du keine Ruhe geben?»

Bei Beschimpfungen oder Beleidigungen gehörte das Wort «Jude» zum Alltag. Bei Streitereien zwischen Kindern bezeichneten die Eltern sie immer wieder als jüdische «Rachsüchtige». Man sagte auch: «Du bist wie die Juden. Du suchst nur Probleme.» Wenn man sich abweichend von den Normen verhielt oder anders dachte, dann bekam man den Satz zu hören: «Barka min tayhudiyat», das heisst: «Du verhältst dich wie ein Jude – hör auf damit!»

 

 

 

 

 

Das Wort «Jude» gilt unter Muslimen bis heute als Schimpfwort. Alles, was böse ist, wird mit Juden in Verbindung gebracht. Schon während meiner Jugend verinnerlichte ich die Gleichsetzung von geldgierigen Menschen mit «den Juden». Auch die Beschimpfung «geldgierige Juden» ist geläufig. Als ich siebzehn Jahre alt war, erzählte uns unsere Geschichtslehrerin auf dem Gymnasium, dass die Juden die Welt durch ihren Reichtum beherrschten und kontrollierten.

Wenn man jemanden als Egoisten beleidigen will, sagt man im arabisch-islamischen Raum: «Er ist ein Jude, weil er nur an seine Interessen denkt.» Jeden Freitag beendete unser Imam, der mein Onkel mütterlicherseits ist, seine Predigt auf der Kanzel der Moschee mit dem Bittgebet: «Möge Allah die ungläubigen Feinde des Islam und der Muslime allesamt vernichten. Möge Allah die verfluchten Juden erniedrigen und zerstören! Möge Allah die Muslime im Kampf gegen die Juden unterstützen.»

Bis heute wird freitags oder bei Predigten während religiöser Feiertage dieses Bittgebet in den Moscheen Algeriens und anderer arabischer Länder wiederholt. Die Kanzel wird so dazu missbraucht, eine Kultur des Hasses zu predigen. Bis heute beherrscht eine tiefe Abneigung gegen die Juden die Muslime. Antisemitische Stereotype sind in der algerischen Gesellschaft virulent, sie sind in hohem Masse integrativer Bestandteil der kulturellen Sozialisation der Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

«Ich verneige mich vor Hitler»

Im Dezember 2019 besuchte mich mein Bruder mit seiner Familie. Sie leben in Algerien. An einem Abend machten wir einen Spaziergang im Freiburger Stadtteil Wiehre. Ich erklärte seinen Kindern, was die Stolpersteine auf den deutschen Strassen bedeuten. Sein vierzehnjähriger Sohn sagte mir plötzlich: «Als ich in der dritten Klasse in der Grundschule war, hat uns unsere Französischlehrerin gesagt: ‹Ich hasse die Juden und verneige mich vor Hitler, weil er die Juden hingerichtet hat.›» Solche Sätze prägen die muslimischen Kinder, und sie werden nicht so einfach vergessen.

In der ersten Hälfte des Jahres 1990 legte die islamistische Partei Islamische Heilsfront (FIS) einige algerische Städte durch Protestaufrufe zu Ungehorsam gegen den damaligen Staat lahm. Zu ihren Parolen bei den Demonstrationen gehörte der Satz: «Khaibar, Khaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer wird bald wiederkommen!» Der Slogan ist eine Anspielung auf den Unterwerfungszug von Mohammeds Heer im Frühjahr 628 gegen die damals von Juden besiedelte Oase Khaibar, die etwa 150 Kilometer nördlich von Medina im heutigen Saudiarabien liegt.

Dieser antisemitische Satz wird von vielen Muslimen immer wieder bei antisemitisch aufgeladenen Protesten gegen den Staat Israel gesungen, jüngst bei propalästinensischen Demonstrationen in Deutschland. In den algerischen Medien ist bis heute nie die Rede vom Staat Israel, sondern nur von dem «zionistischen Gebilde» oder der «zionistischen Besatzung». Die Ächtung der Juden dient als Projektionsfläche für Probleme und Ängste der Menschen, damit deren Aufmerksamkeit von realen politisch-wirtschaftlichen Problemen abgelenkt wird.

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin einmal pro Jahr in Algerien und würde es nicht wagen, in der Öffentlichkeit zu sagen, dass ich ein Freund Israels oder der Juden bin. Es dauerte Jahre, bis ich lernte, dass die Juden nicht die Feinde der Muslime und dass sie nicht anders als andere Menschen sind. Dies geschah nicht in Algerien oder einem anderen muslimischen Land, sondern erst in Deutschland.

Heute scheint es mir, dass die islamische Kultur ohne Feindbilder nicht überlebensfähig ist. Sie müssen aufbewahrt und aufrechterhalten werden, um zu verhindern, dass sie sich mit den eigenen, hausgemachten Problemen auseinandersetzen muss. Ihre seit Jahrhunderten andauernde Sinnkrise mit ihren politisch-wirtschaftlichen Dimensionen benötigt Israel, die Juden und den Westen als Feinde. Denn nur so kann die ewige Opferrolle der Muslime gepflegt werden, und nur so glaubt man den inneren Frieden in den muslimischen Ländern und den muslimischen Gemeinden im Westen gewährleisten zu können.

 

 

 

 

 

Die angebliche Schuld der Juden und des Westens setzt die eigene Übernahme von Verantwortung ausser Kraft. Israel und die Juden als Feind intensivieren nicht nur den Opferstatus der Muslime, sie machen auch die Verschwörungstheorien salonfähiger, die seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der muslimischen Sozialisation sind. So werden die Muslime in ständige Panik vor den Juden versetzt, indem man ihnen weismacht, die Juden agierten im Geheimen als Verschwörer, die nur einen Plan verfolgten: die Bekämpfung des Islam und der Muslime.

Abdel-Hakim Ourghi ist Islamwissenschafter und vertritt einen liberal-aufgeklärten Islam. Voraussichtlich im Dezember erscheint sein neues Buch, «Die Juden im Koran. Eine historische Tragödie mit fatalen Folgen».

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Autor des Bezugsartikels berichtet hier letztlich grundsätzlich nichts Neues. Sehr interessant sind jedoch die tiefen persönlichen Einblicke in der Leben in der algerischen Gesellschaft. Sie zeugen davon, wie tief das Feindbild „Jude“ in muslimsichen Gesellschaften verankert ist und wie schwer es ist, dieses Feindgedanken aus den Köpfen heraus zu bekommen. Dafür gebührt dem Autor Lob und Anerkennung. Er bestätigt im Grunde genau das, was Kritiker den „importierten Judenhass“ nennen.

 

 

 

Festzuhalten ist in diesen Fällen grundsätzlich:

Aus der Opferrolle heraus lässt sich immer gut leben. Aus letztlich faschistisch anmutenden Feindbildkonstruktionsgründen heraus brauchen die Menschen, die sich selbst der Opfergruppe angehörig fühlen, keinerlei Hinterfragungen ihrer eigenen Kultur und und Religion zu leisten und durchzuführen, denn es steht ja von vornherein fest, wer die Schuldigen an dem eigenen Elend sind. Das ist eine Status-quo-Haltung für die Ewigkeit und sie ist durchaus lukrativ wie wir an der Palästinenserfrage sehen. Dass das Elend zumindest zu einem großen Teil durch die Religions- und Traditionsregeln sozusagen „hausgemacht“ ist; davon wollen Mulime und Islamführer natürlich nichts wissen. Darauf angesprochen ist das natürlich wieder ein Angriff und dann kann endlich wieder der eigene Opferrollenschutzraum aufgesucht werden. Ein Teufelskreis, aber mit strategischem System.

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel Hamas:

https://www.dw.com/de/wer-ist-die-hamas-und-wer-unterst%C3%BCtzt-sie/a-57536236

Dort heißt es:

Wer unterstützt die Hamas?

Der Gazastreifen ist eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt und mit den befestigten Grenzen zu Israel und Ägypten im Süden und Osten sowie dem Mittelmeer im Westen wirtschaftlich weitgehend isoliert. Große Teile der Bevölkerung leben in bitterer Armut und sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – die auf Druck des damaligen US-Präsident Donald Trump jedoch stark zurückgefahren wurde.

Wenn die Hamas angreift, dient ihr die Bevölkerung als menschlicher Schutzschild. So werden die Raketen häufig aus Wohngebieten abgefeuert oder Kommandozentralen in Wohnhäusern eingerichtet. Die Hamas gräbt immer wieder Schmuggeltunnel zum Waffentransport, vor allem in Richtung Ägypten. Allerdings hat die dortige Regierung kein Interesse daran, dies zuzulassen.

 

 

 

 

Sheikh
          Hamad bin Khalifa al-Thani in Gaza

Scheich Hamad bin Chalifa al-Thani auf Besuch in Gaza 2012, rechts im Bild winkt der Hamas-Premier Ismail Hanijeh

 

 

 

 

 

Einer der wichtigsten Geldgeber und ausländischen Verbündeten für die Hamas ist Katar. Der Emir besuchte 2012 als erstes Staatsoberhaupt überhaupt die Hamas-Führung in Gaza. Der kleine Golfstaat hat bislang mehr als 1,5 Milliarden Euro überwiesen. Allerdings hofft Israel, dass Katar wie mehrere andere arabische Staaten dem von Trump initiierten „Abraham-Accord“ beitritt und diplomatische Beziehungen zu Israel aufnimmt.

Ein weiterer wichtiger Verbündeter der Hamas ist die Türkei. Noch unmittelbar vor der jüngsten Raketenangriffen der Hamas hatte Präsident Recep Tayyip Erdogan dem politischen Kopf der Hamas, Ismail Hanijeh, im Gespräch seine Unterstützung zugesagt.

Hinzu kommen eine Reihe nichtstaatlicher Initiativen und Vereine, so auch aus Deutschland. Laut dem Magazin „Der Spiegel“ gehen die hier von Hamas-nahen Vereinen gesammelten Spenden in die Millionen.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

Die Opferrolle ist geradezu die beste Kapitalanlage sowohl in geistiger, geistlicher als auch in finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht. Mit der Opferrolle lassen sich Milliarden machen wie gerade die Reparationsforderungen Namibias zeigten. https://www.n-tv.de/politik/Namibia-lehnt-Entschaedigungsvorschlag-ab-article21966787.html

Die nach außen propagierte Opferrolle bietet einen Panzerschutz vor jeglicher Kritik. Und wenn jemand Kritik übt, ist er gleich ein Faschist, ein Nationalsozialist, ein Rassist, ein Fremdenfeind oder einfach nur ein schlechter Mensch. Aus dieser Opferrolle heraus können Gewaltmaßnahmen gegen den „Feind“ immer gerechtfertigt werden. Diejenigen, die sich in der Opferwohlfühlblase befinden, dürfen äußern, was sie wollen, sie genießen Kindchenschutz.

Der Islam hat sich in seiner Geschichte zwar ständig durch „militärische Verteidigungshandlungen“ landnahmemäßig vergrößert. Aber obwohl er durch Kriege sich Land genommen hat, befindet er sich permanent in der Opferrolle, die ihm dann auch ermöglicht, selbst die UN mit Forderungen nach Kriminalisierung von Islamkritik gefügig zu machen. Wo jedoch keine sachliche Kritik möglicht, braucht der Islam sich auch nicht zu verändern. Genau das aber verfolgt er mit diesem Ansinnen. Keine Veränderung des ungeistigen Status quo, ansonsten wird wieder gedroht und sich in den Schmollwinkel zurückgezogen.

 

 

 

 

 

Aus dieser Opferrolle heraus lässt sich in Europa gut leben. Schlechtes Gewissen (Kolonialisierungsvorwürfe, Verfolgungsvorwürfe)  machen und dem Islam wird der rote Teppich ausgerollt und dann macht es auch nichts in Europa, dass die menschenrechtsverletzenden Traditionen und relgiiöse Lehrsätze sich sukzessive in die Rechtssprechung einschleicht oder aber dass eine Parallelrechtssprechung durchgesetzt bzw. toleriert wird.

Da macht es auch nichts, dass in allen islamischen Ländern Andergläubige wie etwa Jesiden oder Christen permanent rechtlich benachteiligt werden. Das wird dort als religiöse Selbstverständlichkeit empfunden.

Diese Opferrollengläubigen können sich auch deshalb so gut präsentieren, weil sie auf westliche Politiker stoßen, die ihre eigene Identität am Kleiderhaken der Geschichte wie einen alten Mantel abgelegt haben und die eigene Kultur hassen. Darum haben die Opferrollentäter so leichtes Spiel. Der Great Reset kommt diesem Wunsch gelegen.

Wurde einmal jemals vernommen, dass z. B. Saudi Arabien Christen, Jesiden, Buddhisten und Juden im Lande aufzunehmen habe, die nach dem Great Reset ja einen Anspruch darauf hätten, sich überall in der Welt niederzulassen? Oder hat dies jemand vernommen für alle anderen islamischen Staaten? Hier ist immer nur vom Westen und vor allem von Europa die Rede. Es ist schon interessant, dass Saudi Arabien als eines er reichsten Länder kaum Flüchtlinge ins Land gelassen hat, nicht einmal Glaubengeschwister. Stattdessen wird dann lieber im Nachbarland Jemen aus Glaubensgründen Krieg geführt.

Das macht stutzig und verwundert. Diesen kulturvernichtenden Great Reset kann man nur mit schwächlichen Politvertretern durchziehen, die ihre Großmutter verraten würden, wenn es darauf ankäme und es ihnen zum Imagevorteil gereichen würde.

 

2 Responses to “Wie Muslim zum Antisemiten erzogen wurde”

  1. simply4truth Says:

    Es ist absolut hoffnungslos, die Menschen davon zu überzeugen, daß das Judentum, wie z.B. “ Der Neturei Karta“ nichts, aber auch garnichts mit dem weltweiten satanischen Zionismus zu tun hat. Genau das ist auch der Grund, weshalb Wahre Juden Israel als Staat nicht akzeptieren, OK, verstandem. Wohl kaum.

    Doch diese Situation wurde klar gezielt in der Geschichte von den infiltirerten Bösen Mächten konstruiert und das mit totalem Erfolg des geprägten Antisimetismus
    „als wirksamstes, unauffälliges Werkzeug zur Irritation gegen das Wahre Judentum. „

    Mal so nebenher bemerkt, diese Zionisten haben absolut kein Herz für den Wahren Jüdischen Glauben, deshalb hat man ja auch den Wahren Namen JHWH, Vater des Christus, zu Luzifer Satan umgestaltet. Es glaubt doch wohl Niemand, daß der WAHRE Gott diese hemmungslose Blasphemie gegen den Namen des Wahren Gottes, des Vaters, hinnehmen wird. So scheint es, daß die Rache des Herr genau zu dieser Zeit gekommen ist !?

    Deshalb gibt es die Aufklärer Juden wie z.B. Benjamin Friedmann Wash. DC 1961 Vortrag im Willard Hotel abgekehrt von Zionismus und zum Christentum bekennend bekehrt!?

    Gerard Menuhin, Sohn des weltbekannten Violinisten Yehudi Mehuhin
    “ Wahrheit sagen, Teufel jagen!?“

    Dr. php Henry Makow Kanada, Der den absoluten weltweiten Holocaust an der gesamten Menschheit anprangert und nach Seiner Erkenntrnis nun vom falschen zionistischen Judentum zurückgetreten ist!!!!!

    Der jüd. Journualist Benjamin Fulford, der das Kabal Zionist Judentum entlarvt hat und mehr als
    deutlich in den letzten 10 Jahren und vor der weltweiten Schlacht und Gier des Satanismus warnt!!!!!

    Die Tochter des ehemalig. Judenratsvorsitzenden Heinz Galinski “ Evelin Hecht Galinski“ schreibt
    brillant kritisch gegen den Zionismus !!!!!
    Dazu gibt es noch viele messianische Juden, die in dem gegenwärtigen. noch scheinbar zionistischen
    Israel unter Netanyahu absolut nicht wohlwollend angesehen sind, die Gründe dürften bekannt sein.

    Wie wäre es z.B. mit dem Sohn Gottes “ Jesus Christus“ der durch sein vollkommenes Opfer am Kreuz auf Golgatha den Widersacher “ Satan/Luzifer“ besiegt hat und die Menschheit von Schuld und Sünde befreit hat im Geist des Vaters “ Allgegenwärtiger GOTT, wir dürfen nun sagen “ Abba lieber Vater“ denn bekanntlich hat man den geheiligten Namen JHWH dem gegeben, der die Erde übernehmen will mit seinen Sklaven den Politikern der Deep Staates, ok., das kann man doch zusammenfassen und letzendlich verstehen, oder wie ??? Beobachtet die Vorgänge in den USA hier ein Auszug aus dem erst heute einmal wieder veröffentlichten X 22 Report made in USA:
    „- Welches Land hat g e h e i m e E x p e r i m e n t e an einer ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt- Bürger und Nicht-Bürger gleichermaßen – und gesunde Menschen krank gemacht, indem es sie mit Chemikalien besprüht, ihnen ansteckende Krankheiten injiziert und sie Giftstoffen in der Luft ausgesetzt hat? Die U.S.-Regierung.“ „ Nein die US Regierung der Kabale Rothschild/Rockfeller / J.P. Morgan & Co. “ nach dem Muster: „ Alles tanzt und stirbt nach unserer Pfeiffe“

    „- Welches Land hat ein Muster und eine Praxis des Einfangens, die verletzliche Individuen ins Visier nimmt, sie mit der Propaganda, dem Know-how und den Waffen füttert, die sie zu Terroristen machen sollen, und sie dann als Teil einer aufwändig orchestrierten Anti-Terror-Masche verhaftet? Die U.S.-Regierung.“

    „Haben Sie schon verstanden? Die U.S.-Regierung schützt uns nicht vor dem Terrorismus. Die U.S.-Regierung schafft den Terror. Sie ist in der Tat die Quelle des Terrors.“

    Doch achtet besonders auf diesen nachfolgenden Text:

    „Das FBI hat General Flynn in eine Falle gelockt.
    Das FBI mißbrauchte das FISA-Gericht beim Russland-Absprachen-Schwindel gegen Trump.
    Das FBI wusste im Voraus und erleichterte 1/6.
    Das FBI und CIA ist eine terroristische Organisation bewaffnet gegen seine eigenen Landsleute.“

    Link: https://gab.com/SayWhen2A/posts/106443803247398707

    ******Das FBI kannte die Leute nicht nur, es arbeitete mit ihnen zusammen. In der BRD ist das nicht anders. Denke hierbei nur an das Weihnachtsmarktattentat auf dem B e r l i n e r
    B r e i t s c h e i d p l a t z . ******

    Das sind eben diese zu erkennenden Paralellen der BRiD Finanz GmbH zu den USA und den sogenannten Transatlantikern dieser BRiD und Rest EU.

    Doch die USA unter Trump “ 2017-2020″ sind nicht zu paralellisieren mit den USA davor und nach den plumpen und naiven Wahlfälschungen der Wahlen im Nov. 2020, to go with little Big Joe B…!!!!!!

    Eben genauso läuft es in dieser Finanz GmbH weiter mit z.B. Dominian Software und so heftig angestrebten Briefwahlen, da laufen die Fälscungen/Der Betrug am Volk wesentlich unauffälliger und besser, na klar doch, das alles für die NWO a la K. Schwab und satanische Komplizen, denn diese haben in naher Zukunft nichts mehr zu lachen, falls die das nach der Befreiung der Erde überhaupt noch vermögen, nämlich hönisch zu grinsen?????? Nix NWO is O U T!!!!!!!

    Es Reicht sagt der Herr der Heerschaaren JHWH Zebaoth „ Der Chrstus“ Messiah der Erde
    und König der Könige auch des Weltalls/Cosmos/Universe !!!!!
    Deshalb noch eine zusammenfassende Losung vom 23.06.2021 zum Lobpreis des Wahren HERRN:

    Mein Leben lang will ich dich loben und meine Hände im Gebet zu dir hochheben.
    Psalm 63,5
    Gottes Liebe ist ohne Grenzen. Mit Lob und Gebet danke ich ihm dafür.
    __________
    Mit Freuden dankt Gott, dem Vater. Er hat euch zu seinen rechtmäßigen Erben gemacht. Zusammen mit allen, die zu ihm gehören, dürft ihr einmal bei ihm sein: in seinem Reich des Lichts.
    Kolosser 1,11-12

    Gottes Liebe endet nicht mit dem Tod. Im Gegenteil: Sie führt uns durch das Dunkel des Todes in Gottes Licht. Dankbare Hoffnung.
    Ihnen allen ein herzliches Shalom/Salam im Schutz des Einen Herrn und bitte immer daran denken:

    „ Wahres Judentum Gottes „ hat absolut nichts, aber auch garnichts mit satanischem Zionismus gemein „ Denket immer daran“ Kein Judenhass, denn Juden sind Menschen wie wir und haben mit dem Zionismus , Kabale, Deepstaate, Annunakis etc. , Abtreibungen, Sexperversion al la Gender wie auch „Planned Parendhood“, Tötung von ausgetragenen Baby ‚s absolut, aber auch garnichts gemein !!!!!

    Und genau deshalb gehen wir den Einen Weg, nämlich den im Geist des Wahren GOTTES,
    Seines Sohnes, „Dem Christus“ in Seiner Präexistens als „ Herr der Heerschaaren“

    Vaya con D I O S

    Also es beruht alles, wie auch Antisemitismus auf die perverse Täuschung der Satanisten, denn das
    gilt auch für sogenannte Muslime wie auch für uns alle , die nach der Lehre des HERRN durch Ismael, wie so oft erwähnt nicht vom Wahren Gott abgefallen waren.
    P a l e s t i n e n s e r s i n d a u c h S e m i t e n , OK!?

  2. Johannes Says:

    Sie irren wieder einmal! Es ist wieder einmal zu simpel, was Sie da schreiben!


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