kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Behinderungen durch Verwandten-Ehen 5. Juni 2021

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 09:03
Konsanguinität: Die Krankheit bleibt in der Familie

In der pakistanischen Parallelgesellschaft Großbritanniens sind Ehen unter Cousins und Cousinen besonders beliebt.

 

 

 

 

 

 

Folge: 

Hunderte junge Frauen trauern um ihre Totgeborenen oder leiden mit ihren kranken Babies.

Ein Problem, das seit Jahren bekannt ist. Geändert hat sich nichts.

 

 

 

 

 

 

Alle paar Jahre ploppt sie wieder hoch: Eine neue Studie, die auf das Leid von „Inzuchtkindern“ hinweist. Besonders in den muslimisch-pakistanischen Hochburgen wie Bradford und Birmingham werden die beliebten Ehen unter Cousins und Cousinen zur stillen Familientragödie.

Die neue „Born In Bradford-Studie“ zeigt auf, daß jedes Jahr die Hälfte der Babys in der Stadt von pakistanischen Müttern geboren werden. Zwei Drittel dieser Frauen sind entweder mit Cousins ​​ersten oder zweiten Grades verheiratet, was das Risiko erhöht, dass ihre Nachkommen sterben oder behindert oder behindert zur Welt kommen.

Auch in Großbritanniens zweitgrößte Stadt Birmingham, in der laut businesslive 2014 erstmals mehr muslimische als christliche Kinder geboren wurden, wird nach den Ursachen der hohen Säuglingssterblichkeit gesucht, die dort doppelt so hoch ist wie der nationale Durchschnitt.

 

 

 

 

 

Ein Fünftel aller Todesfälle bei Säuglingen seien auf genetische Probleme zurückzuführen, die verursacht werden, wenn Cousins ​​​​und Cousinen untereinander heiraten und Kinder bekommen, heißt es in einem Bericht des Stadtrats von Birmingham. Babys pakistanischer und südasiatischer Herkunft sind überproportional betroffen. So werde eines von 188 Babys tot geboren. Im „weißen“ Teil der Gesellschaft sei es nur eines von 295, heißt es in dem Bericht.

Babys, die in Cousin/Cousinen-Ehen geboren werden, können an sogenannten „rezessiven“ genetischen Störungen leiden, die mit schwerer Behinderung und frühem Tod einhergehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Paar beide der ursächlich gleichen Genvariante hat, beträgt in der Gesamtbevölkerung 100 zu eins. In Cousine-Ehen kann sie auf acht ansteigen, weil Menschen, die miteinander verwandt sind, mit größerer Wahrscheinlichkeit dieselben Fehler in ihrer DNA tragen, so die MailOnline. ein Problem, das sich von Generation zu Generation verschärfe, so das Blatt. Insgesamt stammten ein Drittel – 33 Prozent – der Kinder mit genetischen Geburtsfehlern aus diesen Verbindungen.

 

 

 

 

 

 

Die gesundheitlichen Folgen für die Kinder sind enorm. Ihnen drohen Blind- oder Taubheit, Blutkrankheiten wie Thalassämie – die die Betroffenen anämisch machen können – Herz- oder Nierenversagen, Lungen- oder Lebererkrankungen und unzählige komplexe neurologische oder Gehirnerkrankungen. Trotz der gesundheitlichen Gefahren sind geschätzte 55 Prozent der pakistanischen Ehepaare in Großbritannien Cousin und Cousine.

Das diese Verwandschaftsehen so beliebt sind, habe weniger mit der Religion als mit Geld zu tun, weiß der ehemalige Staatsanwalt Nazir Afzal, der darüber ein Verbot nachdenkt. „Familien wollen ihr Gold nicht riskieren, indem sie ihrem Kind erlauben, einen Außenseiter zu heiraten. Einige Brüder verloben ihren Jungen oder ihr Mädchen bei der Geburt miteinander“, so bleibe das vermögen in der Familie, erklärt Afzal. „Dieses Problem betrifft Tausende von Paaren in Bradford, Birmingham, im ganzen Land. Es ist etwas, das nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden sollte“, findet Afzal.

 

 

 

 

 

Ein Problem, das sich nicht nur in Großbritannien ausbreitet. Auch in Deutschland sind Ehen zwischen Cousin und Cousine erlaubt. Nur die katholische Kirche verbietet sie. Und so steigt die Säuglingssterblichkeit – „unerklärlicherweise“ auch hier. „Etwa drei von tausend Neugeborenen sterben in Berlin im ersten Lebensjahr. Einzig in Neukölln sind es statistisch fast doppelt so viele – etwas mehr als fünf von tausend Babys“ zitierte vor drei  Jahren der Tagesspiegel den Gesundheitsbericht „Zur gesundheitlichen Lage von Menschen mit Migrationshintergrund“.

Einen Zusammenhang mit den Verwandten-Ehen will man aber auf keinen Fall herstellen, das wäre ja zu sehr „AfD“ und damit tabu. Und so nimmt man das Leiden der betroffenen Eltern und Kinder offenbar auch hierzulande gerne in Kauf, um keine Kritik an der angestrebte bunten Gesellschaft aufkommen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wir zeigen nicht verächtlich mit dem Finger auf die Betroffenen; dafür ist diese Problematik viel zu ernst.

Angesichts der UNO-Forderung, den Islam nicht kritisieren zu dürfen,-      https://kath.net/news/75351 wird es wohl unmöglich werden, diese Kritik sachlich und mit notwendigem Ernst vorzubringen. Auch wenn dieser Artikel wieder einmal versucht, den Islam aus der Schusslinie zu nehmen, so ist es doch die Vorbildfunktion Mohammeds, der ebenfalls eine Cousine zu seinen vielen Ehefrauen zählen zu dürfen und damit ein mehr als problematisches und vor allem schlechtes Beispiel für seine Gläubigen gegeben hat.  Dass mit der Heirat in der Familie dann natürlich auch ein geringere Morgengabe verknüpft sein kann und die Stärkung des Familienclans im Vordergrund steht ändert nichts an dem desolaten Vorbild des Propheten, der hier wohl kaum himmlische Weisheit an den Tag legte. Selbstverständlch haben diese Cousin-Cousinen-Ehen viel mit den Traditionen des Islams zu tun.

 

 

 

 

 

So ganz nebenbei: Islamisierung Großbritanniens steht wie in Frankreich und auch in Deutschland und Österreich an. Glückliches Polen und Ungarn.

Zu den genetisch-medizinischen Folgen, die so eine Ehe bei den aus ihr stammenden Kindern mit mehrfachem Risiko einer Behindertengeburt mit sich bringen kann, bringt der Bezugsartikel ausreichend Infos.

Sorry, aber hier scheint nicht die gesundheitliche Vorsorge von möglichen behindert geborenen Kindern im Vordergrund des Denkens der Vorgenerationen zu stehen, sondern schlicht und ergreifend die Geldbewahrung. Wer dieses Denken sein eigen nennt, handelt egoistisch, verantwortungslos und verwerflich.

Aus guten Gründen verbietet die kath. Kirche diese Art der Ehen. Hier war göttliche Weisheit und die durch solche Ehen angerichteten Schäden, die vermeidbar waren und sind,  wohl ausschlaggebend für dieses kirchliche Eheverbot. 

 

 

 

 

 

 

Ein Eheverbot zwischen Cousinen und Cousins wäre langsam aber sicher das Gebot der Stunde. Aber das ist wahrscheinlich politisch inkorrekt. Da belässt man es lieber bei erhöhtem Risiko, dass immer mehr Kinder behindert auf die Welt kommen. Denn zur bunten Gesellschaft gehört offensichtlich auch die Aufrechterhaltung schädlicher und schlechter, weil menschenverachtende Traditionen. Dabei zu beachten ist auch der fließende Grad zwischen Gesundsein und Behindertsein.

Selbstverständlich sind auch behinderte Kinder Kinder GOTTES, so dass für sie zu beten ist und sie liebevoll versorgt werden müssen.

Aber: Das Wissen um die Schädlchkkeit der Verwandtenehe gerade in dieser Problematik sollte moralisch und ethisch schwerer wiegen als die Geldbewahrungssystem islamischer Familienclans. Geld gegen die vermehrte Häufigkeit behinderter Kinder, die hier auf Erden viel leiden müssen aufgrund ihres desolaten Gesundheitszustandes,  ist rundheraus abzulehnen. Dem muss Einhalt geboten werden, wie eben bei vielen Traditionen, die der Islam sonst noch zu bieten hat wie Kinderehen, Zwangsehen und Polygamie, die alle zur Überbevölkerung auf der Erde  und damit mittels Geburtendschihads zur Islamisierung beitragen.

 

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