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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

WDR-Sendung preist chinesischen Diktator 1. Juni 2021

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:12
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Mao hatte echten Weitblick

 

 

 

 

 

Ein chinesisches Propagandaplakat aus dem Jahr 1969 aus der Zeit der Kulturrevolution zeigt den chinesischen Staatschef Mao Tse-tung

In einer Sendung des WDR wird der chinesische Diktator Mao Tse-tung als weitsichtiger Staatenlenker gelobt. Die wirtschaftlichen Erfolge der Volksrepublik werden seinen sozialistischen Plänen zugeschrieben – seine Verbrechen aber ignoriert.

 

 

 

 

 

Ein Beitrag der WDR-Sendung „Markt“ hat sich am Mittwoch den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China gewidmet. Durchaus kritisch beleuchtet wurde dabei die Volksrepublik, nicht aber ihr einstiger Diktator Mao Tse-tung, der für Millionen Tote verantwortlich gemacht wird.

Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas sei beeindruckend und „seit Jahrzehnten schwarz auf weiß festgeschrieben“, so leitete die Moderatorin Anna Planken das Thema ein. Dazu hielt sie die sogenannte „Mao-Bibel“ in die Kamera. Das „kleine rote Buch“ mit Reden und Schriften des Diktators diente zur ideologischen Schulung der Soldaten.

Im folgenden Einspieler wird der Ausspruch Maos von 1956 zitiert: „Im Jahre 2001 wird China zu einem mächtigen sozialistischen Industrieland geworden sein. So muss es kommen.“ Dafür wird dem Urheber attestiert: „Mao hatte echten Weitblick.“ Wo westliche Firmen „nur von Quartalsbericht bis Jahresabschluss“ planten, sei China mit einer „jahrzehntelangen Strategie“ zur größten Volkswirtschaft der Welt geworden.

 

 

 

 

 

Das Loblied auf den „Großen Vorsitzenden“ ignoriert allerdings wichtige Fakten. Nicht genannt werden die Millionen von Toten, die der von Mao initiierte „Große Sprung nach vorn“ auslöste. Laut dem niederländischen Historiker Frank Dikötter starben bei der Hungersnot, die durch den Versuch entstand, die Agrarindustrie zu entwickeln, mindestens 45 Millionen Menschen. Es ist damit die schwerste Hungersnot der Geschichte.

Falsch ist auch, dass Maos Pläne den wirtschaftlichen Aufschwung garantiert hätten. Nach seinem Tod öffnete sein Nachfolger Deng Xiaoping das Land, reformierte die sozialistische Planwirtschaft und führte marktwirtschaftliche Elemente ein.

Der Rest des Beitrags setzte sich dann kritisch mit der westlichen Abhängigkeit von China auseinander und ließ Kritiker der deutschen China-Politik zu Wort kommen. Max Zenglein vom Mercator-Institut für China-Studien (Merics) in Berlin etwa sagte, dass es falsch gewesen sei, den chinesischen Telekomriesen Huawei beim Ausbau des 5G-Netzes nicht auszuschließen.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Über die „WDR-Umweltsau-Oma“ über den geschmacklosen Song „Fick die Cops“ bis hin zu Georg Thiel, den der WDR  – obwohl Herr Thiel die ÖR nicht schaut – schon bereits seit 3 Monaten in Haft hält, nun diese neuerliche Entgleisung. Ausgerechnet diesen Mörder und Despoten lässt der WDR als „weitsichtigen“ Menschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die katastrophale und tödliche Weitsicht Maos war aber nicht nur gegen Menschen gerichtet, sondern zunächst auch gegen Tiere wie gegen die Spatzen im Jahre 1958.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie die Menschen noch Spaß dabei hatten, die Spatzen milliardenfach zu töten. Der Spaß verging ihnen dann nur ein Jahr später. Denn: Mit dieser totalen Fehlentscheidung Maos begann die Hungersnot wegen einsetzender Heuschreckenplage. Wie begegnete dieser Tyrann dieser politisch selbstverschuldeten Hungersnot? . Lassen wir die WELT zu Wort kommen:

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article125158458/Sagt-endlich-dass-Mao-der-groesste-Massenmoerder-war.html

 

 

 

 

 

Die Demoralisierung der Bevölkerung

Während der Getreideexport stieg, um von der UdSSR und der DDR teure Industrieausrüstungen zu kaufen, sank die Getreideproduktion. Einmal, weil die Landbevölkerung zum Bau von – meist nutzlosen oder ökologisch schädlichen – Staudämmen und Kanälen oder zum Betrieb von Hochöfen abkommandiert wurde; aber auch, weil die Bauern nach der Enteignung jede Motivation zum Arbeiten verloren hatten.

Schon bei der Ankündigung der Kollektivierung war es zu einem massenhaften Schlachten von Vieh und Haustieren gekommen: Was man gegessen hatte, konnte einem der Staat nicht nehmen, hieß es. Die Beschlagnahmung der Ernte tat ein Übriges. Die demoralisierten und durch Hunger geschwächten Bauern lieferten immer weniger Getreide ab und konnten nur noch mit Zwang zur Arbeit angehalten werden.

So wurde die Partei zur großen Disziplinierungsmaschine. Eine Hauptwaffe der Kader war der Nahrungsentzug; da es außerhalb der Volksküchen nichts zu essen gab, war dieses Mittel leicht einzusetzen. Aber die schiere, brutale Gewalt war so allgegenwärtig wie der Hunger: Menschen wurden wegen geringster Vergehen mit Peitschen und Knüppeln traktiert, verstümmelt, lebendig begraben, mit gebundenen Händen und Füßen in Teiche geworfen, mit siedendem Wasser übergossen, in der Kälte nackt ausgezogen oder gezwungen, barhäuptig in der Gluthitze auszuharren.

 

 

 

 

 

 

Radikale Methoden der Machthaber

Man zwang Menschen, Urin zu trinken und Exkremente zu essen. Dikötter schätzt, dass von den 45 Millionen Toten des „Großen Sprungs“ mindestens 2,5 Millionen durch brutale Misshandlung und Folter starben. Unter ihnen waren auch Kinder, Greise und schwangere Frauen.

„Die gesamte Gesellschaft wurde in einer permanenten Revolution nach militärischen Kriterien organisiert: Volksküchen, Kindergärten, kollektive Unterkünfte, Sturmtrupps und Dorfbewohner, die zu Fußsoldaten gemacht wurden. Alle Parteiführer waren Militärführer“, schreibt Dikötter. Es herrschte das Kriegsrecht, jeder war ein potenzieller Deserteur, Spion oder Verräter. „Alle Instanzen, die der Gewalt Grenzen setzen konnten – Religion, Gesetz, Gemeinde, Familie – waren weggefegt worden.“

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

Die Tötung der Spatzen als ökologische Katastrophe, vor der Chinas Umweltverbände übrigens dringend abgeraten hatten, war der Beginn dieser Hungersnot.  Herr Mao ist der Verursacher und Herr über 70 Millionen Tote.

 

 

 

https://www.welt.de/geschichte/article201213624/70-Jahre-VR-China-Die-Kosten-fuer-Maos-Sieg-70-Millionen-Tote.html

Wie diesem Mörder auch noch in irgendeiner Weise – wenn auch nur teilweise – Sympathiekundgebungen wie die des WDR gegeben werden können, ist uns mehr als rätselhaft. Ein Umweltvernichter, ein Menschenvernichter, ein Tiervernichter, ein Tyrann, der nicht vor Folter und Quälerei seiner Kritiker zurückschreckte (2,5 Millionen)

Wir können nun verstehen, warum in China alles auf den Speiseplan kommt, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Es hat die Menschen eben diese von Mao verursachte Hungersnot dazu gebracht, alles zu esssen, was tierischen Ursprungs war. Verdenken können wir es  ihnen nicht. Dass sich daraus Essgewohnheiten entwickelt haben, die dem Westeuropäer fremd sind, ist wohl kaum mehr erstaunlich.

Fingerspitzengefühl war wohl noch nie die große Charaktereigenschaft des WDR. Langsam sollte sich die Einsicht durchsetzen, dass linksverblendete Mitarbeiter eher Schaden anrichten als Nutzen. Aber da gehen diese ja konform mit den Regierungsmaßnahmen in fast allen Politikfeldern.

 

 

 

 

Der Feldsperling sollte seinen Dauerschonplatz in der Vogelwelt erhalten, eben weil er in China im Jahre 1958 im wahrsten Sinne des Wortes milliardenfach auf grausamste Art und Weise zu Tode geschleift wurde. Es war die radikalste Form eines Anschauungsunterrichts über die Dummheit von Menschen, die eigenmächtig in die Kreisläufe der Natur eingreifen und damit nur tierisches und menschliches Leid anrichten.

Wenn der Autor einen Spatzen sieht, denkt er jetzt immer auch an Mao Tse-tung. Mao wollte Gott spielen und ist kläglichst gescheitert. Kann sich jemand der Leserschaft vorstellen, was es bedeutet, dass 45 Millionen Menschen durch eine politische Fehlentscheidung den grausamen Tod des Verhungerns ausgesetzt waren?

Beten wir noch heute für die Opfer dieses Tyrannen. Uns fällt angesichts dieser Gräueltaten nichts ein, was diesen Schaden auch nur annährend hätte ausgleichen können. Diese Person hat mit Mensch und Tier nur gespielt und jeden Kritiker hinrichten lassen, nur um seine eigenen Machtgelüste zu befriedigen. Wir können diesem Menschen nichts positives abgewinnen.

 

3 Responses to “WDR-Sendung preist chinesischen Diktator”

  1. Walter Roth Says:

    Tja, Tatsache ist,,,,, die Deutschen haben zwar 6 Millionen Menschen industriell ermordet, aber die anderen waren noch weit Tödlicher wie der eine Braune.

    Auch Onkel-Ho hat in Vietnam die Landwirtschaft kollektiviert, und die Bauern die sich dem Verweigerten einfach umgebracht, ca. 50ooo an der Zahl.
    Vietnamesen gibts in der Schweiz viele und die alten wissen um diese Dinge noch sehr gut, sagen nur meist wenig, denn sie wollen ihre Verwandten in Vietnam noch besuchen können.

    Ich kenne auch jemanden aus Kambodscha, der war eine Ameise.
    Ameisenarbeiter waren jene völlig entrechteten die unter Pol-Pot auf Land gehen mussten um dort Nahrungsmittel anzubauen, den Traum der Steinzeitkommunisten zu leben. Höre sich jedermann mal an was das hiess….
    Peter Sholl Latour hats in seinem Buch….“Tod im Reisfeld“ ausführlich beschrieben.

    Und ja, ich habe eine Chinesin in der Familie, sie stammt aus Nanking.
    Was die Japaner dort angerichtet haben wird in epischer Breite an den Schulen gelehrt…… das sie selber noch viel effektiver mordeten…. darüber findet man nichts.
    Spricht man solche Dinge vor Chinesen an, so kommt meist nur unbeholfenes Schweigen dabei raus.
    Mit dem Teil ihrer Geschichte sind sie kaum vertraut.
    Die Alten die jene Dinge sehr gut kennen weil sie es miterlebt haben, die wurden damals derart verschüchtert das sie auch 50 Jahre später nicht darüber reden möchten.

    Sie glauben das sei ja nun vorbei……… Nun ja, wenn man brav mitmacht ?

    Aber ein Falung-Gong Anhänger, der lebt in der Chinesischen Gefängnissen extrem gefährlich, kann jederzeit als Organspender geschlachtet werden.

    Chinas Uiguren auch……. diese Muslime machen nun die Erfahrung wie es sich unter einem Totalitarismus lebt wie ihn auch der Islam anstrebt.
    Sie werden von China eher alle ermordet denn das man ihnen einen eigenen Staat zugesteht.
    Die Muslime Chinas erleben nun 1.1 das was sie selber eigentlich den „Ungläubigen“ zugedacht haben.

    Und wie war das noch mal bei der Eroberung Moskau durch die Bolschwiken?

    In Moskau befanden sich alleine schon gegen 20ooo Offiziere mit ihren Familien….
    Die Kommunisten konnten die Stadt nicht erobern, damit war aber auch ihre Machtübernahme sehr zweifelhaft.
    Und gegen diese ausgewiesenen Militaristen hatte man auch Militärisch nichts aufzubieten.
    Also verhandelte man. man erklärte ihnen das sie nur die Regierung übernehmen wollten, das aber rein Administrativ nur in Moskau zu machen sei, das Militär wolle man aber sicher nicht abschaffen.

    Die eher unpolitischen Offiziere liessen das zu…… sie waren in ihrer Denkweise ja eher für Landesverteidigung zuständig, weniger für Politik.
    Also, die Kommunisten marschierten ein. Sie luden die Offiziere vor um ihre Waffen zu registrieren. All diejenigen die danach aufs Amt gingen um ihre Waffen erfassen zu lassen, denen nahm man erst die Waffe ab, dann wurden sie abgeführt und erschossen. Ca. 17ooo Offiziere wurden ermordet.

    Das ist Sozitum……

    Wo der Sozialismus sich zeigt, mordet er…..

  2. Walter Roth Says:

    Übrigens……

    Meine Frau ist Thailänderin.

    Und wie die Chinesen, essen die alles was auch nur essbar ist.
    Es wird alles gegessen was auf dem Tisch steht, ausser den Tellern und dem Tisch…..sagen sie dazu.

    Also in Thailand gabs nie Hunger…..denn ein paar Bananen am Strassenrand findet man immer.

    Sie gehen darum oft sehr nachlässig mit Nahrungsmitteln um….. es gab nie Hunger.

    Und in China ist es das selbe….. sie essen nicht alles weil sie schlimme Zeiten erlebt haben, sondern weil man nahezu alle essen kann. Wer schlimme Zeiten erlebte, den erkannt man oft daran das er jedes Reiskorn noch sauber wegisst.

    Zum Beispiel Blut trinken.
    das machen auch Thais…. bei Hochzeiten im Isaan ist es oft so das ein Wasserbüffel am hals angestochen wird, man lässt Blut in ein Gefäss laufen und gibt das Reihum damit jeder einen Schluck nehmen kann.

    Was wir aus Filmen über Afrika sehen, in Thailand gibt es das auch.

    Meine Frau ist Bangkokerin, spricht eine Art Hochthai…. so wie es ja auch Hochdeutsch gibt.
    Sie hatte viele Arbeitskollegen und wurde oft auf Hochzeiten eingeladen.
    Waren die Feste im Isaan, versuchte sie immer dem auszuweichen.
    Denn dort gab es dann jenen Brauch, der einem Bangkokian so gar nicht schmeckt, den man aber nicht ausschlagen durfte.

    • Bazillus Says:

      Herr Roth,
      Dank für die Infos, die den Bericht in Sachen Essgewohnheiten berichtigen. Man lernt ja nie aus.


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