kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

BILD bittet alle Kinder um Verzeihung! 30. Mai 2021

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 10:41
Schüler und Quarantäne: Das müssen Familien beachten

Weil die Bundesregierung es nicht macht!

 

 

 

 

 

Leere Klassenzimmer:

Die Regierung machte in der Corona-Krise Schulen monatelang dicht – mit fatalen Folgen.

 

 

 

 

 

 

Millionen Kindern in diesem Land, für die wir als Gesellschaft alle miteinander verantwortlich sind, möchte ich sagen, was unsere Bundesregierung und unsere Kanzlerin bisher nicht wagen zu sagen: Wir bitten Euch um Verzeihung. Wir bitten Euch um Verzeihung für anderthalb Jahre einer Politik, die Euch zu Opfern gemacht hat.

Zu Opfern von Gewalt, Vernachlässigung, Isolation, seelischer Einsamkeit. Für eine Politik und eine mediale Berichterstattung, die Euch bis heute wie Gift das Gefühl einflößt, Ihr wäret eine tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft.

Das seid Ihr nicht, lasst Euch das nicht einreden. Wir haben Euch zu schützen, nicht Ihr uns.

 

 

 

Das beschämt uns als Gesellschaft

Ich möchte es so deutlich wie möglich sagen: Was Euch Kindern angetan wurde von einer Regierung, die wir als Eltern auch und vor allem für Euch gewählt haben, die wir offenbar nicht scharf genug kritisiert haben für geschlossene Schulen und gesperrte Fußballplätze, beschämt uns als Gesellschaft.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 sind in Deutschland zwanzig Menschen unter 20 an oder mit Corona gestorben. Im Jahr 2020 wurden 152 Kinder unter 14 umgebracht, vierzig mehr als im Vergleichszeitraum 2019.

Sie stehen für das, was Kinder bis heute durchmachen in den isolierten und abgeschotteten Räumen des Lockdowns, in kleinen Sozialwohnungen, aber auch in geräumigen Häusern, in denen Enge offenbar Gewalt entfesselt hat, ohne dass die Zufluchts- und Schutzräume geöffnet waren.

Die getöteten Kinder stehen für all die misshandelten Kinder, deren Prellungen und Schürfwunden kein Lehrer, kein Fußballtrainer sehen und melden konnte.

 

 

 

 

 

Volle Biergärten, leere Klassenräume

„Die Schulen als letztes schließen und als erstes öffnen“ – dieses Versprechen brechen unsere Regierungen in Berlin und in den Ländern täglich.

 

Was sie Kindern damit antun, scheint Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten den Kraftakt nicht wert zu sein, Lehrerinnen und Lehrer sofort – SOFORT – wieder in die Schulen zu schicken.

 

 

 

 

 

Biergärten sind voll, Klassenräume sind leer.

Die Schweden haben ihre Schulen nie geschlossen. Sie sind ihrer Verantwortung den Kindern gegenüber gerecht geworden. Wir nicht. Die Ministerin der Kinder hat sich gerade vorzeitig aus ihrem Amt verabschiedet, um sich von Doktorarbeit-Vorwürfen ungestört auf einen Wahlkampf vorbereiten zu können. Franziska Giffey ging, ohne auch nur einen Post-it zu hinterlassen mit zwei Sätzen, was man für Kinder besser machen könnte. Man kann Gleichgültigkeit gegenüber den Anvertrauten nicht zynischer zum Ausdruck bringen.

Vor allem, was unseren Kindern geschehen ist, haben genug Menschen, hat auch BILD immer gewarnt. Doch nichts geschah. Gab es den Merkel-Gipfel für Kinder? Nein. Stattdessen wurde unseren Kindern eingebläut, sie würden Oma umbringen, wenn sie es wagen würden, Kinder zu sein, ihre Freunde zu treffen. Nichts davon hat je jemand wissenschaftlich belegt. Es war nur bequem, das zu behaupten, weil Kinder sich nicht wehren und nicht wählen.

 

 

 

 

 

Propaganda-Parolen gegen Kinder

Meine Frage an unsere Politiker lautet: Wer sagt einem Kind mit blau geschlagenen Beinen ins Gesicht, Unterricht sei halt Sache von Ländern und Kommunen?

Freunde erzählen mir von ihren Teenager-Söhnen, die bis zur Pandemie fünfmal die Woche Sport gemacht haben und jetzt gar nicht mehr. Ihre pubertäre Energie, Wut, Verzweiflung entlädt sich nach innen, statt in einen Ball, in einen Schuss aufs Tor. Wir müssen doch endlich merken, dass wir da seelische Wracks erschaffen.

Wenn der Staat einem Kind seine Rechte nimmt, dann muss er beweisen, dass er dadurch eine unmittelbare, konkrete Gefahr abwehrt. Dieser Beweis ist nie erbracht worden. Ersetzt wurde er durch Propaganda-Parolen vom Kind als Pandemie-Treiber. Wer widersprechen wollte, wurde in die Expertenrunden des Kanzleramts nicht eingeladen.

 
 
 
 

Was all das konkret angerichtet hat, habe ich persönlich erlebt, als ich vor einigen Wochen die beeindrucken Alltagshelden der „Arche“ in Berlin-Hellersdorf besuchen durfte. Die ärmsten Kinder unseres reichen Landes, die dort sonst täglich Struktur, Zuverlässigkeit, Zuflucht und Essen (!) fanden, dürften während der Pandemie nur noch einmal alle zwei Wochen kommen. Und zwar einfach nur, weil niemand in der Politik sich darum gekümmert hat, wie man es besser machen könnte.

Man muss einmal erlebt haben, wie ein Neunjähriger „Ich liebe Dich, Du bist mein bester Freund“ zu einem sagt, nachdem man einfach nur zwei Stunden UNO mit ihm gespielt hat, um erahnen zu können, wie einsam diese Kinder sind.

Nur noch wenige Wochen ist unsere Bundesregierung im Amt. Ich flehe sie an, die wenige verbleibende Zeit und ihre ganze Kraft endlich, endlich, endlich den Kindern zu widmen und alles dafür zu tun, zu heilen, was sie den Jüngsten und Schwächsten angetan hat. Unsere Politiker sollten lieber Schulen und Turnhallen öffnen, statt Wahlkampfstände. Sie werden sonst vor ihrem Gewissen und in den Geschichtsbüchern ein Trümmerfeld der Kinderseelen hinterlassen.

 

 

 

 

 

 

Aufnahmewoche für Gymnasien in Wien | DiePresse.com

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

In diesen Zeiten ist selbst ein solcher Artikel mehr als mutig, in denen bei Richtern, die regierungspolitikkritische Urteile fällen und anderen Kritikern der Regierungspolitik die weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften Hausdurchsuchungen einordnen können und es auch tun.  Soweit ist es mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung bereits gekommen.

Der Autor des Bezugsartikels, Julian Reichelt, hat es auf den Punkt gebracht. Die Kinder und Jugendlichen sind die größten Opfer dieser Pandemie. Niemand in der Politik hat sich in dieser Zeit je um das Kindeswohl, welches doch in unseren Familiengesetzen solch eine Vormachtstellung hat, in irgendeiner Weise gekümmert. Diese Regierung wird in die Geschichte eingehen als eine, die der empathielosesten, die nach dem 2. WK ihr Unwesen getrieben hat, nur um den Great-Reset-Apologeten gefällig zu sein.

 

 

 

 

Diese Regierung hat sich auch nie wirklich um „Kinder“ von Migranten gekümmert, denn diese sind nur in geringem Maße in dieses Land gekommen. Die Kinder der ärmsten Flüchtlinge saßen immer noch in Lagern, in der Zeit, in denen junge Männer ihr Glück in diesem Lande ganz im Sinne des Great Reset und dem Migrationspakt suchen konnten und können.  Sie hat sich vielmehr besonders darum gekümmert, dass vollbärtige unbegleitete Flüchtlinge eine Rundumvollversorgung bekamen. Das Schicksal der Kinder, die sich hier schon länger aufhalten, ging dieser Regierung durch ihre Lockdownmaßnahmen rechts hinten vorbei. Entgegen der Meinung von Kinderärzten, Kinderpsychologen und Pädagogen wurden gnadenlos Lockdownmaßnahmen beschlossen, die diese Folgen, die Herr Reichelt im Bezugsartikel so anschaulich beschrieben hat, für Kinder und Jugendliche teilweise zum Trauma werden ließen.

Diese Pandemie war eher ein willkommener Anlass, Gesetze durchzupeitschen, die uns jederzeit im Lockdown halten können, sei es aus medizinischen, sei es aus klimapolitischen Gründen. Diese Regierung  nebst das willfährige Bundesverfassungsgericht haben letztlich dafür gesorgt, dass jede nachfolgende Regierung ein Instrumentarium an der Hand hat, jederzeit die Diktatur im Lande einzuführen. Die Schuldenvergemeinschaftung in der EU wurde dann auch nebenbei in dieser Zeit ganz nach Great-Reset-Ideologie beschlossen.

 

 

 

 

Nicht nur die jetzt lebende Jugend- und Kinder-Generation wurde um einen Großteil ihrer Kindheit und Jugend von dieser Regierung betrogen, sondern die Maßnahmen dieser Regierung werden noch zukünftige Generationen von Menschen im Schuldenstatus halten und damit in Unfreiheit.

Die flehentliche Bitte des Autors am Schluss des Artikels wird ebenso seelenlos wie kaltherzig im Gehörgang dieser Regierung verschwinden. Denn die Machterhaltsgründe, in welcher Form auch immer, steht bei dieser Regierung immer als estes auf der Prioritätenliste. 

Das kommt selten vor, aber was Recht ist, muss Recht bleiben. Wir danken der BILD für die Veröffentlichung dieses Artikels.

Und weil unsere Regierung so Schwab-hörig ist und das Kindeswohl eher als Kollateralschaden in dieser Corona-Zeit ansieht hier noch ein Aritkellink, der es in sich hat:

https://www.journalistenwatch.com/2021/05/29/und-kinder-verunreinigungen/

Titel:  Und das soll in unsere Kinder rein? Verunreinigungen in Astrazeneca-Impfstoff

 

 

 

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