kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Niger – Islamistische Bedrohung 29. Mai 2021

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:52

Menschen fliehen aus dem Zentrum des katholischen Glaubens

 

 

 

 

 

Missionar in Afrika: „Dies ist ein Schlag ins Zentrum der zerbrechlichen Kirche der Erzdiözese Niamey.“

 

 

 

 

Niamey (kath.net/Päpstliche Missionswerke Fides): „Rund einhundert Katholiken mussten bisher aus der Region Dolbel, dem Zentrum der katholischen Kirche in Niger, fliehen. Es wird erwartet, dass die Zahl in diesen Tagen aufgrund der konkreten Bedrohung durch terroristische bewaffnete Gruppen zunimmt“, so Pater Mauro Armanino von der Gesellschaft der Afrikamissionen (SMA) gegenüber Fides.

„Nach der Razzia am Rande der Feiern zum Ende des Ramadan im Dorf Fantio drängte die Angst vor weiteren Angriffen gegen die christliche Gemeinde die Menschen, aus den Dörfern zu fliehen und Zuflucht zu suchen Hauptstadt Niamey“, so Pater Armanino. Laut dem Missionar verfolgen diese Gewalttaten eine präzise Strategie, die nicht nur Christen, sondern die gesamte Bevölkerung der Bedrohung durch aussetzt. „Christen sind nicht die einzigen, die aus der Region fliehen, und aus den anderen, die ernsthaft von der Gewalt bewaffneter Gruppen bedroht sind“, erklärt er. „Die Politik der ‚verbrannten Erde‘, nachdem Schutzgeld erhoben, Vieh gestohlen und verschiedene traditionelle Häuptlinge ermordet wurden, weil sie im Verdacht standen, mit den staatlichen Behörden in Verbindung zu stehen, scheint Teil des Projekts zu dieser Gruppen zu sein, die zum Islamischen Staat oder Al-Qaida gehören. Tausende Menschen haben Zuflucht in der etwa hundert Kilometer von Niamey entfernten Stadt Tillabery gesucht“.

 

 

 

 

 

 

„Die Besonderheit der Zusammensetzung der katholischen Gemeinde in Dolbel, ergibt sich aus der Entstehung der ersten katholischen Gemeinde des Landes. Der erste Getaufte, Antoine Abdouramane, war ein Soldat der französischen Armee. Nach seiner Entlassung kam er in die katholische Mission von Niamey, um die Missionare einzuladen, eine Mission in seinem Heimatdorf zu eröffnen. Sein Grab befindet sich heute in Dolbel und ist ein Pilgerziel für Christen, die in Antoine ein Beispiel für Mut und Engagement für die katholische Kirche sehen“, so Pater Armanino.

„Die Tatsache, dass die kleine katholische Gemeinde, die sich aus Mitgliedern des Songhay-Volkes zusammensetzt, aus Sicherheitsgründen beschlossen hat, die Heimat zu verlassen, ist ein Zeichen, das die gesamte Diözese und Zivilgemeinschaft zum Nachdenken bringen sollte“, so der Missionar. „Obwohl die betreffende Gemeinde seit einiger Zeit keinen Priester mehr hatte (nachdem dieser im Pfarrhaus durch einen Schuss verwundet wurde), ging das Leben der Gemeinde dank der in der Gemeinde anwesenden engagierten Laien weiter. Aus den genannten Gründen mussten nun auch Laien und Familien fliehen“. „Dies ist ein Schlag ins Zentrum der zerbrechlichen Kirche der Erzdiözese Niamey. Die Region der Gourmanché, in der viele Katholiken leben und aus der Pater Pierluigi Maccalli entführt und später freigelassen wurde, und das Gebiet der Songhay erleben eine Zeit der Verfolgung. Und beide Gebiete sind nicht weit von der Hauptstadt Niamey entfernt“, schließt Pater Dr. Armanino.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Was sollen wir denn von einem Islam halten, aus dem heraus radikale Terrorbanden diese oben beschriebenen Terrorakte vollbringen und aus dem heraus keine Gegenwehr gegen diese Terrorbanden aus dem sog. gemäßigten Islam heraus stattfindet. Verbale Distanzierungen einiger islamischer Gelehrter reichen da schon lange nicht mehr aus. Worten müssen Taten folgen, sonst ist es mit der Glaubwürdigkeit vorbei. Islam ist Frieden wird durch solche Terrorakte ad absurdum geführt.

So wie JESUS die Feindesliebe lehrte und am Kreuz auch vorlebte unter schwierigsten und schmerzhaftesten Bedingungen, müssen alle den Distanzierungsäußerungen der Gelehrten auch das Vorleben fordern. Zwar wird relativierend immer davon gesprochen, dass auch Muslime zu den Opfern der islamistischen Terrorbanden sind. Das kann aber leider auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Terror eben auch aus dem Herzen des Korans und damit des Islams stammt.

 

 

 

 

 

 

Und genau das ist das Problem, welches seit Entstehung des Islams sich in die Welt hinaus verbreitet hat. 

 

 

 

 

 

Es kann nicht mehr so weiter gehen. Es muss von allen Seiten eine breite Diskussion geführt werden, was am Koran, was am Islam eben so gefährlich ist, dass sich immer wieder die Radikalen durchsetzen und Mord und Terror in vielen Ländern verbreiten. Der Islam muss sich von innen heraus reformieren. Er muss sein Vorbild, den Propheten in seinen Worten und Taten relativieren, denn Vieles, was er getan und gepredigt hat, ist Hass und Tod, wenn es Nichtmuslime betrifft. Ebenso sein Gottesbild, welches er vertrat, ist ein desolates.

Das muss endlich von allen begriffen werden. Dabei helfen kann eine christliche Relique, das Turiner Grabtuch. Wenn die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die in der letzten Zeit mit den heutigen technischen Möglichkeiten, an die Öffentlichkeit dringen, wahr sind – und wir haben keinen Zweifel daran – hat der Koran über die Tötung Jesu und seine Auferstehung völlig Unrecht. Er ist schlichtweg falsch. Was ist dann richtig?  Wenn diese Erkenntnisse wahr sind, so haben die Juden ihren Messias ermorden lassen und JESUS hat ihnen am Kreuz verziehen und Feindesliebe praktiziert und der Islam ist ebenso eine Religion, die unvollendet ist und leider voller Menschenfeindlichkeit gegen Ungläubige und Andersgläubige lehrt und diese geistlose Lehre auch lebt. Und die Juden warten dann nämlich noch immer vergebens auf ihren Messias. Das wären die Fakten.

 

 

 

 

 

 

 

Es ist mehr als interessant, diese Erkenntnisse mit dem entsprechenden Johannes-Evangelium zu vergleichen (unter dem Video).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir dürfen dankbar sein, dass wir trotz aller Wirren, trotz Terrors in aller Welt sowie trotz gravierender bevorstehenden Systemveränderungen (Great Reset) leben dürfen. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse, die nur durch die heutigen technischen Möglichkeiten und Errungenschaften uns in die Lage versetzen, dem Mysterium „Turiner Grabtuch“ Wahrheiten ans Tageslicht zu befördern, die mehr als erstaunen lassen. Jesus hat somit nicht nur Wunder in seiner irdischen Lebensphase gewirkt, die nur duch die Evangelien beglaubigt wurden, sondern auch dafür gesorgt, dass das Wunder der Auferstehung sich vor unseren Augen lüften und entfalten lässt und wir in der Lage sind, die Geschehnisse im Grab viel deutlicher zu erkennen als alle Generationen vor uns. Das müsste allen Christen ein Glücksgefühl bescheren und den Andersgläubigen einen Denkanstoß geben, der JESUS in SEINEM Licht als den SOHN GOTTES erscheinen lässt, der ER ja auch ist.

Die Verklärung JESU deutet auf dieses Licht hin, was er bei seiner Auferstehung hat aufstrahlen lassen und uns sein Abbild nach 2000 Jahren wissenschaftlich nahezu begründet erkennen lässt. „Ich bin allezeit bei Euch bis ans Ende der Welt“, sagte JESUS. Durch das Grabtuch hat er es selbst in materieller Weise dokumentiert. Selbstverständlich begleitet er uns in jeder Eucharistie in realer Art und Weise, ebenso fühlen wir Christen uns IHM nahe in jedem Gebet, ob morgens, mittags oder abends oder sonstwann.

 

 

 

 

 

Eines ist klarzustellen: Wir brauchen weder das Turiner Grabtuch noch das Tuch von Manoppello, um zu glauben, denn die Jünger, denen der HERR nach seinem Tod und seiner Auferstehung erschienen ist, haben JESUS eindeutig als lebend bezeugt ebenso wie seine Himmelfahrt und die Apostel sind bis auf Johannes für diese Überzeugung und diesen wissenden Glauben als Märtyrer für JESUS gestorben. Fest steht aber eben auch, dass eine solche Reliquie sowie die wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse über sie  den Moment der Auferstehung Jesu aus dem Bereich des Mysteriums verwandelt in ein Wissen für den heutigen Menschen. JESUS lässt uns noch nach 2000 Jahren teilhaben

a) an seiner Verklärung und

b) an den intimsten Moment seiner Auferstehung  im Grab aus dem Grab.

Welche Religion kann das bieten?

 

 

 

 

 

Wer diese Erkenntnisse als Nichtchrist oder als vom Glauben abgefallener Christ in die Tiefen seiner Seele (zu-)lässt, hat die Chance, JESUS als seinen Herrn anzunehmen und mit ihm durch das Leben zu schreiten auf dem Weg ins Himmelreich. Was soll GOTT denn noch tun, damit man ihm glaubt!?

Wir beten für alle Opfer von Terrorakten, von Kriminalität, von Krieg und Verderbnis. Möge der DREIEINE GOTT ihnen – sofern sie noch leben – die Kraft und die Stärke des HEILIGEN GEISTES schenken, ihr Leben für JESUS weiterzuführen. Die Verstorbenen möge der HERR in SEIN Reich aufnehmen.

 

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