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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Integration gescheitert: Überwiegend judenfeindlich! 24. Mai 2021

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:40
Demonstranten auf einer Anti-Israel-Demo in Berlin.

Deutschland sitzt auf einem Pulverfass, im Islam liegt der Ursprung!

 

 

Antisemitismus ist im Islam tief verwurzelt und radikalisiert sich: Das sind die Ergebnisse von Studien, die seit Jahren bekannt sind. Das ist Sprengstoff für unsere Gesellschaft.

 

 

Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Unter der muslimischen Bevölkerung in Europa ist Antisemitismus weit verbreitet. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne. Zum Vergleich: Nur weniger als zehn Prozent der Christen glauben dies.

Hier gibt es laut Studie zwischen der ersten und zweiten Generation der Muslime in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien kaum Unterschiede in den Ansichten. Religiöser Fundamentalismus, Antisemitismus und Bigotterie sind weit verbreitet und tief verwurzelt.

 

 

 
 
 
 
 

Kein Wunder, dass 52 Prozent der Deutschen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung von 2019 den Islam als bedrohlich empfinden. Befragt wurden auch muslimische Deutsche.

Die jüdische Bevölkerung erlebt die Feindseligkeit der Muslime hautnah. In einer Studie des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung aus Bielefeld von 2017 gaben 81 Prozent der befragten Juden in Deutschland an, schon einmal von Muslimen angegriffen worden zu sein, 61 Prozent hatten verbale Beleidigungen oder Belästigungen erlebt.

 

 

Antisemitismus stiftet für Muslime Identität und ist charakteristisch für den Islam

Die Ursachen liegen für Experten im Islam begründet: In der islamischen Welt sind 53 Prozent der Länder autoritär regiert, nur vier Prozent demokratisch, schreibt WZB-Wissenschaftler Ruud Koopmans. Der Berliner Historiker und Soziologe Günther Jikeli hat 2018 eine der wenigen systematisch angelegten Studien zum Antisemitismus unter Muslimen in Europa vorgelegt. Er führte Interviews mit jungen muslimischen Männern unterschiedlicher ethnischer Hintergründe in London, Berlin und Paris.

In diesen Gesprächen stellte er unterschiedliche Formen des Antisemitismus fest: „klassischen Antisemitismus“, etwa Stereotype, dass Juden reich seien, Formen des israelbezogenen Antisemitismus und einen Antisemitismus, der vollkommen auf Rechtfertigungen verzichtet. Für Jikeli liegt der Antisemitismus „in der Interpretation der muslimischen Identität“: Feindschaft gegen Juden gehört also zum Islam, zum Muslim-Sein dazu. Antisemitismus ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel bei Muslimen, Judenhass bildet häufig die Norm, so Jikelis Fazit.

Für den Hamburger Politologen Matthias Küntzel gehört die Demütigung der als „schwach und verachtenswert“ wahrgenommenen Juden zum Islam als charakteristisch dazu: „Als arabische Jugendliche in Berlin im Sommer 2014 die Parole: ‚Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein‘ skandierten, wurde diese Abwertung sinnfällig. Als im April 2018 ein Araber in Berlin zu seinem Gürtel griff, um damit einen Kippa-Träger auszupeitschen, nutzte auch er eine archaische Sprache, die mehr ausdrückt als nur Gewalttätigkeit: Ähnlich wie das Bespucken oder Ohrfeigen dient der Gürtelschlag dazu, den anderen herabzusetzen – die Demütigung war hier wichtiger als die physische Verletzung.“

Als eine Ursache für die weite Verbreitung von Antisemitismus in muslimischen Milieus in Europa sehen Wissenschaftler den Einfluss arabischer, iranischer und türkischer Medien. Hier werde Antisemitismus häufig ganz offen geäußert, schreibt das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) aus Jena: „Dazu kommt der Einfluss von islamistischen Organisationen, die aus dem Ausland bezahlt werden, auf Moscheevereine und Imame in Deutschland.“

Physische Angriffe auf Juden und die Schändung und Zerstörung von Synagogen werde demnach hauptsächlich von jungen muslimischen Tätern, meist arabischer Abstammung verübt, berichtet das IDZ. Muslimische Täter sind auch für zahlreiche antisemitische Morde der letzten Jahre in Europa verantwortlich: Etwa für den Angriff auf eine jüdische Schule in Toulouse 2012, bei der ein Lehrer und drei Kinder erschossen wurden, für den Anschlag auf das jüdische Museum in Brüssel im Jahr 2014, bei dem vier Menschen getötet wurden, für das Attentat auf einen jüdischen Supermarkt bei Paris 2015 mit vier Toten, für den Angriff auf eine Synagoge in Kopenhagen im Jahr 2015 mit zwei Toten.

Interessant: Im Kuratorium des IDZ sitzt auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland.

 

 

Gewaltbereitschaft bei jungen Migranten höher

Bislang werden auch ungeklärte antisemitische Straftaten in der Polizei-Statistik automatisch Rechtsextremen zugeschrieben: „Aber die Judenfeindlichkeit ist auch ein Problem bei Zuwanderern aus muslimischen Ländern. Ein heikles Thema, an dem sich viele nicht die Finger verbrennen wollen“, so die Frankfurter Professorin Susanne Schröter, Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam zu FOCUS Online. Die Statistik zeichne hier ein falsches Bild, so Schröter.

Surftipp zum Thema:

Folgen des Nahost-Konflikts – Juden-Hass unter Muslimen: Warum bei antisemitischen Straftaten die Statistik nicht stimmt

 

 

Woher kommt nun die Gewalt auf den Straßen, die sich immer wieder zeigt und zuletzt viele Demonstrationen in deutschen Städten eskalieren ließ? Gerade bei jüngeren Migranten, zu denen auch viele Muslime gehören, zeigt sich ein höheres Gewaltpotenzial. Nicht nur in Sachen Toleranz schneidet die deutsche Integrationspolitik schlecht ab: Auch in der Kriminalitätsstatistik liegen Delinquenten mit Migrationshintergrund weit vorne – unabhängig von der Religion. (Muslime stellen mit rund 5,5 Millionen etwa ein Viertel aller Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland.) Bereinigt man die Statistik um Asylvergehen oder durchreisende Kriminelle, dann fallen vor allem Jugendliche ins Blickfeld der Kriminalitätsforschung:

  • Die Jugendkriminalität ist zwar seit den 2000ern rückläufig, aber, so stellte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen des ehemaligen Justizministers Christian Pfeiffer fest: Jugendliche mit Migrationshintergrund begehen weiterhin etwa doppelt so viele Straftaten im Bereich Raub und Körperverletzung wie Jugendliche ohne.

  • „Jugendliche mit Migrationshintergrund berichten nach der Mehrzahl der Studien häufiger von Gewaltdelikten und tauchen öfter unter Mehrfachgewalttätern auf“, schreibt Christian Walburg vom Institut für Kriminalwissenschaften der Universität Münster.

  • Walburg: „Bei Männern im Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter sind in allen Gesellschaften und zu allen Zeiten die höchsten Kriminalitätsraten zu beobachten. Besonders bedeutsam ist dieser Umstand bei der Einordnung der Registrierungshäufigkeit von in den letzten Jahren zugezogenen Asylsuchenden, unter denen sich erheblich mehr Männer in einem ‘kriminologisch relevanten‘ Alter befanden als in der Gesamtbevölkerung.“

Und die Migranten werden immer jünger: Unter allen Asylerstantragstellern der Jahre 2015 und 2016 waren 34 Prozent Männer im Alter von 16 bis 29 Jahren, in der deutschen Bevölkerung lag deren Anteil Ende 2015 nur bei 7,8 Prozent. Nach Beginn des Syrien-Konflikts flüchteten überwiegend Muslime.

 

 

 

 

Mangelnde Bildung und Armut: die Gründe für Gewaltbereitschaft

Als Hauptursache für Gewalt werden Armut und schlechte Bildung genannt. „Eine stärkere Zustimmung zu Gewalt hat eher mit einer größeren sozialen Randständigkeit zu tun als mit spezifischen ethnisch-kulturellen oder religiösen Orientierungen“, schreibt Forscher Walburg. Bei gleichen Bildungschancen würden die Unterschiede zwischen den Gruppen nahezu verschwinden – ebenso wie der Einfluss der indoktrinären Koranschulen, der türkisch-arabisch antisemitischen Medien-Propaganda.

Jugendliche mit Migrationshintergrund haben wesentlich schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Zu wenige studieren, zu wenige schicken ihre Kinder auf die Uni: Dass Kinder mit Migrationshintergrund in höherem Ausmaß von sozialen und finanziellen Risiken betroffen sind sowie aus einem bildungsfernen Elternhaus stammen, bestätigen eine Studie von DZHW/Stiftung Mercator und die 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Obwohl laut Statistischem Bundesamt etwa 26 Prozent aller Deutschen einen Migrationshintergrund haben, machen sie an den deutschen Unis nur 16 Prozent aus – mit einer doppelt so hohen Abbrecher-Quote.

Folgen des Nahost-Konflikts – Juden-Hass unter Muslimen: Warum bei antisemitischen Straftaten die Statistik nicht stimmt

Der Bund, aber auch Länder und Kommunen haben seit den ersten Gastarbeiterabkommen der

1960er Jahre die Integration der Migranten in das deutsche Bildungssystem sträflich vernachlässigt. Arbeitsmigranten wie auch Geflüchtete hat man über Jahrzehnte sich selbst überlassen – erst im Glauben, dass die Gastarbeiter ja irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren, dann in einer falschverstandenen Multikulti-Toleranz. In vielen Großstädten haben sich Brennpunkte und Ghettos gebildet, deren Strukturen nun mehr schwer aufzubrechen sind.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Es mehren sich Berichte in den Mainstreammedien, die den Mut haben, die Ursache des Judenhasses im islam zu suchen und vor allem leider auch zu finden. Gerade weil mangelnde Bildung und Armut die Gründe fürd die niedrigere Hemmschwelle der Gewaltbereitschaft darstellt, sind die Lockdownmaßnahmen der Regierung in der Corna-Krise doppelt fatal. Wer sich in der Gesellschalft als Loser fühlt, neigt dazu, die Schuld für das eigene Versagen nicht etwa bei sich selbst, sondern grundsätzlich bei anderen zu finden und da kann der Koran besonders behilflich sein, sich das von diesem Buch vorgegebene Feindbild zurechtzulegen und anzueignen.

Das ist das Problem, was hier betont werden sollte. Diese Verlierer der Gesellschaft werden dann von den Radikalen des Islams wie Magneten angezogen und werden mit offenen Armen des Gemeinschaftsgefühls  empfangen. Dort wird dann die Überlegenheit der muslimischen Gesellschaft, also Leistungsträger nur deshalb, weil man Muslim ist, gepredigt und damit wird dem verletzten Selbstwertgefühl dann leider auf die falsche Weise manipulativ geholfen im Sinne radikaler Denkweise. Und weil in diesen Kreisen alles Westliche, alles Jüdische und Christliche als unislamisch und satanisch angeprangert wird, wähnt man sich in der eigenen islamischen Lehre  als überlegener und besserer Mensch. Wie Mohammed mit Juden umging, sollte jedermann wissen. Der Judenhass wie der Christenhass so auch der Ungläubigenhass wurde im Koran und den anderen Schriften des Islams grundgelegt. Wer dies nicht zur Kenntnis nehmen will, der hat schon verloren.

 

 

 

 

 

Das sollten weder die Regierung, die Kirchen noch die anderen Gesellschaftsträger übersehen.

Und wenn dann das Werk der Vernichtung der Juden durch den Islam vollzogen ist, dann sind die Christen dran, die schon jetzt in islamischen Gesellschaften zusammen mit anderen religiösen Minderheiten diskriminiert bis verfolgt werden. „Kirche in Not“ und „Open doors“ können da Kenntnisse vermitteln.

Falls die Bewohner dieses Landes es vergessen haben sollte, wird folgendes Video, welches bereits mehrfach Bestandteil von Kommentaren hier auf diesem Blog war, verlinkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hätte noch vor wenigen Jahren den Inhalt des Bezugsartikels als seine Meinung kundgetan, wäre er von Medien und den Regierungsstellen und den entsprechenden Parteien in die rechtsradikale Ecke gestellt worden. Jetzt, wo es schon zu spät ist, beginnen die ersten Medien, endlich wach zu werden und werden durch solche Straßen-Judenhass-Aktionen gezwungen, sich mit den importierten Problemen auseinanderzusetzen, was bislang schmählich vermieden worden ist und letztlich noch immer wird.

Die Islamisierung war damals noch „Verschwörungstheorie“, die schon längst in die Praxis umgesetzt wird. Die Wählerschaft sieht nur noch wie Zuschauer auf Tribünen zu, wie sich unser Land immer mehr zum Nachteil unserer Leitkultur, zum Nachteil unserer Heimat und zum Nachteil unserer Werte verändert. Denn Zuschauer haben einen Charakterzug: Sie schauen zu und unternehmen nichts gegen die Missstände, seien sie auch noch so offensichtlich problematisch.

Linke und der Islam haben das Gesicht dieses Landes schon jetzt unwiderruflich zum Negativen verändert. Der Great Reset, dem alle etablierten Parteien angehören und nacheifern, wird 1 zu 1 umgesetzt. Die Bevölkerung wurde nie gefragt. Wieso auch. Schließlich hat Deutschland auf die Demokratie kein Abo auf Ewigkeit – laut Kanzlerin Merkel.

 

 

Jetzt werden sich diejenigen, die diese Ausschreitungen miterleben, die Augen reiben und vielleicht endlich einmal zum Nachdenken kommen. Denn Migrant ist nicht einfach gleich schützenswertes Opfer. Die sich in islamischen Gegengesellschaft bewegen, sind kaum bereit, Integrationsleistungen zu erbringen.

Das Bild des Politikers  Viktor Orban aus Ungarn dürfte jetzt angesichts dieses Judenhasses auf den Straßen in Westeuropa und Deutschland durchaus aufgehellt dargestellt werden müssen.

Leider tragen diese Bilder dazu bei, auch die integrierten Muslimen hier in diesen Rahmen der Radikalität zu stecken, und dies völlig zu Unrecht. Bei aller Islamkritik dürfen wir nie vergessen, dass die Schuld niemals den Muslimen selbst aufgebürdert werden darf, sondern im Grunde nur den Schriften des Islams, die die Ausgrenzung und den Hass gegenüber Anders- und Ungläubigen nähren und jenen, die dies in diesem Sinne hassvoll in den Moscheen verkünden.

 

One Response to “Integration gescheitert: Überwiegend judenfeindlich!”

  1. Al EN Alen Krüger Says:

    ach ja, für die islamische welt sind die juden schon seidjeher ein dorn im auge.


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