kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Baubeginn des „House of the ONE“ 24. Mai 2021

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:06
Drei Religionen unter einem Dach: Das ″House of One″ in Berlin soll gebaut  werden | Aktuell Deutschland | DW | 16.01.2019

Baubeginn des multireligiösen „House of the One“ in Berlin am 27.05.2021

 

 

 

 

Eine Nachricht, die leicht übersehen werden könnte, die aber bezeichnend ist für unsere ganze Situation und Politik :

Bundestagspräsident Schäuble wird am 27.05.2021 eine Ansprache zum Baubeginn des „House of the One“ (multireligiöses „Gotteshaus“ für Muslime, Juden, Christen und andere)  in  Berlin halten. Außerdem wird auch Bürgermeister Müller sprechen.

Das passt in unsere Zeit, die sich von GOTT abgewandt und dem „Zeitgeist“ zugewandt hat: Alles ist richtig, alles ist erlaubt, keiner darf diskriminiert oder ausgegrenzt werden – bis auf eine bestimmte Oppositionspartei und ihre Unterstützer!

Ob der Zentralrat der Juden (Schuster)  teilnimmt oder Kirchenvertreter, ist nicht bekannt – wäre aber nicht verwunderlich.

 

 

 

Dass aber ausgerechnet Herr Schäuble durch seine Teilnahme als „Christ-Demokrat“ und als Parlamentspräsident diese Veranstaltung aufwertet, lässt daran denken, dass er  es war, der als Innenminister  2006 die Deutsche Islam Konferenz (DIK) ins Leben rief. Sein Ziel war die schon damals in Massen einwandernden Moslems in Deutschland zu integrieren,  ihnen dabei aber eine gewisse Eigenständigkeit zu geben. Das bedeutet schon damals, einer Islamisierung Vorschub zu leisten. Moscheen durften gebaut werden – inzwischen sind es mehr als 3.500! Der Islam wurde als „Religion“ unter den Schutz des Grundgesetzes gestellt und damit den Kirchen gleichgestellt. Ganz entgegen der Präambel zum Grundgesetz und ganz entgegen den Artikeln 4 und 7 GG!

 

 

 

Die Väter unseres Grundgesetzes konnten nicht einmal  im Traume ahnen, dass die Bevölkerung in Deutschland einmal zwischen 10 und 15 Prozent aus Moslems bestehen würde.  Von den „hehren“  Vorsätzen der DIK  ist praktisch nichts geblieben: die Moslem-Organisationen haben viel dazu beigetragen, dass die muslimische Parallelgesellschaft  sich verfestigt hat bis hin zu einer Eigenständigkeit, die unserem Staat im Zweifelsfall gefährlich werden kann. Sehr Bedenklich ist auch, dass die hier lebenden Türken – oft mit doppelter Staatsbürgerschaft – den türkischen Präsidenten Erdogan mit über 60 Prozent gewählt haben, obwohl sie doch in Deutschland Freiheit und Demokratie in vielen Jahren kennengelernt haben und genießen können. Die inzwischen dazu gekommenen arabischen „Flüchtlinge“ müssten die demokratische  Freiheit ebenfalls schätzen gelernt haben. Doch davon ist nichts zu spüren – bis auf wenige Ausnahmen. Wer in den Berliner Bezirken Neukölln, Kreuzberg, Wedding und Friedrichshain einmal die muslimisch-orientalische  Atmosphäre einatmet, glaubt in Istanbul zu sein!

 

 

 

House of One in Berlin: Drei Religionen unter einem Dach vereint - Panorama  - Stuttgarter Zeitung

 

 

Die jährlichen gewaltsamen Aufmärsche von Arabern und Türken allein zum al-Quds-Tag (Jerusalemtag) in Berlin und anderen Städten, wo die Vernichtung ISRAEL lautstark gefordert wird, zeigen ebenfalls deutlich, dass die schrankenlose muslimische Einwanderung zum erheblichen Nachteil für Deutschland geworden ist. Noch vor zwei Jahren hatte Innenminister Seehofer erkannt, dass diese bis heute anhaltende  islamische Masseneinwanderung die „Mutter aller Probleme in Deutschland“ ist. Die schweren antisemitischen Ausschreitungen der letzten Tage unter  den Fahnen von „palästinensisch“-arabischen und türkischen „Neubürgern“ sind erschreckend und lassen für die Zukunft Böses ahnen. Dazu steht im Hintergrund die falsche Behauptung der Kanzlerin, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu  Deutschland gehöre. Diese Aussage steht aber nicht allein. Wie oben schon gesagt, war Bundestagspräsident Schäuble schon viel früher ein Befürworter der Islamisierung unseres Landes. Auch Ex-Präsident Wulff, Ex-Bildungsministerin Schavan und viele weitere Personen – mehrheitlich aus  CDU, LINKEN und GRÜNEN – befürworten diese.

 

 

Wenn also Herr Schäuble eine Ansprache zum Baubeginn des multireligiösen „House of the ONE“ hält, ist das nicht ganz zufällig, sondern ein Akt, der seiner persönlichen Auffassung entspricht, die aber auch unter vielen Politikern weit verbreitet ist. Wer von GOTT und Seinen guten Weisungen, Seinem WORT, die unserem Leben Richtung und Ziel geben, abweicht, sucht sich zwangsläufig seine eigenen Abgötter und lebt danach, was ihm als richtig dünkt. Zu seinem eigenen Schaden!

 

 

One Response to “Baubeginn des „House of the ONE“”

  1. Thomas Dietz Says:

    „Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?“ 2. Korinther 6:14
    Was hat allah und seine totalitäre, faschistoide und satanische Ideologie Islam mit dem Gott der Juden und Christen zu tun?! NICHTS! Im Gegenteil stehen im Koran etliche Verse, die zum Haß, Terror und Mord gegen Juden und Christen aufrufen. Mit einer so genannte „Friedensreligion“, die in ihrer 1.400-jährigen Geschichte für ca. 270 – 300 Millionen Opfer verantwortlich ist, kann und darf es keine Gemeinschaft geben! Vielmehr sollten wir für alle Moslems beten, daß sie zur Wahrheit und zu Jesus Christus finden.


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