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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwangsbezahlte öffentlich-rechtliche Sender 18. Mai 2021

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:06

Der öffentlich-rechtliche zwangsbezahlte Rundfunk und das Fernsehprogramm von ARD, ZDF und DLF haben einen erhebliche Einfluss auf die Bevölkerung – gerade auch in diesem „Super-Wahljahr“.

 

 

 

 

 

 

 

ANMERKUNGEN ZUR ERHEBUNG VON ZWANGSGEBÜHREN FÜR STAATLICHES FERNSEHEN UND STAATLICHEN RUNDFUNK (ARD, ZDF, DLF)

 

 

 

 

  1. Die „öffentlich-rechtlichen“ Staatsmedien, die eigentlich zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie zu Ausgewogenheit verpflichtet sind, dem aber nicht nachkommen,ziehen jährlich 8 Milliarden  an Gebühren ein. Sie sind damit weltweit die einflussreichsten Staatsmedien. Jeder muss Gebühren zahlen, selbst wenn er keinen Fernseher hat und auch nicht Radio hört!

Im Vergleich dazu: Der Springer-Konzern hat nur einen Umsatz von ca. 3,3 Milliarden Umsatz. Die britische BBC verfügt über lediglich 3,6 Milliarden Euro.

  1. Überzogen hohe Gehälter von Intendanten, Redakteuren und Journalisten.

Das Durchschnittsgehalt von Journalisten liegt in Deutschland bei 3.200 Euro.

Die Gehälter bei ARD, ZDF und DLF liegen zwischen 6.500 und 7.800 Euro.

Claus Kleber (ZDF) verdient mit 600.000 Euro im Jahr mehr als die Bundeskanzlerin. Und sogar der „Terrorismus-Experte“ Elmar Thevesen  (ZDF) erhält ca. 250.000 Euro jährlich!

Die Jahresgehälter der Intendanten übersteigen diese Summen bei weitem:

10/2017 erhielten:

WDR-Intendant Tom Buhrow: 399.000 Euro  (war vorher Nachrichtenvorleser)

BR-Intendant Ulrich Wilhelm: 366.996 Euro

NDR-Intendant Lutz Marmor: 348.000 Euro

MDR-Intendantin Karola Wille: 275.004 Euro

Und so weiter …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Fürstliche Pensionsansprüche

Der Barwert der Pensionsansprüche für den WDR-Intendanten Tom Buhrow liegen laut FAZ bei 3,1 Millionen Euro – bezahlt durch die Zwangsgebühren von Arbeitnehmern, von denen jeder zweite eine Rente von unter 800 Euro im Monat zu erwarten hat.

Die Rückstellungen für die Pensionsleistungen der ARD liegen bei 7,4 Milliarden Euro.

  1. Darum muss die Rundfunkgebühr abgeschafft werden:

Als der öffentlich-rechtliche Rundfunk gegründet wurde, gab es nur ein begrenztes Informationsangebot. Heute bieten dagegen zahlreiche Privatsender ein umfangreiches Programm an – ohne Zwangsgebühren!

Man kann den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sehen und hören oder eben auch nicht. Im Gegensatz zu anderen Medien wie Zeitungen und privaten Sportsendern, die man gegen Gebühr beziehen oder kündigen kann, gibt es eine solche Möglichkeit  bei den Staatssendern nicht. Auch wenn man die Programme nicht empfangen will oder kann, weil man z.B. kein Empfangsgerät hat, die Zwangsgebühr muss dennoch entrichtet werden. Und wehe dem, der nicht rechtzeitig zahlt! Die Strafgebühr beträgt dann 8,00 Euro!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Der öffentliche Rundfunk ist undemokratisch!

Steuerzahler können die Verwendung ihrer Steuern über die Parlamentswahlen mitbestimmen. Die Aufgabe des Parlaments ist es, die Regierung zu kontrollieren. Gebührenzahler haben hingegen keinen Einfluss auf die Verwendung ihrer Gebühren und auf die Programmgestaltung. Es existiert keine demokratische Kontrolle der Gebührengelder.

Die Abendprogramme der öffentlich-rechtlichen Sender bestehen ganz überwiegend aus Krimis (mit häufigen Wiederholungen), Talkshows mit immer wieder denselben Teilnehmern, Ratespielchen und Sexangeboten. Sie haben keinen wirklichen Wert und sind anspruchslose Zweitverschwendung.

  1. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist politisch nicht ausgewogen und nicht neutral!

Er beeinflusst die Meinung in eine ganz bestimmte parteipolitische Richtung mit starker Bevorzugung der links-grünen Parteien. Das belegt eine Studie des Reuter-Instituts in Oxford.

So wird u.a. einseitig die illegale Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und der UNION von allen öffentlich-rechtlichen Sendern unterstützt.

Die einseitig besetzten politischen Talkshows mit immer wieder denselben Personen aus dem links-grünen Spektrum belegen die nicht vorhandene Neutralität der Sender:

  1. a) so wurde die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock öfter in Talkshows eingeladen als jeder andere Politiker, obwohl die GRÜNEN bei der Bundestagswahl nur 8,9 % Stimmen erhielten – die FDP 10 % und die AfD 13 %.

Trotzdem wurden die Grünen 43mal eingeladen, die FDP 29mal und die AfD nur 13mal.

Das kann man als Wahlkampfhilfe betrachten.

  1. b) „Tagesschau“ und „heute“ vermitteln bezüglich der Zuwanderung von „Flüchtlingen“ (s. Art. 16 a GG – Asylrecht) den Eindruck, dass vor allem Kinder und Frauen nach Deutschland kämen. Tatsächlich besteht die große Mehrheit aus jungen, wohlgenährten und  kräftigen Männern, die eigentlich ihre Länder wieder aufbauen sollten. In Syrien ist nur noch die Region um Aleppo gefährdet, aber nur deshalb, weil hier Nato-Partner (!) Türkei Gebietsansprüche stellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die „Berichterstattung“ zu anderen Themen lässt wegen ihrer links-grünen Ausrichtung ebenfalls sehr zu wünschen übrig. Der Pressespiegel beim DLF rundet das Ganze ab.

Hinsichtlich der leichten Klimaveränderung – das GEOMAR-INSTITUT KIEL und sein Direktor „Klimapapst“ Latif behaupten eine Erderwärmung seit 1850, also in 170 Jahren  um 0,8 bis 1,1 Grad – ist inzwischen eine „Klimakatastrophe“ geworden, die von überforderten Schulkinder*innen freitags Vormittags lauthals auf die Straße gebracht wird. Wie man eine so geringe Erwärmung weltweit misst, bleibt allerdings ein Rätsel. Sie wird aber geglaubt.

Wer sich gegen die Indoktrination der Medien auf Kosten der Beitragszahler wehren möchte, schließe sich der Bewegung „Meinungsfreiheit für die Bürger Zivile Allianz e.V.“ an und informiere sich oder schreibe

an: 

www.meinungsfreiheit-jetzt.de

info@meinungsfreiheit-jetzt.de

 

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