kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisierung statt Infektionsschutz 18. Mai 2021

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:49
Islamisierung statt Infektionsschutz: Superspreading zum Zuckerfest in  Saarbrücken › Jouwatch

Superspreading zum Zuckerfest in Saarbrücken

 

 

 

 

 

 

Was ist der Unterschied zwischen einer Querdenker-Demonstration und einer muslimischen Gebetsveranstaltung im öffentlichen Raum?

Aus Sicht des Corona-Virus keiner – denn wenn eine Übertragung im Freien tatsächlich ein Risiko darstellen würde, dann wäre dieses bei beiden Arten von Versammlungen identisch: Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen werden nämlich da wie dort nicht eingehalten, aus unterschiedlichen Gründen. Eine Großveranstaltung im Deutsch-Französischen Garten anlässlich des Zuckerbrechens machte dies mehr als deutlich.

Zu diesem hatten sich nämlich am Donnerstag viele hundert Muslime aus Saarbrücken und auch aus dem angrenzenden Frankreich zum gemeinsamen Gebet versammelt, größtenteils auf Einladung der Islamischen Gemeinde Saarland e.V.. Während beim eigentlichen „Salad“ die Distanz zwischen den Gläubigen gewahrt blieb, hielten sie sich jedoch davor und danach kein bisschen daran, wie im Netz zirkulierende Filmaufnahmen vor Ort unzweifelhaft belegen; die Maske trugen zwar viele, doch die Sicherheitsabstände waren wieder einmal Fehlanzeige.

 

 

 

 

 

Hier einige „Impressionen“ vom Alarmstufe-Rot-Inzidenzgebiet Stadtverband Saarbrücken:


Vorgestern, im Deutsch-Französischen Garten Saarbrücken…
(Screenshots:Youtube/privat)







Während allerdings überall in Deutschland Demonstrationen von Freiheitsdemonstranten und Corona-Maßnahmenkritikern unter dem fadenscheinigen Vorwand, die Abstandsregeln würden nicht beachtet, verboten sind und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit mit Füßen getreten wird, da dürfen religiöse Zusammenkünfte mit exakt demselben oder einem noch weitaus größeren Risikopotential unbehelligt stattfinden – sofern die Beteiligten sich überhaupt die Mühe machen, Genehmigungen einzuholen. Letztere werden ihnen jedoch nicht verwehrt – ist Deutschland doch ein „weltoffenes“, „tolerantes“ und „antirassistisches“ Land. Die Religionsfreiheit – zumindest, wenn Muslime sie geltend machen – wiegt natürlich schwerer als die Grundrechtsinteressen der naturalisierten Bevölkerung.

Und so kommt es auch, dass nicht nur Medien und Corona-Panikwissenschaftler angesichts der bundesweit überall stattfindenden potentiellen Superspreaderevents zu Festivitäten im muslimischen Jahreskreis dröhnend schweigen; die öffentlichen Würdenträger der Politik entbieten zudem noch ihre Glückwünsche, ihren Segen und würden am liebsten gleich vor dem örtlichen Imam Mitknieen. Islamisierung kommt vor Infektionsschutz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Was ist also der Unterschied zwischen Bildern, die die Querdenker beim Demonstrieren zeigen und der Versammlung von Muslimen laufend oder kniend?

Bei der Querdenker-Demo reagiert der Staat durch seine Polizeikräfte über Gebühr, bei dieser Versammlung reagiert der Staat überhaupt nicht.

Wir stellen die Frage:

Wäre vor einer Kirche zu Ostern oder jetzt zum kommenden Pfingstfest eine Gruppe von Gläubigen in dieser Anzahl auf einem Platz anwesend, wäre die Polizei sofort angerückt und hätte diese Veranstaltung aufgelöst oder zumindest „regulierend“ eingegriffen.

Stellt sich dann die weitere Frage: Wie glaubwürdig ist diese Politik? Nicht im Geringsten. In Deutschland entwickelt sich also auch im religiösen Bereich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Warum ist der Staat wohl so zurückhaltend bei den Gläubigen der islamischen Religion? Die Frage mag sich die Leserschaft selbst beantworten.

 

 

 

 

 

 

 

Hinzu kommt noch folgender Umstand:

https://www.journalistenwatch.com/2021/05/16/hinweise-corona-grippe/

Es gibt wohl Hinweise darauf, dass dieses Virus letztlich ein Grippevirus ist. Dort heißt es: Dass in der gesamten Corona-Pandemie etwas schon immer Dagewesenes, letztlich Banales zur Katastrophe gemacht wurde, davor warnten einige Rufer und der Wüste schon ganz zu Beginn – allerdings ungehört im ansteigenden Panikcrescendo, und tatsächlich empfand es im März 2020 wohl ein Großteil der Bevölkerung als angebrachte Vorsichtsmaßnahme, vom Worst Case eines neuartigen, tödlichen Erregers auszugehen, zu dessen Eindämmung und Fernhaltung massivste staatliche Gegenmaßnahmen adäquat erschienen. Inzwischen steht fest: Corona war nie dieser Erreger, und die Pandemie ein riesiger Fehlalarm.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich hat die Regierung Hinweise darauf, dass dieser Fehlalarm nicht dazu führen darf, dass muslimische Gottesdienste gestört werden dürfen, wohl jedoch hartes polizeiliches Durchgreifen bei Querdenker-Demos, soweit sie überhaupt noch zugelassen werden. Sollten sich diese Hinweise als wahr herausstellen, waren diese Lockdownmaßnahmen völlig für die Katz. Diese Krise war wohl ein willkommener Anlass, in diesem Lande durch die Neuordnung des Infektionsschutzgesetzes die Verwaltungsgerichtsinstanzenwege außer Kraft zu setzen und dieses Gesetz sofort als Bundesgesetz zu verabschieden und die EU-Schulden zu vergemeinschaften, damit das Bundesverfassungsgericht bei dem Vorsitzenden von Merkels Gnaden diese gesetzlichen Lockdown-Maßnahmen abnicken kann.

Die Fragen bleiben:

a) Wurde diese Krise benutzt, um Grundrechte mittels dieses Notbremsengesetzes u. a.  außer Kraft setzen zu können?

b) Haben Muslime in einem bestehenden harten Lockdown möglicherweise Sonderrechte?

Beides scheint bejaht werden zu können.

Wir dürfen uns bei der Fortsetzung dieser Migrationspolitik auf islamische Verhältnisse einstellen. Dann ist das Grundgesetz eh überflüssig, wie dies für diese Regierung offenischtlich überflüssig ist undzumindest in Teilen überwunden werden muss, denn für Merkel hat die Demokratie keine Aussicht auf bleibendes Bestehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamter Redebeitrag der Bundeskanzlerin Merkel am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU: „Politik ohne Angst, Politik mit Mut – das ist heute erneut gefragt. Dann wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden.“

Ende des Textausschnitts unter dem verlinkten Video.

 

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