kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jedes fünfte Kita-Kind spricht zu Hause kaum Deutsch 13. Mai 2021

Filed under: Stopp Islamisierung,Von hier und dort — Knecht Christi @ 23:08

21,4% der Kita-Kinder in Deutschland sprechen zu Hause vorrangig eine andere Sprache als Deutsch.

 

 

 

 

 

 

Der Anteil der Kinder, die Deutsch vorrangig in der Kita lernen, steigt weiter: Einer Antwort des Familienministeriums zufolge liegt der Anteil inzwischen bei 21,4 Prozent. Die FDP zeigt sich besorgt.

 
 
 
 
 
 
 

Bei jedem fünften Kita-Kind wird einem Bericht zufolge zu Hause kaum Deutsch gesprochen. Unter den rund 3,2 Millionen Kindern in Kindertagesstätten gebe es rund 675.000 Kinder, in deren Familien vorrangig nicht Deutsch gesprochen werde, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Dies entspreche einem Anteil von 21,4 Prozent.

Damit sei der Anteil von Kita-Kindern aus nicht oder kaum Deutsch sprechenden Haushalten weiter gestiegen, heißt es in dem Bericht. 2017 lag ihr Anteil demnach bei 18,7 Prozent, 2018 seien es 19,4 Prozent gewesen.

Die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Katja Suding zeigte sich besorgt. „Sprache entscheidet, welche Chancen ein Kind im Leben hat“, sagte sie den Funke-Zeitungen. Der gestiegene Anteil von Kindern aus Familien, in denen nicht Deutsch gesprochen wird, verlange eine bessere Sprachförderung.

 

 

 

 

 

Suding kritisierte entsprechende Maßnahmen des Bundesfamilienministeriums als nicht ausreichend. So sei das Bundesprogramm Sprach-Kitas zwar „ein wichtiger Baustein, doch die dafür zur Verfügung gestellten Gelder sind unzureichend“. Die Mittel des Bundesprogramms müssten ab dem Jahr 2021 deutlich aufgestockt werden.

Aktuell können Kitas mit besonderem Förderschwerpunkt aus dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ pro Jahr 25.000 Euro bekommen. Wie das Ministerium in der Regierungsantwort erklärt, soll die Förderung auch im Jahr 2021 weiterhin 25.000 Euro betragen. Damit wäre die Förderhöhe seit 2016 unverändert. Bundesweit ist etwa jede zehnte Kita eine sogenannte Sprach-Kita.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wenn ausländische Eltern ihre Kinder in die Kindertagesstätte geben, ohne dass dieses auch nur annähernd der deutschen Sprache mächtig ist, kann davon ausgegangen werden, dass die Eltern sich in diesem Lande einfach nicht integrieren wollen. Wegen der mittlerweile überall vor allem islamisch präsenten Gegen- oder Parallelgesellschaften brauchen weder Eltern nocht Kinder deutsch zu sprechen, wenn es um Alltags- und Überlebensfragen geht.

Warum sich ein Politiker einer etablierten Altpartei über diese Zustände echauffiert, nimmt wunder. Die Einwanderungspolitik ist in diesem leider seit langem von „Idioten“ regierten Land (Milos Zeman: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.) seit Jahren so gestrickt, dass diese unfähigen Politikern die Integrationsleistungen von Migranten einfach nicht einfordern.  Sie können ihre Kultur, ihre Sprache und ihre traditionellen Gepflogenheiten 1 zu 1 in dieses Land übertragen, auch wenn Teile dieser Religion, Teile dieser Kulturen udn Gepflogenheiten diametral dem Grundgesetz widersprechen.

Im Gegenteil: Wenn von Leitkultur gesprochen wird, wird hier von Rassismus und Intoleranz, von Hass und Fremdenfeindlichkeit der Deutschen gesprochen.

 

 

 

 

 

 

Der zweifelhafte Erfolg wird sein, dass ein Teil der 20 % an Kindern weder ihre Muttersprache richtig lernen noch die deutsche Sprache. Die Infrastrukturen in z. B. islamischen Gemeinden erfordert es einfach nicht mehr, dass deutsch gesprochen werden muss. Warum also sollten sich sowohl Eltern als auch deren Kinder intensiv mit der deutschen Sprache beschäftigen, bekommen sie doch alle notwendigen Dinge mit ihrer Muttersprache in diesem Lande erworben. Sie beschäftigen sich medial mit dem TV, welches in der Heimat ausgestrahlt wird und dieses vertieft dann noch das Denken gegen den Aufnahmestaat und seine Kultur.

Es ist aber bei weitem nicht so, dass nur Menschen aus dem islamischen Kulturkreis sich nicht integrieren wollen und die deutsche Sprache vernachlässigen. Natürlich sprechen die meisten Muslime aus späteren Generationen hier einwandfreies Deutsch. Und es gibt mit Sicherheit viele Menschen, die aus Thailand, den USA, aus Großbritannien kommen, die hier trotz langer Anwesenheit sich noch immer mit der deutschen Sprache schwer tun. 

Entscheidend jedoch und mehr als schwierig wird es doch nur dann, wenn die kulturellen Unterschiede hier die Menschen aus Überzeugung, weil es Ideologien oder Religionen vorschreiben, unüberbrückbar sind und es auch für diese Menschen sein sollen, weil unsere Kultur, die aus dem Christentum hervorgegangen ist,  von den Neuankömmlingen letztlich verachtet und hassvoll und intolerant begleitet werden. Das erst macht echte Probleme.

 

 

 

 

 

 

Führende radikale Muslime sprechen des Öfteren sehr gutes Deutsch, um deutsche Mitbürger für ihre Religion zu begeistern. Das Sprachkönnenspektrum ist hier sehr unterschiedlich.

Etwas Provokation muss sein: Wenn diese linken lt. Zeman „Idioten“ an der Regierung bleiben, wird die deutsche Sprache bald zu den aussterbenden gehören wie Latein. Wenn weiterhin keine Sprachkenntnisse an Integrationsforderungen geknüpft werden, so wird auf Dauer die deutsche Sprache nicht mehr existent sein. Aber das scheint für Linke ja wahrscheinlich auch ein verspäteter Akt der Entnazifizierung (EntnationalSOZIALISMUS-isierung) sein zu sollen, die deutsche Sprache aussterben zu lassen, denn die Geschichte Deutschlands besteht für diese „Zeman-Idioten“ aus 12 Jahre andauernder Diktatur.

Vorher und nachher hat Deutschland keine Geschichte wie Frau Özoguz seinerzeit feststellte und sich diese Regierung von ihr hat offensichtlich inspirieren lassen bei ihrer Migrationspolitik:

Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.

 

 

 

 

 

Aydan Özoguz, SPD, Integrationsbeauftragte

Unsere Regierung ist so unfähig, dass sie noch nicht einmal erkennt, dass das Erlernen der deutschen Sprache hier Grundvoraussetzung für ein harmonisches Zusammenleben bildet. Da war Frau Özoguz dann im Grunde noch eine wenig schlauer.

Es ist doch klar, dass Orientierungshilfen bei Behörden und selbst zum Erwerb des Führerscheins auch immer in der jeweiligen Muttersprache herausgegeben werden, selbst die Fragebögen beim Führerschein. Das fördert nicht gerade den Willen zum Erlernen der deutschen Sprache.

Solange sich die derzeitige Mehrheitsgesellschaft eher in islamische Kulturelemente einfügen soll als umgekehrt, solange braucht sich die Gesellschaft nicht über dieses Problem aufzuregen und schon gar nicht ein Politiker der Altparteien.

Eine Anregung wäre z. B., dass diese Familien, deren Kinder hier kein deutsch sprechen, wenn sie zur Kindertagesstätte gebracht werden, ausgewiesen werden, weil sie aktiv gezeigt haben, dass sie sich in dieses Land nicht integrieren wollen. Würde dies einmal politisch auch konkret umgesetzt werden, würde sich zumindest dieses Problem wohl mehr als schnell in Luft auflösen.

 

One Response to “Jedes fünfte Kita-Kind spricht zu Hause kaum Deutsch”

  1. Walter Says:

    Ich kann gar nicht mehr aufhören zu Lachen. Wer hat die denn alle rein geholt und fängt jetzt an zu spinnen??? Natürlich haben die gar keinen Bock zur Integration man kann hier doch wunderbar leben ohne Integration.
    Merkel machts möglich und bald die durchgeknallten Grünen und innen
    Aber es war schon 1945 klar
    Germany muß verschwinden vereinigte Staaten von Europa!


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