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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

DISKUSSION UM FIGUR DES MELCHIOR 13. Mai 2021

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 16:16

Ulm verbannt Heilige Drei Könige aus der Krippe des Münsters

 

 

 

 

 

Die evangelische Münstergemeinde in Ulm hat die Heiligen Drei Könige aus ihrer Weihnachtskrippe verbannt. Im Zuge der Rassismus-Debatte wolle man den schwarzen König Melchior so nicht zeigen, hieß es.

 
 
 
 
 
 

Rassismus-Debatte in Ulm: Diskussion um König Melchior und Sternsinger

 

Rassismus-Debatte in Ulm: Diskussion um König Melchior und Sternsinger2 Min

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Die Figur des Königs Melchior war in den 1920er-Jahren geschnitzt worden – mit stark überzeichneten Lippen und Feder-Kopfschmuck. Eine problematische Darstellung, die Figur unterstreiche Stereotype, die man heute als rassistisch bezeichnen muss, so Dekan Ernst-Wilhelm Gohl.

Man wolle eine Diskussion um den Umgang mit der Figur, allerdings nicht zur Weihnachtszeit. Daher werde die Münstergemeinde die Weihnachtsgeschichte nach Lukas erzählen, dort gebe es keine Heiligen Drei Könige, so Gohl. Einen entsprechenden Beschluss habe der Kirchengemeinderat in seiner jüngsten Sitzung getroffen. Im neuen Jahr wolle sich die Gemeinde dann der Diskussion stellen.

 

 

 

 

 

 

Melchior-Figur der Weihnachtskrippe im
            Ulmer Münster (Foto: SWR, Volker Wüst)

 

Die Diskussion um die Figur des Melchior sei im Rahmen der aktuellen Rassismus-Debatte aufgekommen, so Dekan Gohl. SWR Volker Wüst.

 

 

 

 

 

 

Um die Figur des Melchior rankt sich eine Geschichte

 

Eine Legende besagt, Melchior sei auf dem Weg nach Bethlehem an Ulm vorbeigekommen. Dort habe es wunderbar geduftet, und zwar nach Brezeln. Er habe dem Jesuskind eine Brezel mitbringen wollen, habe aber immer wieder davon gegessen, erzählt Dekan Gohl die Geschichte. Schließlich sei nur noch ein kleines Stück übrig geblieben, und darüber habe sich Melchior schwarz geärgert.

„Dass man so die Hautfarbe erklärt, dass einer aus Ärger schwarz wird, das ist natürlich unter heutigen Gesichtspunkten schon rassistisch, von daher ist diese Legende als solche höchst problematisch.“

Ernst-Wilhelm Gohl, Dekan der evangelischen Münstergemeinde in Ulm

Sängerin Siyou: Figur ist verächtlich und rassistisch

Siyou Isabelle Ngnoubamdjum aus Ulm sagte dem SWR, dass sie froh über die Debatte um die Figur sei. Es sei gut, dass das Thema in der Gesellschaft stattfinde, so die in Kamerun in Westafrika geborene Musikerin.

„Ich finde die Figur verächtlich, rassistisch und in keinster Weise wertschätzend. Und selbstverständlich bin ich froh, das es darüber endlich eine Debatte gibt. Aus meiner Sicht ist Aufarbeitung der einzige richtige Weg.“

Siyou Isabelle Ngnoubamdjum, Musikerin aus Ulm

Die Diskussion um die Figur des Melchior sei im Rahmen der aktuellen Rassismus-Debatte aufgekommen, so Dekan Gohl weiter. In Ulm habe es eine intensive Auseinandersetzung um die Mohrengasse gegeben, daher habe man das Thema nun aufgegriffen.

 

 

 

 

In Oberschwaben und am Bodensee bleibt Melchior erhalten

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart wiederum stellt es ihren Kirchengemeinden, darunter denen am am Bodensee und in Oberschwaben, frei, einen schwarzen König in ihre Weihnachtskrippen aufzustellen. Das hat die Diözese auf SWR-Anfrage bestätigt.

 

 

Krippe mit schwarzem König (Foto: dpa
                Bildfunk, picture alliance/Felix Kästle/dpa
                (Symbolbild))

 

RASSISMUSDEBATTE IN DER KIRCHEKirchengemeinden in Oberschwaben und am Bodensee dürfen schwarzen König behalten

 

Sie bezeichnen den schwarzen König Melchior als Brauchtum ohne rassistischen Hintergrund. Die Heiligen Drei Könige seien in dieser Form in der Volksfrömmigkeit des Mittelalters entstanden und stünden für die damals bekannten Erdteile Asien, Afrika und Europa. Der dunkelhäutige König stehe für Afrika, heißt es in einer Stellungnahme.

Die Entscheidung der Ulmer Münstergemeinde sei zwar nachvollziehbar, so die Diözese Rottenburg, ein sensibler Umgang mit dem Thema in den Kirchengemeinden sei auch gewünscht. Aber eine Empfehlung gebe es nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Dass die evangelische Kirche hier wieder den Vorreiter gibt, kann kaum verwundern. Ist sie doch letztlich das grüne Sprachrohr des geframten Politikdenkens, welches sich im linken Spektrum fest verorten lässt. Wenn sie nicht so regierungshörig wäre, würde sie erkennen, dass dieser „Schwarze“ eine hochgestellte Persönlichkeit gewesen ist. Würde dieser König oder Weise nun mit einer anderen Hautfarbe an den Figuren versehen, würde damit zum Ausdruck kommen, dass schwarze Menschen eben nicht für fähig gehalten würden, ein hohes Amt bekleiden zu können.

Aus dem genauen Gegenteil wird ein Schuh: Wären alle Könige oder Weise gleich weiß, wäre eher ein Rassismus begründbar. So jedoch werden schwarze Menschen von der Verehrung und Anbetung JESU CHRISTI ausgeschlossen. Eben deshalb zeigt ein schwarzer König oder Weiser die Vielfalt der Menschen, die JESUS CHRISTUS in der Krippe verehren. Rein weißhäutige Krippen wären dann erst  recht rassistisch nach dem geframten Meinungsbild der Regierung und deren „nützlichen Ideologieidioten“.

Krippenfiguren aus Europa zeigen eben hellere Hauttypen, Krippenfiguren aus Afrika werden eher dunkelhäutige Menschen auf ihren Krippen zeigen.

 

 

 

 

Zitierung aus obigem Text:

Die Figur des Königs Melchior war in den 1920er-Jahren geschnitzt worden – mit stark überzeichneten Lippen und Feder-Kopfschmuck. Eine problematische Darstellung, die Figur unterstreiche Stereotype, die man heute als rassistisch bezeichnen muss, so Dekan Ernst-Wilhelm Gohl.

Ende dese Zitierungstextes.

 

 

 

Dass schwarze Menschen nun einmal oftmals ausgeprägtere Lippen haben und der Feder-Kopfschmuck zur Tadition von afrikanischen Stämmen gehört, scheint diesem kirchlichen Anbiederer an den linksextremen Zeitgeist nicht verstanden zu haben. In einigen Stämmen gilt es sogar als schick, sich die Unterlippe durch Teller und andere Gegenstände möglichst auszudehnen.

https://pixabay.com/de/images/search/afrikaner/

https://pixabay.com/de/illustrations/hochstecken-modus-schwarz-frau-3248548/

https://pixabay.com/de/illustrations/afrikanische-kunst-kreativit%C3%A4t-bunte-1732247/

https://pixabay.com/de/photos/afrika-afrikanische-gesicht-634224/

https://duckduckgo.com/?t=canonical&q=Afrikaner+mit+ausgedehnten+Unterlippen&iax=images&ia=images

 

 

 

Diese Rassismusdebatte ist einfach an Würdelosigkeit, aber eben auch an Peinlichkeit kaum noch überbietbar. Vielfach ist diese Art der Ausdehnung von Unterlippen Tradition. Viele Afrikaner sehen dies als ihre Tradition an, die sie sich auch nicht nehmen lassen wollen.

Dies überdies an Krippenfiguren festzumachen, ist nicht nur mehr als würdelos, sondern schäbig. Schwarze Menschen sind stolz auf ihr Aussehen und können es wie alle anderen Menschen eben auch sein und wenn eine farbige Künstlerin eine schwarze Krippenfigur in Europa als rassistisch empfindet, mag das eine Einzelmeinung sein und es soll dann auch einfach nur eine Einzelmeinung sein, die weitere Schuldgefühle von weißen Menschen aufkommen lassen soll. Davon sollten sich die Menschen hier nicht beeindrucken lassen, auch wenn die Leitpolitik und deren Medien dies auch noch so gern hätten.  Auch auf moderneren Abbildungen werden schwarze Menschen eben mit ausgeprägten Lippen dargestellt, weil dies eben offenichtlich die Natur so vorgesehen hat. Was wäre es einfallslos, würden alle Menschen schmallippiig herumlaufen. Möglicherweise hat dies auch mit klimatischen Verhältnissen zu tun. Ausgeprägter Lippen in eisigeren Norden würden diese noch anfälliger für Risse machen.

Afrikanische Menschen können ja Krippen herstellen, in denen alle Figuren schwarz sind und nur eine andersfarbig. Niemand würde da intervenieren.

 

 

 

Die heutige Rassismus- und Fremdenfeindlichkeitsdebatten sollen nur von dem Bevölkerungsaustauschplänen der Regierung ablenken. Diese Totschlagsbegrifflichkeiten werden dazu benutzt, jede Kritik an der verfassungsfeindlichen und gesetzwidrigen Regierungspolitik in Sachen Migration im Keim zu ersticken. Jede regierungspolitikkritische Äußerung soll möglichst nicht verlautbart werden, um die Planerfüllung von Merkel, aus der EU einen Einheitsstaat zu machen nicht ansatzweise zu gefährden. Merkel und die von ihr geführte Regierung sind Marionetten des Globalismus und so mancher Kirchenführer ist geneigt, sich dem unterwürfig anzuschließen und macht nicht einmal vor Krippenfiguren halt.

 

 

 

 

Es sollte doch eher der Koran auf religionsrassistische Inhalte und menschenverachtende Inhalte überprüft werden, die noch heute in islamische Gesetzgebung einfließt. Da wäre dann genug zu tun. Da wird aber leider nicht der Rassismusvorwurf erhoben. Da gibt es dann nur den biologischen Rasseunterschied, obwohl die geistigen und religiösen Ausgrenzungsmauern wesentlich schädlicher und diskriminierender sind. Da jedoch wird höflich geschwiegen.

Warum sich noch ernsthaft mit solchen Maßnahmen blinder Kirchenführer beschäftigen, die vor lauter politischer Korrektheit das gesamte Christentum verunstalten und sich nicht nur an einer Figur auf der Krippe abarbeiten würden, wenn sie denn könnten. Sicher ist ein Kommentar zu diesem Thema nur noch in scharfzüngiger, bissiger und satirischer Form  eines Gerald Grosz die richtige Antwort auf solche abgrundtief unterirdischen Aktionen modern erscheinen wollender und zeitgeisthöriger blinder Kirchenführer: 

https://www.youtube.com/watch?v=BORCcj9agso

 

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