kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Herr Bätzing legt sich mit Rom an 12. Mai 2021

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 11:51
Homosexuelle Paare trotz Verbots des Vatikans gesegnet

Doch das Problem ist die Anpassung an den Zeitgeist!

 

 

 

 

 

DBK-Vorsitzender und Limburger Bischof hatte bereits 2020 dafür plädiert, homosexuelle Beziehungen zu segnen.

Nun setzte Bistum Limburg noch einen obendrauf und postet auf seinem Facebookauftritt die Regenbogenflagge

Gastkommentar von Klaus Kelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Limburg (kath.net/The Germanz) Nachdem Georg Bätzung, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, bereits im Mai vergangenen Jahres dafür plädiert hatte, auch homosexuelle Beziehungen zu segnen, setzte sein Bistum Limburg jetzt noch einen obendrauf. Auf der Facebook-Seite des Portals hat das Bistum die Regenbogenflagge als Zeichen der Solidarität mit der schwul-lesbischen Szene gepostet. Die schäumte vergangene Woche, als der Vatikan klar und verbindlich feststellte: Eine Segnung homosexueller Gemeinschaften werde und könne es nicht geben.

Die Kongregation für die Glaubenslehre in Rom hat am 15. März unmissverständlich festgestellt: „Das Vorhandensein positiver Elemente“, die in sich betrachtet dennoch zu schätzen und hervorzuheben sind ??? in solchen Beziehungen ist trotzdem nicht in der Lage, diese zu rechtfertigen und sie daher rechtmäßig zum Gegenstand einer kirchlichen Segnung zu machen, weil diese Elemente im Dienst einer Verbindung stehen, die nicht auf den Plan des Schöpfers hingeordnet ist.

Da die Segnungen für Personen in Beziehung zu den Sakramenten stehen, kann darüber hinaus die Segnung gleichgeschlechtlicher Verbindungen nicht als zulässig angesehen werden, weil sie in gewisser Weise eine Nachahmung oder einen analogen Hinweis auf den Brautsegen darstellen würde, der auf den Mann und die Frau herabgerufen wird, die sich im Sakrament der Ehe vereinigen, da ???es keinerlei Fundament dafür [gibt], zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn???.

 

 

 

 

 

 

 

Katholische Kirche: Geistliche segnen bei Aktion »Liebe gewinnt«  homosexuelle Paare – und lösen Debatte aus - DER SPIEGEL

 

 

 

 

Was ist daran nicht zu verstehen. Nochmal zur Erinnerung: Niemand muss katholisch sein, aber wenn man katholisch ist, dann interpretiert der Vatikan ??? in diesem Fall die dafür zuständige Kongregation ??? die Auslegung der Lehre. Und niemand anders, auch nicht Herr Bätzing. Der hatte angekündigt, die Debatte um die Segnung homosexueller Paare in den sogenannten ???Synodalen Weg??? einzubringen. Was Bätzings Bistum aber nun demonstrativ macht, ist den Gegensatz zu Rom auf die Spitze zu treiben. Die Homosexuellen-Lobby in Deutschland trommelt seit Tagen auf diesem Thema herum, wie üblich duckt sich die katholische Kirche in Deutschland ??? mit einigen l??blichen Ausnahmen ??? weg.

 

 

 

 

Roma locuta est causa finita est

Rom hat gesprochen, die Sache ist erledigt. Dieser Satz gilt in der katholischen Weltkirche seit mehr als 1.000 Jahren. Und er gilt auch heute noch, jedenfalls f??r die Menschen, die gern katholisch sind und sein wollen ??? auch in Deutschland. Und es gibt auch hierzulande Millionen, die sich nicht dem Zeitgeist anpassen wollen, die treu zu Rom stehen und ihr Leben mit einem Blick nach Rom gestalten. Dazu gehört übrigens auch, dass viele Katholiken den Z??libat richtig finden, und dass Frauen keinen Dienst am Altar verrichten dürfen. Nochmal: Man MUSS nicht katholisch sein, es gibt viele andere Möglichkeiten, wo man sich umtun kann.

Für die anderen, inklusive Herrn Bätzing, empfehle ich in brüderlicher Liebe: Packt Eure Sachen und wechselt zur Evangelischen Amtskirche. Da kann man auch an Gott glauben, da kann man auch in der Bibel ??? oder wahlweise in Frau Kässmanns Büchern ??? schmökern, und selbst das Vaterunser ist in weiten Teilen identisch.

 

 

 

 

 

Katholische Kirche - Segen für Homosexuelle sorgt für "Dampf im Kessel"

„Ihr gehört zu uns“: Segnung eines gleichgeschlechtlichen Paares in München.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/katholische-kirche-segen-fuer-homosexuelle-sorgt-fuer-dampf.1008.de.html?dram:article_id=496990

 

 

 

 

 

Ich bin vor 38 Jahren aus freiem Stücken von der EKD-Kirche, da muss man deutlich unterscheiden zu Freien Gemeinden und Evangelikalen  zur römisch-katholischen Kirche konvertiert. Und ich habe es nicht einen einzigen Tag bereut. Ich leide manchmal unter der Kirche, das ist wahr. Wie sollte das anders sein bei einer weltumspannenden Glaubensgemeinschaft, deren Gründer hohe, sehr hohe Anforderungen an uns Menschen stellt. Jeder, der Gott mit dem Herzen begegnet, wirklich jeder kommt in Versuchung, macht Fehler, sündigt.

Und ich war und bin verstört über die vielen Fälle des sexuellen Missbrauchs in meiner Kirche, begangen von Klerikern, die eigentlich als Diener Gottes die sein sollten, denen Gläubige ihre Kinder anvertrauen können, ohne auch nur darüber nachzudenken. Aber die Kirche franst an ihren Rändern aus, sie ist schwach und mutlos geworden, und sie passt sich dem Zeitgeist in unseren westlichen Wohlstandsgesellschaften an. Nicht in den Favelas von Rio, nicht in den Slums von Nairobi und auch nicht in den engen Straßen von Kalkutta. Da sind Priester und Nonnen der katholischen Kirche (und anderer Hilfsorganisationen natürlich auch) der Rettungsanker, das wärmende Feuer in der Nacht.

 

 

 

 

 

Aber hier in Deutschland, wo die hohe Geistlichkeit vom Chauffeur im Dienstwagen am Volk Gottes vorbeikutschiert wird, wo die Caritas, das ist die christliche Nächstenliebe, in schicken Büros und mit Manteltarifverträgen betrieben wird und wenn – ich kenne so einen Fall – die mehr als 1.000 Hauptamtlichen der Caritas in einer deutschen Großstadt zum Start ins Neue Jahr eingeladen werden, gemeinsam wenigstens einmal die Heilige Messe zu feiern, dann kommt eine Handvoll, ein Dutzend???

Ich werde zunehmend wütend, und ich denke oft darüber nach, ob es ein Fehler war, damals 1983 in die Katholische Kirche einzutreten. Und nein, das war es nicht. Ich lebe heute meinen Glauben innerlich so stark und überzeugt wie nie zuvor. Und deshalb müssen Menschen wie ich und die vielen anderen da draußen, aufstehen und sich wehren. Wieder einmal. Kämpfen für unser Recht, das zu glauben und unseren Glauben so zu leben, wie wir selbst das wollen. Hier ist doch angeblich bunte Vielfalt in unserer Gesellschaft

Gilt das nicht für Katholiken?

Bei einer Podiumsdiskussion an der Universität in Köln sagte ein Priester vor Jahren den schönen Satz: „Immer weniger Menschen wollen heiraten, aber wir Priester, wir sollen jetzt unbedingt. Warum eigentlich“. Was geht es die anderen an, wenn sich ein paar Tausend Männer und Frauen freiwillig entscheiden, z??libat??r leben zu wollen? Müsst Ihr da draußen doch nicht, aber was geht es Euch an? Was wird in dieser Gesellschaft alles an Absonderlichkeiten toleriert, aber wenn jemand freiwillig ehelos leben wird, dann ist er ein seltsamer Ausgestoßener? Merkwürdige Vorstellung von bunter Vielfalt. Die gilt wohl nur für diejenigen, die im großen Strom der Lemminge mitschwimmen.

 

 

 

 

 

Ich schreibe niemandem vor, was er oder sie zu glauben oder nicht zu glauben hat. Machen Sie, was Sie wollen! Wer bin ich, anderen meine Überzeugungen aufzudrängen? Aber diese Anpassung, die Anbiederung an den Modernismus, das Buhlen um die Gunst der Mächtigen und das Anstehen an ihren Buffets müssen ein Ende haben in meiner Kirche. Nicht wir müssen raus aus dieser Kirche, sondern die anderen. Und Herr Bätzing sollte gleich mal mit gutem Beispiel vorangehen???

Foto (c) kath.net / Screenshoot-Zusammenstellung aus dem Facebook-Auftritt des Bistums Limburg.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Hier die Erläuterungen der römischen Glaubenkongregation zum Thema „Segnung homosexueller Paare“

https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2021/03/15/0157/00330.html#ted

 

 

 

 

 

SWR3 - Die katholische Kirche sei nicht befugt, homosexuelle  Partnerschaften zu segnen, sagt der Vatikan. Grund: Segnungen menschlicher  Beziehungen seien nur möglich, wenn damit den Plänen Gottes gedient sei.  Die Entscheidung hat

 

 

 

 

 

 

Antwort der Kongregation für die Glaubenslehre auf ein Dubium
über den Segen gleichgeschlechtlicher Gewerkschaften

ZU DER VORGESCHLAGENEN FRAGE:
Hat die Kirche die Macht, gleichgeschlechtlichen Gewerkschaften Segen zu geben?

DIE ANTWORT:
Negativ.

 

 

 

 

 

 

Erläuterungen

In einigen kirchlichen Bereichen verbreiten sich Projekte und Segensvorschläge für gleichgeschlechtliche Gewerkschaften. Nicht selten sind solche Projekte durch die aufrichtige Bereitschaft motiviert, homosexuelle Menschen willkommen zu heißen und zu begleiten, denen Wege des Glaubenswachstums vorgeschlagen werden, „damit diejenigen, die die homosexuelle Tendenz manifestieren, die notwendige Hilfe erhalten, um den Willen von vollständig zu verstehen und zu verwirklichen.“ Gott in ihrem Leben “ [1] .

Auf diesen Reisen kann das Hören auf das Wort Gottes, das Gebet, die Teilnahme an kirchlichen liturgischen Handlungen und die Ausübung von Nächstenliebe eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Verpflichtung spielen, die eigene Geschichte zu lesen und sich frei und verantwortungsbewusst an den Taufaufruf zu halten, weil “ Gott liebt jeden Menschen und die Kirche auch “ [2] und lehnt jede ungerechte Diskriminierung ab.

 

 

 

 

Unter den liturgischen Handlungen der Kirche sind Sakramentale von besonderer Bedeutung , „heilige Zeichen, durch die sie mit einer gewissen Nachahmung der Sakramente bezeichnet werden und auf Wunsch der Kirche vor allem geistliche Wirkungen erzielt werden. Durch sie sind die Menschen bereit, die Hauptwirkung der Sakramente zu empfangen, und die verschiedenen Lebenssituationen werden geheiligt “ [3] . Der Katechismus der katholischen Kirche legt also fest, dass „Sakramentale nicht die Gnade des Heiligen Geistes in der Art der Sakramente verleihen; aber durch das Gebet der Kirche bereiten sie sich darauf vor, Gnade zu empfangen und bereit zu sein, mit ihr zusammenzuarbeiten „(Nr. 1670).

Zum Genre der Sakramentale gehören Segnungen , mit denen die Kirche „die Menschen aufruft, Gott zu preisen, sie auffordert, um seinen Schutz zu bitten, sie ermahnt, mit der Heiligkeit des Lebens seine Barmherzigkeit zu verdienen“ [4] . Darüber hinaus „beziehen sie sich in gewisser Weise auf die Nachahmung der Sakramente und beziehen sich immer und hauptsächlich auf spirituelle Wirkungen, die sie auf Ersuchen der Kirche erzielen“ [5] .

Um mit der Natur der Sakramentale in Einklang zu stehen, ist es daher – zusätzlich zur richtigen Absicht derjenigen, die daran teilnehmen – erforderlich, dass das Gesegnete objektiv und positiv angeordnet wird, wenn ein Segen für einige menschliche Beziehungen geltend gemacht wird und drücke die Gnade aus. Nach den Entwürfen Gottes, die in die Schöpfung eingeschrieben und von Christus dem Herrn vollständig offenbart sind. Daher sind nur die Realitäten, die an sich befohlen sind, diesen Entwürfen zu dienen, mit dem Wesen des von der Kirche erteilten Segens vereinbar.

 

 

 

 

 

Aus diesem Grund ist es nicht zulässig, Beziehungen oder sogar stabilen Partnerschaften, die eine sexuelle Praxis außerhalb der Ehe beinhalten (dh außerhalb der unauflöslichen Vereinigung eines Mannes und einer Frau, die sich der Übertragung öffnen), einen Segen zu erteilen des Lebens), wie es bei gleichgeschlechtlichen Gewerkschaften der Fall ist [6] . Das Vorhandensein positiver Elemente in solchen Beziehungen, die an sich zu schätzen und zu schätzen sind, kann sie jedoch nicht gemeinsam ehren und macht sie daher zu Recht zum Gegenstand eines kirchlichen Segens, da diese Elemente im Dienst von a stehen Vereinigung, die nicht nach dem Plan des Schöpfers angeordnet ist.

Da der Segen für Personen mit den Sakramenten zusammenhängt, kann der Segen homosexueller Gewerkschaften nicht als zulässig angesehen werden, da er in gewisser Weise eine Nachahmung oder einen Hinweis auf eine Analogie zum Hochzeitssegen [7] darstellen würde , der für Mann und Frau geltend gemacht wird die sich im Sakrament der Ehe vereinen, da „es keine Grundlage gibt, um nicht einmal entfernte Analogien zwischen homosexuellen Vereinigungen und Gottes Plan für Ehe und Familie zu assimilieren oder herzustellen“ [8] .

 

 

 

 

Die Erklärung der Rechtswidrigkeit des Segens der Gewerkschaften zwischen Personen des gleichen Geschlechts ist daher keine ungerechte Diskriminierung und beabsichtigt auch nicht, sondern erinnert an die Wahrheit des liturgischen Ritus und an das, was dem Wesen der Gewerkschaften zutiefst entspricht Sakramentale, genau wie die Kirche, die er beabsichtigt.

Die christliche Gemeinde und die Pastoren sind aufgerufen, Menschen mit homosexueller Neigung mit Respekt und Zartheit willkommen zu heißen und in der Lage zu sein, im Einklang mit der kirchlichen Lehre die angemessensten Wege zu finden, um das Evangelium in seiner Fülle zu verkünden. Gleichzeitig erkennen diese die aufrichtige Nähe der Kirche an – die für sie betet, sie begleitet, ihren Weg des christlichen Glaubens teilt [9] – und ihre Lehren mit aufrichtiger Verfügbarkeit akzeptiert.

Die Antwort auf das vorgeschlagene Dubium schließt nicht aus, dass Personen mit homosexueller Neigung [10] gesegnet werden , die den Willen manifestieren, in Treue zu Gottes offenbarten Entwürfen zu leben, wie sie in der kirchlichen Lehre vorgeschlagen werden, sondern jede Form von Segen als illegal deklarieren, die dazu neigt erkennen ihre Gewerkschaften. In diesem Fall würde der Segen tatsächlich die Absicht zum Ausdruck bringen, bestimmte Personen nicht dem Schutz und der Hilfe Gottes im oben genannten Sinne anzuvertrauen, sondern eine Wahl und eine Lebenspraxis zu genehmigen und zu fördern, die nicht als objektiv anerkannt werden können befohlen zu den offenbarten Plänen Gottes [11] .

 

 

 

 

Gleichzeitig erinnert die Kirche daran, dass Gott selbst nicht aufhört, jedes seiner Pilgerkinder auf dieser Welt zu segnen, weil für ihn „wir wichtiger sind als alle Sünden, die wir tun können“ [12] . Aber er segnet die Sünde nicht und kann sie auch nicht segnen. Er segnet den sündigen Menschen, damit er erkennt, dass er Teil seines Liebesplans ist, und sich von ihm ändern lässt. In der Tat „nimmt er uns so, wie wir sind“. aber verlässt uns nie so wie wir sind “ [13] .

Aus den oben genannten Gründen verfügt die Kirche weder über die Befugnis, Gewerkschaften von Personen des gleichen Geschlechts im oben genannten Sinne zu segnen, noch kann sie darüber verfügen.

Der Papst Franziskus wurde im Rahmen einer dem unterzeichnenden Sekretär dieser Kongregation gewährten Audienz informiert und stimmte der Veröffentlichung des oben genannten Responsum ad dubium mit einer beigefügten Erläuterung zu .

Gegeben in Rom vom Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre am 22. Februar 2021, dem Fest des Lehrstuhls des Apostels St. Peter.

Luis F. Card. Ladaria, JA
Präfekt

✠ Giacomo Morandi
Erzbischof tit. von Cerveteri
Sekretär

 

 

 

 

 

 

Segnung homosexueller Paare: St. Ingbert widersetzt sich Rom

Pfarrer segnet homosexuelle Paare – auch aus Protest

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/sanktingbert/segnung-homosexueller-paare-st-ingbert-widersetzt-sich-rom_aid-58070427

 

 

 

 

 

Soweit die Erläuterung des „Nein“ auf die Frage der Segnung homosexueller Paare. Auch Papst Franziskus hat diese Erläuterung gutgeheißen und damit das „Nein“ hierzu bekräftigt.

 

 

 

 

 

Für bibeltreue Christen ist es klar, dass homosexuelle Partner den biblischen Segen nicht empfangen können. Gott hat seine Schöpfung in der Frau und im Mann angelegt. Und diese Verbindung hat den göttlichen Segen, alle anderen Verbindungen können – wenn es nach dem GÖTTLICHEN WILLEN geht – eben nicht gesegnet sein und auch nicht von Lehre-Abweichlern gesegnet werden. Dieser Segen bringt keinen Segen, weil er die Sünde segnet.

Selbstverständlich können gleichgeschlechtlich empfindende Menschen gesegnet werden und sind gesegnet, weil sie wie alle Menschen Kinder GOTTES sind. Ihr Tun ist jedoch wider die GÖTTLICHE Ordnung und darum dürfen Priester ihre gegenseitige Verbindung nicht einer Ehesegnung zwischen Mann und Frau gleichstellen. Das wäre nur eine Nachäffung des Ehesegens. Die Schöpfung ist auf Nachwuchs ausgerichtet und gleichgeschlechtliche Paare sind eben nicht in der Lage, Kinder zu zeugen.

Die Diskussion in der Katholischen Kirche zeigt, wie nah die Spaltung dieser Kirche zumindest in Deutschland und auch Österreich bevorsteht.

 

 

 

 

Wie der Autor des Bezugsartikels schon richtigerweise feststellt, sollten alle Gläubigen, alle Priester und Bischöfe, die Segnung dieser Paare anstreben, die den Zölibat abschaffen wollen und Frauen zu Priestern erheben wollen, endlich die Konsequenzen ziehen, aus der römisch-kath. Kirche austreten und geschlossen in die evangelische eintreten. Dort ist alles nach den protestantisch-menschlichen Wünschen eingerichtet und dort kann dann das Christsein so gestaltet werden, dass die menschlichen Bedürfnisse, also der Wille des Menschen vergöttlicht wird und so als göttliches Gesetz uminterpretiert werden kann, bis hin zur Unkenntlichkeit. Dort kann noch effektiver die Moral der politischen Linksparteien Einlass in den christlichen Glauben finden, der mit Christentum so viel zu tun hat wie Wasser mit Feuer. Dort kann dann der politische Zeitgeist ungest??rt weiterverfolgt werden. Der breite Weg fährt eben leider nicht in den Himmel, wenn JESU Worte ernst genommen werden. Aber auch die evangelische Kirche leidet unter Mitgliederschwund. Sie ist noch leerer als die katholische.

 

 

 

 

 

Oder aber die andere Möglichkeit. Diejenigen, die noch katholisch bleiben wollen, weil sie den göttlichen Willen in dieser Frage respektieren, sollten in Kirchen übertreten, die mit der Kath. Kirche uniert sind.

Schon wieder geht von Deutschland aus eine Spaltung der Kirche aus. Schon wieder wird die leider nicht vorhandene Einheit der Christen noch weiter zersplittert. Schon wieder entfernen sich die Menschen unter den „Hirten“, die sich der Vergöttlichung des menschlichen Willens andienen und Gott letztlich zum Statisten nach menschlichem Gedankengusto degradieren.

Die deutsch-katholische Kirche protestantiert sich weiter und driftet mit dem „Synodalen Weg“ in Richtung Spaltung ab. Der DREIEINE GOTT möge dies verhindern.

 

2 Responses to “Herr Bätzing legt sich mit Rom an”

  1. Walter Says:

    Der Teufel ist nicht außerhalb der Kirchen. Er ist mittendrin!
    Die Besessenen sind heut in der Kirche!!

    Gott sagt : Geht aus von denen!!
    Mein Volk kommt um aus Mangel der Erkenntnis!!

  2. Johannes Says:

    Viele Frauen haben sich inzwischen in alle Ämter eingeschlichen. Sie wollen wie Männer sein. Aber wer will schon solche Frauen.
    Ein Amt, das GOTT allein Männern vorbehalten hat, ist das Amt der geistlichen Leitung einer Gemeinde (Kirche). Das hat Gründe, die vor allem in den Briefen des Apostels Paulus nachzulesen sind – aber auch schon während der langen Zeit des sogenannten Alten Testaments, in denen der HERR Seine guten Weisungen (die Gebote, das „Gesetz“) in Seinem Volk ISRAEL einsetzte, damit alle Menschen, also nicht nur in ISRAEL, ein menschenwürdiges und gutes Leben zu ihrer von Gott gewollten Verwirklichung hätten.

    Das wird heute in vielen Kirchengemeinden missachtet und von vielen Frauen, die ein Priesteramt oder ein Predigtamt anstreben, ignoriert. Der Schaden, den sie damit anrichten, ist in diesen Kirchen und Gemeinden offen sichtbar! Es gibt keine Kirche/Gemeinde, die von einer Frau geleitet wird, in der Wachstum festzustellen wäre! Damit bestätigt sich GOTTES WORT!


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