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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirche kann nicht mit linken Gewalttätern in einem Boot sitzen 26. April 2021

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 15:03
EKD-Chef rät Sea-Watch, Antifa-Flagge einzuholen

„Antifaschisten sind wir alle“: Das von der evangelischen Kirche finanzierte Rettungsschiff „Sea-Watch 4“ fährt inzwischen unter der Antifa-Flagge. In der CDU wird Kritik laut, dass die Kirchenfunktionäre die Linksradikalen gewähren lassen. Doch die EKD distanziert sich nicht.

 
 
 
 
 
 

In der CDU regt sich scharfe Kritik am Umgang der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit der linksradikalen Antifa-Szene im Zusammenhang mit den Rettungsaktivitäten im Mittelmeer. „Dass die Flagge der Antifa ausgerechnet auf der aus kirchlichen Spendengeldern finanzierten ‚Sea-Watch 4‘ angebracht ist, lässt leider tief blicken“, sagte Mathias Middelberg (CDU), innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag WELT.

Das Antifa-Symbol sei zwar nicht strafbar, aber es werde „insbesondere im gewaltorientierten Linksextremismus breit verwendet“. Die EKD sei „daher gut beraten, sich davon sehr klar zu distanzieren“.

Die Besatzung der „Sea-Watch 4“ hatte vor zwei Wochen ein Foto veröffentlicht, das die Antifa-Flagge auf dem Mast des Schiffes zeigt. Dazu schrieb die Organisation auf Twitter: „Aufgrund der Stimmungsmache von AfD und anderen Rechten gegen eine Flagge der Antifaschistischen Aktion an unserem Bug haben wir uns entschieden, diese zu entfernen. Sie hängt jetzt etwas sichtbarer weiter oben.“

 

Die Organisation Sea-Watch teilte WELT am Dienstag mit: „Die Flagge weht weiterhin an Bord.“ Auf die Frage, ob sich eine Mehrheit der Sea-Watch-Mitarbeiter zur Antifa-Szene zähle, sagte die Sprecherin: „Unsere Crew-Mitglieder haben verschiedenste Hintergründe und Motivationen, sich aktiv bei uns einzubringen. Antifaschisten sind wir alle.“

 

 

 

 

 

Die Kirche verweist an Sea-Watch

Der CDU-Abgeordnete Volker Kauder sagte der evangelischen Nachrichtenagentur Idea, er habe „die Seenotrettung und auch die Aktion der EKD unterstützt, weil wir als Christen niemanden ertrinken lassen dürfen“.

Dass nun aus dem vor allem aus kirchlichen Spenden finanzierten Schiff jetzt ein Schiff der Antifa geworden sei, empöre ihn: „Noch mehr empört mich aber die Reaktion der EKD. Wer mit massiven Spenden die Aktion unterstützt, kann sich nicht einfach wegducken.“ Er erwarte, dass die Antifa-Flagge verschwinde oder die Spenden aufhörten, sagte der ehemalige Unionsfraktionsvorsitzende.

 

 

Eine EKD-Sprecherin hatte zuvor auf Idea-Anfrage zu der Antifa-Flagge geantwortet: „Bei allen Anfragen rund um die ‚Sea-Watch 4‘ wenden Sie sich bitte an Sea-Watch.“ Zudem sagte sie, dass die EKD mit vielen anderen Institutionen, Parteien und Organisationen für eine auf der Würde jedes Menschen gründende Gesellschaft einstehe.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß forderte die EKD auf, ihre Unterstützung für die „Sea-Watch 4“ einzustellen, solange das Schiff unter Antifa-Flagge fahre. Die evangelische Kirche distanziere sich richtigerweise vom Rechtsextremismus. Das müsse aber auch gegenüber dem Linksextremismus geschehen: „Die Kirche kann nicht mit linken Gewalttätern in einem Boot sitzen.“

 

 

 

 

 

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Die Antifa stehe für politisch motivierte Gewalt:

„Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm muss jetzt ein Machtwort sprechen.“

 
 
 

Bedford-Strohm unterstützt Seenotrettung offensiv

Die „Sea-Watch 4“ ist mit 61 Meter Länge und einer Kapazität von rund 500 Personen das bisher größte Schiff der Organisation. Das ehemalige Forschungsschiff wurde von einem kirchlich initiierten Bündnis ersteigert und umgebaut.

Vor allem der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm hatte sich für das Projekt eingesetzt, weil mit den Seenotrettungsaktivitäten viele Menschenleben gerettet werden und die staatlichen Rettungsmissionen immer noch ausgesetzt sind. Diese wurden allerdings auch deshalb ausgesetzt, weil sich dadurch mehr Migranten in seeuntauglichen Booten auf das Meer begaben.

Der
                EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, hier bei
                einem Besuch der „Sea-Watch 3“ im Hafen von Licata an
                der Südküste Siziliens
 

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, hier bei einem Besuch der „Sea-Watch 3“ im Hafen von Licata an der Südküste Siziliens

 
 
 
 
 

Nachdem Italien Ende 2013 die große Rettungsmission „Mare Nostrum“ gestartet hatte, vervierfachten sich die Überfahrten auf dieser Route. Die Todesfälle stiegen 2014 sogar um mehr als das Vierfache auf 3165 Tote. Im Jahr der meisten Seenotrettungseinsätze, 2016, starben auf der Zentralroute mehr Menschen als je zuvor: 4581 wurden damals von der Internationalen Organisation für Migration dort registriert.

Seitdem 2017 die Kooperation mit der teilweise brutal agierenden libyschen Küstenwache ausgebaut und die staatliche Seenotrettung der EU zurückgefahren wurde, kamen viel weniger Menschen über das Meer nach Italien und viel weniger kamen dabei ums Leben.

 

 

Bedford-Strohm wünscht sich "Sea-Watch 4" ohne Antifa-Fahne - katholisch.de

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es ist mehr als fahrlässig, ja sogar kirchenschädlich und dem Glauben der Menschen abträglich, wenn sich eine Kirche mit der Antifa verbündet, die verantwortlich ist für viele politisch-motivierte Gewalttaten durch Linke, die sich in vielen Organisationen zusammenfinden und sich der Unterstützung der Antifa sicher sein können. 

Verwundert die letztlich auch unchristliche Kaltschnäuzigkeit der Reaktionen der Kirchenverwaltungen und -oberen, die auf die fundierte und mehr als berechtigte Kritik der Zusammenarbeit mit der Antifa hinweisen? Wohl kaum. Haben sich doch die EKD sowie Teile der Katholischen Kirche Deutschlands zunehmend vom linken Ungeist der Grünen und der politischen Linken insgesamt inspirieren lassen. Die Grünen geben die Moral vor, die Kirchen eifern kräftig nach, als ob es sich nicht mehr lohnen würde, dem GEIST JESU nachzuspüren und nachzueifern. Die EKD schwimmt christlich-spirituell total eingeengt im Strom der von der Regierung ausgegebenen linksgeframten Moralität, die zwar den Kampf gegen Rechts großzügig mit Millionen unterstützt, den Kampf gegen Links jedoch kaum zur Kenntnis nimmt. Linke Gewalt ist eben gute Gewalt und rechte Gewalt ist schlechte Gewalt.

 

 

 

 

 

 

 

B!nGanzBrav #RiotsForMoria's tweet - "Bedford-Strohm hat sich dafür  ausgesprochen die Antifa-Fahne auf der Sea-Watch 4 einzuholen und das  wundert mich nicht. " - Trendsmap

 

 

 

 

 

 

Solange sich an dieser Einstellung politisch nichts ändert, schwimmt die EKD eben mit dem Zeitgeiststrom der linken Meinungsdikatur mit, denn mit dem Mitschwimmen lässt es ich gut leben. Gegen den Strom zu schwimmen, ist offensichtlich zu anstrengend.

Wir stehen für die Ablehnung jeglicher Gewalt und politischer bzw. religlöser, egal, ob sie von links, rechts oder vom Radikalislam ausgehend. Wir denken, dass dies die einzig richtie Einstellung zur Gewalt sein kann, nämlich die Ablehnung jeglicher Gewalt, ob im privaten Bereich oder im politisch-religösen.

Mit dieser Haltung machen sich die Kirchen mehr als überflüssig. Dass Kirchenaustritte vewrmehrt erfolgen, scheint mehr als verständlich zu sein, ist letztlich aber der falsche Weg. Es braucht Christen, die innerhalb der links dahindümpelnden Kirchen von unten her die Nähe zu CHRISTUS intensiv predigen und sich gegen diesen zerstörerischen Zeitgeist stellen.

 

 

 

 

 

Die Aktion als solche, Seenotschiffe zur Rettung von Flüchtlingen einzusetzen, ist umstritten. Wir lehnen sie ab. Wenn keine Boote zur Verfügung gestellt werden, wird auch niemanden finden, der sich in die Gefahr begibt, in Schlauchbooten in Richtung Europa zu schippern. Dazu fehlt jedoch der politische Wille der EU, die selbst zu einer Marionette der Great-Rest-Globalisten um Schwab mutiert und verkommen ist. Dass es sich bei deser Art der Rettung Schiffbrüchiger um keine echte Rettung handeln kann, zeigt, dass die Aufgenommenen nicht zum nächsten Hafen in Nordafrika gebracht werden, sondern zu den Häfen Europas GESCHLEUST – in Zusammenarbeit mit wiederum kriminell agierenden Schleusern – werden. Und auch das ist strafbar, liebe EKD.

Der Weg Australiens hat den Tod durch Ertrinken in den dortigen Ozeanen und Meeren gegen Null steuern lassen. Dies muss Vorbild auch für Europa sein. Wenn schon der Mainstream der EKD in dieser Weise auf die „Finger klopft“, sollten doch spätestens jetzt die Alarmglocken bei der EKD schrillen.

 

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