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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Anschlag am US-Capitol: Täter ein Moslem der „Nation of Islam“ 6. April 2021

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:14
Der 25-jährige Moslem Noah Green (l.) tötete am
                  Freitag gegen 13 Uhr Ortszeit an einem Zugang zum Sitz
                  des US-Kongresses in Washington den 41-jährigen
                  Polizisten William Evans (r.).

Der 25-jährige Moslem Noah Green (l.) tötete am Freitag gegen 13 Uhr Ortszeit an einem Zugang zum Sitz des US-Kongresses in Washington den 41-jährigen Polizisten William Evans (r.).

 

 

 

Anschlag am US-Capitol: „Bruder Noah X“ tötete in Washington einen Polizisten und verletzte einen schwer!

 

 

 

Am Freitag Mittag überfuhr Moslem Noah Green mit seinem Auto am bewachten Capitol in Washington DC zwei Polizisten und krachte dann in eine Absperrung. Als der 25-jährige Rechtgläubige aus seinem Fahrzeug ausstieg, hatte er ein Messer in der Hand. Auf Warnrufe anderer Polizisten reagierte er nicht, sondern ging mit dem Messer auf die Beamten los, die ihn dann folgerichtig erschossen.

Einer der beiden Polizisten, William „Billy“ Evans (41), erlag seinen Verletzungen durch die Auto-Attacke. Der zweite Beamte wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, scheint aber zu überleben.

 

 

Da der Täter nicht ins vom Mainstream bevorzugte „Framing“ passt, berichten bisher nur wenige US-Medien über den Sachverhalt. Fox News meldet, dass Noah Green ein Anhänger von Louis Farrakhan ist, dem Führer der religiös-politischen Bewegung „Nation of Islam“. Green spendete dieser Organisation 1085 Dollar, worauf er ein Dankschreiben mit ihrem Logo erhielt, das er am 17. März stolz auf Facebook präsentierte.

Die New York Times berichtet, dass Green auf Facebook auch Reden von Elijah Muhammad veröffentlichte, dem Führer der „Nation of Islam“ von 1934 to 1975, und von Louis Farrakhan, der von Muhammad den Namen „Abdul Haleem Farrakhan“ erhielt. In einer, die Farrakhan 1996 in der Maryam-Moschee in Chicago hielt, sagt er die „Heilige Zerstörung der Vereinigten Staaten“ voraus („The Divine Destruction Of America“). In anderen Reden nannte er Hitler einen „großen Mann“, äußerte sich anti-jüdisch, bezeichnete die christliche Religion als eine „Lüge“ und behauptete, dass Osama bin Laden nicht für den Terror-Anschlag an 9/11 verantwortlich gewesen sei. Diesen Farrakhan bezeichnete der Attentäter Green in seinem Facebook-Post vom 17. März als seinen „geistigen Vater“, der „von Allah mit Segen erfüllt“ worden sei.

 

 

 

 

Die New York Post beschreibt einen Facebook-Post von Noah Green, den er als „Bruder Noah X“ unterzeichnete und sich damit auch als Fan des früheren Wortführers der „Nation of Islam“, Malcom X, outet. Darin kündigt Green an, dass Allah ihn „für andere Dinge ausgewählt“ habe, was auch als Ankündigung des Anschlags gesehen werden kann.

An der Christopher Newport University in Virginia spielte Green in einem Football-Team. Auf seinem Athleten-Profil gab er laut Fox-News an, dass die Person der Zeitgeschichte, die er am liebsten getroffen hätte, Malcom X. sei. Sky News meldet, dass Green im vergangenen Dezember seinen Namen in einen islamischen umwandeln wollte, aber den Termin für die Anhörung dazu offensichtlich verpasste.

 

 

 

In deutschen Medien ist, wie zuletzt auch bei dem moslemischen Attentäter auf den Kosher-Supermarkt in Boulder, nichts von der Identität des Attentäters zu erfahren. Das Handelsblatt schreibt, dass „ein Auto“ in zwei Polizisten gefahren sei und kein terroristischer Hintergrund vorliege. Das Motiv des „Autofahrers“ sei unbekannt. Die Bild dokumentiert in einem 45-Sekunden Video einen „Vorfall mit einem Auto“, nennt einen „Mann“ ohne Hinweis auf seine Identität, bringt im Artikel dann aber immerhin ein Foto des dunkelhäutigen Attentäters. Der Tagesspiegel bringt den „Autofahrer“ indirekt mit Trump-Fans in Verbindung. In den ARD-Tagesthemen um 23:15 Uhr erzählte die Korrespondentin Claudia Buckenmaier direkt vor Ort aus Washington, dass es sich um einem „25-jährigen US-Amerikaner aus Indiana“ handele, der „keine Verbindungen zu radikalen Gruppierungen“ habe.

Gut, dass es die Freien Medien gibt: Bereist am frühen Freitag Abend hatte Oliver Flesch in seinem „1984-Magazin“ ein Video von „News Now“ präsentiert, in dem zu sehen ist, wie der dunkelhäutige Attentäter auf einer Bahre abtransportiert wird. Kurz vor Mitternacht lieferte er die wichtige Information, dass der Täter Anhänger der „Nation of Islam“ ist.

Es ist davon auszugehen, dass der komplette mediale Mainstream in Deutschland diesen Vorfall jetzt in der Schublade verschwinden lässt. Vermutlich hoffte man vergeblich, dass der Täter ein weißer Trump-Fan ist, um dann Sondersendungen am Fließband bringen zu können. Aber bei einem Moslem, der auch noch dunkelhäutig ist, gilt: Verharmlosen, vertuschen und verschweigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Was ist von einer Presse zu halten, die mehr verschweigt, als berichtet?

Sie ist hörige politkorrekte bezahlte willenlose Vollstreckerin des linkspolitischen Framing ohne jede charakterliche Eignung.

Was wären die deutschen Vertuschungs-, Verdrängungs- und damit letztlich auch Lügenmedien froh gewesen, wenn der Täter ein weißer Trump-Fan gewesen wäre, wie der Autor des Bezugsartikels schreibt. Sie hätten sich  freudestrahlend die Hände gerieben und es hätte eine Sondersendung nach der anderen gegeben, wo diese Tatsache immer wieder hervorgehoben worden wäre. Denn Rassismus und jede Art von Ausgrenzung kann ja nur von weißen Menschen ausgehen. Wenn der weiße Täter dann auch noch im rechtsradikalen oder auch radikal-evangelikalen Milieu geistig zuhause gewesen wäre, welch eine Erfüllung für diese leider recht einseitig und regierungshörig agierende Presse.

 

 

Die mediale Nichtaufarbeitung dieses Falls ist im Grunde eine Kapitulation vor der Realität des Faktischen, mehr als eine blamable Nummer. Sie ist eher als ein eklatantes Versagen anzusehen. Sie ist die Negierung eines jeden journalistischen Wahrheitsfindungsprozesses. Wieviel Vertrauen hat eine solche Presse verdient, die die Hintergründe des Täters aus offensichtlich politkorrekf-taktischen Gründen einfach verschweigt. Diese Art des Verschweigens lässt erst recht Fremdenfeindlichkeit bzw. Rassismus aufkommen und fördert dieselben miesen Charaktereigenschaften. Durch Lüge und Verschweigen, durch Vertuschung und Verschleierung wird das Ziel nicht erreicht werden, die Fremdenfeindlichkeit einzudämmen. Sie muss journalistisch offen angegangen werden. Dazu gehört auch die Darstellung der Realität in Berichten über Fälle wie diesem. 

Der Islam wird in seinen dunklen Seiten wieder einmal geschont. Das ist ja hierzulande nichts Neues. Durch Verschweigen von Tatsachen braucht sich der Islam wieder einmal nicht zu rechtfertigen. So kann es innerhalb der radikal-islamischen Gemeinde nicht zu Reformprozessen kommen, wenn die hiesige Presse solche Tatsachen einfach verschweigt. Die Recherchen des Autors Michael Stürzenberger bringen es ans Tageslicht wie folgt:  …In anderen Reden nannte er Hitler einen „großen Mann“, äußerte sich anti-jüdisch, bezeichnete die christliche Religion als eine „Lüge“ und behauptete, dass Osama bin Laden nicht für den Terror-Anschlag an 9/11 verantwortlich gewesen sei. Diesen Farrakhan bezeichnete der Attentäter Green in seinem Facebook-Post vom 17. März als seinen „geistigen Vater“, der „von Allah mit Segen erfüllt“ worden sei…“

 

 

 

Hier wieder eine tiefe Verwurzelung im politischen Radikalislam, aus dem heraus der Täter seine geistigen Quellen bezog und diese Tat ausführte. Kein Wort darüber in der deutschen Presse, in der amerikanischen Presse auch viel Vertuschung und Verschweigen. Wie können sich Journalisen noch im Spiegel anschauen? Diese Täter können sich auf die Journalisten verlassen, die sie medial schonen und schützen.

Wir betonen ausdrücklich, dass es uns eben NICHT freut, dass ein Muslim der Attentäter war. Es ist im Namen Gottes schon seit viel zu langer Zeit Blut vergossen worden. Wenn ein überzeugter Gläubiger – egal welchen Glaubens oder welcher Ideologie – solche Mordtaten begeht, so ist jeder Mord, jeder Totschlag, jede Vergewaltigung, jede Straftat eine Todsünde zuviel. Diese Attentate im Namen Gottes sind die größte geistige Sünde gegen GOTT selbst. Wer GOTT als dem Schöpfer allen Lebens durch Mord und Totschlag seiner eigenen Geschöpfe ins Handwerk pfuscht, hat wohl im Jenseits die Gnade Gottes verwirkt.

 

 

 

 

 

Wir bitten die Leserschaft, für die Opfer und deren Angehörigen umd Kraft, diesen Schock zu überwinden und um den GEIST der Vergebung zu beten und den DREIEINEN GOTT zu bitten, SEINEN HEILIGEN GEIST auch zu denen zu senden, die sich in religiösen und ideologischen Hass und Wahn hineingepuscht haben und diese Menschen zu DEINEM SOHN JESUS CHRISTUS, dem Auferstandenen SOHN GOTTES hinzuführen, damit sie lernen, was Liebe, Vergebung und Feindesliebe bedeutet. Denn nur diese machen die Seele von Hass und Wahn frei und himmelstauglich.

Den Betern sei ein Fatima-Gebet ans Herz gelegt:

O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden!
Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle!
Führe alle Seelen in den Himmel,
besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Amen.

 

 

 

One Response to “Anschlag am US-Capitol: Täter ein Moslem der „Nation of Islam“”

  1. Johannes Says:

    Die ö.-r. Medien haben darüber nicht berichtet, weil das nicht in ihre links-grüne Sicht passt. Einen gewalttätigen bösen Islam gibt es nicht und deshalb hat diese böse Tat nichts mit dem Islam zu tun.

    Eine Anfrage bei ZDF und DLF ergab, dass man die Themenbereiche auswähle, über die berichtet werde. Was nicht so wichtig ist, werde aussortiert!

    Diese barmherzige Islam-Sicht ist inzwischen normal bei allen links-grünen Parteien von DIE LINKE bis CSU und natürlich bei den Staatsmedien. Für diese Arbeit sind natürlich Zwangesgebühren zu zahlen.

    Wer berechtigte Kritik übt, ist … ein Nahsieh. So einfach ist das heute.


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